Vergleich Seestar-Stack mit PI/PS-Bearbeitung - lohnt sich die nachträgliche Bearbeitung?

Frank_Koehler

Aktives Mitglied
Hallo,

ich habe letzte Nacht ein Mosaik (Framing 2fach ohne Rotation) vom Nordamerika-Nebel machen lassen. Das Seetar hat von 220min immerhin 123min verarbeitet.
Dann habe ich den Stack am Ende im Seestar leicht bearbeitet mit der Denoise-Funktion. Der Stack ist im rechten Teil des Bildes zu sehen (das JPG aus dem Seestar).
Beim linken Teil habe ich die Fitsi-Datei des Mosaiks in PI bearbeit und final noch durch PS geschickt. Nun ist die Frage, was gefällt mehr?
Ich persönlich denke, das beide Varianten etwas haben - kann mich aber nicht so richtig entscheiden.

NGC7000vergleich.jpg


VG
Frank
 
Hallo,

das Seestar macht leider beim Stack einige Details platt. Deshalb habe ich die Einzelframes durch APP laufen lassen und das fertige Fits-Bild dann in PI weiter verarbeitet.
Nun sieht das Egebnis schon etwas detailierter aus. Allerdings muss ich noch viel mit PI üben. Ich habe zwar schon meinen Standard-Workflow gefunden, aber manchmal tue ich mich an der einen oder anderen Stelle noch schwer.

Hier nun die neueste Variante:


NGC7000app_pi01web.jpg


VG
Frank
 
Hallo Jens,

ich schneide aus dem Seestar-Stack-JPG einfach den Bereich mit dem Logo aus und entferne dann dort noch die Sterne.
Dann lege ich das Teilbid als neue Ebene über die PI-Variante und gebe als Deckraft 50% an. Das wars schon.

VG
Frank
 
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