horst_anders
Aktives Mitglied
Hier an der Küste Ostfrieslands fängt jetzt die traurige Zeit an, Wolken, Sturm, Nebel, Nebel, Nebel, …
Deshalb habe ich mal alle Jupiter Aufnahmen aus ca. 20 Nächten gesichtet und wo es sich lohnte noch mal nachbearbeitet. Die eindeutig besten Aufnahmen stammen aus der Nacht vom 21. auf den 22. September in der wir wohl alle ein einmalig gutes Seeing hatten.
Die beiden Aufnahmen in Bild 1 scheinen mir besonders gelungen zu sein, wegen der vielen sichtbaren Details habe ich sie deshalb auf 120% nachvergrössert.
Die Daten: Meade 8“ SC, 2“ ED Barlow 2x, DMK21, Astronomik RGB, effektive Brennweite 5000 mm, also f/25; aufgenommen mit FireCapture, Duration 60s, Shutter 30 ms.
Duration und Shutter sollten noch kürzer sein, aber das muss ich dann nächstes Jahr üben.
Beim oberen Jupiter erkennt man mit etwas gutem Willen eine Wirbelkette im Bereich des verschwundenen Südlichen Wolkenbandes; ich hatte dies zuerst für Artefakte gehalten bis ich die Aufnahme mit dem 1 m Spiegel auf dem Pic du Midi gesehen hatte; die Wirbel sind echt und ich bin ein klein wenig stolz, sie mit meinen 20 cm Öffnung erfasst zu haben.
Beim unteren Jupiter konnte ich das erste Mal den kleinen roten Fleck im nördlichen Wolkenband halbwegs sauber abbilden.
Um anderen Anfängern Mut zu machen füge ich als Bild 2 meinen besten Jupiter aus 2009 bei. Der qualitative Unterschied beruht auf Üben, Üben, Üben (ganz besonders beim Kollimieren, aber auch bei der Bildbearbeitung), auf Übernahme der vielen guten Beispiele und Ratschläge hier im Forum und wohl auch auf der Anschaffung eines 1:10 OAZ.
Gruss
h
Deshalb habe ich mal alle Jupiter Aufnahmen aus ca. 20 Nächten gesichtet und wo es sich lohnte noch mal nachbearbeitet. Die eindeutig besten Aufnahmen stammen aus der Nacht vom 21. auf den 22. September in der wir wohl alle ein einmalig gutes Seeing hatten.
Die beiden Aufnahmen in Bild 1 scheinen mir besonders gelungen zu sein, wegen der vielen sichtbaren Details habe ich sie deshalb auf 120% nachvergrössert.
Die Daten: Meade 8“ SC, 2“ ED Barlow 2x, DMK21, Astronomik RGB, effektive Brennweite 5000 mm, also f/25; aufgenommen mit FireCapture, Duration 60s, Shutter 30 ms.
Duration und Shutter sollten noch kürzer sein, aber das muss ich dann nächstes Jahr üben.
Beim oberen Jupiter erkennt man mit etwas gutem Willen eine Wirbelkette im Bereich des verschwundenen Südlichen Wolkenbandes; ich hatte dies zuerst für Artefakte gehalten bis ich die Aufnahme mit dem 1 m Spiegel auf dem Pic du Midi gesehen hatte; die Wirbel sind echt und ich bin ein klein wenig stolz, sie mit meinen 20 cm Öffnung erfasst zu haben.
Beim unteren Jupiter konnte ich das erste Mal den kleinen roten Fleck im nördlichen Wolkenband halbwegs sauber abbilden.
Um anderen Anfängern Mut zu machen füge ich als Bild 2 meinen besten Jupiter aus 2009 bei. Der qualitative Unterschied beruht auf Üben, Üben, Üben (ganz besonders beim Kollimieren, aber auch bei der Bildbearbeitung), auf Übernahme der vielen guten Beispiele und Ratschläge hier im Forum und wohl auch auf der Anschaffung eines 1:10 OAZ.
Gruss
h