Hans_Vehrenberg
Aktives Mitglied
Re: Fakten
Hallo
Fakt ist, dass die Firma Vixen, Japan mit Einführung des Euro eine neue europäische Niederlassung an unserem Ort gründen wollte. Deshalb wurde mein Betrieb auch 1999 von Düsseldorf nach Osterath in größere Räume verlegt.
Fakt ist, dass ursprünglich ein Joint-Venture zwischen Vixen und Vehrenberg geplant war, mit der Bezeichnung Vixen-Europe.
Fakt ist, dass ich auf Grund der rapide sinkenden Umsätze auf Grund der stark aufkommenden Konkurrenz aus Fernost bei gleichbleibenden Kosten mit einem hohen Betrag für Warenlieferungen bei Vixen in der Kreide stand.
Fakt ist, dass geplant war, dass Vixen Kapital und Vehrenberg Namen und Know How der Markt- und Vertriebskenntnisse in Deutschland und weiteren Ländern als Gegenpol einbringt.
Das war die ursprüngliche Ausgangslage
Fakt ist, dass Vixen Japan auf Grund der sich zuspitzenden finanziellen Situation meiner Firma nicht ehrlich war, mir mitzuteilen, dass man das doch lieber alleine stemmen wollte.
Fakt ist, dass damals ohne mein Wissen alle für Vixen relevanten betriebsinternen Daten nach Japan gelangt sind, die für eine Neugründung ohne mich interessant waren.
Fakt ist, dass man natürlich versuchen wollte, die an uns zu zahlende Abfindung zu sparen - immerhin im fast siebenstelligen Bereich. Hier werden in der Regel die Einkäufe der letzten 5 Jahre ermittelt und ein Mittelwert genommen. Diese Abfindung hätte natürlich mit den Forderungen aus Warenlieferungen verrechnet werden müssen, abzüglich aktuellem Lagerbestand zum Stichtag.
Fakt ist, dass ich nach Aufdeckung dieser Dinge den damaligen japanischen Geschäftsführer aus meinem Büro komplimentiert habe, was eine sofortige Kündigung des Vetrages seitens Vixen nach sich zog.
Fakt ist, dass meine Versuche, auf gerichtlichem Wege die zustehende Abfindung zu erhalten - immehin haben wir mehr als zwanzig Jahre Vixen vertreten - erfolglos waren, da durch immer neue Eingaben das Verfahren so lange in die Länge gezogen wurde,
bis ich nicht mehr in der Lage war, die Anwalts- und Gerichtskosten zu stemmen.
Fakt ist, dass der dann eigentlich aus Altersgründen
ausgeschiedene Vixen Geschäftsführer wieder installiert wurde und man mir die Möglichkeit gab, in kleinem Stil mein Geschäft
weiter zu betreiben. Leider waren die Gewinne nicht ausreichend, die bereits aufgelaufenen Verbindlichkeiten abzutragen.
Fakt ist, dass ich Insolvenz anmelden musste.
Resümee:
Vixen-Europe hat nach meinem Kenntnisstand bis heute keine schwarzen Zahlen geschrieben.
Ich habe seit 1973 die Firma Vehrenberg geführt, bis auf die letzten zwei- bis drei Jahre auch recht erfolgreich. Das war natürlich nur mit einem sehr guten und ambitionierten Mitarbeiterstab möglich.
Mit freundlichem Gruß
Hans Vehrenberg
Hallo
Fakt ist, dass die Firma Vixen, Japan mit Einführung des Euro eine neue europäische Niederlassung an unserem Ort gründen wollte. Deshalb wurde mein Betrieb auch 1999 von Düsseldorf nach Osterath in größere Räume verlegt.
Fakt ist, dass ursprünglich ein Joint-Venture zwischen Vixen und Vehrenberg geplant war, mit der Bezeichnung Vixen-Europe.
Fakt ist, dass ich auf Grund der rapide sinkenden Umsätze auf Grund der stark aufkommenden Konkurrenz aus Fernost bei gleichbleibenden Kosten mit einem hohen Betrag für Warenlieferungen bei Vixen in der Kreide stand.
Fakt ist, dass geplant war, dass Vixen Kapital und Vehrenberg Namen und Know How der Markt- und Vertriebskenntnisse in Deutschland und weiteren Ländern als Gegenpol einbringt.
Das war die ursprüngliche Ausgangslage
Fakt ist, dass Vixen Japan auf Grund der sich zuspitzenden finanziellen Situation meiner Firma nicht ehrlich war, mir mitzuteilen, dass man das doch lieber alleine stemmen wollte.
Fakt ist, dass damals ohne mein Wissen alle für Vixen relevanten betriebsinternen Daten nach Japan gelangt sind, die für eine Neugründung ohne mich interessant waren.
Fakt ist, dass man natürlich versuchen wollte, die an uns zu zahlende Abfindung zu sparen - immerhin im fast siebenstelligen Bereich. Hier werden in der Regel die Einkäufe der letzten 5 Jahre ermittelt und ein Mittelwert genommen. Diese Abfindung hätte natürlich mit den Forderungen aus Warenlieferungen verrechnet werden müssen, abzüglich aktuellem Lagerbestand zum Stichtag.
Fakt ist, dass ich nach Aufdeckung dieser Dinge den damaligen japanischen Geschäftsführer aus meinem Büro komplimentiert habe, was eine sofortige Kündigung des Vetrages seitens Vixen nach sich zog.
Fakt ist, dass meine Versuche, auf gerichtlichem Wege die zustehende Abfindung zu erhalten - immehin haben wir mehr als zwanzig Jahre Vixen vertreten - erfolglos waren, da durch immer neue Eingaben das Verfahren so lange in die Länge gezogen wurde,
bis ich nicht mehr in der Lage war, die Anwalts- und Gerichtskosten zu stemmen.
Fakt ist, dass der dann eigentlich aus Altersgründen
ausgeschiedene Vixen Geschäftsführer wieder installiert wurde und man mir die Möglichkeit gab, in kleinem Stil mein Geschäft
weiter zu betreiben. Leider waren die Gewinne nicht ausreichend, die bereits aufgelaufenen Verbindlichkeiten abzutragen.
Fakt ist, dass ich Insolvenz anmelden musste.
Resümee:
Vixen-Europe hat nach meinem Kenntnisstand bis heute keine schwarzen Zahlen geschrieben.
Ich habe seit 1973 die Firma Vehrenberg geführt, bis auf die letzten zwei- bis drei Jahre auch recht erfolgreich. Das war natürlich nur mit einem sehr guten und ambitionierten Mitarbeiterstab möglich.
Mit freundlichem Gruß
Hans Vehrenberg
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: