NoemiTheFirefly
Aktives Mitglied
Ich habe gestern das erste Mal versucht Mond, Jupiter, Saturn und Mars zu fotografieren (Nikon D3300, 500mm Teleobjektiv), dabei sind mir insbesondere bei der Bildbearbeitung eine Frage aufgekommen.
Mit dem Jupiter bin ich soweit ganz zufrieden. Auch wenn die Wolkenbänder nicht sichtbar sind, ist das Ergebnis besser, als ich es erwartet habe. Alle Gallileischen Monde sind erkennbar (vrnl: Callisto, Europa, Ganymed, Io)
Der Mond gefällt mir allerdings überhaupt nicht, weil alles total unscharf geworden ist - das Bild ist bereits mit Registax nachgeschärft. Vom Ergebnis war ich doch ziemlich enttäuscht.
Mir fehlt an allen Ecken und Enden technisches Wissen, deshalb wollte ich nachfragen, woran das liegen könnte.
Ich habe ein Video - etwa 2 Minuten - aufgenommen und die Datei durch PIPP, Autostakkert und zuletzt durch Registax laufen lassen. Soweit ja die übliche vorgehensweise, denke ich.
1. Die Videodatei aus der Kamera ist 1920x1080 50fps, allerdings .mov (andere Dateiformate unterstützt die Kamera nicht).
Ich vermute, das ist alles andere als optimal, weil die Datei komprimiert ist, deshalb wäre hier meine erste Frage, ob es nicht besser wäre, die Videos in 25 fps aufzunehmen, um vielleicht dadurch eine stärkere Kompression zu vermeiden?
2. Nachdem PIPP die Datei verarbeitet hat - inkl cropping -, ist aus der 190 MB .mov Datei eine 2,9 GB .avi Datei geworden. Verwendet habe ich bei output die Standartoptionen, dh DIB uncompressed RAW, quality 10, use same framerate as input video if possible.
Das erscheint mir nicht richtig, liegt hier vielleicht die Ursache für die Unschärfe?
3. Ingesamt waren es ca 6000 Frames. Wäre da vielleicht nicht weniger mehr - gerade bei einem lichtstarken Objekt - und die Unschärfe rührt daher?
4. Die Luftfeuchtigkeit war ziemlich hoch. Kann das die Mondoberfläche erklären?
Mit dem Jupiter bin ich soweit ganz zufrieden. Auch wenn die Wolkenbänder nicht sichtbar sind, ist das Ergebnis besser, als ich es erwartet habe. Alle Gallileischen Monde sind erkennbar (vrnl: Callisto, Europa, Ganymed, Io)
Der Mond gefällt mir allerdings überhaupt nicht, weil alles total unscharf geworden ist - das Bild ist bereits mit Registax nachgeschärft. Vom Ergebnis war ich doch ziemlich enttäuscht.
Mir fehlt an allen Ecken und Enden technisches Wissen, deshalb wollte ich nachfragen, woran das liegen könnte.
Ich habe ein Video - etwa 2 Minuten - aufgenommen und die Datei durch PIPP, Autostakkert und zuletzt durch Registax laufen lassen. Soweit ja die übliche vorgehensweise, denke ich.
1. Die Videodatei aus der Kamera ist 1920x1080 50fps, allerdings .mov (andere Dateiformate unterstützt die Kamera nicht).
Ich vermute, das ist alles andere als optimal, weil die Datei komprimiert ist, deshalb wäre hier meine erste Frage, ob es nicht besser wäre, die Videos in 25 fps aufzunehmen, um vielleicht dadurch eine stärkere Kompression zu vermeiden?
2. Nachdem PIPP die Datei verarbeitet hat - inkl cropping -, ist aus der 190 MB .mov Datei eine 2,9 GB .avi Datei geworden. Verwendet habe ich bei output die Standartoptionen, dh DIB uncompressed RAW, quality 10, use same framerate as input video if possible.
Das erscheint mir nicht richtig, liegt hier vielleicht die Ursache für die Unschärfe?
3. Ingesamt waren es ca 6000 Frames. Wäre da vielleicht nicht weniger mehr - gerade bei einem lichtstarken Objekt - und die Unschärfe rührt daher?
4. Die Luftfeuchtigkeit war ziemlich hoch. Kann das die Mondoberfläche erklären?