Vixen Fernglas SG 2.1x42 - Erfahrungen?

atomicrooster

Mitglied
Hallo Franz,

leider auch noch keine Erfahrungen, finde dieses "Guckerle" jedoch auch sehr spannend.
Nur denke ich mal wird der Eindruck dem eines guten Opernglases in etwa entsprechen. Richtig ausspielen kann dieses Glas seine Qualitäten am Himmel wohl nur in Verbindung mit den vorschraubbaren Filtersätzen.

Freundliche Grüße
Manfred
 

lestrade

Mitglied
Hallo Dominique,
Zitat von leicam62003:
...da die typischen Theater,-Operngläser eine viel kleinere Öffnung besitzen. Die daraus resultierend abweichende Leistungsdifferenz ist unübersehbar - auch ohne Filter.
Opern-/Theatergläser im engeren Sinn (gering vergrößernde Galilei-Optiken) haben meist sogar eine größere als die nutzbare Austrittspupille (also über 7mm). Die im Verhältnis zur niedrigen Vergrößerung großen Objektivweiten (auch 25mm ist da groß) haben andere Funktionen als bloß das Lichtsammelvermögen zu optimieren (überblickbares Sehfeld...). "Leistungsdifferenz" würde ich also insofern nicht primär auf das Lichtsammelvermögen beziehen.

LG
Herbert
 
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lestrade

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Hallo Dominique,

...unabhängig davon ob die (Objektiv)Öffnung durch die Fernglas-AP und die Pupillenöffnung des Auges umgesetzt werden kann?

LG
Herbert
 

leicam62003

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............. auf die Aussage bezogen, dass der Bildeindruck gleich etwa dem eines Opernglases entsprechen würde?

Also im Vergleich zum besprochenem Vixen vs. V Operngläser ca. 2-2,5fach?

Bleibe die Tatsache zu klären:

Vixen 2,1x42 gleich Opernglas ~2-2,5x20? (ö.ä. V bei Durchmesser 20-25)

Öhm, ICH denke, da sehe ich ungeachtet der wirksamen AP Nutzung im 42er mehr?

Wenn die wirksame AP zur Grundlage dient, kann diese selbst klärend auf die effektive Öffnung angerechnet werden, dann stimmt aber der Bezug auf den Filter nicht und das sollte man dann auch so aufführen. Denn m.W. und n.m.E. ist für die Folteranwendung nur die AP maßgeblich.
 

Kwaak

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Hallo allerseits,

Hier zwei Punkte die vielleicht etwas zur Klärung beitragen:

Bei AOK Swiss ist zum Gucki folgender Kommentar zu finden: "Eine Galileische Optik funktioniert anders als ein "astronomisches Teleskop", dh. die wirksame Austrittspupille kann nicht mit der einfachen Rechnung Öffnung durch Vergrösserung berechnet werden. Nicht jeder Punkt der Eintrittslinse trägt zur Gesamthelligkeit des Bildes bei."

Und zum Vixen wird bei ICS geschrieben: "Im Vergleich zur Beobachtung mit dem freien Auge bietet es die 4-fache Detailwahrnehmung bei 4-facher Lichtmenge"

Was die Öffnung nun zum Lichtsammelvermögen tatsächlich beiträgt, lässt sich daraus nun auch nicht genau schließen. Aber ich habe mir kürzlich mal spaßeshalber ein Opernglas (2,8x25 oder 28 - habs gerade nicht zur Hand) gekauft. Ich konnte es bisher zwar nur kurz testen, aber ich kann zumindest schon mal sagen, dass sich die Öffnung auf das Gesichtsfeld auswirkt. Habs jetzt zwar nicht mehr genau im Kopf, aber dürfte so was um die 10-12° gewesen sein. Beim Gucki wird 28° angegeben, obwohl es immerhin auch 2,3x vergrößert. Aus dem Bauch raus würde ich bei meinem auch etwa von 3 bis 4-facher Lichtmenge ausgehen.

Schöne Grüße
Dominik
 

FranzP

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Erst mal Danke für die vielen Antworten :)

Hallo Uwe,

das AOK Gucki scheint ja dann doch die bessere Wahl zu sein. Es ist günstiger, deutlich leichter und hat bei sonst ähnlichen Werten laut deiner Aussage eine bessere Abbildung. Ist das Gucki dem Vixen in Sachen Randschärfe doch so überlegen?

Wie verhält es sich eigentlich mit dem Einblickverhalten? Geht das auch mit Brille gut?

Kann man das AOK Gucki auch bei einem deutschen Händler beziehen?

SG
Franz
 

lestrade

Mitglied
Hallo Franz,

ich hatte vor längerer Zeit auch schon mal bei AOK wegen der Brillenträgertauglichkeit des Gucki angefragt, es wurde Brillenträgern nicht empfohlen. Das volle Sehfeld würde man wohl nur ohne Brille zur Verfügung haben. Ich selbst habe ein Hertel&Reuss 2,5x25 Solveig, bei dem ich keinen Unterschied punkto Sehfeld mit oder ohne Brille feststellen kann. Das scheint bei Operngläsern primär von der Art der Augenmuscheln abzuhängen, welche Nähe sie zulassen. Die Augenabstandsangabe "10mm" im Link ist also insofern nicht für bare Münze zu nehmen.

LG
Herbert
 
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Radfahrer

Mitglied
Hallo Franz,

ich bin zwar Brillenträger, beobachte aber immer ohne Brille.

Beim Vixen hatte ich das Gefühl, eine Gleitsichtbrille aufzuhaben und beim Fernblick sowohl durch die Mitte als auch am Rand durch den für die Nähe bestimmten Teil zu blicken.

Derart enttäuscht, habe ich dann beim Gucki extra auf die Randschärfe geachtet. Die war für mich o.k.

Das Gucki gibt´s nur direkt bei AOK .

Gruß Uwe
 

Schmitti

Mitglied
Hallo,

offensichtlich weiß die Astrogemeinde heutzutage nicht mehr allzu viel über Galilei Gläser. Dann will ich alter Sack mal meinen Senf dazu geben.

Entscheidend für das scheinbare Gesichtsfeld ist (näherungsweise!) der Winkel unter dem das Objektiv von der Pupille des Auges aus erscheint. Daraus folgt:

Je größer das Öffnungsverhältnis des Objektivs desto besser. Deshalb passte beim ca. 20 fach vergrößernden Fernrohr Galileis nicht einmal der ganze Mond ins Gesichtsfeld.
Um das Gesichtfeld möglichst gut auszunutzen muss das Auge so nah an das Okular wie möglich, eine Austrittspupille im eigentlichen Sinn gibt es nicht. Die Breite des austretenden Lichtbündels ist durchweg größer als die Pupille des Auges, d.h. es geht Licht am Auge vorbei. Dies liegt aber nicht an der Doofheit der Konstrukteure sondern am Streben nach einem nicht zu kleinen Gesichtsfeld. So sind für alte Gläser (Feldgläser) 2,5 bis 3 X 40 häufig anzutreffende Ausführungen. Obwohl manchmal 3 linsige Objektive zum Einsatz kamen (wegen des großen Öffnungsverhältnisses) ist das Gesichtsfeld kleiner als bei den aktuellen Vixen und Gucki (bei meinen maximal halb so groß) damit die Bildqualität nicht zu sehr leidet.

Die Vorteile des großen Lichtbündels sollen nicht verschwiegen werden. Die ordentliche Einstellung des Augenabstandes (bei alten Gläsern oft gar nicht vorgesehen) ist nicht so kritisch, man erwischt das Lichtbündel meist trotzdem. Die geringe Vergrößerung lässt das Wackeln des Beobachters oder seines Unterbaus (z.B. Boot) weniger stören. Auch beim Schwenken (Fußballplatz, Vögel verfolgen) fühlt man sich viel wohler.

Wie viel Licht kommt ins Auge? Wenn das Lichtbündel größer ist als die Pupille erhält man als Gewinn an Lichtmenge unabhängig von der individuellen Pupillenöffnung das Quadrat der Vergrößerung; natürlich dann abzüglich des Lichtverlusts in der Optik.

Ich möchte noch betonen dass ich immer wieder gerne zu neueren und alten Galilei Gläsern verschiedener Größe von 2 x 30 bis 5 x 50 greife obwohl es mir nicht an Prismengläsern mangelt.

CS Gerhard
 

Nachtschwalbe

Mitglied
Hallo,
Ich hatte auf der Photokina die Gelegenheit mal durchzuschauen, also nur eine "Tagbeobachtung"
Aber immerhin war ich von der Leistung insgesamt positiv überrascht, angenehm großes scheinbares Gesichtsfeld und gute Schärfe.
Auf den Rand achte ich selten , ich habe noch eine gute Beweglichkeit im Bereich der Halswirbelsäule, daher schwenke ich immer dorthin wo ich hinsehen will.
( dumme Angewohnheit von mir ;-) )
Also kurzum , mich täte das Glas schon reizen und würde gern mal einen Blick in den Sternenhimmel wagen.
Soooo teuer ist es janun auch wieder nicht, zumindest nicht im Vergleich zu meinem Ultravid...
Grüße Alex
 

Radfahrer

Mitglied
Hallo Gerhard,

woher kommt der Unterschied zwischen den zwei Modellen? Nicht nur die Randschärfe ist eklatant verschieden, auch das Gesichtsfeld. Das Vixen ist mit 12° angegeben, das Gucki mit 28°.

Gruß Uwe
 

franco

Mitglied
Hallo,

hm... also dem einen gefällt es, dem anderen nicht.
Ist der Unterschied zum halb so teuren AOK Gucki wirklich so deutlich?
Wäre so ein Fernglas auch gut für Kinder geeignet, wegen der geringen Vergrößerung und des geringen Gewichts?

Gruß
 

FranzP

Mitglied
Zitat von Radfahrer:
ich bin zwar Brillenträger, beobachte aber immer ohne Brille.
Hallo Uwe,

hast Du auch eine Hornhautverkrümmung (Astigmatismus)? Ich habe ca. -0,5 D Asti. Bei Austrittspupillen kleiner 4 mm bemerke ich das kaum. Aber bei so einem Gucki wird wohl die volle Pupillenöffnung genutzt und da kann ich mir schon vorstellen, dass die Sterne nicht mehr wirklich punktförmig abgebildet werden. Wie verhält es sich bei dir?

SG
Franz
 

Radfahrer

Mitglied
Hallo Franz,

ja, ich habe auch 0,5 D Asti. Ich habe aber beide Modelle nur am Tag auf der AME begutachtet. Wie sie sich am Stern machen, weiß ich nicht.

@franco: für mich ist der Unterschied zwischen den beiden Modellen sehr deutlich

Gruß Uwe
 

Kerste

Mitarbeiter
Hi!

Ich das Vixen bei Intercon mal in der Hand gehabt (bei Tag). Für Kinder ist es meiner Meinung nach eher nichts: Die Vergrößerung ist eher unauffällig, es hat Einzelokularfokussierung (funktioniert, ist aber unintuitiv) und nicht sehr griffig. Das geht schon eher Richtung Zwicker als Richtung Fernglas. Aber sehr reizvoll.

Das Bildfeld war groß, keine Ahnung ob die 12° stimmen oder zu niedrig gegriffen sind. Wenn es nicht so teuer wäre, hätte ich schon zugriffen - und beim Gucki, wenn nicht das Risiko bestünde, es dann bei irgendeinem Zollamt abholen zu dürfen (8% MWSt in der Schweiz - traumhaft). Mit Filterhalter-Set dürfte es in Deutschland auch um die 200 Euro kosten... Hat schonmal wer Erfahrungen mit Lieferungen aus der Schweiz gemacht?

Beste Grüße,
Alex
 

franco

Mitglied
Hallo,

ja stimmt das Gehäuse sieht nicht so griffig aus und ist wohl doch nicht so gut geeignet für Kinder. (Leider)
Wegen des sehr großen Gesichtsfeldes sind das aber trotzdem interessante Gläser.
Sind das weiterentwickelte Operngläser?
Die Faustregel von Uwe für die Lieferung aus der Schweiz kann man sich gut merken :) hatte mich auch schon gefragt, was da an zusätzlichen Kosten anfällt.

Gruß
 

Schiefspiegler

Mitglied
Hallo,

das Vixen muss sich mit dem Bresser 7x32 SWA messen, welches ein (von mir am Himmel bestätigtes) Feld von 13,3 Grad hat, mit sehr guter Transmission und ganz erträglicher Feldschärfe in der ersten Hälfte. Ich kann mir nicht vorstellen, wie das Vixen da irgendeinen Vorteil bieten soll, die aufsteckbaren Filterhalter mal beiseite - und da lässt sich auch am Bresser bei Bedarf 'was dranfummeln.

Wenn das S'Gucki wirklich 28 Grad bietet, bildet es hingegen eine Klasse für sich.

Übrigens gibt es im Mittelfeld zwischen dem 7x32 SWA und dem S'Gucki das Bushnell Xtra-Wide 4x30 mit (ebenfalls bestätigten) 17,1 Grad - bei diesem Glas überwiegen jedoch die Verluste (dunkles Bild, geringe Vergrößerung, massive Verzeichnung) gegenüber dem Gewinn (Feld) im direkten Vergleich zum 7x32 SWA.

CS, Christopher
 

FranzP

Mitglied
Hi,

ich bin mir nicht sicher, ob die 12 Grad Gesichtsfeld bei Vixen SG stimmen können. Wenn man mal das scheinbare Gesichtsfeld des AOK Gucki mit dem Vixen SG vergleicht:

AOK:
Scheinbares Gesichtsfeld = Tatsächliches Gesichtsfeld x Vergrößerung = 28° x 2,3 = 64,4°

Vixen:
Scheinbares Gesichtsfeld = Tatsächliches Gesichtsfeld x Vergrößerung = 12,2° x 2,1 = 25.6°

Die 64° beim AOK entsprechen einem leichten Weitwinkel, die 25° beim Vixen wären aber ein extremer Tunnelblick, was ich mir nicht vorstellen kann....

SG
Franz
 

FranzP

Mitglied
Hallo Zusammen,

würdet ihr auch gleich Filterhalter zu so einem Gucki bestellen, oder ist das die Sache nicht wert? Wenn man erst zwei Filter kaufen muss kostet das gleich mehr als das Gucki alleine!

SG Franz
 

Manne

Mitglied
Hallo FranzP -

zum Thema wGF habe ich im Jülich-Forum kürzlich auf folgende Erläuterungen hingewiesen:

Im folgenden Artikel ( Vixen 2,1x42 BB BB vom NamibRandReservat!) wird auch die recht konservative Angabe des WGF beleuchtet: offenbar bezieht sie sich auf die Nutzung des Glases mit Brille. Somit könnte zugleich damit die Benutzung des 2,1x-Glases mit dieser Sehhilfe getrost als nutzlos angesehen werden - da sind die von dir genannten Gläser doch besser geeignet. Gut beschrieben wird m.E. auch die Sinnhaftigkeit des Einsatzes von 42mm-Objektiven hinsichtlich der 'erreichten' AP.

Ich als Kontaktlinsenträger bin weiter am Japan-Gucki interessiert. Ob seine Wirkung allerdings auch im wolkenverhangenen Nordhessen noch anhält, ist natürlich so eine Sache … Einen Gold-Standard-Himmel haben wir hier beileibe nicht!?

Binogrüße
Manne
 

P_E_T_E_R

Mitglied
Zitat von Radfahrer:
ich habe auf der AME mal durchgeschaut. Die Randschärfe ist einfach nur grauenvoll. Ein Gang weiter war der Stand von AOK Swiss mit dem Gucki: http://www.aokswiss.ch/index_bino.html Halb so teuer, aber doppelt so gut wie das Vixen.
Hallo allerseits, das von AOK Swiss angebotene Galilei-Glas ist ja dieses schon seit längerem bekannte 2,3 x 40 Widebino28 von Kasai, wobei die "28" anscheinend das beworbene wahre Gesichtsfeld in Grad bezeichnen soll, was aber eine völlig unrealistische Übertreibung ist.

Dieses Glas wurde vor mehreren Jahren hier schon mal in einem längeren Thread zur Eignung von Operngläsern für astronomischen Einsatz diskutiert: Re: Das 2.3x40

Damals war es unter dem passenden Namen "Mephisto" noch wesentlich güstiger zu einem Preis von nur 59 € bei Teleskop Austria zu bekommen. Ich habe mir seinerzeit in einer gewissen Euphorie gleich zwei Exemplare davon schicken lassen. Eins davon habe ich dann verschenkt, das andere habe ich noch. Inzwischen gibt es das hierzulande aber wohl nur noch bei AOK Swiss.

Mein Eindruck: wie eingangs schon gesagt - das beworbene Gesichtsfeld von 28° ist völlig übertrieben. Ich hab's eben nochmal mit dem Zollstock nachgemessen: mit maximal ans Okular angepressten Augen, also ohne Brille, komme ich gerade mal auf ein wahres Gesichtsfeld von 18°, und in einem typischen Brillenabstand dann nur noch auf etwa 14°. Das ist gleichwohl immer noch sehr viel. Allerdings sollte man sich keine Illusionen über die Bildschärfe machen. Die ist halt wie typisch für solche Optiken wirklich grauslich. Für Astro habe ich das Glas nach einem ersten Versuch auch nie wieder eingesetzt. Und selbst für die Oper taugt es wohl eher zur Belustigung der Nachbarn.

Gruß, Peter
 

TSZ_Tommy

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hallo Peter,

das ist aber schön, dass du dich noch an den Mephisto erinnerst :)

Wir hatten da auch eine progressive Methode ersonnen, damit man es beim Durchschauen nicht in der Hand halten muss. Allerdings bin ich beim Entlanggehen der Operngasse einigemale gefährlich gestolpert, und auch die Entfernungen zu den Halteverbotstafeln habe ich höchst gefährlich überschätzt.... das Produkt wurde dann nicht als ganz serienreif erachtet...

lg Tommy
 

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P_E_T_E_R

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Hallo Tommy, das Bild ist ja echt Spitze! Wenn Halloween nicht gerade vorbei wäre, sollte man damit mal in die Oper ...

Gruß, Peter

 

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