mechanical0815
Mitglied
Hallo, eine vielleicht etwas ungewöhnliche Frage, aber ich hab dazu einfach keine Ahnung was das sein könnte. 
Hab gestern Andromeda (M31) fotografiert:
Skywatcher 150 f/5 PDS auf Skywatcher HEQ5, Nikon Z7
60 sec bei ISO 800 (damit mir fast nichts ausbrennt)
Nachführung MGEN3 mit Skywatcher Guidescope (50/180mm), Dithering alle 3 Bilder.
Beim durchsehen fällt mir auf, dass immer wieder Bilder etwas anders aussehen - etwas heller und rötlicher, sieht man auch im Histogramm, da ist Rot etwas stärker ausgeprägt.
Bedingungen: klare Nacht, hab keine Wolken (auch Cirren)/Nebelschleier erkennen können, kein Taubeschlag.
Standort: der wohl dünkelste Ort der sich in meiner Wohnortnähe (Bergregion) für das Aufstellen des Teleskops eignet, dafür kalt *brrr*. In der Nacht sehr wenig frequentiert - etwa 5 Autos in den 6h in denen ich dort war.
Streulicht von Autos kann es also nicht sein, auch nicht die Stirnlampe - verwende die so wenig wie möglich.
Mondlicht ist bei Mondalter ca. 1,5 Tage auch kein Thema.
Irgendwelche LED's von Stromversorgung, etc. ist eher unwahrscheinlich, auch deshalb weil sich im Setup nichts verändert hat und es windstill (wegen eventuell herumwehender Kabel / Handcontroller) war.
Zuerst dachte ich, der automatische Weißabgleich, aber das ist ja bei RAW-Bildern egal. Stelle ich in der Bildbearbeitungssoftware die selbe Farbemperatur ein schauen sie trotzdem anders aus.
Einen Zusammenhang mit dem Dithern erkenne ich auch nicht (wäre auch unlogisch), das passt von Anzahl und Reihenfolge nicht zusammen.
Die meisten Bilder sehen so aus:

Und manche so:

Und dazwischen gibt es auch Bilder bei denen der Rotstich deutlich schwächer (aber doch noch sichtbar) ausgeprägt ist.
Oder hat das doch etwas mit den RAW-Bildern und deren Anzeige zu tun?
Mit Bildanalyse, Bildbearbeitung und technischen Hintergründen zu Bildern bin ich (sehr) schwach unterwegs, daher kann ich euch da nur schwer weitere Infos liefern.
Jürgen
Hab gestern Andromeda (M31) fotografiert:
Skywatcher 150 f/5 PDS auf Skywatcher HEQ5, Nikon Z7
60 sec bei ISO 800 (damit mir fast nichts ausbrennt)
Nachführung MGEN3 mit Skywatcher Guidescope (50/180mm), Dithering alle 3 Bilder.
Beim durchsehen fällt mir auf, dass immer wieder Bilder etwas anders aussehen - etwas heller und rötlicher, sieht man auch im Histogramm, da ist Rot etwas stärker ausgeprägt.
Bedingungen: klare Nacht, hab keine Wolken (auch Cirren)/Nebelschleier erkennen können, kein Taubeschlag.
Standort: der wohl dünkelste Ort der sich in meiner Wohnortnähe (Bergregion) für das Aufstellen des Teleskops eignet, dafür kalt *brrr*. In der Nacht sehr wenig frequentiert - etwa 5 Autos in den 6h in denen ich dort war.
Streulicht von Autos kann es also nicht sein, auch nicht die Stirnlampe - verwende die so wenig wie möglich.
Mondlicht ist bei Mondalter ca. 1,5 Tage auch kein Thema.
Irgendwelche LED's von Stromversorgung, etc. ist eher unwahrscheinlich, auch deshalb weil sich im Setup nichts verändert hat und es windstill (wegen eventuell herumwehender Kabel / Handcontroller) war.
Zuerst dachte ich, der automatische Weißabgleich, aber das ist ja bei RAW-Bildern egal. Stelle ich in der Bildbearbeitungssoftware die selbe Farbemperatur ein schauen sie trotzdem anders aus.
Einen Zusammenhang mit dem Dithern erkenne ich auch nicht (wäre auch unlogisch), das passt von Anzahl und Reihenfolge nicht zusammen.
Die meisten Bilder sehen so aus:

Und manche so:

Und dazwischen gibt es auch Bilder bei denen der Rotstich deutlich schwächer (aber doch noch sichtbar) ausgeprägt ist.
Oder hat das doch etwas mit den RAW-Bildern und deren Anzeige zu tun?
Mit Bildanalyse, Bildbearbeitung und technischen Hintergründen zu Bildern bin ich (sehr) schwach unterwegs, daher kann ich euch da nur schwer weitere Infos liefern.
Jürgen