DanielM
Aktives Mitglied
Hallo zusammen.
Nach 15 Monaten Arbeit ist sie endlich fertig: Heute ist mein 14" SCT in sein zu Hause gezogen: Die eigene Gartensternwarte!
Da ich beruflich immer nur an WE und im Sommer abends daran arbeiten konnte, hat es SEHR lange gedauert. Umso mehr bin ich jetzt auch ein bisschen stolz vom Fundament bis zur Dachkonstruktion alles selbst gebaut zu haben.
Es handelt sich um ein aus Porenbeton gebautes Gebäude (17,5 cm Wandstärke) mit Rolldach. Das Dach ist mit 10 cm Dämmung isoliertes Profilblech (weiß), innen holzverkleidet. Das Gebäude hat zwei kleine Fenster und eine große Stahltür. Ich werde demnächst für Interessierte das Projekt mal näher beschreiben.
Meine Frage ist nun dies: Meine Frau wollte natürlich, dass mein gesamter "Astrokram" in die Sternwarte zieht. Diese hat die letzten Stürme im Oktober gut überstanden und ist absolut regenwasserdicht. Bedingt durch die Rolldachkonstruktion und weil ich Luftzirkulation zulassen wollte (Feuchtigkeit usw.) findet aber natürlich ein Austausch mit der Außenluft statt. Ich vermute die Dämmung verhindert schnelle Schwankungen, aber wenn es draußen friert, wird es auch drin kalt nach einer Zeit.
Sicher nicht so gut für Optik und Mechanik wie bei 18 Grad gediegen im Keller zu liegen. Aber ich will ja jetzt auch bei klarem Himmel rausgehen können ohne "Gepäck" und sofort startklar sein.
Was also, meint Ihr, darf oder sollte nicht im Winter draußen bleiben. Im Moment ist alles draußen, Optiken (SCT, Apo, ED, Ferngläser, Okulare, Montierungen, Sternkarten usw.).
Danke für Eure Erfahrungswerte/Tipps.
Gruß und Sternklare Nächte!
Daniel
Nach 15 Monaten Arbeit ist sie endlich fertig: Heute ist mein 14" SCT in sein zu Hause gezogen: Die eigene Gartensternwarte!
Da ich beruflich immer nur an WE und im Sommer abends daran arbeiten konnte, hat es SEHR lange gedauert. Umso mehr bin ich jetzt auch ein bisschen stolz vom Fundament bis zur Dachkonstruktion alles selbst gebaut zu haben.
Es handelt sich um ein aus Porenbeton gebautes Gebäude (17,5 cm Wandstärke) mit Rolldach. Das Dach ist mit 10 cm Dämmung isoliertes Profilblech (weiß), innen holzverkleidet. Das Gebäude hat zwei kleine Fenster und eine große Stahltür. Ich werde demnächst für Interessierte das Projekt mal näher beschreiben.
Meine Frage ist nun dies: Meine Frau wollte natürlich, dass mein gesamter "Astrokram" in die Sternwarte zieht. Diese hat die letzten Stürme im Oktober gut überstanden und ist absolut regenwasserdicht. Bedingt durch die Rolldachkonstruktion und weil ich Luftzirkulation zulassen wollte (Feuchtigkeit usw.) findet aber natürlich ein Austausch mit der Außenluft statt. Ich vermute die Dämmung verhindert schnelle Schwankungen, aber wenn es draußen friert, wird es auch drin kalt nach einer Zeit.
Sicher nicht so gut für Optik und Mechanik wie bei 18 Grad gediegen im Keller zu liegen. Aber ich will ja jetzt auch bei klarem Himmel rausgehen können ohne "Gepäck" und sofort startklar sein.
Was also, meint Ihr, darf oder sollte nicht im Winter draußen bleiben. Im Moment ist alles draußen, Optiken (SCT, Apo, ED, Ferngläser, Okulare, Montierungen, Sternkarten usw.).
Danke für Eure Erfahrungswerte/Tipps.
Gruß und Sternklare Nächte!
Daniel