Unterschied Celestron C925 und Edge HD

klagga

Mitglied
Hallo zusammen,

nach 10 Jahren mit meinem 10" Dobson habe ich mir überlegt, mal tiefer einzusteigen und mich mit Fotografie zu beschäftigen. Nach langem hin und her habe ich mich für ein Celestron C925 entschieden, schwanke aber noch zwischen der "normalen" und der "Edge HD" Variante. Gibt es Vergleichserfahrungen, ob das Edge signifikante Unterschiede macht?

Und Zusatzfrage: eignet sich das Teleskop zur Deep-Sky-Fotografie oder bin ich auf einem völligen Irrweg?

MfG Klagga
 
Hallo Klagga,

ein 925er SC ist ein schönes Instrument. Für das normale brauchst du noch einen Korrektor, weil sonst hast du abseits der Achse statt Sternen kleine Kometen (Koma). Beim EdgeHD ist dieser Korrektor schon fest verbaut.

So ein SC ist aber für Fotografie sportlich und wäre definitiv nicht meine erste Wahl, um mit Fotografie zu beginnen. Das aufgrund der immens langen Brennweitex, was eine 1A Montierung voraussetzt. Zudem sind die Geräte sehr langsam (f/9 - f/10 - habs für die 9,25“ gerade nicht im Gedächtnis).

Eher erstmal einen pflegeleichten Refraktor oder aufgrund deiner langen Erfahrung mit einem Dobson und Justage einen Newton.

Mit was für einer Montierung hast du geplant und was schwebt dir als Kamera vor?

Grüße,
Alex
 
...anbei mal ein Beispiel mit einem Edge HD 8", ASI 264MCpro auf einer AM5.....

Mit dem 8" ist die AM5 ausgelastet (und ich auch).

Kein Anfängergerät aber dafür drei Brennweiten in einem: nativ 2124mm bei f10, mit Reducer 1400mm bei f7 und mit dem Hyperstar ca. 400mm bei f2.
Bisschen reinfuchsen und dann ist das ein tolles Fotogerät. Mein Arbeitspferd ab jetzt .

Foto ist von letzter Nacht, knapp 6h
CS
Frank

08-28-2024-NGC7331_V2-TXT.jpg
 
Hallo Klagga,

ein 925er SC ist ein schönes Instrument. Für das normale brauchst du noch einen Korrektor, weil sonst hast du abseits der Achse statt Sternen kleine Kometen (Koma). Beim EdgeHD ist dieser Korrektor schon fest verbaut.

So ein SC ist aber für Fotografie sportlich und wäre definitiv nicht meine erste Wahl, um mit Fotografie zu beginnen. Das aufgrund der immens langen Brennweitex, was eine 1A Montierung voraussetzt. Zudem sind die Geräte sehr langsam (f/9 - f/10 - habs für die 9,25“ gerade nicht im Gedächtnis).

Eher erstmal einen pflegeleichten Refraktor oder aufgrund deiner langen Erfahrung mit einem Dobson und Justage einen Newton.

Mit was für einer Montierung hast du geplant und was schwebt dir als Kamera vor?

Grüße,
Alex
Danke die schnelle Antwort, es ist f/10. Als Montierung habe ich CGX GoTo geplant (wurde mir empfohlen, da sie gegenüber der CGEM II wohl deutlich verbessert wurde und Ersatzteile in Zukunft besser verfügbar sein werden). Was meinst du denn mit "sportlich"? Habe wie gesagt absolut keine Erfahrung in dem Bereich. Meine Überlegung ist, dass ich es vermutlich bereuen würde, jetzt "nur" einen Newton zu kaufen, statt gleich etwas größeres, weil ich die nächsten Jahre nicht in eine weiteres Gerät investieren werde.

Mit Kameras hab ich mich noch nicht weiter beschäftigt, würde ich organisieren, sobald das Gerät feststeht, um sie daran anzupassen.

Zu Kameras werde ich hier wohl auch noch viele Fragen stellen ;-)
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Klogg,

mehr als zwei Meter Brennweite nachzuführen ist für den Anfang sehr intensiv, Dein Equipment muss einwandfrei funktionieren. Um "Guiding" wirst Du kaum herumkommen. Entstehende Resultate können dann eindrucksvoll sein, abseits der üblichen Standardmotive...

Ich begann mit 900 mm Brennweite bei f/10, ohne Guiding, das war auch schon sehr sportlich... Und kann definitiv auch in Frust ausarten, wenn z.B. bei -10°C irgendwelche Probleme auftreten...

Vielleicht wäre der Anfang z.B. mit einem kleinen 80er Apo angebrachter, wie es schon Alex empfiehlt...

Viele Grüsse

Markus
 
...anbei mal ein Beispiel mit einem Edge HD 8", ASI 264MCpro auf einer AM5.....

Mit dem 8" ist die AM5 ausgelastet (und ich auch).

Kein Anfängergerät aber dafür drei Brennweiten in einem: nativ 2124mm bei f10, mit Reducer 1400mm bei f7 und mit dem Hyperstar ca. 400mm bei f2.
Bisschen reinfuchsen und dann ist das ein tolles Fotogerät. Mein Arbeitspferd ab jetzt .

Foto ist von letzter Nacht, knapp 6h
CS
Frank

Den Anhang 429018 betrachten
Danke für das schöne Beispielbild, wie war bei dieser Aufnahme die Vergrößerung, und ist das Teleskop alleine gut aufzubauen?
 
Danke für das schöne Beispielbild, wie war bei dieser Aufnahme die Vergrößerung, und ist das Teleskop alleine gut aufzubauen?

Sorry ich bin nicht der Fotograf. Aber wenn du bei einer Astroaufnahme nach der Vergrößerung fragst, ist nicht böse gemeint, würde ich dir dringend empfehlen, dich erstmal in das Thema Astrofotografie einzulesen, es gibt viel gute Literatur dazu oder einschlägige Videotutorials zu schauen.

Ebenso würde ich deine Teleskopwahl überdenken, wenn du hier nicht in Kürze jemand auf dem Gebrauchtmarkt happy machen möchtest.

Weil das wird sonst schell eher Aus- als Einsteigerequipment.

Falls du eine DSLR mit Objektiv hast, besorg dir eine kleine Montierung und sammele erstmal damit Erfahrung und mach dir Begrifflichkeiten wie Abbildungsmaßstab und Gesichtsfeld geläufig. dazu gibts z.B. unter astronomy.tools unter FOV calculator und Imaging Mode auch einen gut gehenden Rechner, der dir auch anzeigt, in welchen Größenverhältnissen bei einem gegebenen Teleskop und Kamera Deepsky-Objekte abgebildet werden.

p.s. ich will dir wirklich nicht die Freude nehmen, aber ohne die Grundlagen zu kennen und „kleiner“ anzufangen ist ein Scheitern vorprogrammiert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Klagga,

das ist auch nicht böse gemeint: Wenn Du keine Scheu hast, dann versuche, in Deiner Gegend Astrofotografen zu finden, die Dir die obligaten Abläufe zeigen können... Das ist sicherlich lehrreicher als die theoretischen Antworten, die Dir hier im Forum zukommen...

Viele Grüsse

Markus



Nachtrag 1: Wenn Du irgendwo in der westlichen Bodenseeregion wohnst, kannst Du Dich gerne melden :)
Nachtrag 2: Bin gespannt, wann die ersten EAA-Vorschläge kommen :)
 
Sorry ich bin nicht der Fotograf. Aber wenn du bei einer Astroaufnahme nach der Vergrößerung fragst, ist nicht böse gemeint, würde ich dir dringend empfehlen, dich erstmal in das Thema Astrofotografie einzulesen, es gibt viel gute Literatur dazu oder einschlägige Videotutorials zu schauen.

Ebenso würde ich deine Teleskopwahl überdenken, wenn du hier nicht in Kürze jemand auf dem Gebrauchtmarkt happy machen möchtest.

Weil das wird sonst schell eher Aus- als Einsteigerequipment.

Falls du eine DSLR mit Objektiv hast, besorg dir eine kleine Montierung und sammele erstmal damit Erfahrung und mach dir Begrifflichkeiten wie Abbildungsmaßstab und Gesichtsfeld geläufig. dazu gibts z.B. unter astronomy.tools unter FOV calculator und Imaging Mode auch einen gut gehenden Rechner, der dir auch anzeigt, in welchen Größenverhältnissen bei einem gegebenen Teleskop und Kamera Deepsky-Objekte abgebildet werden.

p.s. ich will dir wirklich nicht die Freude nehmen, aber ohne die Grundlagen zu kennen und „kleiner“ anzufangen ist ein Scheitern vorprogrammiert.
Dachte mir beim Frage stellen schon, dass das sehr nach uninformiert klingt :D
Hintergrund ist, dass ich zusätzlich zum Teleskop auch plane, neue Okulare anzuschaffen und überlege noch, welche Brennweiten sinnvoll wären (aktuell sind 10mm, 25mm und 38mm vorhanden).

Nach den bisherigen Antworten werde ich wohl nochmal von vorne durchdenken. Falls es Empfehlungen gibt, immer gerne.
 
Hallo Klagga,

ganz klare Empfehlung: Denke es nochmal von vorne durch. Es wäre schade, mehrere tausend Euro unnütz auszugeben... Zumal Deine letzte Tendenz gen Okulare geht, eine völlig andere Baustelle als Fotografie...

Dieser Apell ist übrigens auch an andere, still Mitlesende gerichtet...

Viele Grüsse

Markus
 
Moin,

beide Teleskope sind tolle Teile.
Wenn du aber so gar keine Ahnung von der Astrofotografie hast würde ich mir erstmal ein "einfacheres" Teleskop holen.
Mit einem SC beschränkst du dich sehr auf kleinere Objekte, die Optik ist langsamer (auch mit Reducer) und schwerer im handling als zB ein kleinerer Apo.

Ich würde dir ehr dazu raten mit einem kleinen Apo einzusteigen.
Askar hat da tolle Apos im Angebot die seh pflegeleicht sind.
zB die FRA Serie (gibts auch immer zu nem guten Kurs im Forum).
Du musst dich nicht ums Kollimieren kümmern, was genauer sein muss als fürs visuelle, und die Nachführung muss bei einer geringeren Brennweite nicht so gut sein.
Bei den FRAs von Askar musst du außerdem nicht auf den Abstand von Sensor zu Teleskop achten, das ist beim SC anders.

Viele meiner Bekannten aber auch ich haben mit einem kleinen Apo, oft mit dem FRA300 Pro, angefangen.
Alle sind sehr zufireden mit dem Teil und haben sich später ein gräßeres Teleskop besorgt.

Das schöne an einem einfacheren Teleskop ist, dass man sich erstmal auf das Fotografieren an sich kümmern kann und nicht Probleme am Teleskop oder der Montierung lösen muss.


Es gibt auch viele Alternativen zu den FRA.
zB die PHQ Serie von Askar (langsamer).
Hier im Forum bekommt man zB auch immer wieder ein Esprit 80 von Skywatcher zu einem guten Kurs.


Bezüglich dem visuellen:
Mit einem 10" Newton hast du ein tolles Teil, würde da erstmal nicht drüber nachdenken ob zB das SC auch fürs visuelle genutzt werden soll.
Ich habe das klar getrennt, habe gute Teleskope fürs visuelle und gute fürs Fotografieren.

Grüße
Brian
 
Hallo Klagga,

ich will dir aus eigener Erfahrung berichten warum hier soviel „gewarnt“ wird.

Ich hatte das Hobby seit Kindertagen betrieben und mich bis zum Abi zu einem Sebstbau 17“ Newton in Gabelmontietrung
„hochgearbeitet“. Hochgearbeitet im wahrsten Sinne des Wortes, ich habe mir das Geld dafür durch viele Ferienjobs verdient.
Das Teleskop stand dann in einer damals neu gebauten Volkssternwarte und ich war im Studium - als Wochenendheimfahrer -
viel damit aktiv. Dann kam der Job und ich habe fast 15 Jahre nichts mehr in Sachen Hobby gemacht. Dann kam eine Wohnung
mit Garten und ich dachte mir, dass es jetzt an der Zeit ist wieder Astronomie zu betreiben. Das war damals die Zeit als bereits
die Digitalkameras verfügbar waren und so kam auch gleich der Wunsch nach Astrofotografie auf. Ich ging los besuchte Händler
und kaufte ein damals aktuelles Paketangebot eines C11 EHD auf der Celestron CGEM DX. Dazu eine Canon 60Da und alle nötigen
Adapter, ein paar Okulare, … So waren damals schnell einige Tausend Euro ausgegeben. Ich fing hochmotiviert an und musste lernen,
dass die 2.8m Brennweite für die CGEM DX zuviel waren. Ich bastelte eine zweite Losmandyschiene auf C11 und dort drauf meinen alten
kleinen 60mm Refkartor als Leitrohr und so zu versuchen zu Guiden. Das ging mehr schlecht als recht und die Bilder die dabei heraus kamen
waren nicht befriedigend. Zugegeben waren damals die Softwarewerkzeuge auch noch nicht auf dem Stand wie heute und meine Unwissenheit
in Sachen Astrofotografie war auch nicht zuträglich. Kontakt zu anderen Astrofotografen hatte ich wenig bis keinen da ich u.a. auch
weit von meinem alten Verein weg lebe und ich nach wie vor im Job nicht alle Zeit der Welt hatte.

Dann kam das eigentliche Problem: mit nicht besonders guten Ergebnissen bei viel investierter Zeit schwand schleichend die Motivation.
Alleine das Aufbauen des Teleskops auf der Terrasse und das einnorden dauerte 45 min und nervte zunehmend, so dass ich bei klaren
Nächten immer weniger aktiv war.
Der Wechsel das Teleskop einmal visuell zu nutzen und am anderen Tag wieder fotografisch führte auch dazu, dass man immer viel Zeit in
den „Umbau“ stecken musste um wieder einen optimal eingestellten Imaging Train zu haben. Man bekommt das mit Übung alles hin aber
als Anfänger weiß man es nicht besser und vergeudet Zeit.
Das Ende des Lieds war, dass das EHD im Wohnzimmer stand und dort auch stehen blieb. Inzwischen habe ich:
1) sehr sehr viel gelernt
2) viele Spaß an der Astrofotografie
3) Teleskope die ich nur fotografisch nutze und komplett aufgebaut rein und raus rolle ohne etwas umzubauen.
4) zuhause Teleskope von 500mm bis 2.5m Brennweite auf hochwertigen Montierungen von einer alten GP-DX über eine NYX100 bis zur
10Micron GM2000.
und
5) das komplette EHD verkauft.

Würde ich noch einmal nach 15 Jahre Astro-Abstinenz mit der Astrofotografie anfangen würde ich mir - HEUTE - zuerst einen kleinen APO
zwischen 3 und 5 Zoll Öffnung mit maximal 1m Brennweite mit Flattener kaufen (oder max. einen 8“ Newton) auf einer Harmonic
Drive Montierung. Daran würde ich mir eine gekühlte CMOS Farbastrokamera (z.B. eine mit IMX533 Sensor oder je nach Geldbeutel eine
IMX571) mit Filterschublade und OAG mit Guiding Kamera hängen, wenn es Geldbeutel zulässt auf jeden Fall noch einen Fokusmotor. Dazu
würde ich einen MeLE mini PC - der oben mit auf das Teleskop drauf passt - kaufen auf dem ich NINA als Software zum Einnorden und
Fotografieren, PHD2 zum Guiden installieren würde. Das Ganze auf die Terrasse stellen und per WLAN von drinnen bedienen ohne im Winter
lange n der Kälte stehen zu müssen.

Ich würde mit Farbkameras starten um es erst einmal einfacher zu halten. Mit Tripple-/Dualband Filter kann man heute damit auch gute
Schmalbandaufnahmen machen. Auf Monokameras kann man später immer noch umsteigen.
Wenn du das nötige Kleingeld hast kannst du eine ASI2600C Duo kaufen die hat die Guidingkamera bereits integriert. So spart man sich
erst einmal den OAG und die separate Guodingkamera. Macht somit den Imaging Train etwas einfacher. Jedes Teil im Imaging Train braucht
etwas Backfokus und muss mechanisch sauber verschraubt werden. Wenn man sich da erst einmal etwas sparen kann wird es einfacher.

Warum <1m Brennweite: Das Teleskop kann so auf dem Stativ und der Montierung bleiben und am Stück getragen werden.
Mit z.B. 500mm oder 800mm Brennweite (habe beides und beides macht Spaß) und den modernen Sensoren mit z.B. 3.76 Mikrometer
kleinen Pixeln kannst du mit großen Gesichtsfeld große Nebel aufnehmen oder dank der kleinen empfindlichen Pixel tief hinein zoomen
um noch tolle Details in kleinen Galaxien oder PNs zu erkennen. So bist du wirklich flexibel.
Und noch wichtiger: Beim Seeing in Deutschland das um 2“ (selten besser oft schlechter) liegt passt die Auflösung per Pixel ganz gut.
Du brauchst keine 2.8m Brennweite wenn das Seeing nicht sehr gut ist.

Das „kleine“ Teleskop würde ich nur zum fotografieren verwenden. Jede Optimierung bleibt so erhalten und man entwickelt das Equipment
Schritt für Schritt zum Besseren. Es kann „am Stück“ rausgestellt werden. Man braucht (z.B. mit dem TPPA Plug-In in NINA) nicht lang es
Einzunorden und kann alles von drinnen steuern. Das Teleskop kann unter NINA sogar automatisiert die Nacht durch laufen und man kann
schlafen gehen. So ist die Nutzung extrem niederschwellig und es macht mehr und mehr Spaß weil man sich auf die Ergebnisse und die
Bildbearbeitung konzentrieren kann und nicht ständig mit der Hardware „kämpft“.

Zum Schluss folgender Hinweis für dich und alle anderen Leser: Ich will hier bitte keine Diskussionen / Glaubenskriege lostreten.
Das beschriebene sind meine subjektiven Erfahrungswerte und Vorlieben. Mir ist bekannt, dass es andere Optionen in Sachen
Teleskope, Montierung, Kamera und PC Steuerung gibt. Das soll jeder für sich entscheiden.
Wenn du zu einzelnen Punkten konkrete Fragen hast einfach melden.

Ich hoffe ich konnte einige Denkanstöße geben. Lass dich auf keinen Fall demotivieren. Das Hobby Astrofotografie ist große klasse!

CS
Christof
 
Hallo zusammen,

nach 10 Jahren mit meinem 10" Dobson habe ich mir überlegt, mal tiefer einzusteigen und mich mit Fotografie zu beschäftigen. Nach langem hin und her habe ich mich für ein Celestron C925 entschieden, schwanke aber noch zwischen der "normalen" und der "Edge HD" Variante. Gibt es Vergleichserfahrungen, ob das Edge signifikante Unterschiede macht?

Und Zusatzfrage: eignet sich das Teleskop zur Deep-Sky-Fotografie oder bin ich auf einem völligen Irrweg?

MfG Klagga
Hallo Klagga,
du hast doch schon einen 10" Dobson, was du nun brauchst ist eine sehr gute EQ Plattform dafür, dann kannst du damit auch fotografieren.
CS Mike
 
Vielen Dank erstmal, für die hilfreichen Kommentare. Ihr habt mich vor einer teuren Fehlinvestition bewahrt. Um das ganze erstmal abzuschließen, ich bin wie sich herausgestellt hat mit einer völlig falschen Grundannahme an die Sache rangegangen: "Du hast ja schon ordentlich Erfahrung in der visuellen Beobachtung, so viel anders kann Fotografie nicht sein."
Nach 2 Tagen Recherche hat sich herausgestellt: Doch!
Ich arbeite mich jetzt mal an ein Grundverständnis von APOs und nötigem Equipment heran und hoffe in Zukunft auf zielführerende Fragen, sobald die Grundlagen klar sind :D
 
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