Unterschied?

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Vlorian2009

Aktives Mitglied
Hallo alle zusammen,

Ich hab da noch mal ne Frage.
Ich möchte gerne wissen welchen unterschied es zwischen Refraktor und Reflektor gleicher Größe gibt.
In meinem Fall(150/750).

1. Gibt es da Unterschiede vom Blickfeld;Vergrößerung;...

2.Die Farbe bzw.Farbfehler.Weil ich jab gehört das manche Linsen Teleskope Farbfehler haben.Seh ich den Jupiter dan Grün oder ist das nicht ganz so extrem?

3.Was ist ein Double oder Triple Apochromat.
(zb. von Skywatcher)

4. Was würdet ihr nehmen?Linse oder Spiegel?Warum?


Ich tendiere immoment zu Spiegel

Hoffe auf viel antworten

Greetz Flo
 
Unter was such ich denn da ich kriege ja tausend threads?

Flo
 
Also mein Plan sieht so aus ich besorge mir ein 150/750 Newton für DS und ein ED 80 für Planeten (auf LXD75)
Jetzt wollte ich wissen ob ich dann nicht gleich ein größeres Linsenteleskop nehme(für Planeten).Macht es dann irgendeinen unterschied wenn ich es auch 150/750 kaufe oder kann ich dann mein Newton benutzen.

Greetz flo
 
Kurze Antwort. Bezahlbare Linsenfernrohre (keine teuren Apos) haben heutzutage fast alle einen Farbfehler. Den sieht man daran, dass bei hoher Vergrößerung an harten Kanten violette und gelbe Ränder auftreten. Über der Fläche eines Plameten tritt dies auch auf, man sieht es nur nicht so deutlich. Aber der Kontrast des Bildes wird merklich gemindert. Bei geringer Vergrößerung sieht man nichts bzw. kaum etwas, z.B. bei einem Fernglas, was ja auch ein Linsenfernrohr ist.
 
Hallo Flo,

ich nehme deinen anderen Thread noch dazu und versuche zu verstehen, worauf du hinauswillst. Das gelingt mir nur zum Teil.

Deine Kombi:
LXD75 + Spiegel + Refraktor + Okulare
Die wird nicht billig!

Man wird das eher umgekehrt machen als du. Für Weitwinkel nimmt man oft einen Refraktor, für Planeten und Mond etwas langbrennweitiges (Öffnungsverhältnis mindestens f/6, besser f/8 oder f/10 oder...)

Wie man einen 6" Refraktor ausstatten kann hier:
http://forum.astronomie.de/phpapps/...541/152_900_mit_dem_8_24mm_Eine_br#Post600541
Es sind halt Ansichtssachen. So ein Refraktor tut es gut bei 20-fach bis 30-fach.

Für DeepSky kommt es aber auch auf die Austrittspupille an. Für Galaxien will man AP 2mm. Bei dir landet man bei 75-fach Vergrösserung. Das ist für die F/5 Refraktoren zu viel. Das Bild wird dann mehr und mehr matschig.

Ein Newton ist ausserhalb der Achse auch nicht so stark. Bei grossen Blickwinkeln von 2 Grad und mehr merkt man das. Daher nimmt man hier oft Refraktoren.

Wenn du sowieso eine Monti hast? Hast du eine?:
Ein Newton 150/1200 schlägt am Planeten und am Mond sicher die Refraktoren bis 110mm Öffnung. Und er ist preiswert. Schau dir den gleichzeitigen Thread von Dolf über den 150/750 an!

Triple Achromate haben natürlich drei Linsen, also hochkorrigiert und sehr teuer. Und wenn sie nicht ganz so teuer sind: sind sie dann justierstabil? Also alles problematisch. Ausserdem sind das Nebenkriegsschauplätze. Lass das am besten weg.

Präzisiere deine Fragen! Mit Gruss, Joachim
 
Hallo Flo,

ein ziemlicher Teil Deiner Frage wird hier beantwortet: http://www.svenwienstein.de/HTML/optiksysteme.html
Es ist eine Zusammenfassung von Eigenschaften der Geräte, aus denen sich ergibt, wo Stärken und Schwächen liegen.
Die inzwischen sehr populären ED-Refraktoren sind darin allerdings noch nicht berücksichtigt. Aber da kann man ja hinkommen, wenn Du Dich dort durchgewuselt hast.
Ansonsten empfehle ich auch die Einsteiger-Ecke dieser, meiner Homepage durchzustöbern.

Clear Skies
Sven
 
Also für DS Refraktor mit langer Brennweite
Für Planeten mit f/6 oder mehr.


Ich hatte jetz gedacht ein Newton für DS weil der mehr an licht einfängt.
Wie ist es da beim Refraktor?

Flo
 
Hallo Flo.

Also normalerweise mache ich nach dem Hallo ein Komma. Hier nicht. Da bin ich sprachlos. Was bitte an meinen Artikeln legt diesen Unsinn nahe??? Wenn Du es mir erklären kannst will ich mich ernsthaft bemühen, das zu ändern!

Mal ganz trocken: Willst Du Deepsky gucken, hängt sehr viel am Standort und dann alles an der Öffnung. 8" Durchbricht die Schallmauer. Grund? Zufall - sehr viele Objekte sind zufällig ab 8" Öffnung mit inneren Strukturen beobachtbar, während es mit weniger Öffnung dann nur eine Reihe "Paradeobjekte" ist. Daher wird so gerne 8" Öffnung angepriesen. Natürlich gibt es auch Sternfreunde, die mit kleineren Optiken viel Spaß an der Deepsky-Beobachtung haben, und denen diese ständige 8" Empfehlung auf den "Wortfilter" geht...

Das schöne an 8" ist: Die meisten Refraktoren kosten mehr, als ein 8" Dobson und ein 8" Refraktor kostet schon ohne Montierung so viel, dass Du gar nicht mehr darüber nachdenken wirst, welche Variante Refraktor Du haben wolltest...

Also für Deepsky ein Teleskop mit viel Öffnung und für Planeten am liebsten ein Spiegel mit f/6 oder länger (f/10 ist weniger! als f/6) oder ein farbreiner bis sehr farbreiner Refraktor, und das heißt, dass der Refraktor noch langsamer als f/6 sein muss. Ab f/7 kann man diskutieren aber den reinen Planetenfreund zieht es eher zu f/9 oder noch langsamer hin. Nur wird das wiederum bei Refraktoren mit für Planetenbeobachter ansprechender Öffnung sehr schwer montierbar, weil es sehr hohe Stative bedingt, usw.

Clear Skies
Sven
 
@Sven Bleib ganz coolDas hat der Herr Kolege vor die geschrieben.


Also ich liebäugele mit einem 6" Newton der mit LXD75 AS 699€ kostet dann schaue ich weiter.


Flo
 
Einfach weil es mir vom Preisleistungsverhältnis am besten erscheint.
LXD75 kostet mit AS schon 729€

Greetz Flo
 
Preis ist das eine,Leistung das andere...
Für visuelle Nutzung würde ich auch einen Dobson in Betracht ziehen.
"greetz"
 
In Ordnung eine Frage hab ich noch:

Was ist der Unterschied zwischen Short und Longtube?
Wer hat Nachteile?


Flo
 
Hallo Flo,

gleich vorweg: Von Short-Tubes solltest du die Finger lassen.

Long-Tubes sind "klassische" Newtons, deren Baulänge plus/minus ein paar Zentimeter der Brennweite entspricht. Darum werden Dobsons mit Brennweiten über 1200mm schnell unhandlich.

Ein Short-Tube hat einen (leider meist sphärischen) kurzbrennweitigen Hauptspiegel. Im Okularauszug befindet sich dann eine Barlow-Linse, die die Brennweite verdoppelt.

Das hat zur Folge, dass sich ein solches Teleskop nur äusserst schwer justieren lässt. In einigen Fällen verschlechtert diese Barlow sogar die Abbildungsqualität. Mit einem parabolischen Spiegel und einer guten Barlow kann man mit viel Erfahrung und Geschick die aufwändige Justage hinbekommen.

Zusammenfassend kann man sagen, dass die Idee der Short-Tubes im Peinzip gut ist, aber sich in der Praxis kaum zufrieden stellend umsetzen lässt. Als Short-Tube-"geschädigter" kann ich davon nur abraten.

Auf dieser Seite erläutert Sven die Problematik an einem Beispiel:

http://svenwienstein.de/HTML/bresser_114_1000.html

Kaufe dir für das Geld lieber einen universell einsetzbaren 8'' f/6 Dobson.

Diese gelten zu Recht als die praktischsten Einsteiger-Teleskope, auch wenn die Nachführung anfangs gewöhnungsbedürftig ist. Früher habe ich mich hier immer kritisch zu Dobsons geäussert, inzwischen konnte ich mich aber von ihren unschlagbaren Vorteilen bei der visuellen Beobachtung überzeugen, sofern eine Transportmöglichkeit besteht.

CS und VG Christian
 
Also wäre ein 150/750 Newton ein Kompromiss.

OK danke für eure zahlreichen posts und jetz bin ich wieder ein Stück schlauer.


MFG Flo
 
Hi Flo,

ein 150/750 kann durchaus noch als Allrounder angesehen werden, da er das gesamte Spektrum an Himmelsobjekten gut bis sehr gut abbildet. Aufgrund des größeren Fangspiegels wirst du visuell jedoch einen geringfügig geringeren Kontrast haben.

Ein 150/750 bringt jedoch auch Nachteile mit sich:

Das Öffnungsverhältnis von f/5 ist bereits sehr okularkritisch, einfache Okus bringen, abhängig von den individuellen Ansprüchen, keine zufrieden stellende Bildqualität. Man benötigt schon teurere Okulare, um das Potential des Teleskops auszureizen. Ein f/5 Newton wird also insgesamt ein teurer Spaß, verglichen mit f/6.

Es zeigt sich auch die sog. Koma, die bei lichtstarken Newtons abseits der optischen Achse in Erscheinung tritt und sich in form von kometenförmigen Sternen zeigt.

Man kann dies mit einem Komakorrektor minmieren.

Newtons mit dieser Lichtstärke müssen auch öfters und genauer justiert werden als f/6 und lichtschwächer. Die Justage erfordert einige Einarbeitung und muss alle paar Nächte wiederholt werden. Auf der Website von Uwe Pilz gibt es hierzu eine Anleitung: http://home.arcor.de/piu58/technik.html

Ich möchte dir den 150/750er nicht ausreden, sondern nur auf die Nachteile gegenüber 8'' f/6 aufzeigen.

Der Hauptvorteil des 150er liegt natürlich im größeren Gesichtsfeld bedingt durch die kürzere Brennweite. Es ist letztendlich ein Richfielder für Großfeld-Beobachtungen mit der Option für höhere Vergrößerungen.

CS und VG Christian
 
Also wäre eine Alternative auf 8" f/6 zugehen


Wie ist es mit dem 150/750 als Refraktor seh ich da galaxien lichtschwächer oder so?

Ist das ne alternative?


MFG Flo
 
Hi Flo,

die Lichtstärke ist in dem Fall die gleiche, da Öffnung und Brennweite übereinstimmen.

Die Refraktor-Version ist als Achromat aufgrund des Farbfehlers im Prinzip nur als Übersichtsgerät für schwächste Vergrößerungen bei großer Astrittspupille nutzbar, also quasi als einäugiges Mega-Fernglas. Hierfür ist er aber exzellent geeignet und bietet unvergessliche Weitfeld-Beobachtungen.

Wie oben bereits beschrieben, lässt sich damit aber kaum höher vergrößern, da dann der Farbfehler gnadenlos zuschlägt und das Bild matschig wird. Der Refraktor wäre also ein hoch spezialisiertes Teleskop.

CS und VG Christian
 
Zuletzt bearbeitet:
In manchen Onine shops werden teleskope teurer als"Fotovisuell" angeboten hab ich als visueller beobachter irgendwelche vorteile?



Flo
 
Hi Flo,

damit ist schlicht und einfach gemeint, dass das betreffende Teleskop für visuelle Beobachtung und Fotografie gleichermaßen gut geeignet ist. Auch hier gibt es nämlich für beide Arten der Beobachtung Spezialisten.

So gelten beispielsweise schnelle Newtons mit f/4 als fotografisch optimiert. Dobson-Teleskope sind hingegen aufgrund der in der Regel fehlenden Nachführmöglichkeit rein visuelle Teleskope (von der Sonnen-, Mond- und Planetenfotografie per Webcam abgesehen).

CS und VG Christian
 
Hättest du einen konkreten vorschlag welchen 6" bzw. 8" Newton du nehmen würdest.

Marke...


Flo
 
Hi Flo

Um kurz deine Frage zu beantworten:
'Fotovisuell' bedeutet, dass man damit sowohl (irgendwie) fotografieren kann als auch (irgendwie) beobachten - das Gerät ist also nicht speziell für eine der Disziplinen gebaut wie z.B. die Astrographen.
Man hat also den Vorteil, dass man irgendwie mit einem einzelnen Gerät versorgt ist - bzw. hat den Nachteil, ein mittelmäßiges Gerät zu haben, das nirgendwo brilliert.
Selbst nur visuell wären verschiedene Geräte je nach Zweck besser geeignet als ein einzelnes und fotografisch ebenso - Planeten verlangen z.B. ganz andere Brennweiten und techniken als lichtschwache und großflächige Gasnebel...
Am ehesten wären als "Fotovisuell" ohne große Abstriche noch die 6"f/6 Newtons und die 6"f/5 Newtons mit Flattener zu bezeichnen.


Ansonsten:

Irgendwie kommt mir der Thread wie auch die 'Vorgänger' wenig zielführend vor.
Nimm die Informationen, insbes. auf den verlinkten Einsteigerseiten, mit und setz einen Schlussstrich drunter.
Fang mit der Beratung lieber damit an, ein paar Infos rauszulassen:
- Beobachtiúngsziele
- fotografische Vorhaben
- Budget
- Beobachtungsplatz (wie gut ist der Himmel, muss das Gerät transportabel sein...)

Da liesse sich dann eher helfen - so wies im Moment läuft ists ja nur ein "Ist das Gerät ok?" "Wofür denn?" "Ist dieses Gerät ok? etc. ...
Es spricht zwar nichts dagegen, sich die ganzen Informationen über Teleskope einzeln zusammenzuklauben, aber zielführend ist das eben nicht gerade.

CS
Jürgen
 
Nochmals hallo Flo,

keine Angst, wir bleiben schon "cool". Wir haken energischer nach aus zwei Gründen:
* es geht bei deinen Ansätzen um einen Haufen Geld, das müssen viele erst sauer verdienen.
* wir reden nicht rein privat miteinander. Viele lesen mit, die sich auch eine Meinung bilden wollen.

Zu deinem Liebling 150/750:
Die freie Öffnung ist 150mm und die Brennweite 750mm. Das gilt sowohl für Refraktoren als auch für Newtons. Keiner von beiden fängt mehr Licht als der andere. Das könntest du aber auch selbst wissen.

Aber das musst du wissen: Du redest beim Refraktor 150/750 über mindestens 6 kg Gewicht, eher mehr. Deine Monti LXD 75 hat auch mindestens 10 kg. Dann noch die Gegengewichte. Wenn du noch ein Zweitgerät für hohe Vergrösserungen (denn der Refraktor 150/750 kann nicht hoch vergrössern) mitschleppst, was sind das für Gewichte?
Und vorher im anderen Thread hattest du geschrieben, du willst nichts "Wuchtiges".

Wenn du aber alle Objekte beobachten willst, die auf deiner Wunschliste stehen, brauchst du einige Okulare. Das kann bei den 150/750er Instrumenten teuer werden. Daher alles in allem der Hinweis zum 8" Dobson.

O.k., ich habe im ersten Posting zu viel geschrieben, was bei dir nicht angekommen ist. Aber die Links zu den Basis-Infos hast du ja jetzt.

Ich hoffe, deine Rahmenbedingungen sind inzwischen klarer. Mit Gruss, Joachim

 
Ok.

-Beobachtungziele:Ds und Planeten
-kein fotographisches Vorhaben
-um die 800€
-Beobachtungsplatz:auf dem Land.
es gibt zwar ein bisschen Licht verschmutzung aber die ist nicht ganz so gravierend.
 
Hi Flo,

mit der Marke ist das so eine Sache, da 90% aller dieser Optiken aus Fernost kommen und eine vergleichbare Qualität haben.

Ich selbst habe bisher nur mit Eigenbau-Dobsons beobachtet.

Einsn sehr guten Ruf haben die Skywatcher- und GSO-Dobsons sowie die Galaxy-Dobsons von ICS. Die optische Qualität ist in aller Regel gut bis sehr gut. Bei den Fernost-Dobsons muss jedoch nahezu immer die Mechanik optimiert werden. Wichtig ist eine Auskleidung des Tubus mit Velours zur Kontraststeigerung und eine Verbesserung der Gleitlager, insbesondere im Azimut.

Jedoch sollte man, bevor man hier eingreift und damit die Garantie gefährdet (!), sich mit dem Gerät so wie es geliefert wird vertraut machen. Welche Tuning-Maßnahmen nötig sind, hängt letztendlich auch von den eigenen Ansprüchen ab, die man nur durch regelmässiges Beobachten selber herausfinden kann.

Anleitungen zum einfachen und preiswerten Newton-Tuning gibt es hier zuhauf.

Zu Erfahrungen mit konkreten Modellen gebe ich das Wort lieber an Beobachter ab, die diese Teleskope kennen und damit Erfahrung haben.

CS und VG Christian
 
@ Nasus,

wieso einen Flattener bei f/5 Newtons? Meintest du einen Koma-Korrektor?
 
Hi Flo,

Zitat von Vlorian2009:
Ok.

-Beobachtungziele:Ds und Planeten
-kein fotographisches Vorhaben
-um die 800€
-Beobachtungsplatz:auf dem Land.
es gibt zwar ein bisschen Licht verschmutzung aber die ist nicht ganz so gravierend.

Dann dürfte der 8'' f/6 Dobson das ideale Teleskop für dich sein. Es liefert ein großes Lichtsammelvermögen für DS, eine sehr gute Auflösung und Kontrast bei Mond und Planeten, und da du keine Fotoambitionen hast, benötigst du keine motorische Nachführung.

Bei 800 Euro Budget ist noch sehr viel Reserve für gutes Zubehör und Tuning-Maßnahmen.

CS und VG Christian
 
:mauer:
In meinem Kopf schwirrt gerade ein kleiner ED rum...
Meinte natürlich Komakorrektor.
Ansonsten würde ich mich der Empfehlung anschliessen - und erstmal an so einem Gerät probekuckn, nicht jedem liegt diese Art der manuellen Nachführung.
Falls man damit aber zurechtkommt wäre ein recht gut ausgestatteter 8" Newton drin.
Da er eh sehr weit verbreitet ist wirds mit den Okularen auch relativ einfach - darüber haben sich schon sehr viele Einsteiger den Kopf zermartert, weshalb es einige komplette Pakete in Form von Empfehlungen gäbe.
Knapp reichts sogar für einen 10" - wobei es da mit den Okularen schon schwierig wird und der Tick größer ist für manche schon etwas zu groß ist beim Transport.

CS
Jürgen
 
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