stereoskop
Mitglied
Hallo nochmal!
An dieser Stelle erst einmal vielen Dank all den netten Mitgliedern, die auf meine beiden vorangegangenen Posts geantwortet haben.
Ich habe gerade ein kleines Fernglas ausgepackt, welches ich per Annonce "mal so auf Verdacht" gekauft habe, weil es meiner Einschätzung nach nicht teuer war, ich ihm aber durchaus gute optische Leistungen zutraue.
Ich rede von einem Hartmann/Wetzlar 8x30 Porlerom-Weitwinkel aus den 60er Jahren.
Jetzt kam es heute an und ich war erstaunt, denn es ist neu und unbenutzt und sogar noch in seinem originalen Hartmann-Verkaufskarton. So weit, so gut.
Ich dachte zuerst, der Inserent hätte sich vertippt und statt "Porlerim", "Porlerom" geschrieben.
Stimmt aber nicht, denn es heißt wirklich Porlerom und unterscheidet sich wie viele seiner Mitbewerber im Namen nur durch den einen veränderten Buchstaben, der ausdrückt, dass das eine einen Mitteltrieb und das andere Einzelokulareinstellung hat.
Dies ist mein erstes Fernglas mit Einzelok. und ich frage mich jetzt, was das eigentlich soll?
Man dreht doch jetzt total umständlich ständig an beiden Okularen herum, um die jeweiligen Entfernungen scharfzustellen.
Warum wurde so etwas umständliches gebaut, wo es doch mit Mitteltrieb viel einfacher geht? Für welchen Einsatzzweck wurden diese Ferngläser einem mit Mitteltrieb vorgezogen?
Würde mich echt mal interessieren.......
Davon ab ist die Qualität des Fernglases übrigens ausgezeichnet, ich habe es zwar noch nicht bei allen Gelegenheiten ausprobiert, aber es scheint locker Zeiss-Qualitäten zu besitzen, von späteren Vergütungsverbesserungen mal abgesehen.
An dieser Stelle erst einmal vielen Dank all den netten Mitgliedern, die auf meine beiden vorangegangenen Posts geantwortet haben.
Ich habe gerade ein kleines Fernglas ausgepackt, welches ich per Annonce "mal so auf Verdacht" gekauft habe, weil es meiner Einschätzung nach nicht teuer war, ich ihm aber durchaus gute optische Leistungen zutraue.
Ich rede von einem Hartmann/Wetzlar 8x30 Porlerom-Weitwinkel aus den 60er Jahren.
Jetzt kam es heute an und ich war erstaunt, denn es ist neu und unbenutzt und sogar noch in seinem originalen Hartmann-Verkaufskarton. So weit, so gut.
Ich dachte zuerst, der Inserent hätte sich vertippt und statt "Porlerim", "Porlerom" geschrieben.
Stimmt aber nicht, denn es heißt wirklich Porlerom und unterscheidet sich wie viele seiner Mitbewerber im Namen nur durch den einen veränderten Buchstaben, der ausdrückt, dass das eine einen Mitteltrieb und das andere Einzelokulareinstellung hat.
Dies ist mein erstes Fernglas mit Einzelok. und ich frage mich jetzt, was das eigentlich soll?
Man dreht doch jetzt total umständlich ständig an beiden Okularen herum, um die jeweiligen Entfernungen scharfzustellen.
Warum wurde so etwas umständliches gebaut, wo es doch mit Mitteltrieb viel einfacher geht? Für welchen Einsatzzweck wurden diese Ferngläser einem mit Mitteltrieb vorgezogen?
Würde mich echt mal interessieren.......
Davon ab ist die Qualität des Fernglases übrigens ausgezeichnet, ich habe es zwar noch nicht bei allen Gelegenheiten ausprobiert, aber es scheint locker Zeiss-Qualitäten zu besitzen, von späteren Vergütungsverbesserungen mal abgesehen.