Achim
Aktives Mitglied
Bericht vom 09.02.2003; 21.15h - 22.30h
Ausrüstung:
Newton-Teleskop , Öffnung 208mm, Brennweite 1631, (f/7,97) "Long-John";
Dobsonmontierung
verwendete Okulare 32mm Plössel [Omcon]; 13mm Nagler Typ1, 10mm Plössel, 7 mm Siebert; 2-fach Barlow
Ort: ca. 5km außerhalb Emskirchen, 390m üNN
Temperatur: 21.00h - 2,8C ; 22.40h - 4,6 C
Seeing: 1
Wetter: Morgens nebelig, dann aufklarend, abends dunstig, Mond im ersten Viertel
Objekte: (Reihenfolge der Beobachtung):
Offene Sternhaufen: M37
Doppelstern: Zet Ori
Gasnebel: M42
Planeten: Saturn, Jupiter
Mond
In den letzten 2 Wochen 8 Tage auf Dienstreisen - für einen Bürohengst recht viel! Jede Woche durfte ich auch einen Samstag dafür opfern. Geschlaucht hatte ich den Sonntag überwiegend auf den Sofa verbracht (von 12km Jogging abgesehen). Gehe ich spechteln? Wolkenlos ist es ja, doch diesig, der Mond im ersten Viertel wird erst gegen 01.00h untergehen.
Was soll's, ich rufe die Sabine, eine Nachbarin mit Lidl-Scope an, wir verabreden uns gegen 20.30h, bis dahin sollten die Kinder verräumt sein. Ich warte auf Sabine, Sabine wartet auf mich - um 21.00h rufen wir uns dann zusammen. Teleskope werden verladen (LongJohn temperiert bereits 2h), und los geht es. Für Sabine das erste mal spechteln außerhalb der Siedlung.
Warum muss der Mond so hell scheinen, wenn es endlich einmal wolkenlos ist? denke ich mir. Bei der Helligkeit werden alle Deep-Sky-Objekte massiv an Kontrast verlieren. Zunächst wir der Himmel betrachtet. Markant steht Orion halbhoch im Süden, links oberhalb Gemini. Cancer dagegen ist überhaupt nicht auszumachen, die Sternbildposition wird nur durch den hell leuchtenden Jupiter markiert. Im Zenith sehen wir Auriga, im Taurus schafft es lediglich Aldebaran durchs helle Mondstreulicht.
Die Teleskope sind schnell aufgestellt, der kleine Refraktor grob eingenordet. Zunächst hatte ich überlegt, nur meinen 80/480 Refraktor mitzunehmen um Enttäuschungen am eigenen Teleskop zu vermeiden, doch wollte Sabine die Sterne einmal durch LongJohn betrachten.
Ein OS wäre gut zu Beginn, also peile ich in Auriga "Dank" Aufhellung kann ich nur mit sehr viel Mühe
M37 - OS - AUR - (mag 5,6 - sbr 11,0; 24,0 * 24,0'), GH 3,8
im Sucher erkennen und anpeilen. M37 hatte ich vor 2 Wochen letztmalig betrachtet. Heute für mich ob des aufgehellten Himmels im 32er eine Enttäuschung. Sabine jedoch ist begeistert! "ich fasse es nicht" bekomme ich diesen Abend noch mehrfach zu hören. Der OS wirkt längst nicht so sternreich wie bei dunklem Himmel, es fehlt auch der schwarze Hintergrund. Im 13er Nagler bei 126-fach wird es deutlich besser. Mehr Sterne, spürbar dunkler Hintergrund, die Lichtfünkchen gestochen scharf.
Wir verbringen einige Zeit mit Fragen und Antworten, bin froh fast alles beantworten zu können. Als wir auf das Thema Doppelsterne zu sprechen kommen (Auslöser war das Reiterlein in UMA) will ich Sabine einen engeren DS zeigen: ALNITAK , den linken Gürtelstern im Orion
Zet Ori - DS - ORI - (mag 1,9 - mag 3,5; 2,1")
noch mit dem 13mm Oku im Auszug habe ich den Stern sofort im GF - der Sucher ist gut justiert. Im 7er Siebert bei 233-fach sind beide Komponenten deutlich separiert mit dunklem Zwischenraum. Beide Sterne erscheinen weis-bläulich, der kleinere Begleiter steht auf 2h (Newton). Auch Sabine hat keinerlei Probleme, die Trennung zu erkennen.
Langsam, zunächst unmerklich kommt ein leichter, steter Luftzug auf. Brrr! Ohne Handschuhe beißt die Kälte mehr und mehr in die Finger. Was nun? Ich entscheide mich für
M42 - GN - ORI - (mag 4,0 - sbr 11,0; 90,0 * 60,0'), GH 3,8
im 32er Oku bei 51fach sehen wir deutlich die beiden "Schwingen" des Orionnebels, deutlich und Nadelscharf hebt sich das Trapez ab. Ob des hellen Hintergrunds wirkt der Nebel längst nicht so ausgedehnt wie üblich. Ich kann mich noch gut an den Abend vor 2 Jahren erinnern, als ich erstmalig (im 6-Zöller) M42 betrachtete: einerseits fasziniert, andererseits leicht enttäuscht, nachdem ich davor so überschwängliche Beschreibungen gelesen hatte. Sabine ist beeindruckt, doch nicht Feuer und Flamme. Das wird noch bei dunklerem Himmel, da bin ich mir fast sicher. Nehme wieder das 13er Nagler. Jo - da kann man einiges an Hell- und Dunkelbereichen mehr erkennen. Beim Blick aufs Trapez bin ich verblüfft. Da stehen Sie, die E- und F-Komponente, als gäbe es nichts einfacheres zu beobachten. Deutlich, ohne jede Probleme sind die Sternchen auszumachen. Auch Sabine kann mir auf Anhieb die Position der Sterne beschreiben. Entscheidend fürs auffinden ist das Seeing, und das ist diese Nacht gut, richtig gut! Zeit für Planeten:
Saturn
Ja! ... JAAA!!! Schon im 13er absolut beeindruckend Sabine: Ich fasse es nicht!!!- Kristallklar abgegrenzt, Cassini zum Steinedurchwerfen, absolut phantastisch. Einige schubse im 10er, dann im 7er Siebert bei 233-fach. Knackscharf, größer, keine Spur weniger Kontrast. Die Planetenkugel hebt sich richtig plastisch vom Ringsystem ab, sehr gut erkennt man den Planetenschatten auf dem inneren Ring. Saturn steht innerhalb eines "Sternen"-dreiecks; eben nachgesehen handelte es sich um die Monde Thetis, Dione und Rhea; deutlich weiter außerhalb strahlte Titan, der größte Mond des Sonnensystems. Auch die Planetenkugel offenbart Strukturen, nicht - wie meist - nur ein allmähliche Abnahme der Albedo zum Pol hin, nein erkennbar abgegrenzte Abstufungen der Helligkeit. Wow und nochmals Wow! Die Barlow wird bemüht: 10er + 2fach = 328-fach: Immer noch knackscharf! Man, das ist eine der so seltenen Planetennächte! 7er + 2fach = 469fach und immer noch ein Gewinn! Erst jetzt wird sauberes Fokussieren schwierig, einmal gelungen sind wir beide hin und weg. Sabine meint noch nie ein so schönes Bild von Saturn gesehen zu haben. Mir geht das Herz auf zu sehen, wie sie sich freut. Ich denke 2/3 der Zeit ist Sabine am Oku, bei der extremen Vergrößerung bin ich ständig am nachdobson. Herausfahren hat sich gelohnt; in der Siedlung wäre so ein Seeing sicherlich unmöglich gewesen. Sicherlich gut 30min sind wir bei Saturn geblieben; von dieser Erinnerung werden wir zehren können. Rechts etwas außerhalb des Monde-Dreiecks fielen mir zwei winzige Fünkchen auf; nun als Mimas und Encelade identifiziert. Schließlich reißen wir uns vom Oku los.
Wäre nur nicht der langsam schneidend-bissige Luftzug!. Nun auch noch
Jupiter
Der Gasriese steht gut halbhoch im Osten. Auch toll, groß!!! Sicherlich meine beste Jupiterbeobachtung mit LongJohn überhaupt, doch nicht ganz so briliant wie vorher Saturn. Den Nordwind im Rücken wird vom Körper aufsteigende Warmluft meist in den Strahlengang geblasen, mit 328-fach ist hier das Ende einer sinnvollen Vergrößerung erreicht. Markant 3 der 4 Galileiischen Monde (Io links, Europa und Ganymed rechts), bei der genannten Vergrößerung keine Lichtpunkte, sondern als kleine kreisrunde Scheibchen erkennbar. Jupiter ist so hell, dass man richtig geblendet wird. Neben NEB und SEB erkenne ich ein weiteres markantes, deutlich schmaleres Dunkelband, innerhalb der Bänder mache ich unruhige Zonen und Verwirbelungen aus. So toll Jupiter auch ist, die Konzentration lässt nach. Erst gut 10min im Oku verlassen wir Jupiter. Vor dem Einpacken noch einen Blick auf den
Mond
besser ein kurzer Flug in Apollo JongJohn über die Oberfläche: Krater mit Zentralbergen, Rillen und Riefen, Plateaus und Senken ... am eindruckvollsten, wenn der Dobson steht und sich der Mond ganz gleichmäßig im GF bewegt, wie im Überflug! Alles ist kalt, die Finger schmerzen, der Körper zittert. Besser aufhören.
Einpacken und heimfahren (zunächst im fast-Blindflug mit hochgefrorenen Scheiben). Die Nacht hat sich trotz Mond gelohnt. Ich freue mich schon darauf, unter dunklem Himmel Sternhaufen und Galaxien vorzeigen zu können
Klaren Himmel und Muße zum spechteln wünscht
Achim
Ausrüstung:
Newton-Teleskop , Öffnung 208mm, Brennweite 1631, (f/7,97) "Long-John";
Dobsonmontierung
verwendete Okulare 32mm Plössel [Omcon]; 13mm Nagler Typ1, 10mm Plössel, 7 mm Siebert; 2-fach Barlow
Ort: ca. 5km außerhalb Emskirchen, 390m üNN
Temperatur: 21.00h - 2,8C ; 22.40h - 4,6 C
Seeing: 1
Wetter: Morgens nebelig, dann aufklarend, abends dunstig, Mond im ersten Viertel
Objekte: (Reihenfolge der Beobachtung):
Offene Sternhaufen: M37
Doppelstern: Zet Ori
Gasnebel: M42
Planeten: Saturn, Jupiter
Mond
In den letzten 2 Wochen 8 Tage auf Dienstreisen - für einen Bürohengst recht viel! Jede Woche durfte ich auch einen Samstag dafür opfern. Geschlaucht hatte ich den Sonntag überwiegend auf den Sofa verbracht (von 12km Jogging abgesehen). Gehe ich spechteln? Wolkenlos ist es ja, doch diesig, der Mond im ersten Viertel wird erst gegen 01.00h untergehen.
Was soll's, ich rufe die Sabine, eine Nachbarin mit Lidl-Scope an, wir verabreden uns gegen 20.30h, bis dahin sollten die Kinder verräumt sein. Ich warte auf Sabine, Sabine wartet auf mich - um 21.00h rufen wir uns dann zusammen. Teleskope werden verladen (LongJohn temperiert bereits 2h), und los geht es. Für Sabine das erste mal spechteln außerhalb der Siedlung.
Warum muss der Mond so hell scheinen, wenn es endlich einmal wolkenlos ist? denke ich mir. Bei der Helligkeit werden alle Deep-Sky-Objekte massiv an Kontrast verlieren. Zunächst wir der Himmel betrachtet. Markant steht Orion halbhoch im Süden, links oberhalb Gemini. Cancer dagegen ist überhaupt nicht auszumachen, die Sternbildposition wird nur durch den hell leuchtenden Jupiter markiert. Im Zenith sehen wir Auriga, im Taurus schafft es lediglich Aldebaran durchs helle Mondstreulicht.
Die Teleskope sind schnell aufgestellt, der kleine Refraktor grob eingenordet. Zunächst hatte ich überlegt, nur meinen 80/480 Refraktor mitzunehmen um Enttäuschungen am eigenen Teleskop zu vermeiden, doch wollte Sabine die Sterne einmal durch LongJohn betrachten.
Ein OS wäre gut zu Beginn, also peile ich in Auriga "Dank" Aufhellung kann ich nur mit sehr viel Mühe
M37 - OS - AUR - (mag 5,6 - sbr 11,0; 24,0 * 24,0'), GH 3,8
im Sucher erkennen und anpeilen. M37 hatte ich vor 2 Wochen letztmalig betrachtet. Heute für mich ob des aufgehellten Himmels im 32er eine Enttäuschung. Sabine jedoch ist begeistert! "ich fasse es nicht" bekomme ich diesen Abend noch mehrfach zu hören. Der OS wirkt längst nicht so sternreich wie bei dunklem Himmel, es fehlt auch der schwarze Hintergrund. Im 13er Nagler bei 126-fach wird es deutlich besser. Mehr Sterne, spürbar dunkler Hintergrund, die Lichtfünkchen gestochen scharf.
Wir verbringen einige Zeit mit Fragen und Antworten, bin froh fast alles beantworten zu können. Als wir auf das Thema Doppelsterne zu sprechen kommen (Auslöser war das Reiterlein in UMA) will ich Sabine einen engeren DS zeigen: ALNITAK , den linken Gürtelstern im Orion
Zet Ori - DS - ORI - (mag 1,9 - mag 3,5; 2,1")
noch mit dem 13mm Oku im Auszug habe ich den Stern sofort im GF - der Sucher ist gut justiert. Im 7er Siebert bei 233-fach sind beide Komponenten deutlich separiert mit dunklem Zwischenraum. Beide Sterne erscheinen weis-bläulich, der kleinere Begleiter steht auf 2h (Newton). Auch Sabine hat keinerlei Probleme, die Trennung zu erkennen.
Langsam, zunächst unmerklich kommt ein leichter, steter Luftzug auf. Brrr! Ohne Handschuhe beißt die Kälte mehr und mehr in die Finger. Was nun? Ich entscheide mich für
M42 - GN - ORI - (mag 4,0 - sbr 11,0; 90,0 * 60,0'), GH 3,8
im 32er Oku bei 51fach sehen wir deutlich die beiden "Schwingen" des Orionnebels, deutlich und Nadelscharf hebt sich das Trapez ab. Ob des hellen Hintergrunds wirkt der Nebel längst nicht so ausgedehnt wie üblich. Ich kann mich noch gut an den Abend vor 2 Jahren erinnern, als ich erstmalig (im 6-Zöller) M42 betrachtete: einerseits fasziniert, andererseits leicht enttäuscht, nachdem ich davor so überschwängliche Beschreibungen gelesen hatte. Sabine ist beeindruckt, doch nicht Feuer und Flamme. Das wird noch bei dunklerem Himmel, da bin ich mir fast sicher. Nehme wieder das 13er Nagler. Jo - da kann man einiges an Hell- und Dunkelbereichen mehr erkennen. Beim Blick aufs Trapez bin ich verblüfft. Da stehen Sie, die E- und F-Komponente, als gäbe es nichts einfacheres zu beobachten. Deutlich, ohne jede Probleme sind die Sternchen auszumachen. Auch Sabine kann mir auf Anhieb die Position der Sterne beschreiben. Entscheidend fürs auffinden ist das Seeing, und das ist diese Nacht gut, richtig gut! Zeit für Planeten:
Saturn
Ja! ... JAAA!!! Schon im 13er absolut beeindruckend Sabine: Ich fasse es nicht!!!- Kristallklar abgegrenzt, Cassini zum Steinedurchwerfen, absolut phantastisch. Einige schubse im 10er, dann im 7er Siebert bei 233-fach. Knackscharf, größer, keine Spur weniger Kontrast. Die Planetenkugel hebt sich richtig plastisch vom Ringsystem ab, sehr gut erkennt man den Planetenschatten auf dem inneren Ring. Saturn steht innerhalb eines "Sternen"-dreiecks; eben nachgesehen handelte es sich um die Monde Thetis, Dione und Rhea; deutlich weiter außerhalb strahlte Titan, der größte Mond des Sonnensystems. Auch die Planetenkugel offenbart Strukturen, nicht - wie meist - nur ein allmähliche Abnahme der Albedo zum Pol hin, nein erkennbar abgegrenzte Abstufungen der Helligkeit. Wow und nochmals Wow! Die Barlow wird bemüht: 10er + 2fach = 328-fach: Immer noch knackscharf! Man, das ist eine der so seltenen Planetennächte! 7er + 2fach = 469fach und immer noch ein Gewinn! Erst jetzt wird sauberes Fokussieren schwierig, einmal gelungen sind wir beide hin und weg. Sabine meint noch nie ein so schönes Bild von Saturn gesehen zu haben. Mir geht das Herz auf zu sehen, wie sie sich freut. Ich denke 2/3 der Zeit ist Sabine am Oku, bei der extremen Vergrößerung bin ich ständig am nachdobson. Herausfahren hat sich gelohnt; in der Siedlung wäre so ein Seeing sicherlich unmöglich gewesen. Sicherlich gut 30min sind wir bei Saturn geblieben; von dieser Erinnerung werden wir zehren können. Rechts etwas außerhalb des Monde-Dreiecks fielen mir zwei winzige Fünkchen auf; nun als Mimas und Encelade identifiziert. Schließlich reißen wir uns vom Oku los.
Wäre nur nicht der langsam schneidend-bissige Luftzug!. Nun auch noch
Jupiter
Der Gasriese steht gut halbhoch im Osten. Auch toll, groß!!! Sicherlich meine beste Jupiterbeobachtung mit LongJohn überhaupt, doch nicht ganz so briliant wie vorher Saturn. Den Nordwind im Rücken wird vom Körper aufsteigende Warmluft meist in den Strahlengang geblasen, mit 328-fach ist hier das Ende einer sinnvollen Vergrößerung erreicht. Markant 3 der 4 Galileiischen Monde (Io links, Europa und Ganymed rechts), bei der genannten Vergrößerung keine Lichtpunkte, sondern als kleine kreisrunde Scheibchen erkennbar. Jupiter ist so hell, dass man richtig geblendet wird. Neben NEB und SEB erkenne ich ein weiteres markantes, deutlich schmaleres Dunkelband, innerhalb der Bänder mache ich unruhige Zonen und Verwirbelungen aus. So toll Jupiter auch ist, die Konzentration lässt nach. Erst gut 10min im Oku verlassen wir Jupiter. Vor dem Einpacken noch einen Blick auf den
Mond
besser ein kurzer Flug in Apollo JongJohn über die Oberfläche: Krater mit Zentralbergen, Rillen und Riefen, Plateaus und Senken ... am eindruckvollsten, wenn der Dobson steht und sich der Mond ganz gleichmäßig im GF bewegt, wie im Überflug! Alles ist kalt, die Finger schmerzen, der Körper zittert. Besser aufhören.
Einpacken und heimfahren (zunächst im fast-Blindflug mit hochgefrorenen Scheiben). Die Nacht hat sich trotz Mond gelohnt. Ich freue mich schon darauf, unter dunklem Himmel Sternhaufen und Galaxien vorzeigen zu können
Klaren Himmel und Muße zum spechteln wünscht
Achim