Konstantstromquelle
Also Leute,
ihr verzettelt Euch echt hier...
Zum Vorwiderstand: ist ok, wenn a) die Batteriespannung exakt gleich bleibt, oder b) Helligkeitsunterschiede egal sind. Die LED hält ihre Spannung fast konstant, und wenn beispielsweise man mit den Akkus nur 1V darüber liegt, einen Vorwiderstand hat (z.B. 1V/30mA = 33 Ohm), und dann die Spannung der Akkus um insgesamt 0,5V fällt, dann sinkt auch der Strom auf die Hälfte (so ganz grob gesagt).
Die beste Lösung ist eine Konstantstromquelle, z.B. wie die von Ben. Es gibt aber eine noch einfachere und noch exaktere Möglichkeit:
Supereinfache Konstantstromquelle mit LM317 und einem Widerstand:
Der LM 317 ist ein kleiner, 3-pinniger einstellbarer Spannungsregler. Sein Einstellpin regelt sich auf 1,25V unter dem Ausgangspin, also braucht man einen Widerstand von z.B. bei 30mA LED-Strom 1,25V/30mA = 42 Ohm (auch hier: je größer der Wid., desto kleiner der Strom).
Die (einfachen) Schaltpläne und weiteres gibts z.B. da:
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White LED Tips
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Fixe und einstellbare 3-pin-Spannungsregler (siehe unten, die erwähnten Schutzdioden braucht man hier aber nicht)
Dabei gibts nur 2 kleine Dinge zu beachten:
1.) Das Ding arbeitet erst ab ca. 5mA richtig, vorher lohnt es sich nicht irgendetwas in der Schaltung zu messen, z.B. ob der Spannungsabfall von 1,25V auch stimmt. D.H. erst mit Last (d.h. einer LED) stimmen die Verhältnisse, dafür dann aber genau. Das bedeutet auch, dass der Widerstand nicht größer als 1,25V/0,005A = 250 Ohm sein soll. Aber das ist für diese Art von LED sowieso zu wenig.
2.) Man braucht für diese Schaltung ca. 2,5V mehr als für die LED, funktioniert zusammen also erst ab 6V. Mit einem 9V-Block liegt man auf der sicheren Seite. Und 12V ist auch Thema. 24V auch nicht, dann braucht man aber einen Kühlkörper am LM317.
Viele Grüße, Henning