Was mache ich falsch?

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Elisha

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Hallo zusammen!

Ich bin ganz neu hier und habe mir vor kurzem mein erstes Teleskop gekauft. Es ist ein Andromeda von Astro Professional. Kennt sich vielleicht jemand damit aus?

Irgendetwas mache ich wohl falsch, denn ich kann zwar durch den Sucher die Sterne sehen, auf die ich den Blick richte, durch das Okular (9 mm und 20 mm) sehe ich sie jedoch genauso klein wie ohne Teleskop. Was muss ich denn machen, damit ich sie größer sehe und z. B. auch den Saturn mit seinen Ringen erkennen kann? Beim Aufbau ist übrigens ein silbernes, fast dreieckiges Plättchen übrig geblieben, bei dem ich nicht wusste, wo ich es einbauen soll. Weiß jemand von euch vielleicht Rat?

Vielen Dank und viele Grüße
Elisha
 
Hallo Elisha,

erstmal Willkommen im Forum!

Einen Stern wirst Du auch bei Höchster Vergrößerung in einen Riesenteleskop nur als Punktförmiges Objekt sehen, da is’ nix mit Vergrößern und Flächig sehen!
Bei Objekten wie Sonne (Achtung Vorsicht), Mond und Planeten z.B. sieht die Sache schon anders aus! Besorge Dir erstmal das Kosmos Himmelsjahr 2008 da findest Du dann auch wann und wo z.B. Saturn zu finden ist! Es gibt auch sehr viel gute Einsteigerliteratur lies Dich mal ein bisschen ein und wenn’s dann hängt melde Dich einfach wieder! :huhu:

Astronomische Grüße
Ulf
 
Hallo Elisha,

Sterne sind soooooo weit weg, die bleiben auch im Teleskop immer kleine Punkte. Saturn geht zur Zeit gg. 23 Uhr auf. Bis er hoch genug zum Beobachten steht, sollte man noch mind. 1 Stunde länger warten. Um den Ring zu erkennen, muss man mind. 30-fach vergrößern.

Generell wäre es gut, die Daten von deinem Teleskop zu kennen, also Öffnung, Brennweite und BAuart. Ein Link wäre das Beste.

Die dreieckige Platte dient wahrscheinlich zum Versteifen der Stativbeine und wird mitten in das ausgeklappte Stativ geschraubt.

Für den Anfang wäre der Mond ein sehr schönes Beobachtungsobjekt. Auch Mars steht eben hoch am Nachthimmel.

Viele Grüße

Carsten
 
Hallo Elisha

Sterne werden auch im größtem Teleskop nur ein kleiner Punkt sein.
Was du als erstes lernen solltest ist das zurechtfinden am Himmel.
Dafür wäre eine drehbare Sternkarte und das Programm Stellarium ratsam,was dir sicher gefallen wird.
So kannst du dir erstmal ein Sternbild vornehmen das du kennst,zbs. der Große Wagen oder den Orion.
Von denen kannst du dich dann von Sternbild zu Sternbild weiter rantasten.
Als erstes Erfolgserlebnis könntest du vielleicht versuchen den Orionnebel ausfindig zumachen,den du in deinem Teleskop auch schön sehen kannst,ist gar nicht so schwer ihn zufinden.
Mit einem Fernglas geht das sogar noch leichter,indem du den mittleren Gürtelstern anvisiers,und dann langsam senkrecht runter gehs,dann kannst du ihn kaum verfehlen.
Die offenen Sternhaufen wie die Plejaden oder Hyaden die du auch mit den Augen gut erkennen kannst sind relativ einfache Deep Sky Objekte die mit als erstes auf der Abschußliste stehen.
Der Mond und die Planeten sowieso,aber erwarte nicht zuviel,denn das sehen mußt erlernt werden,und das kommt mit der Zeit.
Als erstes könntest du dir das freie Programm Stellarium herunterladen,das haben wohl die meisten.
Aller Anfang ist schwer,denn es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.

Grüße
Manfred
 
Danke für eure schnellen Antworten! Das silberne Plättchen sieht aus wie ein Plektrum für eine Gitarre, und es steht Screwdriver drauf. Die ein Schraubendreher siet es für mich aber nicht aus...

Der Link zu meinem Teleskop lautet: w*w.astro-professional.de/html/andromeda.html

Vielen Dank auch für den Hinweis auf Stellarium! Das Programm werde ich mir gleich runterladen. :-)

Viele Grüße
Elisha
 
Hallo Elisha

Um das Plättchen brauchs du dir wohl keine Gedanken machen,scheint nichts wichtiges zu sein.
Ich glaube sowas hätte ich damals auch bei einem meiner ersten Teleskope gehabt,weis aber auch nicht wofür das jetzt gedacht ist.
Dein Teleskop ist ein 70/900mm Linsenteleskop,stimmts?

Grüße
Manfred
 
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Moin Elisha!

> Das silberne Plättchen sieht aus wie ein Plektrum für eine Gitarre, und es steht Screwdriver drauf. Die ein Schraubendreher siet es für mich aber nicht aus...

Du hast es genau beschrieben! :super: Das Teil dient tatsächlich als Schraubendreher-Ersatz und wird bei vielen Fernost-Teleskopen mitgeiefert. In Fachkreisen heißt sowas tatsächlich "Bresser-Plek". (kein Witz!)

Zu dem Teleskop: Wer bei eBay mal im Teleskop-Bereich "Andromeda" eingibt, findet ziemlich schnell das Modell: Ein 70/900 mm Refraktor auf (zu) leichter Montierung (EQ-1), Okularzubehör: 20 und 9 mm Kellner.

Mit den beiden Okularen bist Du vergrößerungstechnisch ziemlich eingeschränkt (45x und 100x). Für großflächige Objekte wie Sternenhaufen und den Mond mag das vielleicht noch gehen, aber schon die Planeten erfordern mehr Vergrößerung, wenn man gerade als Anfänger vernünftig was erkennen will. Auf der anderen Seite: Sinnvoll läßt sich so ein Teleskop etwa bis 150fach einsetzen, wobei dann aber auch schon die Qualität von Objektiv und Okular stimmen muß.
Die Okulare sind vermutlich sehr einfach mit wenig Gesichtsfeld. Mehr Spaß hätte man dabei, wenn man sich hier "verbessert", sich also ein paar höherwertige Okus anschafft. Auch sollte der kleine, stark abgeblendete 5x24-Sucher der Entsorgung zugeführt werden. Ein 6x30- oder Leuchtpunktsucher wäre sinnvoller.
 
Hi,

ich habe mit einem ähnlichen Gerät angefangen, allerdings auf einer stabileren Montierung (die immer noch zu wackelig war), hier sehe ich das Hauptproblem, aber sei's drum.

Auch mit dem Gerät kann aber schon so einiges sehen und einige kleine Anschaffungen (die man auch später noch weiterverwenden kann) können schon etwas bringen. An erster Stelle der von Winnie schon angesprochene Leuchtpunktsucher, mit dem 8x24 Pseudosucher bin ich auch bald verzweifelt, gibts immer mal wieder schon ab 15€ oder für etwa 30 dann als sehr solide Lösung (Baader Skysurfer III) oder eben ab 50€ als Edelvariante (Telrad, Rigelquickfinder)...

Ein 32mm Plössl für geringere Vergrösserung (ja das ist bei vielen Objekten angesagt, nicht die Vergrösserung macht das Teleskop aus) und eine grössere AP (lapidar ausgedrückt: helleres Bild) ist m.E. auch eine sinnvolle Anschaffung und kann auch später an jedem Gerät das nur über einen 1,25" OAZ verfügt als Standardaufsuchokulare verwendet werden ;)

CS Benny
 
Hallo Elisha,

Du hast schon eine ganze Reihe guter Antworten bekommen. Die möchte ich einfach noch durch ein paar Links unterstützen.
Vielleicht kannst Du Dir unter einem Leuchtpunktsucher nicht wirklich etwas vorstellen. Daher lies doch mal hier rein:
http://www.svenwienstein.de/HTML/baader_skysurfer_iii.html
Hier ist noch ein Bild dazu:
http://www.svenwienstein.de/Pics/SkysurferV_2.jpg
Du musst nicht unbedingt dieses Modell anschaffen, im Artikel ist aber beschrieben, wie man mit solchen Suchern generell arbeitet.

Das Programm Stellarium ist ein wirklich guter Hinweis, weil man durch seine schöne Darstellung mit Landschaft viel besser die Größenverhältnisse am Himmel erkennen kann. Übrigens musst Du das Programm nur ganz grob auf Deinen Beobachtungsort ausrichten. Es gibt zwar zwischen Hamburg und München einen Unterschied, aber der wird Dir nur bei Sternbildern auffallen, die tief am Horizont stehen.
Auch ohne Programm kannst Du im Moment leicht Mars erkennen. Schaue einfach am frühen Abend so in richtung Südost, da ist Mars im Moment das hellste Gestirn und man kann eine leicht orangene Färbung bemerken. (Der Begriff "Gestirn" dient hier zur Unterscheidung von "Stern" - der Mars ist halt ein Planet, gehört aber zu den Gestirnen.)
Er müsste im Teleskop erstmal als kleiner, orangeroter Ball wirken. Mit etwas Geduld kannst Du vielleicht ein paar dunklere Gebiete auf der Oberfläche erkennen. Das ist aber nicht ganz leicht, zuerst erscheint alles grell orange.
Wie Objekte im Teleskop ausschauen, habe ich hier versucht, darzustellen: http://www.svenwienstein.de/HTML/was_sieht_man_im_teleskop_.html
Im Teleskop sieht das meist ganz anders aus, als man es von Fotografien her zu kennen glaubt. Das ist eben life!

Tja, ansonsten kann ich auch nur nochmal wiederholen: Astronomisches Jahrbuch, drehbare Sternkarte, den "Atlas für Himmelsbeobachter" von Erich Karkoschka, und - vielleicht das wichtigste - Anschluss zu anderen Sternfreunden suchen und mit denen gemeinsam beobachten. Das bringt einfach mehr, als alles andere, und Spaß macht es auch.

Clear Skies
Sven
 
Hallo!

Der Hinweis mit dem Leuchtpunktsucher ist super! Bei meinem Sucher schaffe ich es nämlich irgendwie nicht richtig, das Objekt in die Mitte des Fadenkreuzes zu bekommen. Und wenn ich dann durch das Okular schaue, ist alles nur schwarz. Überhaupt ist ziemlich oft alles nur schwarz... :-(

Was die Ausstattung angeht, kommt es mir auf 10 oder 20 Euro mehr oder weniger nicht an. Ich möchte einfach viel sehen können und die Objekte eben auch im Detail erkennen können. Sowas schönes wie den Orionnebel finde ich durch mein Okular gar nicht. Welches Okular würdet ihr mir denn mit diesem Teleskop konkret empfehlen?

Ich möchte eigentlich gerne mal den Saturn sehen, den Mars, Jupiter, die Plejaden usw. Aber momentan sehe ich wenn überhaupt immer nur hellweiße Punkte. Mit bloßem Auge kann ich den Mars glaube ich als einzigen leicht orangenen Punkt am Himmel sehen. Aber durch das Okular sieht er dann doch wieder weiß aus, so dass ich nicht sicher bin, ob das jetzt wirklich Mars ist.

Wer kann mir denn sagen, welches Bild die Dreier-Reihe ist, die aussieht, als hätte man mit einer Gabel irgendwo hinein gestochen? Ich hoffe, ihr wisst, was ich jetzt damit meine. ;-)

Liebe Grüße
Elisha
 
Hallo Elisha

Den Mars hattest du bestimmt nicht im Okular gehabt,denn dieser sieht richtig Orange-Rot aus.
Deinen Sucher solltest du auch mal ausrichten,sonst ist es kein Wunder das du dann im Okular nichts siehst.
Das Ausrichten des Suchers ist ganz einfach,das kannst du auch am Tage machen,indem du zbs. eine Kirchturmspitze oder ähnliches im Teleskop mittig stellst und dann das Fadenkreuz des Suchers ebenfalls darauf ausrichtest,was schnell mit den Schrauben zum verstellen des Suchers gemacht ist.

Grüße
Manfred
 
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Hallo Elisha,
als Kind bekam ich auch ein ähnliches Teleskop wie Du eines hast und stocherte damit erstmal nur so herum und hab mich genau wie Du gewundert, dass mir das Tor zum Himmel nicht aufging. Ich erwartete, dass mir nun alles vor die Nase kommt, die Planeten schön der Reihe nach, drehende Galaxien und herrlich strahlende Nebel in allen Schillerfarben die es gibt.
Das STerne einfach nur Leuchtpunkte waren fand ich dann irgendwann mal langweilig und weil ich noch keine Literatur und Sternkarten hatte, wußte ich natürlich nichts von Planetenaufsuchen.
So waren lange Zeit der Mond und der Nebel im Orion oder die Plejaden meine Beobachtungsobjekte, die Sonne kam noch hinzu mit einem Sonnenfilter (vor über 30 Jahren und bitte nicht nachmachen, das lag damals so mit dabei und es ist manch einem damit schon schreckliches passiert).
Alles änderte sich sofort, als ich das "Kosmos Himmelsjahr" kaufte und erstmal kapierte was sich da oben alles so tut und wann und wo sich zeigt und ereignet. Eine Sternkarte mußte her und nach und nach konnte ich mich am Himmel orientieren.

Dann verstand ich, dass mein Fernrohr ein kleines Kinderröhrle ist, aber es war auch viel, viel kleiner als Deines, es hatte nur 60mm Öffnung und 700mm Brennweite. Es zeigte den Saturn nicht mit Ringen sondern mit Ohren oder Henkeln, gaaanz winzig. Deines zeigt ihn schon mit Ring....das kann einen umhauen, das erste Mal, doch erwarte nicht, dass Du Dinge siehst, wie auf Fotos. Du wirst den Saturn winzig klein sehen, aber deutlich mit seinem Ring und darüber freut man sich, wenn man den jahrelang nur diffus mit Henkeln gesehen hat. Der Mond macht sich in Deinem auch sehr gut, Ha und Chi im Perseus, der Komet Holmes bestimmt auch im 20iger Okular.
Ich kann ohne Leuchtpunktsucher gar nicht mehr leben....das erleichtert das Aufsuchen ungemein und die Kollegen hier haben Dir ja schon tolle Tips bezüglich der Anschaffung von allerlei nützlichem gemacht......der Himmel ist ein GEbiet, welches man sich genauso erlaufen, erfahren und erarbeiten muß wie die Erde, je mehr Du Dich da oben zurechtfindest, desto stolzer und sicherer wirst Du sein und dann kannst du auch mit großen Schritten gehen....will heißen mit einem größerem Teleskop irgendwann mal....also bleib drann am Univerum, nicht die Geduld verlieren, üben, lesen, versuchen....zielen üben kann man auch tagsüber....entfernte Tannenbaumkronen mit Zapfen drann, Antennenspitzen, die in der Mitte des Okulares sein sollten und danach dann den Sucher einstellen, solange rumdrehen an den Stellschrauben des Suchers, bis die Antennenspitze in dem auch genau in der Mitte ist...nochmals vorne im Oku prüfen, dann hast Du diese Angelgenheit mal geklärt.....alles Gute wünscht Dir Anette
 
Hallo Elisha

Also Ich auch.

Jeder von uns hat zumindest mit einem Refraktor angefangen mein erstes Teleskop war ein 60cm mal 70cm Refraktor von Tasco für etwa 200,00DM und genauso dazu gehörende Dreickige Metall Werzeugteil, 3 Okulare und Sonnenprojekt Schirm,mann war Ich damals Happy mein Teleskop, war im erstem Ausbildungs Jahr jeden Samstag ging Ich in die Reutlinger Sternwarte,kein Auto nur Fahrrad, danach baute Ich mein Refraktor hinterm Haus auf, zum Klück war in den 70ern noch nicht alles beleuchtet wie in heutiger zeit.

Es ist so wie die Anette dir schreibt man sieht am anfang nur Sterne, Saturn erkent man nicht richtig, meine damaligen Objekte waren die Plejaden ,der Orion Nebel,ha&chi in der Cassiopeia ,Andromeda Galaxie,Mond so wie M13 und manche Doppelsterne und Jupiter mit seinen Monden und die Sonne, Ich hatte damals einen Sonnen projekt Schirm zum beobachten.

Es ist zu empfehlen wenn du ein anfänger Stern Buch und einen Anfäger Atlas dir besorgst am besten in deiner Bücherrei erst mal ausleist.

Ich wüntsche dir viel Spas und Freude an der Astronomie.

Manfred

 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo!

Ich habe nun das "Kosmos Himmelsjahr" und auch die Kosmos Drehscheibe für Einsteiger. Das hilft mir auf jeden Fall schon sehr weiter. Nach dieser Karte könnte der orangene Punkt, den ich immer sehe, der Pollux sein. Mars ist es wohl nicht. Die drei nebeneinander stehenden Sterne scheinen tatsächlich der Oriongürtel zu sein. Schön wenn man lernt, sich Stück für Stück am Himmel zurecht zu finden.

Viele Grüße
Elisha
 
Hallo Elisha,

Mars steht in der Ecke der Zwillinge (Hauptsterne Kastor und Pollux). Für einen Einsteiger kann ein heller Planet die Sternbilder ganz schön durcheinander werfen, dann da ist einfach ein Punkt zuviel in der Gegend und die ganzen schönen Formen sehen auf einmal andes aus.

Hier ist mal ein Trick: In den meisten Nächten flimmern die Sterne. Je näher am Horizont, desto mehr. Planeten flimmern praktisch nie (und wenn sie flimmern, dann braucht man eigentlich nicht hinzuschauen, weil die Luftunruhe dann zu grauslich ist). Daran, dass Mars nicht flimmert, und an der orangenen Farbe, ist er sehr gut zu erkennen. Also ziele mal mit dem Teleskop auf diesen Punkt.

Clear Skies
Sven
 
Hi ELisha
das kann nur der Oriongürtel sein - die 3.
So kommt nun Step by Step dazu.
Mars findest Du links oberhalb im Abstand einiger Handbreiten. Sieht etwas Orange aus was gut zu erkennen ist.
Bei Landhimmel siehst Du direkt drunter einen Halbkreis aus 3 schwachen Sternen und mit gutem Himmel rechts daneben ein schwaches nebliges Fleckchen. Das wäre M35 ein offener Sternhaufen.
Viel Erfolg
CS
 
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