Chrissi
Mitglied
Hi Kids,
in vielen Beschreibungen und Beobachtungs-Empfehlungen für klassische Objekte (insbesondere Deep-Sky) lese ich immer wieder, man könne sie nur in einer mondlosen Nacht beobachten. Klingt logisch und entspricht ja auch der Alltagswahrnehmung (besser: Allnachtswahrnehmung).
Aber wo fängt die mondlose Nacht an und wo hört sie auf? Gibt es da eine Faustregel? Zum Beispiel: sonundsoviel Tage vor und nach Neumond kann man noch als mondlos bezeichnen, weil sich das Mondlicht noch nicht gravierend auf die Helligkeit des Nachthimmels auswirkt?
Viele Grüße
Christian
in vielen Beschreibungen und Beobachtungs-Empfehlungen für klassische Objekte (insbesondere Deep-Sky) lese ich immer wieder, man könne sie nur in einer mondlosen Nacht beobachten. Klingt logisch und entspricht ja auch der Alltagswahrnehmung (besser: Allnachtswahrnehmung).
Aber wo fängt die mondlose Nacht an und wo hört sie auf? Gibt es da eine Faustregel? Zum Beispiel: sonundsoviel Tage vor und nach Neumond kann man noch als mondlos bezeichnen, weil sich das Mondlicht noch nicht gravierend auf die Helligkeit des Nachthimmels auswirkt?
Viele Grüße
Christian