Verzweiflung:Welches Teleskop für Einsteiger???

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physikus13

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Hallo zusammen.
Hier mal wieder ein Neuling, der auf der Suche nach seinem ersten Teleskop ist, und Hilfe braucht.
Habe mich schon etwas mit der Theorie befasst (Buch Astro-Teleskop für Einsteiger gelesen, das Forum hier durchforstet, http://www.svenwienstein.de besucht…).
Wollte eigentlich erst mal mit einem Fernglas anfangen, aber da die Dinger nicht unbedingt billig sind, stecke ich das Geld lieber gleich mit ins Teleskop. Auch auf die Gefahr hin, dass es doch nicht zu meinem Hobby wird.
Am Einprägsamsten war für mich der Satz „jedes Teleskop hat seinen Himmel“.
Wie finde ich nun ein Teleskop für meinen Himmel?
Hier ein paar Eckdaten:
Preisklasse um 450Euro
Vorrangig Deep Sky Beobachtung, bei Planeten und Mond können also Abstriche gemacht werden, aber anschauen würde ich sie mir trotzdem gerne.
Motornachrüstung sollte möglich sein.

Habe mir schon bei www.teleskop-service.de einige Favoriten ausgesucht:
1. Celestron Astro - Newton 114mm Öffnung 900mm Brennweite aber auf SkyView (nicht EQ2) für 349Euro
2. Astro Reflektor 150/750mm auf Sky View - mit 2" Auszug Öffnung 150mm - Brennweite 750mm 435Euro (evtl Astro5 für 548Euro, aber überschreitet meine Schmerzgrenze)
3. Siberia 150/750mm mit Montierung und Säule mit manueller Verstellung 448 Euro
4. Synta Dobson - 200/1200mm für 398Euro
5. Dobson 200/1200mm mit 2" Auszug - GSO 680 für 448 bis 548 Euro

Aber in der Theorie hört sich alles nicht schlecht an, aber was eignet sich für einen Anfänger?
Was taugt das mitgelieferte Zubehör, was wäre noch zusätzlich wichtig? Will ja nicht ein gutes Teleskop kaufen und dann beim benötigten Grundzubehör schlapp machen.
Dobson hatte ich eigentlich erst gar nicht in Betracht gezogen, da ich darüber noch nicht so viel Informationen habe. Aber ausschließen wollte ich sie dann doch nicht.
Für weitere Vorschläge bin ich natürlich offen.
 
Hallo physikus,
ich hätte für dich einen 130/650 Skywatcher Reflektor, ein jahr alt, neuwertig, auf einer EQ3 mit Zubehör für 350 Euro Ich würde dir ein Okular und eine Barlowlinse, Sucher etc. dazugeben. Ich trenne mich nur von dem guten Stück weil meine Sammelwut an Teleskopen und Modellflugzeugen (da hätt ich auch noch eins zu verkaufen ) mehr Platz verlangt. Damit ist ne Menge Deepsky möglich und bei guten Nächten ist an den Planeten wegen der dünnen Fangspiegelstreben (wichtig)superviel an Details zu sehen. Mit der EQ3 ist sowohl Fotografieren (ich hätte da noch eine mechanische russische Spiegelreflexkamera + Adapter die ich dir so mitgeben würde. Bin auf Digital umgestiegen) als auch eine Motornachrüstung möglich. Sogar einen Polsucher kannst du anbauen. Eine Wasserwaage ist in der EQ3 auch eingebaut.
ralfgeisler@web.de
Überlegs dir...
bis denne Ralf
 
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Hallo physikus,

dein Budget ist ja gar nicht so klein. In der Grössenordnung sollte auf jeden Fall mehr als ein 114er rausspringen.
Standardempfehlung wie meist ein Dobson. Allerdings muss dir das System liegen. Aber du bekommst halt die grösste Öffnung fürs Geld. Solltest du dann einmal Ambitionen in Richung Fotografie entwickeln kannst du das Teil dann immer noch auf ne Montierung packen (die wegen des relativ hohen Gewichts aber nicht ganz billig wird).
An Zubehör würde ich zuerst mal die Okularserie ausbauen. Meist ist ja ein 9mm und ein 25mm dabei.
Je nach Teleskop noch ein Übersichtsokluar bei ca. 40 mm evtl. 2" wenn möglich und noch ein Okluar 12 - 15 mm.
Ist zwar nicht dein Hauptanliegen, aber ein Stück Sonnenfilterfolie kann nie schaden.
Und an Literatur natürlich den Atlas für Himmelsbeobachter von Erich Karkoschka.

Gruss Oli
 
Erst mal danke, dass ihr euch gleich immer super um Neulinge kümmert.
Gebrauchtgeräte sind natürlich auch willkommen.
Kann mir noch jemand näheres über Dobsons erzählen? Welche Vorteile haben die denn? Und wo liegen ihre Grenzen.
Literaturmäßig wollte ich mir den Karkoschka und den Ahnert 2004 zulegen. Nächstes Jahr soll im 2.Quartal ja auch der DeepSky Reiseführer rauskommen.
Der Preisrahmen war anfangs gar nicht so hoch angesetzt, aber durch fleißiges Lesen habe ich eingesehen, dass es besser ist nicht zu klein anzufangen.
 
Dobsons sind schlicht ganz normale Newtons mit einer azimutalen Billigmontierung, mit der man das Teleskop vom Horizont zum Zenit (=azimutal) und in der Horizontebene drehen kann. Für viele Anfänger ist diese Bewegung erst einmal einfacher nachzuvollziehen. Ansonsten unterscheiden die sich nicht von von handelsüblichen Newtons auf einer parallaktischer Montierung.

Elektronische Nachführung ist mit so einer Dobson-Montierung zwar theoretisch möglich, dann wird es aber aufwändig und ein herrlicher Bastelspass. IMHO purer Unfug.
Beachte bei deiner Kalkulation auch das Zubehör, denn Okulare und ggfls. Filter hauen ganz schön ins Geld. Bei dem Siberia-Tal ist zB das IMHO wirklich schöne 25 mm Königsplössl im Sortiment, welches ich extra für mein Teleskop für 57 Euro nachgekauft habe. Allerdings ist eine Nachrüstung mit einem Motor bei der unmotorisierten Version meines Wissens nicht mehr möglich.

Noch eine der vielen Internetseiten zum Thema im Netz, die mir damals bei meiner Kaufentscheidung sehr weitergeholfen hat.
 
Hallo physikus,

zunächst einmal ist ein Dobson ein ganz normaler Newton-Reflektor. Nur anstatt einer relativ teuren (parallaktischen) Montierung wird eine günstige Dobson-Montierung eingesetzt. Dadurch kannst du das gesparte Geld für mehr Öffnung einsetzen. Ein Dobson bietet also für das selbe Geld immer mehr Öffnung als ein konventionell montierter Newton.
Deshalb kannst du den Tubus später auch recht einfach mittels Rohrschellen auf eine parallaktische Montierung setzen.
Ja die Grenzen liegen halt darin, dass es keine Nachführung für Dobsons gibt (zumindest keine bezahlbare), d.h. ausser mit der Webcam wirst du kaum fotografieren können. Auch solche Sachen wie GoTo sind natürlich möglich.
Ein weiterer Vorteil ist aber noch, dass die Teile relativ gut zu transportieren sind.

Gruss

Oli
 
aha. An Astrofotographie hatte ich eigentlich nicht gedacht. Wie nötig ist eine Motornachführung nur fürs Beobachten? In wie weit ist dies per Hand möglich. Wäre schade, wenn ständig das Objekt aus dem Blick verschwindet.
Kann mir jemand sagen, was es bei den obigen Dobson mit den verschiedenen angebotenen Hauptspiegeln auf sich hat? Hab ich das richtig verstanden, dass die unterschiedlichen Materialien nicht die Beobachtung beeinflußt. Es ergeben sich dadurch verschiedene Ausdehnungswerte? Der Temperaturausgleich ist evtl nur schneller? Ist also eine Zeit- nicht eine Beobachtungsqualität-Frage?
 
Im Prinzip ist das manuelle Nachführen von Hand kein Problem. Nur wenn du bei Planteten mit grosser Vergrössung rangehst kann die Sache recht lästig werden, weil das Objekt sehr schnell aus dem Bild wandert. Bei Deep Sky arbeitest du ja meist mit geringerer Vergrösserung, da ist das kein Problem.
Meiner Meinung nach (bin kein Spiegelexperte) verhält sich das mit den unterschiedlichen Spiegelmaterialien so wie du sagst. D.h. es ist ein Problem der Temperaturanpassung nicht aber der Qualität der Beobachtung.

Gruss

Oli
 
Für die Planetenbeobachtung, speziell bei schwachkontrastigen, aber mit vielfältigen Details überzeugenden Mars ist eine motorisierte Nachführung einer parallaktischen Monti dem Hinterhergeschubse IMHO deutlich überlegen.
Beim Mars setze ich mich oft hin, und betrachte für etwa 10 Minuten auf einem Bügelstuhl sitzend konzentriert das Marsbild, um die seltenen Momente ruhiger Luft abzupassen und die feinen Details auf der Oberfläche für einen Moment abzupassen. Der allererste Eindruck vom Mars ist oft eine orangene oder weißlich-gelbe Scheibe ohne Details, bis nach einigen Momenten bis zu einigen Minuten die Details nach und nach auftauchen. Wenn man die Erdbewegung 200-300fach vergrößert, vergrößert man auch die scheinbarer Bewegung des Himmelszeltes, die man beim Sonnenuntergang ja schon mit dem bloßen Auge ohne Vergrößerung wahrnehmen kann. D.h. der Mars saust doch recht schnell durch das Blickfeld, ein Konzentration fällt mir persönlich da wesentlich schwerer, abgesehen davon, dass man etwa jede Minute (abhängig von der gewählten Vergrößerung und der Okularqualität) das Teleskop nachschubsen muß. Für manche Dobsonauten ist aber sogar ein Nachschubsen bei 600 facher Vergrößerung kein Problem, dann muß die Dobsonmontierung aber auch ultrafein laufen. Ich schätze mal, dass diese Leute ihr Dobson weiter getunt haben.
Für Deep sky Objekte dagegen mache ich mir nicht die Mühe, einen Motor anzuflanschen. Den finde ich beim Aufsuchen von schwierigen Objekten oft eher lästig. Wenn ein Objekt ganz flau ist, bewege sogar extra den Tubus etwas, um sicherzustellen , dass ich mir das identifizierte Schimmerchen nicht gar einbilde.

Beim Auffinden von dunklen Objekten ist es für mich auch ein Vorteil der parallaktischen Monti, dass man man bei einem ungefähr (=optisch-Pimaldaumen) eingenordeten Teleskop einen helleren Stern auf gleicher Rektaszensions oder Deklinationslinie auswählen kann, und dann nur in einer Achse in die entsprechende Richtung drehen muß, anstatt wie im Dobson ein wenig herumzurühren. Dies gilt unabhängig von der Tageszeit.
Wenn die par. Monti allerdings unterdimensioniert ist, dann ist ein Dobson-Monti aber eher besser.

http://www.stargazing.net/astropc/
 
Hallo,

sehr schön das Du Deine Auswahl der Teleskope bereits eingeschränkt hast. Welches Fernrohr Du letzten Endes kaufen wirst, musst selbstverständlich Du entscheiden. Theoretische Ratschläge und Erfahrungsdarstellungen helfen zwar, können Dir aber nicht Deine individuelle Entscheidung abnehmen. Wenn Du die Möglichkeit hast, solltest Du unbedingt durch diese Optiken beobachten (oder zumindest ähnliche). So bekommtst Du zum Beispiel einen Eindruck vom Unterschied 114mm -> 150mm -> 200mm Öffnung.

Primär ist für die visuelle Beobachtung keine Motorisierung erforderlich. Bei hohen Vergrößerungen ist diese aber hilfreich. Wie Hugo bereits skizziert hatte, ist im speziellen bei der Planetenbeobachtung, die Motorisierung eine große Hilfe um mehr Details zusehen.

Von den oben aufgelisteten Instrumenten würde ich einen Dobson oder das 150mm TAl kaufen. Ich habe u.a. den kleinen Bruder dieses TAL-Gerätes und die Optik ist gut (was man im Allgemeinenvon dieses Geräten hört). Schau auch mal unter Talianer nach. Dieses Fernrohr kannst Du später auch in Rek. mit einem Motor nachrüsten. du solltest aber nicht das Gewicht unterschätzen. Dennoch würde ich in dieser Preisklasse zum Dobson greifen, wenn Langzeitfotografie nicht angedacht ist. Dasalte Argument "Viel Öffnung für wenig Geld". Einfach mal testen ob Dir die Dobson-Beobachtung überhaupt gefällt. Ich hatte jeweils einen 8 Zoll Dobson von GSO, Skywatcher und den Galaxy. Alle drei Instrumente zeigten für diesen Preis sehr gute Ergebnisse. Zur Beschaffung des Spiegelmaterials schau mal auf der Internetseite von Intercon Spacetec nach.

NightSky - Zeitschrift von Amateuren für Amateure

Liebe Grüße, Christoph Lohuis.
 
Moin Christoph!

Eine Anmerkung zu den TAL's:

> Dieses Fernrohr kannst Du später auch in Rek. mit einem Motor nachrüsten.

Das stimmt so nicht. Beim TAL-1 oder TAL-150/750 z.B. muß man sich gleich
entscheiden, ob man die Variante mit Rek.-Motor nimmt oder nicht. Ein Nach-
rüsten ist hier nicht möglich ohne die gesamte Montierung auszuwechseln.
Der TAL-2M ist ausschließlich mit Rek.-Motor auf der größeren Montierung zu
bekommen.

Standardmäßig bieten die TAL-Montierungen keine Möglichkeit, einen Dek.-Motor
anzubringen. Unter TALianer.de sind aber sehr gut funktionierende Eigenkon-
struktionen zu finden.
 
Vielen Dank! Ich glaube ich bin jetzt schon einen Schritt weiter. Denke es wird ein Dobson werden. Denn es ist sehr unwahrscheinlich dass ich bei Astrofotographie lande.
Liebäugle mit dem GSO 680. Irgendwelche Tips noch benötigten Zubehör betreffens?
 
Goldrichtige Entscheidung!
Ich persönlich bevorzuge Peilsucher, daher würde ich den Standard-Sucher durch einen Rigel Quickfinder austauschen und mir vielleicht noch ein möglichst langbrennweitiges (30-40mm) 2" Übersichtsokular mit großem Gesichtsfeld gönnen. Den Karkoschka, eine Rotlichttaschenlampe und eine Himmelsübersicht (z.B. drehbare Sternkarte) brauchst Du natürlich auch noch - mehr zunächst aber eigentlich nicht.


Halt: Ich gebe Oli Recht (hab's erst nach dem Abschicken gelesen): Wenn ein 32mm und ein 9mm dabei sind würde ich natürlich auch zu einem Oku mit 15-20mm Brennweite raten.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo physikus,

der GSO 680 ist sicher eine sehr sehr gute Wahl. Das Gerät liegt natürlich preislich am oberen Ende deines Budgets so dass nicht mehr viel Zubehör möglich ist. Ich habe gesehen, dass bei TS ja jetzt ein 2" 32mm und ein 9mm dabei sind. Als wichtigstes Zubehör würde ich dir zu einem 15 mm oder 20 mm Okular raten. Zum Beispiel das TS Super Plössel, das ja beim Kauf eines GSO Dobsons nur 40 Eurokostet. Ansonsten noch den Karkoschka, der ist natürlich Pflicht :-)

Gruss

Oli
 
Hi physikus13,

Glückwunsch zur Entscheidung. Ich bin vor fast 3 Jahren als blutiger Anfänger mit dem selben Gerät eingestiegen und hab es nie bereut.

Rechne noch als Zusatzausgabe mit einer passenden Sitzgelegenheit. Am Anfang tuts zwar ein einfacher Klappstuhl, allerdings muss man dann unter Umständen den Hals etwas recken. Günstig und recht praktikabel hat sich bei mir eine "Bügelhilfe" erwiesen. Gibts manchmal als Angebot für ca. 10€ bei Aldi und Konsorten.
 
Das mit dem Budget ist ja immer so eine Sache. Aber erst mal überhaupt zu wissen, was es denn werden soll, das war ja eigentlich das schwierige. Da aber bald Weihnachten ist und mein Geburtstag auch vor der Tür steht, wird da wohl einfach noch was extra draufgelegt. (als Student kriegt man von Verwandten trotz überschrittener Volljährigkeit noch gut Geld)
Kann mir noch jemand erzählen, was man mit dem Teil so sieht?
 
Hallo physikus,

also sehen kannst du damit jede Menge. Kommt natürlich immer auf deine Erfahrung und deine Beobachtungsbedingungen an. So zum Einstieg:

- alle Planeten (Pluto mit guter Aufsuchehilfe)
- alle Messierobjekte
- tausende anderer Deep-Skyobjekte
- Kometen
- Mond, Sonne (auch ne gute Anschaffung zu Anfang = Sonnenfilterfolie)

Lass dir einfach in den entsprechenden Foren ein paar Tipps für den Einstieg geben. Wir helfen gerne!

Oli
 
GSO ist guuutt!
Habe auch sowas.
Trotzdem: Sollte Deine Oma 20000Euros übrighaben, könnteste auch mit einem C14 oder dergleichen "anfangen".

Nur weil Opa Klarinetto vor 25Jahren mit dem Quelle-Newton "begonnen" hat, brauchts heutzutage keiner mehr so nachzmachen.
"Lernen" am Himmel kann man auch mit 14Zoll.
Und wenn Du nicht "dabeibleibst" kannste das C14 mir günstig verkaufen...


<img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" />
Klarinetto
 
Also ich bin immer noch ganz platt von eurer Hilfsbereitschaft.
Hihihi also wenn ich Geld hätte, dann würde ich mir auch was Größeres gönnen ;-)
Habe gelesen, dass ich statt dem 8x50 Sucher auch Telrad ohne Aufpreis bei teleskop-service kriegen könnte.
Was haltet ihr davon?
Werde noch über weiteres Zubehör nachdenken. Das will ja alles wohlüberlegt sein.
 
Hallo physikus,

ich habe zwar keinen Telrad, aber im Forum schon einiges darüber gelesen! Folgendes lässt sich wohl ziemlich generell darüber sagen:

- die Besitzer sind durchweg zufrieden damit
- gerade für Anfänger soll das Teil recht gut sein.

Ich denke es wäre sinnvoll einen Telrad zu nehmen.

Gruss

Oli
 
Hallo zusammen.

So habe nach reiflicher Überlegung beschlossen, dass es doch wohl der kleinere Dobson wird. Der GSO 580.
Hat jemand Erfahrung mit dem Teil?
Gründe:
1 da kann ich mir dann auch gleich ein TS SW dazu leisten. (so wie es aussieht bleibt ein Geldregen leider aus)
2 es handlicher und für den Anfänger reichen dürfte

Natürlich wäre mir der 8 Zöller lieber, aber dann könnte ich mir erst mal keinerlei Zubehör leisten.

Noch etwas anderes.
Wollte mir als Jahrbuch den Ahnert bestellen, las aber hier im Forum, dass der dieses mal recht mißraten ist (DinA4, nicht wirklich ein Buch etc.)
Kann mir jemand sagen, wer inhaltmäßig besser ist?
Ach und was haltet ihr von "Der Sternenhimmel 2004. Astronomisches Jahrbuch für Sternfreunde" ?


Gruß und Danke

Ina
 
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