Felix42
Aktives Mitglied
Hallo miteinander,
ich habe durch Zufall eine Vakuumkammer geschenkt bekommen die ich nun wenn möglich zum Spiegel bedampfen aufrüsten möchte. erst mal ein paar Daten der Anlage:
Der Innendurchmesser beträgt 405 mm. die Höhe innen 300 mm. Der Kessel ist zusammen mit einer vermutlich zweistufigen Drehschieberpumpe auf einem Wagen montiert. Die Pumpe erreicht nach einigen Minuten einen (Unter-)Druck von ca. 5 Torr. Ein Torr entspricht einem Druck von 1.3332 x 10^-3 Bar. Benötigt wird, wenn die Infos die ich bisher im Netz gefunden, habe ein Druck von 1 x 5 ^-5 Torr. Eine Zweite Pumpe die aus dem Vorvakuum ein Hochvakuum macht dürfte also unentbehrlich sein. Stellt sich die Frage ob eine sogenannte Turbomolekularpumpe die beste Lösung ist oder ob es eine günstigere Alternative gibt.
Des weiteren überlege ich wie man den Zustand der entstehenden Aluschicht während des Verspiegelns am einfachsten kontrollieren kann oder ob es nach einigen Versuchen auch "nach Stoppuhr" funktionieren kann.
Das Verdampfen des Aluminiums ist denke ich nicht so schwierig, diverse Leistungsstarke Trafos und Wolframdraht habe ich auch schon aufgetrieben...Eine Luftdichte Durchführung für die Elektrischen Anschlüsse im Inneren des Kessels wollte ich aus normalen Zündkerzen herstellen.
Da "nur" der äußere Luftdruck von ca. 1 Bar auf alle Durführungen wirkt sollte es keine Problem mit dem Abdichten geben...
Also, wer hat sich mit diesem Thema schonmal auseinandergesetzt und kann mir helfen? Die wichtigste Frage: was kann man im Vergleich zu Professionellen Anlagen vereinfachen oder weglassen???
Interessant fand ich diese Seite: http://www.astro-electronic.de/bedampf.htm
Viele Grüße Felix
Mir dieses Ansinnen auszureden wird schwierig, hier ist ständig Sche..wetter :Trost: und der Topf muß für irgendwas gut sein...
ich habe durch Zufall eine Vakuumkammer geschenkt bekommen die ich nun wenn möglich zum Spiegel bedampfen aufrüsten möchte. erst mal ein paar Daten der Anlage:
Der Innendurchmesser beträgt 405 mm. die Höhe innen 300 mm. Der Kessel ist zusammen mit einer vermutlich zweistufigen Drehschieberpumpe auf einem Wagen montiert. Die Pumpe erreicht nach einigen Minuten einen (Unter-)Druck von ca. 5 Torr. Ein Torr entspricht einem Druck von 1.3332 x 10^-3 Bar. Benötigt wird, wenn die Infos die ich bisher im Netz gefunden, habe ein Druck von 1 x 5 ^-5 Torr. Eine Zweite Pumpe die aus dem Vorvakuum ein Hochvakuum macht dürfte also unentbehrlich sein. Stellt sich die Frage ob eine sogenannte Turbomolekularpumpe die beste Lösung ist oder ob es eine günstigere Alternative gibt.
Des weiteren überlege ich wie man den Zustand der entstehenden Aluschicht während des Verspiegelns am einfachsten kontrollieren kann oder ob es nach einigen Versuchen auch "nach Stoppuhr" funktionieren kann.
Das Verdampfen des Aluminiums ist denke ich nicht so schwierig, diverse Leistungsstarke Trafos und Wolframdraht habe ich auch schon aufgetrieben...Eine Luftdichte Durchführung für die Elektrischen Anschlüsse im Inneren des Kessels wollte ich aus normalen Zündkerzen herstellen.
Da "nur" der äußere Luftdruck von ca. 1 Bar auf alle Durführungen wirkt sollte es keine Problem mit dem Abdichten geben...
Also, wer hat sich mit diesem Thema schonmal auseinandergesetzt und kann mir helfen? Die wichtigste Frage: was kann man im Vergleich zu Professionellen Anlagen vereinfachen oder weglassen???
Interessant fand ich diese Seite: http://www.astro-electronic.de/bedampf.htm
Viele Grüße Felix
Mir dieses Ansinnen auszureden wird schwierig, hier ist ständig Sche..wetter :Trost: und der Topf muß für irgendwas gut sein...