MichaelJ
Mitglied
Guten Abend!
Beobachtet man den Nachthimmel, so sieht man viele Sterne, die mehr oder weniger stark flackern. Die Planeten leuchten dagegen mit konstanter Helligkeit.
Die Erklärung, die man dazu findet, besagt, dass Sterne, da sie weit weg sind, durch die Beugung des Lichtes als "Punkte" erscheinen und somit durch die Erdatmosphäre zu flackernden Lichtpunkten werden.
Planeten dagegen sind scheinbar größer, da sie uns so viel näher stehen. Sie sind nicht punktförmig sondern flächig, werden nicht gebeugt und flackern daher nicht.
Lange Vorrede, kurze Frage: Wo ist die Grenze?
Das Auge hat einen Pupillendurchmesser von meinetwegen 7mm, tritt da bei einer kleinen Venus von nur wenigen Winkelsekunden Durchmesser nicht auch schon Lichtbeugung ein?
Man hört, das Auge habe ein Auflösungsvermögen von etwa 60 Winkelsekunden, trotzdem flackert die deutlich kleinere Venus nicht. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/gruebel.gif" alt="" />
Danke für eine Aufklärung!
Beobachtet man den Nachthimmel, so sieht man viele Sterne, die mehr oder weniger stark flackern. Die Planeten leuchten dagegen mit konstanter Helligkeit.
Die Erklärung, die man dazu findet, besagt, dass Sterne, da sie weit weg sind, durch die Beugung des Lichtes als "Punkte" erscheinen und somit durch die Erdatmosphäre zu flackernden Lichtpunkten werden.
Planeten dagegen sind scheinbar größer, da sie uns so viel näher stehen. Sie sind nicht punktförmig sondern flächig, werden nicht gebeugt und flackern daher nicht.
Lange Vorrede, kurze Frage: Wo ist die Grenze?
Das Auge hat einen Pupillendurchmesser von meinetwegen 7mm, tritt da bei einer kleinen Venus von nur wenigen Winkelsekunden Durchmesser nicht auch schon Lichtbeugung ein?
Man hört, das Auge habe ein Auflösungsvermögen von etwa 60 Winkelsekunden, trotzdem flackert die deutlich kleinere Venus nicht. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/gruebel.gif" alt="" />
Danke für eine Aufklärung!