Visuelles Einsteiger Equipment

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Iron Hide

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Hallo liebe Astrofreunde!

Ich bin recht neu in der Materie und besitze derzeit ein günstiges 25x70 Fernglas welches schon ganz nett ist. Plötzlich neben Jupiter Monde zu erkennen ist schon sehr faszinieren muss ich sagen. Auch die Pleijaden sind doch merklich ansehnlicher wie mit dem bloßen Auge. Für den Saturn hatte ich leider noch keine Chance :(
Nun würde ich gerne aber etwas haben womit man etwas mehr Entdecken kann bzw. auch etwas mehr von den Planeten sehen kann.

Am ehesten reizen mich derzeit Refraktoren um Probleme mit dem Thema Spiegeleinstellung und Temperaturanpassung zu umgehen.
Da ich Gerne etwas mehr sehen würde wie mit meinem Fernglas würde ich auch gerne mehr Öffnung haben. Ich habe auch schon ein Teleskop gefunden was mir zusagen würde. Das Bresser AC First Light 102/1000 gibt es derzeit für ca. 250€ was so ziemlich der beste Preis den ich bisher in der Kategorie finden konnte. Denkt ihr das das etwas brauchbares zum Start ist?

Ich wohne übrigens auf dem Dorf und habe einen ganz netten nach Süden ausgerichteten Balkon. Die Einrichtung der paralaktischen Montierung ist das einzige was ich da als Problem sehe. Da könnte ich nur eine provisorische Einnordung an meinem Bad Dachfenster welches nach Norden zeigt machen.
Ansonsten könnte ich wenn die Bedingungen mal sehr gut sind natürlich auch aus dem Dorf raus auf Felder fahren.
 
Man kann die Montierung entweder einscheinern, oder man markiert sich den Schattenschlag eines Lots wenn die Sonne exakt im Süden steht.
Ein Südbalkon ist auf jeden Fall gut fürs Sonnensystem.

Ein 102/1000 Achromat ist auf jedenfall ein ganz guter Anfang, mit dem man durchaus langfristig glücklich werden kann, wenn man weiß, was man von dem Teleskop erwarten kann/soll/darf.

Aber du musst bedenken, dass jedes System seine Macken und Vorzüge hat.
Bei einem Newton muss man die Spiegel einstellen, ja, aber mit etwas Übung ist das in einer Minute gemacht, und bei einem Newton in Dobson Bauweise bekommt man definitiv am meisten Teleskop fürs Geld.
Refraktoren müssen auch auskühlen, die Auskühlzeit hängt dabei von der Größe der Optik ab. Ein 200mm Newton braucht nicht länger als ein 100mm Refraktor weil es ein Spiegel ist, sondern weil es viermal soviel Glas ist, das abkühlen muss.
Spiegel müssen justiert werden, Refraktoren eigentlich auch, aber haben idR nicht die Möglichkeit dazu, dann muss man Glück im Lotto haben einen zu erwischen, wo das zufällig ab Werk passt. Meist ist das der Fall, aber wenn dann doch mal was ist, kann man oft nichts machen.
Auch haben Refraktoren einen Farbfehler, der bei hohen Vergrößerungen schon im spürbar Wege steht.

Ich will dir aber hier nicht einen Dobson einreden, oder dich vom Refraktir abbringen, das soll nur zur Information sein, dass es überall Vor und Nachteile gibt, das perfekte Teleskop für alles gibt es nicht.
Ich bin selbst hauptsächlich Balkonbeobachter, und der hintenliegende Einblick beim Refraktor ist da Gold wert, Stuhl dahinter, entspannt im Sitzen beobachten, perfekt.
Ein Newton ist auf einem Balkon einfach unpraktikabel, und ich nehme an Cassegrain oder Maksutov sind für den Anfang zu teuer, wenn du bereits Bresser als billigsten Anbieter rausgesucht hast.

Auf jeden Fall solltest du auch bereits zu Beginn genug Geld für Zubehör einplanen. Die mitgelieferten Okulare sind nicht mehr als einfachste Gehhilfen. Und Filter braucht der Mensch meist auch, je nach Beobachtungsziel.

LG
Olli
 
Und eine EQ3, wenn das Set gemeint ist, unter einem 102/1000 mit 8kg Gewicht wird wackelige Angelegenheit.

Die Montierung ist meiner Meinung nach selbst für visuell zu schwach dafür.

Gruß Markus
 
Wir hatten auf der Sternwarte mal einen Bresser 127/1200 auf Exos 2 zur Probe da. Das Setup fand ich eigentlich ziemlich gut. Hat echt Spaß gemacht das Teil.

LG
Olli
 
Hallo @Iron Hide ,
willkommen im Forum.

Oli hat schon einiges abgedeckt :y:.
Da ich auch zu 100% vom Balkon beobachte, kann ich das mit dem rückwärtigen Einblick bestätigen.
Da würde ich auch eine Alt/AZ Montierung einer parallaktischen vorziehen.
Newton parallaktisch auf dem Balkon ist für mich kein tun.

Ich will dir aber hier nicht einen Dobson einreden
Dobson hat unbestritten seine Vorzüge.
Viel Licht, wenig(er) Geld.
Einfach aufzubauen und intuitiv zu bedienen.
Dennoch auf dem Balkon auch etwas kniffelig. Der Balkon muss schon eine gewisse Größe haben, damit das reibungslos funktioniert.
Da der Newton in der Rockerbox (Alt/AZ Montierung) seinen Einblick vorne hat, muss das Teil von der Brüstung weg, sonst wird es gefährlich und abenteuerlich.
Und beim Standard-Dobson, 203/1200, muss nach hinten raus Platz sein, damit man auch flacher beobachten kann.

das soll nur zur Information sein, dass es überall Vor und Nachteile gibt, das perfekte Teleskop für alles gibt es nicht.
selbiges gilt auch für mich.

Ich besitze selbst mehrere Refraktoren FH (nach Fraunhofer).
Nutze sie aber für die Weitfeldbeobachtung. Da mittlerweile, neben meinem 150/750 Newton und C8, nur noch für EAA.
Planeten gehen natürlich auch, wenn man den Farbfehler tolerieren kann.

die Kombination habe ich auch. Ich finde den FH nicht ganz passend für die Montierung. Ziemlicher Hebel. Was kürzeres, ja.
Beide für sich genommen, keine schlechten Teile.
 
Wenn du tatsächlich nur visuell unterwegs sein willst, ist eine parallaktische Montierung nicht notwendig und nicht ideal. Eine stabile azimutale Montierung macht dir weniger Mühe. Der Bresser Refraktor ist meistens eine gute Wahl, aber es gibt auch Gurken. Also schnelle einmal testen, Bresser ist meistens sehr kulant und tauscht das Gerät aus, wenn du eine erwischt hast.
CS Harald
 
Hallo,

Herzlich willkommen und ein frohes neues Jahr. Ich bin auch seit einigen Monaten Besitzer eines kleinen Bresser Refraktors. Jedoch noch kleiner als deiner (70/900). Ich hatte aber noch ein Stativ und Montierung aus "vergangener" Zeit. Diese habe ich auf AZ umgestellt und etwas umgebaut. Schau mal ob du deine Montierung auch so einsetzen kannst.

Dann teste mal das ganze. Ggf sind noch andere Okulare erforderlich. Aber teste erst einmal alles. Ggf genügt es dir erst einmal.

Anbei Foto der umgestellten Montierung.

Viele Grüße und viel Spaß :)

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Vielen Dank für die vielen Antworte!

Das mit dem Farbfehler war mir schon bewusst, aber ich hoffe mal das der nicht so extrem ist. Stimmt es eigentlich das der Farbfehler geringer ist um zu länger die Brennweite ist?

Was die AZ Montierung angeht gibt es halt so gut wie keine Sets. Die haben ja eigentlich alle eine EQ Montierung. Das einzige was dann noch gehen würde ist das Teleskop und die Montierung getrennt kaufen. Dann müsste man aber glaube auch die Okulare etc. noch einzeln kaufen. Das dürfte denke ich erheblich teurer enden.
 
Vielen Dank für die vielen Antworte!

Das mit dem Farbfehler war mir schon bewusst, aber ich hoffe mal das der nicht so extrem ist. Stimmt es eigentlich das der Farbfehler geringer ist um zu länger die Brennweite ist?
Hallo,

Schau mal oben meine Fotos. Ich habe die paral. Montierung auf AZ umgestellt. Sollte generell möglich sein. Ob dein Tubus vom Gewicht her bei der Umstellung mit der Setmontierung "klar" kommt weiß ich jedoch leider nicht.

Der Farbfehler ist bei langen Brennweiten kleiner. Bei meinen billigen mitgelieferten Okularen war er deutlich bei hoher Vergrößerung zu sehen. Ich habe mir aber parallel zum Teleskop noch 3 Plössl Okulare besorgt (auch nicht die besten). Damit konnte ich kaum noch einen Farbfehler feststellen. So ist es bei mir zumindest.

VG Mark
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo,

Stimmt es eigentlich das der Farbfehler geringer ist um zu länger die Brennweite ist?
da gibt es eine kleine Formel für, um das Öffnungsverhältnis zu ermitteln

Öffnung in mm * 0,122

nehmen wir gleich Deinen 102-er
102 x 0,122 = f/12,44 = 1268,288 Brennweite.
Ab da minimiert sich der Farbfehler. Also bei weniger Brennweite mehr Farbfehler.
Wie Du siehst werden das recht lange Teile dann.

Bei meinen drei 120-er mit verschiedenen Brennweiten, 600, 1000, 1200, ist das auch zu sehen.

Was die AZ Montierung angeht gibt es halt so gut wie keine Sets.
Das dürfte denke ich erheblich teurer enden.
wo liegt denn Deine Schmerzgrenze?
So grundsätzlich ist man m.E. mit getrenntem Einkauf flexibler.
Bei den Sets meine ich immer zu sehen, dass man da bis an den Anschlag des machbaren und auch drüber geht.
Bei den Refraktoren FH kommt immer die Baulänge ins Spiel und nicht nur das reine Gewicht. Vom Gewicht her gehen da einige schon noch auf kleineren Alt/AZ Montierungen. Dann macht einem aber der Hebel, den z.B. ein 1000-er oder 1200-er mit bringt, einen Strich durch die Rechnung.

Aus meiner Erfahrung heraus, fällt einem das Gewackel bei jedem Fokussieren, bei jeder neu Positionierung, in der ersten Euphorie nicht auf. Man sieht zum ersten mal Saturn, Jupiter, Mond, ... ... ... und freut sich einfach. Aber mit der Zeit, mit etwas mehr Erfahrung und Übung, nervt einen das lange nach zittern immer mehr.
Hängt natürlich von jedem dann wieder selbst ab, was nervt. Wie beim Farbfehler.

Es sind halt diese Stolperfallen, die einem den Start verleiden können.
Eigentlich sonst Harald's @h.kothe Aufgabe ;) den Tipp zu geben, eine Volkssternwarte, Astro-Verein, Kontakte in der Umgebung knüpfen, ... ... ... auf zu suchen.
Da ist meist einiges an Instrumentarium vorhanden welches man sich anschauen und auch durch schauen kann.
 
Der Balkon ist etwas mehr als 12qm groß. Also schon recht geräumig. Habe halt leider nur einen Dachüberstand, fürs grillen gut, für die Astronomie so mäßig. Aber in der Nähe der Brüstung kann ich zumindest direkt nach oben schauen da das Dach nicht über den gesamten Balkon geht.

Habe bisher noch nie durch ein Teleskop geschaut.
 
Kannst Du uns auch mal Dein angedachtes Budget mitteilen, damit wir einen Anhaltspunkt haben, was möglich wäre.

da kommt es mehr auf die Tiefe des Balkon an.
Bei 1,20m Tiefe und 10m Länge hast Du auch 12qm ;) .
Ist m.E. z.B. für einen 200/1200 Dobson nicht so prickelnd. Du musst ja von der Brüsten weg das Teleskop/Montierung aufstellen. Da ein Newton den Einblick vorne hat. Selbiges gilt für parallaktische Montierung.

Ist aber nicht Dein Thema, da ja der Refraktor angedacht ist.

Bei rückwärtigem Einblick, Refraktor, MC (Maksutov-Cassegrain, SC (Schmidt-Cassegrain, kannst Du so nah wie möglich an die Brüstung. Die Teile könne ja drüber schauen, da der Einblick hinten ist. Also bequem dahinter sitzen und gut ist. Aber dafür brauchst halt auch Platz, nach hinten raus.
Im Dunklen ständig aufpassen wo man seinen Stuhl hin schubst, auf jeden Schritt achten, ... ... ... :unsure:. Kann man sich mit arrangieren. Bin ich von meinem Balkon wohl verwöhnt ;) und beobachte kaum noch mit Okular.

Dazu kommt Deine Überdachung. Da käme Dir ein Refraktor entgegen. Nah an die Brüstung ran und Du kannst auch Zenit nah beobachten. Geht bei mir nur mit meinem 120/1000 FH, da der gut über die Brüstung schaut. Mein SC ist da blöder. Da sehr kurz, ist bei ca. 60° Schluß. Drüber kann ich dann prima den über mir befindlichen Balkon beobachten. Auf Dauer aber langweilig ;).
Der 150/750 Newton erreicht zumindest 70 bis 75°. Der steht auch so nah wie möglich an der Brüstung, da bei mir eine Kamera im OAZ (Okularauszug) steckt kann der auch ruhig drüber schauen. Der Kamera ist es wurscht ob sie im Freien hängt. Hauptsache fest adaptiert.

Habe bisher noch nie durch ein Teleskop geschaut.
da empfiehlt es sich tatsächlich Kontakte zu knüpfen.
Als Ratschlag von mir, die schönen, bunten Bilder, "Pretty Pictures", die man allenthalben sieht, gleich aus Deinem Kopf verbannen.
Das hat nichts mit dem zu tun, was man selbst durch ein Okular beobachten kann.
 
Das mit dem Farbfehler war mir schon bewusst, aber ich hoffe mal das der nicht so extrem ist. Stimmt es eigentlich das der Farbfehler geringer ist um zu länger die Brennweite ist?
Man kann bei Refraktoren den Farbfehler in seiner absoluten Größe ausrechnen.

Öffnung in mm zum Quadrat, geteilt durch die Brenmweite, mal 0,508.
Das Ergebnis ist der RC Wert, er gibt an, um das wievielfache der Farbfehler größer ist als die Ideale Sternabbildung.
Bei 102/1000 kommt 5,3 raus. Das ist absolut nicht zu übersehen, selbst bei geringen Vergrößerungen.
Dennoch sind mit so einem Gerät schöne Beobachtungen absolut möglich. Eigentlich ist es ein super allround Einsteigergerät. Planeten und Mond gehen ganz okay, bissl Deep Sky kann er auch, und durch den 2" Anschluss sind Felder bis 2,6° möglich, das ist schon ganz ordentlich.
Auch für Sonnenbeobachtung sind Refraktoren regelrecht prädestiniert, wenn es dich mal dahin zieht.
NUR MIT GEEIGNETEN FILTERN.
Fraunhofer selbst setzte die Grenze des Sinnvollen bei 4,2.
Ein 102mm Gerät sollte also eigentlich 1250mm Brennweite haben.
Bresser hat ein 102/1350 Achromat, der liegt dann schon bei 3,9 aber stellt durch seine Länge auch deutlich höhere Anforderungen an die Stabilität der Montierung.

LG
Olli
 
das ist doch schon ein Ansatz :y: .
Da gäbe es von Celestron und Sky Watcher mit Refraktoren auf Alt/AZ einiges.
Dein bevorzugtes Teleskop eben.
Bin jetzt aber nicht mehr so drin in den manuellen Alt/AZ, was da was taugt. Habe vor ein paar Jahren lange gesucht bis ich das gefunden habe, was mir taugt.

Dobson liegt da auch im Rahmen des Budget.

Da aber bitte beachten das mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ;) Folgekosten entstehen. Als erstes werden Dir nach einer gewissen Zeit die beigefügten Okulare nicht mehr reichen. Bei den meisten Sets sind schon 1 bis 3 dabei die man auch nutzen kann. Keine Wunderokulare aber für den Start geeignet.

Habe mal ein Foto vom Balkon gemacht, also die Maße dürften denke ich kein Problem sein :)
der ist ja bestens :D.

So wie das auf dem Bild aussieht, Da geht ja auch ein Dobson.
Müsste nur aufgebockt werden, damit Du höher kommst und damit auch flacher beobachten kannst, ohne das Dir der Tubus an die Brüstung stößt.

Alt/AZ auf Stativ und Parallaktisch auch. Genügend Bewegungsfreiheit.
 
Öffnung in mm zum Quadrat, geteilt durch die Brenmweite, mal 0,508.
Das Ergebnis ist der RC Wert, er gibt an, um das wievielfache der Farbfehler größer ist als die Ideale Sternabbildung.
:y:
besten Dank. Kannte ich noch nicht.

Ein 102mm Gerät sollte also eigentlich 1250mm Brennweite haben.
da bin ich ja mit meiner Rechnung mit dabei :D.
 
Wäre auch merkwürdig wenn unterschiedliche Fausformeln sich massiv widerspräcgen. Die zugrunde liegenden Physik ist ja immer die gleiche.
;)
ich nehm immer die meine. Reicht mir um einen Anhaltspunkt zu bekommen.
Die Deine ist auch interessant und zu beachten.

Bei meiner, wenn ich es recht in Erinnerung habe, ist aber über 150mm Öffnung Schluß mit der Formel. Weiß allerdings nicht mehr warum :eek::unsure:. Müsste da meine Literatur konsultieren.
Aber bis 150mm oder etwas drunter sollte für die Instrumente die bei uns verwendet werden ausreichen.
Da ist Deine sicherlich weiterführender.
 
"Meine" Formel gibt im nix weiter an als das Verhältnis aus Wellenoptischer Schärfentiefe und Farblängsfehler. Ersteres ist abhängig vom Öffnungsverhältnis und letzteres ist bei FH immer 1/1800stel der Brennweite.
Man kann das ganze also auch kompliziert mit den entsprechenden Formeln "zu Fuß" ausrechnen, aber die Faustformel weicht frühestens ab der zweiten Kommastelle etwas ab.

LG
t
 
Ich bin mir bei dem Budget halt irgendwie noch nicht so sicher. Aber mehr wie 500€ auf keinen Fall.
Habe mal ein Foto vom Balkon gemacht, also die Maße dürften denke ich kein Problem sein :)
Den Anhang 377911 betrachten
Boah, der Balkon ist ja super für einen Dobson!

ZB so einen:


oder den:


;)

Gruß
Peter
 
Ich denke, dass die verlinkung von 700€ Dobsons bei einem maximalen Budget von 500€ nicht zielführend ist.


Und dann ist auch noch Geld für Zubehör drin.

Wenn man ein Auto kauft muss man es auch auftanken.

LG
Olli
 
Hi!
Der Balkon sieht echt klasse aus! Sag mal, Du wohnst nicht zufällig in der Nähe von Bad Münstereifel, oder? Der Wald im Hintergrund kommt mir sehr bekannt vor.
Falls ja und Du einen Dobson mal ausprobieren willst, melde Dich einfach mal per PN.
Gruß
André
 
Boah, der Balkon ist ja super für einen Dobson!

ZB so einen:


oder den:


;)

Gruß
Peter
Hi,
Ist auch der Dachüberstand mit berücktsichtig? Der TE schreibt ja selbst, das ein Überstand da ist. Ein Foto von dieser Perspektive sagt nicht viel aus. Das kann schon drastisch die Sicht nach oben mit einem Dobson verschlechtern.
 
Stimmt. Die letztendliche Entscheidung über das Teleskop sollte der TE treffen in Abhängigkeit von Standort, Finanzielle Mittel für den Einstieg usw.
Ich habe mich auch gegen alle Empfehlungen entschieden (und habe teilweise auf die Ohren bekommen). Aber letztendlich war ich mit der Entscheidung zufrieden. Ich hatte ja auch Gründe dafür.

VG Mark
 
Hi,
Ist auch der Dachüberstand mit berücktsichtig? Der TE schreibt ja selbst, das ein Überstand da ist. Ein Foto von dieser Perspektive sagt nicht viel aus. Das kann schon drastisch die Sicht nach oben mit einem Dobson verschlechtern.
war einfach nur eine Anregung.

Der Balkon ist ja praktisch eine teilüberdachte Terasse.
Ich werde das jetzt nicht ausmessen. ;)

Und klar die Teleskope sind über seinem Budget, aber er kann's ja nocheinmal überdenken.

Gruß
Peter
 
@Iron Hide hat ja gefragt ob seine Wahl brauchbar für den Start ist.
Denke schon das man mit einem Refraktor starten kann. Mit der aufgezeigten Wahl, ist halt die Montierung nicht ganz das Gelbe vom Ei.
Den Bresser FH den ich habe, ist nicht die Oberklasse aber auch kein Schrott.

Natürlich darf man und sollte man auch andere Teleskope aufzeigen.
Solange Für und Wieder sachlich dargestellt werden.
Also vollkommen legitim den Dobson aufzuzeigen.

Die gängigen Varianten aufzeigen, dem +/- Budget entsprechend und den anfänglichen Interessen.

Und, wie schon erwähnt, muss @Iron Hide selbst entscheiden und da kann das Aufzeigen der Varianten helfen.
 
Klasse, also ich sehe da schon einen 8" Dobson stehen ;)
Ich habe selbst einen von GSO in der Stansard Version. Sollte ins Budget passen und zeigt wirklich schon eine Menge.
Auf der Rockerbox auch schön stabil. Da braucht man sich keine Gedanken zum Thema Wackeldackel machen.:D

Ich würde da auch gleich die Lagerung auf dem Balkon einplanen. Witterungsbeständige Kiste, usw ...
Dann wäre das Teleskop schon passend temperiert und sofort startklar.

Gruß,
Holger
 
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