PitWi
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Wien, 28.1.08, 6:15
Nach dem Sturm letzte Nacht war es nun wieder ruhig geworden und die Wolkendecke begann im Osten langsam aufzureissen. Die Fernsicht und die Farben der beginnenden Dämmerung kündigten einen prächtigen Sonnenaufgang an. Da plötzlich gaben die Wolken Venus frei. Was für ein Anblick! Enorm hell und strahlend glänzte sie vom Firmament. Aber sollte nicht auch Jupiter in der Nähe sein? Ja natürlich, da war er, nur ein Stück links unterhalb. Etwas höher war es zwar noch recht dunkel aber die Sterne von Adler und Schild begannen langsam zu verblassen. Nur wenig später färbte sich der Horizont in dunklem Rot, darüber die Regenbogenfarben der Dämmerung bis hin zum sehr dunklen Blau des langsam verblassenden Nachthimmels und alles in wunderbar kräftigen Farben. Darin die zwei Planeten, ein paar Sterne und Wolken mit blassroten Konturen. Das sind die wenigen, wirklich erhabenen Momente im Leben. Leider war ich schon auf dem Weg zur Arbeit und ich habe es noch selten so sehr wie heute bereut, keine Kamera dabei zu haben. Ich bin schon mächtig gespannt auf die enge Begegnung von Venus und Jupiter am 1.2.
Nach dem Sturm letzte Nacht war es nun wieder ruhig geworden und die Wolkendecke begann im Osten langsam aufzureissen. Die Fernsicht und die Farben der beginnenden Dämmerung kündigten einen prächtigen Sonnenaufgang an. Da plötzlich gaben die Wolken Venus frei. Was für ein Anblick! Enorm hell und strahlend glänzte sie vom Firmament. Aber sollte nicht auch Jupiter in der Nähe sein? Ja natürlich, da war er, nur ein Stück links unterhalb. Etwas höher war es zwar noch recht dunkel aber die Sterne von Adler und Schild begannen langsam zu verblassen. Nur wenig später färbte sich der Horizont in dunklem Rot, darüber die Regenbogenfarben der Dämmerung bis hin zum sehr dunklen Blau des langsam verblassenden Nachthimmels und alles in wunderbar kräftigen Farben. Darin die zwei Planeten, ein paar Sterne und Wolken mit blassroten Konturen. Das sind die wenigen, wirklich erhabenen Momente im Leben. Leider war ich schon auf dem Weg zur Arbeit und ich habe es noch selten so sehr wie heute bereut, keine Kamera dabei zu haben. Ich bin schon mächtig gespannt auf die enge Begegnung von Venus und Jupiter am 1.2.