Unverhofft klarer Himmel ! BB

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Achim

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Bericht vom 08.04.2004; 22.00h - 00.20h

Ausrüstung:
Newton-Teleskop, Öffnung 315mm, Brennweite 1485mm, (f/4,4) GEORGE
Dobsonmontierung

verwendete Okulare 30mm Zeiss Militäroku ; 13mm Nagler Typ1, 9mm Nagler Typ6, 5mm Nagler Typ 6
Ort: ca. 4km außerhalb Emskirchen, ca. 390m üNN
Temperatur: 21.50h 1,2 C ; 00.30h –1,2 C
Seeing: [/color] 3


Wetter: tags Regen-, Graupel- und Schneeschauer, windig, selten eine kleine Wolkenlücke. Gegen 18.00 reist es langsam auf, erst mit Schleiern, dann klar werdend - so ein Glück!
Objekte: (Reihenfolge der Beobachtung):

Kugelsternhaufen: M53, M03
Galaxien: M64, NGC4494, NGC4565, NGC4448, NGC4251, NGC4278, NGC4283, NGC4274, NGC4245, NGC4314, NGC4414, NGC4631, NGC4627, NGC4656, NGC4657
Planeten: Jupiter

Erst mein zweiter BB in diesem Jahr! Dies liegt daran, dass a) ich nicht mehr bei jeder Beobachtung zur Tastatur greife und vor allem b) an den wetterbedingt sehr seltenen Gelegenheiten.

Um so schöner - auch weil überraschend - war es gestern Abend. Das Wetter war ja die letzten Tage besch..eiden, auch gestern, gegen Abend wurde es besser, so gut, dass ich auf Verdacht ein Teleskop rausstellte. Ich habe mich für GEORGE entscheiden, da dieses am schnellsten zu Montieren ist: Rockerbox hinstellen, Teleskop drauf - fertig. Der 3-Stangendobs passt auch ohne Demontage in der Astra-Kofferraum bei einseitig umgeklappter Rückenlehne. Um das Abkühlen zu beschleunigen habe ich den PC-Lüfter auf der Spiegelrückseite gleich aktiviert.

Der Himmel bleibt klar, also gegen 21.40h einpacken und an den gewohnten Platz fahren. Beim ausladen und aufbauen dringt immer wieder grimmiges Hundegebell aus dem nahen Wald an mein Ohr - etwas unheimlich, wenn man einsam im Dunklen werkelt. Es antwortet ein weiterer Hund, etwas weiter entfernt. Einfach ignorieren, denke ich mir, nach wenigen Minuten ist dann auch Ruhe.

Erst wird an Polaris justiert, das dauert mit etwa 5 Minuten deutlich länger als das Aufbauen. Dann schweift der Blick - Orion im SW ist bereit deutlich am absteigen, auch Gemini hat den Zenith überschritten. Leo nimmt diesen ein. Etwas mehr in SO erkenne ich verwaschen den Coma-Haufen, mit etwas Mühe auch die 3 Sterne, die das Sternbild bilden. Hier stört in den unteren Bereichen die Streulichtglocke des Nürnberger Ballungsraum doch etwas.

GH-Check: Umin-Kasten und Deichsel sind komplett, mit etwas Mühe kann ich Theta (15 Umin) ausmachen, also ca. Mag 5.0; nicht toll, aber VIEL besser als Wolkenhimmel

Beim Blick in Ciel war mir der Kugelsternhaufen unten im Coma-Haufen aufgefallen, damit will ich beginnen. Angenehm bei GEORGE ist der Winkelsucher dicht am Okularauszug, nur fürs erste Anpeilen habe leichte Probleme. Durch den Riegel an den anderen Dobs verwöhnt fällt dies hier schwieriger. Über die Sucher-Justierschrauben gepeilt klappt es dann doch.

M53 - GC - COM - (mag 7,7 - sbr 12,0; 14,4 * 14,4') GH 4,8
hell genug, um gerade so im Sucher erkennbar zu sein; im 30er Oku fällt der graduelle Helligkeitsverlauf vom flächigen Zentrum zum GC-Rand hin auf. Etwa 10 Bogenminuten südlich des Zentrums zwei Fordergrundsterne etwa 10. Helligkeit, ein weiterer in etwa doppelten Abstand NW. Ich liebe Kugelsternhaufen! Im 30er leicht grieselig, wird der Haufen mit steigernder Vergrößerung mehr und mehr aufgelöst. Über 13mm, 9mm lande ich bei 5mm, oder 297-facher Vergrößerung. Bei der letzten Stufe werden die Sterne leicht matschig (mäßiges Seeing), trotzdem ist der Anblick wirklich toll! Zurück zu 165-fach und genießen. Ein ums andere mal lasse ich den GC durchs Gesichtsfeld wandern und freue mich am glitzern und aufblitzen von mehr und mehr Sternenfünkchen.
Wie mir bei der Nachbearbeitung auffällt, ist nicht weit entfernt ein weiterer, wenn auch deutlich blasserer GC zu finden. Nächstes mal will ich diesen auch besuchen.


Ab in den Coma-Haufen. Auf den Weg dorthin liegt ein helles Messier-Objekt:

M64 - GX - COM - (mag 8,5 - sbr 12,7; 10,3 * 5,0') GH 4,9
die GX weist ein ca. 3:5 Dicken-Längenverhältnis aus, von NO nach SW ausgerichtet. Fast genau nördlich, nur 5 Bogenminuten entfernt ein blasser Mag 14? Fordergrundstern, fast auf gleicher Höhe dieses Sterns nach Ost ein hellerer Mag 11-Lichtfunken. Ich betrachte im 13er, dann im 9er Oku, die Helligkeit lässt dies locker zu. Gut erkennbar der kräftige, sanft auslaufende Halo, auch sind etwas Strukturen auszumachen. Ich notiere im GF etwas unterhalb des Zentrums eine bananenförmig gebogene etwas dunklere Zone innerhalb des Halos. Wirklich sehenswert die GX, bin angenehm überrascht!. Ein Versuch die GX im 8*50-Sucher auszumachen scheitert am zu hellen Hintergrund.

Nun aber in den Coma-Haufen. Zunächst will ich mich mit Karkoschka orientieren. Aus Gewohnheit will ich zunächst die Karte drehen, dann gedanklich das Bild für den Linsensucher spiegeln bis mir einfällt, dass dieser ja nun nach dem Umbau ein aufrechtes seitenrichtiges Bild liefert. Gewohnheiten können fest sitzen! Aufsuchen geht wunderbar, nur das Ausrichten macht Probleme. Ich bin gewohnt, mit dem Auge am Oku nachzuführen. In fast identischer Sitzposition muss ich nun (verglichen zum Newton) genau entgegengesetzt steuern, das fällt richtig schwer! An einem markanten Sternedreieck am SO-Rand des Coma-Sternenhaufens orientiert ist die GX

NGC4494 - GX - COM - (mag 9,8 - sbr 12,9; 4,5 * 4,3') GH 5,0
gleich ausgemacht. Nun lasse ich das 13er Oku stecken, bei 114-fach ist der Hintergrund spürbar abgedunkelt, mit der 315mm-Öffnung werden genügend Photonen gesammelt, so dass Auffinden auch kein Problem darstellt. NGC4494 ist eine GX mit deutlich hellem Zentralbereich, der relativ schnell zum runden Halorand an Intensität verliert. Gut einen GX-Durchmesser nördlich eine Vordergrundstern Mag 8, von der GX nach NO eine gebogene 3er Sternenkette, etwa Mag12-Komonenten. Die GX ist mir nur ein Leuchtfeuer hin zu


NGC4565 - GX - COM - (mag 9,6 - sbr 13,3; 14,9 * 2,0') GH 5,0
eine meiner absoluten Lieblings-Gxen, ein Super-Highlight!. Unglaublich schlank die GX, langgezogener hellerer Zentralbereich, in der Mitte eine leuchtende kugelförmige Zentralkondensation. Die GX liegt von 2h nach 8h (oder SO nach NW)schräg im GF, etwas rechts (unterhalb) der Hauptachse erkennt man deutlich ein schmales Staubband, das über gut 2/3 der Längsausdehnung markant auszumachen ist. Einfach eine Schau! Markant ein Fordergrundstern auf Höhe der Zentralkondensation, nur weinige Bogenminuten von letzteren entfernt. Die GX dehnt sich über gut die Hälfte des großen 13er Nagler GF aus. Ich greife zum 9er .... so schön! Spechteln macht einfach spaß! Dann reiße ich mich doch los.

An Gamma COM orientierend verweile ich bei

NGC4448 - GX - COM - (mag 11,1 - sbr 12,8; 3,6 * 1,3') GH 5,0
Die GX leidet unter dem vorherigen Highlight, dabei handelt es sich um ein durchaus interessantes Objekt! Das relativ langgestreckte GX-Oval liegt quer im GF. Runde Zentralkondensation bis nahe des Halo-Randes. Um das Zentrum ein ovaler Zentralbereich. Nördlich der GX bildet eine 3er Sternengruppe ein stumpfes Dreieck mit Spitze hin zur GX.

Ich hatte zusätzlich zu Karkoschka einen alten Ciel-Ausdruck mitgenommen. Der stammt noch auch 8"er Zeiten. Wie ich bei der Nachbereitung merke, wären in der nun besuchten Region noch eine ganze Reihe weiterer Objekte beobachtbar gewesen, da gut 12" doch deutlich mehr Licht sammeln. Das will ich bei zukünftigen Vorbereitungen berücksichtigen.
Ein schräge 3er Sternengruppe gut 1 ½ Grad östlich von Gamma Coma gibt mir Orientierung zum Auffinden der nächsten GX'en wie:


NGC4251 - GX - COM - (mag 10,7 - sbr 12,4; 3,6 * 2,5') GH 5,0
mehr oval-rundliche GX mit deutlicher Zentralaufhellung, eher unscheinbar

Gut 1 Grad mehr nördlich stehen mehrere GXen dicht beieinander, zunächst

NGC4278 - GX - COM - (mag 10,2 - sbr 13,1; 4,0 * 3,9') GH 5,2
NGC4283 - GX - COM - (mag 12,1 - sbr 12,9; 1,4 * 1,4') GH 5,2
fallen mir zunächst auf. NGC4283 wirkt wie der kleine Bruder der erstgenannten GX. Kreisrund mit markant hellem Zentrum, schnell deutlich blasser werdend, ganz zart auslaufend. Nach Ciel ist die visuelle Helligkeit fast 2 Mag unterschiedlich, mir kommt es wesentlich weniger vor, dies dürfte am sehr blassen, relativ ausgedehnten NGC4278-Halo liegen. Die zwei Gxen liegen dicht beieinander. NGC4283 nur etwa den 1 ½-fachen Durchmesser der größeren GX von jener entfernt. Nur weitere 6 Bogenminuten weiter nach NO wäre mit NGC 4286 eine weitere, wenn auch deutlich blassere GX gewesen. Mangels Kenntnis habe ich nicht danach gesucht, ins Auge gesprungen war mir diese nicht. Dafür aber

NGC4274 - GX - COM - (mag 10,4 - sbr 13,3; 6,8 * 2,4') GH 5,2
ein GX-Oval mit etwa 3 zu 5 Dicken-Längenverhältnis. Ein schönes Objekt! Im Halo sind etwas Helligkeitsunterschiede erkennbar, ich bin mir desen nicht sicher und skizziere aber trotzdem eine etwas verschlungene S-Spirale.

Vielleicht geht im 9er Oku mehr? Nein, kaum zu sehen! Warum das? Die Oku-Linse beschlagen? Greife vorsichtig zum frischen Stofftaschentuch. Immer noch nicht besser, nanu? Im Rotlicht erkenne ich, das die Linse zugefroren ist, das Oku war im Halter mit Augenlinse nach oben dem Tau/Reif ausgesetzt. Das Oku wandert in die Tasche zum auftauen. Zurück zum 13er, auch da nur schlechter Kontrast. Warum? Der Fangspiegel ist zugetaut, ein Wunder, dass ich noch so viel gesehen hatte. Ich greife mit der Hand von hinten an das Glas, und taue diesen so mit Körperwärme in 5 Minuten komplett frei, dies wird mit klammen Fingern erkauft. Der FS ist aus Quarzglas, da brauche ich mir keine Gedanken über Verspannungen machen. So, nun geht auch


NGC4245 - GX - COM - (mag 11,4 - sbr 13,3; 3,3 * 2,4') GH 5,3
ohne Schwierigkeiten. Die GX zeigt mir eine flächige Zentralaufhellung im rundlichen Halo. Die Zentralaufhellung erscheint von S nach N leicht gestreckt. Markant eine 3er Sternenkette NO der GX mit etwa mag 11 Komponenten.

NGC4414 - GX - COM - (mag 10,1 - sbr 12,1; 3,6 * 2,0') GH 5,3
auf dem Weg zu größeren GX'en soll nicht unerwähnt bleiben. Die recht hohe Flächenhelligkeit macht auffinden sehr einfach. Ich erkenne ein helles etwa 3 zu 5 Oval mit wenig Halo darum.

Für den Abschluss hatte ich mir ein paar Rosinen vorgenommen, vorher prüfe ich nochmals die Grenzhelligkeit in Umin: besser geworden, etwa Mag 5,5, der Stern zwischen den vorderen Kastensternen ist nun gerade so stabil zu halten. Nun aber

NGC4631 - GX - CVN - (mag 9,2 - sbr 13,1; 15,2 * 2,8') GH 5,5 mit
NGC4627 - GX - CVN - (mag 12,4 - sbr 14,1; 2,2 * 1,7') GH 5,5
die Herings-GX. Ein wirklicher Brummer! Waagrecht im GF, hell, ohne Zentralaufhellung, über die ges. Fläche strukturiert mit vielen Lichtknötchen, kein geschlossenes Staubband aber doch entlang der Hauptachse verstärkt kleine Dunkelbereiche.. Mann, ist die Toll! Jedes Jahr aufs neue bin ich gebannt und fasziniert! Knapp unterhalb, direkt am Rand ein Mag 13/14-Stern, dann etwas dunkler Zwischenraum zu NGC4626, einem blassen aber doch deutlichem breiten GX-Oval. NGC4631 ist von W nach O orientiert, ca. 5:2 Längen-Dickenverhältnis. Ein weiterer Vordergrundstern fällt auf. An der äußersten linken Halo-Spitze ein etwa Mag 14/15-Fünkchen. Ich wechsle mehrfach zwischen 114 und 165-fach. Am östlichen Ende erscheint die GX nicht spitz auslaufend, vielmehr etwas breiter werdend, gleichzeitig ist diese Region einen tick blasser.

Unmittelbar in der Nachbarschaft, mit dem ca. ½ Grad GF aber nicht gemeinsam zu schaffen eine weitere große GX, deutlich blasser:

NGC4656 - GX - CVN - (mag 10,5 - sbr 14,5; 15,3 * 2,4') GH 5,5 mit
NGC4657 - GX - CVN - (mag 10,6 - sbr 10,1; 1,1 * 0,7') GH 5,5
ein ganz ungewohnter Anblick: ein langgestreckter, unregelmäßig heller Bereich mit eine um ca. 70 Grad abgewinkelten Haken. Innerhalb der langgezogenen Bereichs deutliche Helligkeitsunregelmäßigkeiten. Etwas oberhalb der Mitte eine deutlich lichtstärkere Region, nicht flächig, ungleichmäßig. Auch der Haken (NGC4657, eine kleine Begleit-GX) erscheint unregelmäßig. Ein wirklich interessantes Objekt.

Und nun? Noch ein Schmakerl, einen Parade-Kugelsternhaufen zwischen Beta Coma und Rho Bootes:

M3 - GC - COM - (mag 6,4 - sbr 11,0; 18,6 * 18,6') GH 5,2
Bei diesem Objekt fällt mir mein erster Blick darauf wieder ein, damals mit TAL2 und 3 Monaten Beobachtungserfahrung. An gleicher Stelle war ich Ja!, Super!, Toll!, Spitze! vor mich rufend einem Indianer gleich um das Teleskop gesprungen. M3 ist so schön! Ein Geglitzer, Gefunkel und Geprassel! Auch bei geringer Vergrößerung bereits aufgelöst wird der Anblick von Stufe zu Stufe immer besser! Außenbereichssterne sind so hell, dass eine Abgrenzung zu vereinzelten Vordergrundsternen schwierig fällt. Wer M3 nicht kennt, sollte umgehend diese Beobachtungslücke schließen.

Ah! - nach solchen Objekten lasse ich den Blick gerne schweifen. Noch Tief im Osten zeigt sich bereits Lyra, etwas höher im Osten liegt Herkules noch Quer -die Sommersternbilder verheißen die warme Jahreszeit. Schwer vorzustellen mit eiskalten Fingern und Füßen, und mit gefrorenen Okus zu kämpfen hat.

Einen abschließenden Blick auf Jupiter kann ich mir nicht verkneifen, bei mäßigem Seeing und den kalten Füßen kann mich der Gasriese diesmal nicht fesseln.

Räume alles ins Auto, und fahre durch vereinzelte Nebelbänke heim, froh ob der unverhofften schönen Beobachtungen.

Klaren Himmel und Muße zum spechteln wünscht

Achim
 
Servus Achim!!
Du bist ja wirklich eisern!
Bei mir hier wurde es nach dem allerletzten Gewitter auch klar, aber ich habe der Sache nicht getraut und wollte Quasimodos Auge nicht unversehens vollregnen lassen. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/mad.gif" alt="" />
Deshalb hab ich brav das Sofa unter mir festgehalten, damit's nicht wegkommt. Etwas später nochmal rausgelugt, da war alles voll mit dickem Nebel. Glück gehabt... <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" />

Du warst also mit GEORGE draussen... was ist denn nun aus URSUS geworden??
Lass doch mal hören!

Grüße
Mike
 
Hi Mike,

URSUS habe ich eben rausgestellt, da es die letzten Stunden schon gut ausgesehen hat. Es wäre fast schon zu viel Glück, wenn es diese Nacht abermals klar würde. Wenn es so bleibt will ich in den Virgohaufen abtauchen, da brauche ich aber gutes Kartenmaterial.

Mal sehen, ob ich mit dem Spiegel in der momentanen Form Freundschaft schließen kann. Fakt ist ein abgesunkener Randbereich, durch Abblenden auf 475mm wird es beim Startest deutlich besser. Zum ITV will ich GEORGE und URSUS mitnehmen, ich hoffe, daß ein sehr erfahrener Sternenfreund dort einen Startest durchführt, abhängig vom Ergebnis werde ich evtl. die Verspiegelung wieder runtermachen und nachkorrigieren.

Viele Grüße und klaren Himmel wünscht

Achim
 
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