yosemite
Mitglied
Liebe Astronomiegemeinde,
Schon als Kind, der Eine und Andere unter Euch wird das sicherlich noch kennen, vor einem kleinen s/w Kasten, Professor Heinz Haber auf der Mattscheibe, aus Metallstäben, Gummibäder und Seilen wurde unser Sonnensystem gebastelt und uns näher gebracht. Aus Interesse verfolgt man mit Hoimar v. Ditfurth über Joachim Bublath und diversen anderen Dokumentationen eine Suche nach der „Einen Formel“ und lernt mit der Zeit etwas über die „ganz Großen Dinge“ und „ganz Kleinen Dinge“ kennen. Dann kommen im Laufe der Jahre noch einige Dinge die dazwischen liegen. Und dann kommt die Zeit, wo man sich eine Teleskopausrüstung kaufen will. Und siehe da, alle o. g. Bemühungen und Erfolge können vernachlässigt werden, denn jetzt wird es richtig schwierig.
Verfolgt man die Foren, viele hilfreiche und gut gemeinte Homepage , so ergibt sich für mich ein Bild, das irgendwie alle Recht haben, das zeigt mir zumindest, dass hinter vielen Homepage doch ein fundiertes Wissen stecken muss, denn auch das ist mir aufgefallen, dass auf den Seiten schon die Vor –und Nachteile eines bestimmten System, meistens sogar ausführlich beschrieben werden. Doch beobachte ich auch, dass möglicherweise viele Profis unter Euch Vorlieben für das ein oder Andere Equipment haben, dennoch möchte ich euch heute um Rat fragen.
Dazu werde ich zunächst meinen Standort beschreiben. Ich befinde mich im Nordwestlichen Teil des Münsterlandes. Münster, die nächst mittlere Großstadt liegt ca. 25 Km östlich meines überwiegend genutzten Beobachtungspunktes. Vom Süden bis Westen habe ich nach Augenadaption eine Sicht von etwa 5,1 – 5,5mag, manchmal auch mehr, glaube ich zumindest. Die Milchstraße ist deutlich zu erkennen. Ich wohne ganz am Rand eines kleinen Dorfes, das einzige Licht, was die Sicht etwas trübt, ist eine gelbe, verschmutze Straßenlaterne, deren Licht ich aber umleiten kann. 2 Autominuten weiter stört eigentlich kein Licht, sieht man von der wohl allgemeinen Luftverschmutzungen ab, was möglicherweise am Rand von Großstädten üblich ist. Ich wohne halt auf dem Land.
Den nächtlichen Himmel Beobachte ich seit drei Jahren mit einem im Discounter erworbenen (übrigens für 10 Euro, wollte wohl niemand haben) Meade ETX-70. In dem Kontext zu den 10 Euro, (etwa 170 € normalerweise) hatte ich sogar hin und wieder recht gute Erfolge, gut, mit der Go Tu Steuerung habe ich jede Menge schwarzen Löcher gesehen, aber wer kann das schon mit einem teuren Equipment behaupten. Also musste ich selber suchen. Ich habe mich hierbei auf die Objekte konzentriert, die man auch noch mit dem Auge wahr nehmen kann. Nach ca. 5 min Zittern und hatte man den Fokus getroffen, war das Ergebnis gar nicht mal so schlecht. Die Nachführung war erträglich, mit Barlow schwierig. Der Saturn ist deutlich zu erkennen, die Strukturen auf dem Jupiter sind zu erkennen ( Okular 4mm, 2x Barlow). Da geht noch mehr, dachte ich mir zumindest, und kaufte mir ein Pfund Okular, dass Baader Hyperion 5mm. Jetzt stand ich da, das Okular fast so schwer und groß wie der Tubus, Aus dem Zittern wurde eine Fahne die im Sturm weht, aber wieder, hatte das Zittern (wenn überhaupt) aufgehört und ich den Fokus getroffen, war das Ergebnis deutlich besser, diesmal allerdings ohne Barlow.
Nun meine erste Frage,: Erreiche ich durch eine erheblich teurere Ausrüstung (geplant sind 4000€ einschl. Zubehör) auch einen dem endsprechenden Qualitätssprung?. Dieses alles zunächst auf die visuelle Beobachtung bezogen, mir ist dabei bewusst, dass ich durch welche Öffnung auch immer, keine überaus bunten Deep-Sky Objekte bewundern kann.
Ursprünglich hatte ich eine Deutsche Montierung geplant, die 2000€ nicht überschreiten sollte.
Dazu meine zweite Frage: In den vielen Online Shops spricht man von „gut, oder sehr gut, wie auch hin und wieder hervorragend für die Astrofotografie geeignet oder sie wird dazu empfohlen.
Nach meinem Verständnis ist eine Montierung so gut, wie Ihre Nachführgenauigkeit bei der angepriesen Belastbarkeit. Da man selten bis gar nicht liest, nicht für die Fotografie geeignet, muss ich da als Laie denken, dass gut schlecht ist, oder sehr gut mittelmäßig ist, so das möglicherweise nur die hervorragend geeignete Montierungen für die ernsthaften Hobbyastronomiefotos in Frage kommen? Das Gleiche gilt übrigens auch für die Stabilität. Die Aufnahmemethode sollte bei der Beantwortung möglichst vernachlässigt werden. Denn erst kommt das Stativ oder Säule, dann die Montierung, dann die Optik usw. und jede Einheit im System (unterschiedliche Systeme erfordern unterschiedliche Einheiten) sollte für sich funktionieren.
Eine Einheit eines Systems möchte ich auch ansprechen. Durch welchen Tubus man auch schauen will, es erfordert Okulare. Fasst bei jedem Online Shop werden die Okulare alle als gute bis ausgezeichnete Okulare präsentiert, egal ob 15 oder 500 €. Es wird hier und da schon auf besondere Umstände, auf lichtstarke oder eher lichtschwache Optiken hingewiesen, doch auch im Speziellen gibt es ja die o.g. Preisunterschiede. Viele Anbieter sind so kreativ, und beschreiben ein preiswertes Okular etwa so, als dass man eigentlich das ganze Leben auf gerade dieses Okular gewartet hat, wäre das nicht genug, wird mit jedem Euro mehr die Beschreibungen immer schöner und dem Kunden wird suggeriert, das man ja eigentlich kein „Raumschiff“ mehr benötigt, da es ja jetzt die hervorragenden Okulare gibt. Nicht, dass ich das nicht verstehe, der Rubel muss rollen, aber wie muss ich das als Laie ernst nehmen.
Hierauf bezieht sich meine dritte Frage: Sieht nur ein geübter die unterschiedlichen Nuancen eines Okular, oder sieht man auch als Laie, dass die „teureren Okulare“ auch die qualitativ Besseren sind?
Zumindest bei dem Hyperion konnte ich eine bessere Qualität feststellen als die durch das ETX mitgelieferten Okulare mir geboten haben. Aber nach oben hin, zumindest was den Preis angeht, so scheint es, geht noch eine Menge.
Nun zu den grundsätzlichen Ausrüstungsvarianten: Ein Newton kommt für mich nicht in Frage. Mein regelmäßiger Beobachtungsort ( Balkon 1,30 Meter tief und 4 m breit)lässt diese Proportionen nicht zu und schon gar nicht auf einer deutsche Montierung. Ein Dobson ebenso nicht. Von der Vorstellung, dass ein gutes visuelles System auch als gutes fotographisches System zu gebrauchen ist, habe ich mich verabschiedet. Bei all meinem Überlegungen, bin ich zu dem Ergebnis gekommen, dass es nur eine vernünftige Variantenkombination gibt: Ein System für die visuelle Beobachtung und ein System für die fotografische Anwendung. Anfangen möchte ich mit der visuellen Beobachtung, durch das ETX habe ich ja nur die Objekte beobachtet, die ohnehin mit den Augen zu sehen waren, nur halt etwas größer. Das System zur Astrofotografie muss dann etwas länger warten. Da ich aber die Herausforderung liebe, kommt nun die vierte Frage: Zur visuellen Beobachtung ist mein Wunsch auf das 11“ CPC in der Gabelmontierung gerichtet. In wie weit lässt sich das System auf der Pohlhöhenwiege noch belasten, um zumindest die ersten Fotografischen Ansätze zu unternehmen? An einer Säule dafür denke ich dabei auch.
An dieser Stelle sollte ich mich mal bei Euch bedanken, für die Geduld, die Ihr bisher aufgebracht habt.
Zwei Zubehörteile verdienen noch eine besondere Aufmerksamkeit, denn wären Sie nicht nötig, wären sie sicherlich eine teure Verschwendung.
Zum einen der Okularauszug. Frage fünf: Ist ein Okularauszug für die visuelle Beobachtung am CPC notwendig? Für mich ist notwendig, wenn sich der Fokus erheblich leichter finden lässt. Ich hab halt ärgerliche Erfahrungen mit dem ETX gemacht. Die Idee dabei ist natürlich auch, diesen später fotografisch zu nutzen.
Zum Anderen der 2“ UHC-Filter von Astronomik. Frage sechs: Lässt sich ein Glasfilter mit einer sehr geringen Fertigungstoleranz, das auch noch das Licht in verschiedenen Wellenlängen absorbieren oder reflektieren soll, überhaupt für diesen Preis so herstellen, dass man bei der Beobachtung von Deep-Sky Objekten visuell wirklich einen Vorteil hat? Und lässt sich diese Filter später auch für die Astro-Fotografie verwenden? Dieser Filter wird als visueller Filter angeboten.
So, ich denke, dass ich Euch möglicherweise genug genervt habe und bedanke mich an dieser Stelle für Eure Aufmerksamkeit.
Über Meinungen und Antworten von Euch würde ich mich sehr freuen. Zu meinem Thema hätte ich einen Spruch von Winston Churchill:
„Ich kann nicht alle Fehler selber machen, ich muss auch Anderen eine Chance dazu geben“
In diesem Sinne verbleibe ich mit einem freundlichen Gruß
Wolfgang
Schon als Kind, der Eine und Andere unter Euch wird das sicherlich noch kennen, vor einem kleinen s/w Kasten, Professor Heinz Haber auf der Mattscheibe, aus Metallstäben, Gummibäder und Seilen wurde unser Sonnensystem gebastelt und uns näher gebracht. Aus Interesse verfolgt man mit Hoimar v. Ditfurth über Joachim Bublath und diversen anderen Dokumentationen eine Suche nach der „Einen Formel“ und lernt mit der Zeit etwas über die „ganz Großen Dinge“ und „ganz Kleinen Dinge“ kennen. Dann kommen im Laufe der Jahre noch einige Dinge die dazwischen liegen. Und dann kommt die Zeit, wo man sich eine Teleskopausrüstung kaufen will. Und siehe da, alle o. g. Bemühungen und Erfolge können vernachlässigt werden, denn jetzt wird es richtig schwierig.
Verfolgt man die Foren, viele hilfreiche und gut gemeinte Homepage , so ergibt sich für mich ein Bild, das irgendwie alle Recht haben, das zeigt mir zumindest, dass hinter vielen Homepage doch ein fundiertes Wissen stecken muss, denn auch das ist mir aufgefallen, dass auf den Seiten schon die Vor –und Nachteile eines bestimmten System, meistens sogar ausführlich beschrieben werden. Doch beobachte ich auch, dass möglicherweise viele Profis unter Euch Vorlieben für das ein oder Andere Equipment haben, dennoch möchte ich euch heute um Rat fragen.
Dazu werde ich zunächst meinen Standort beschreiben. Ich befinde mich im Nordwestlichen Teil des Münsterlandes. Münster, die nächst mittlere Großstadt liegt ca. 25 Km östlich meines überwiegend genutzten Beobachtungspunktes. Vom Süden bis Westen habe ich nach Augenadaption eine Sicht von etwa 5,1 – 5,5mag, manchmal auch mehr, glaube ich zumindest. Die Milchstraße ist deutlich zu erkennen. Ich wohne ganz am Rand eines kleinen Dorfes, das einzige Licht, was die Sicht etwas trübt, ist eine gelbe, verschmutze Straßenlaterne, deren Licht ich aber umleiten kann. 2 Autominuten weiter stört eigentlich kein Licht, sieht man von der wohl allgemeinen Luftverschmutzungen ab, was möglicherweise am Rand von Großstädten üblich ist. Ich wohne halt auf dem Land.
Den nächtlichen Himmel Beobachte ich seit drei Jahren mit einem im Discounter erworbenen (übrigens für 10 Euro, wollte wohl niemand haben) Meade ETX-70. In dem Kontext zu den 10 Euro, (etwa 170 € normalerweise) hatte ich sogar hin und wieder recht gute Erfolge, gut, mit der Go Tu Steuerung habe ich jede Menge schwarzen Löcher gesehen, aber wer kann das schon mit einem teuren Equipment behaupten. Also musste ich selber suchen. Ich habe mich hierbei auf die Objekte konzentriert, die man auch noch mit dem Auge wahr nehmen kann. Nach ca. 5 min Zittern und hatte man den Fokus getroffen, war das Ergebnis gar nicht mal so schlecht. Die Nachführung war erträglich, mit Barlow schwierig. Der Saturn ist deutlich zu erkennen, die Strukturen auf dem Jupiter sind zu erkennen ( Okular 4mm, 2x Barlow). Da geht noch mehr, dachte ich mir zumindest, und kaufte mir ein Pfund Okular, dass Baader Hyperion 5mm. Jetzt stand ich da, das Okular fast so schwer und groß wie der Tubus, Aus dem Zittern wurde eine Fahne die im Sturm weht, aber wieder, hatte das Zittern (wenn überhaupt) aufgehört und ich den Fokus getroffen, war das Ergebnis deutlich besser, diesmal allerdings ohne Barlow.
Nun meine erste Frage,: Erreiche ich durch eine erheblich teurere Ausrüstung (geplant sind 4000€ einschl. Zubehör) auch einen dem endsprechenden Qualitätssprung?. Dieses alles zunächst auf die visuelle Beobachtung bezogen, mir ist dabei bewusst, dass ich durch welche Öffnung auch immer, keine überaus bunten Deep-Sky Objekte bewundern kann.
Ursprünglich hatte ich eine Deutsche Montierung geplant, die 2000€ nicht überschreiten sollte.
Dazu meine zweite Frage: In den vielen Online Shops spricht man von „gut, oder sehr gut, wie auch hin und wieder hervorragend für die Astrofotografie geeignet oder sie wird dazu empfohlen.
Nach meinem Verständnis ist eine Montierung so gut, wie Ihre Nachführgenauigkeit bei der angepriesen Belastbarkeit. Da man selten bis gar nicht liest, nicht für die Fotografie geeignet, muss ich da als Laie denken, dass gut schlecht ist, oder sehr gut mittelmäßig ist, so das möglicherweise nur die hervorragend geeignete Montierungen für die ernsthaften Hobbyastronomiefotos in Frage kommen? Das Gleiche gilt übrigens auch für die Stabilität. Die Aufnahmemethode sollte bei der Beantwortung möglichst vernachlässigt werden. Denn erst kommt das Stativ oder Säule, dann die Montierung, dann die Optik usw. und jede Einheit im System (unterschiedliche Systeme erfordern unterschiedliche Einheiten) sollte für sich funktionieren.
Eine Einheit eines Systems möchte ich auch ansprechen. Durch welchen Tubus man auch schauen will, es erfordert Okulare. Fasst bei jedem Online Shop werden die Okulare alle als gute bis ausgezeichnete Okulare präsentiert, egal ob 15 oder 500 €. Es wird hier und da schon auf besondere Umstände, auf lichtstarke oder eher lichtschwache Optiken hingewiesen, doch auch im Speziellen gibt es ja die o.g. Preisunterschiede. Viele Anbieter sind so kreativ, und beschreiben ein preiswertes Okular etwa so, als dass man eigentlich das ganze Leben auf gerade dieses Okular gewartet hat, wäre das nicht genug, wird mit jedem Euro mehr die Beschreibungen immer schöner und dem Kunden wird suggeriert, das man ja eigentlich kein „Raumschiff“ mehr benötigt, da es ja jetzt die hervorragenden Okulare gibt. Nicht, dass ich das nicht verstehe, der Rubel muss rollen, aber wie muss ich das als Laie ernst nehmen.
Hierauf bezieht sich meine dritte Frage: Sieht nur ein geübter die unterschiedlichen Nuancen eines Okular, oder sieht man auch als Laie, dass die „teureren Okulare“ auch die qualitativ Besseren sind?
Zumindest bei dem Hyperion konnte ich eine bessere Qualität feststellen als die durch das ETX mitgelieferten Okulare mir geboten haben. Aber nach oben hin, zumindest was den Preis angeht, so scheint es, geht noch eine Menge.
Nun zu den grundsätzlichen Ausrüstungsvarianten: Ein Newton kommt für mich nicht in Frage. Mein regelmäßiger Beobachtungsort ( Balkon 1,30 Meter tief und 4 m breit)lässt diese Proportionen nicht zu und schon gar nicht auf einer deutsche Montierung. Ein Dobson ebenso nicht. Von der Vorstellung, dass ein gutes visuelles System auch als gutes fotographisches System zu gebrauchen ist, habe ich mich verabschiedet. Bei all meinem Überlegungen, bin ich zu dem Ergebnis gekommen, dass es nur eine vernünftige Variantenkombination gibt: Ein System für die visuelle Beobachtung und ein System für die fotografische Anwendung. Anfangen möchte ich mit der visuellen Beobachtung, durch das ETX habe ich ja nur die Objekte beobachtet, die ohnehin mit den Augen zu sehen waren, nur halt etwas größer. Das System zur Astrofotografie muss dann etwas länger warten. Da ich aber die Herausforderung liebe, kommt nun die vierte Frage: Zur visuellen Beobachtung ist mein Wunsch auf das 11“ CPC in der Gabelmontierung gerichtet. In wie weit lässt sich das System auf der Pohlhöhenwiege noch belasten, um zumindest die ersten Fotografischen Ansätze zu unternehmen? An einer Säule dafür denke ich dabei auch.
An dieser Stelle sollte ich mich mal bei Euch bedanken, für die Geduld, die Ihr bisher aufgebracht habt.
Zwei Zubehörteile verdienen noch eine besondere Aufmerksamkeit, denn wären Sie nicht nötig, wären sie sicherlich eine teure Verschwendung.
Zum einen der Okularauszug. Frage fünf: Ist ein Okularauszug für die visuelle Beobachtung am CPC notwendig? Für mich ist notwendig, wenn sich der Fokus erheblich leichter finden lässt. Ich hab halt ärgerliche Erfahrungen mit dem ETX gemacht. Die Idee dabei ist natürlich auch, diesen später fotografisch zu nutzen.
Zum Anderen der 2“ UHC-Filter von Astronomik. Frage sechs: Lässt sich ein Glasfilter mit einer sehr geringen Fertigungstoleranz, das auch noch das Licht in verschiedenen Wellenlängen absorbieren oder reflektieren soll, überhaupt für diesen Preis so herstellen, dass man bei der Beobachtung von Deep-Sky Objekten visuell wirklich einen Vorteil hat? Und lässt sich diese Filter später auch für die Astro-Fotografie verwenden? Dieser Filter wird als visueller Filter angeboten.
So, ich denke, dass ich Euch möglicherweise genug genervt habe und bedanke mich an dieser Stelle für Eure Aufmerksamkeit.
Über Meinungen und Antworten von Euch würde ich mich sehr freuen. Zu meinem Thema hätte ich einen Spruch von Winston Churchill:
„Ich kann nicht alle Fehler selber machen, ich muss auch Anderen eine Chance dazu geben“
In diesem Sinne verbleibe ich mit einem freundlichen Gruß
Wolfgang