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Sternklar

Mitglied
Hallo Sternfreude,
nun habe ich mir das Geld für ein Teleskop gespart.
Hier im Forum wird immer auf den Anbieter Teleskop-Service verwiesen.
Ich wohne in Mannheim und würde ganz gerne bei einem Kauf schon dahinfahren, auch wenn es hin und zurück ca. 750-800 km sind.

Habt Ihr den gute Erfahrungen mit Teleskop-Service gemach? Die Telefonauskunft war nicht so umfassend, wie ich mir das gewünscht habe.
Gut andererseits, könnte ich mir auch ein Teleskop schicken lassen, nur da bin ich eben vorsichtig ob das Gerät auch in einem Stück ankommt.
Außerdem hätte ich gern eine vor Ort Beratung, da ich mich noch nicht so gut auskenne.
Ich habe auch gehört das es Teleskope gibt, die man an den PC anschließen kann und dann per Monitor den Nachthimmel erkunden kann, sogar bei einem Optiker hier in MAnnheim [Optiker Berger]
Nun ist allerdings eine Frage des Budgets.
Was meint ihr denn, sind die Geräte bei Teleskop-Service die angeboten werden, etwas besser als Kaufhausteleskope? Oder kann ich für c.a. 300 Euro etwas gutes erwarten`?
Bitte teilt mir eure Meinungen mit, da es sehr wichtig für meine Kaufentscheidung ist.
Vielen Dank schon mal.


 
Hallo Sternklar,

also wenn Du vorhast, um 300 Euro auszugeben eine Ladung Sprit für ca. 60 Euro zu verbraten, da rate ich Dir wirklich: Mach die Gegenrechnung mit 10 Euro Versandkosten und steck die 50 Euro in ein schönes Okular dazu...

Ganz gleich ob bei TS oder bei einem anderen astronomisch orientierten Teleskophändler bekommst Du dort eine besser durchdachte Zubehör-Ausstattung, als im Kaufhaus. Wenn Du da noch 50 Euro in bessere Okulare steckst, wird die Sache rund.

Ansonsten würde ich Dir raten, ruhig mal über Deine konkreten Vorstellungen zu sprechen, welches Modell es denn sein soll, und worauf Du es richten willst. Da liefert Dir dieses Forum eine ganz gute Beratung.
Ach ja, schreibe Bitte nicht: "Ich möchte alles Beobachten, Mond und Planeten, aber auch Sternhaufen und Nebel." Das schreibt jeder... Überlege Dir, was davon Dich am meisten reizt. Dann auf alles davon gucken, kann jedes Teleskop...

Clear Skies
Sven
 
Hi!

Meine Erfahrungen mit dem angesprochenen Händler sind durchweg positiv - kann ich nur empfehlen. Ich kenne
den Wolfi (Inhaber des TS) zwar nicht persönlich, aber ich denke es gäbe für Ihn kaum etwas Schlimmeres, als
dass sich jemand über Transportschäden beschwert oder aber mit den gelieferten Klamotten total unzufrieden
wäre.

Zusammenfassend: Kompetent, sehr vertrauenswürdig, kulant...

Naja, das soll erstmal reichen, bevor das hier noch ein advertisement wird!

Gruss

Mathias
 
Hi Sternklar,

jetzt haste ja doch geschrieben "Ich will alles beobachten...". Aber geschickt formuliert.
Also wenn Du ein Linsenteleskop in dieser Größe kaufst, dann bitte eines mit 900mm Brennweite. 800mm so zähneknirschend.
Die Linsenteleskope sind Achromaten und die haben alle einen Farbfehler, der mit kürzerer Brennweite deutlich stärker wird. Das stört beim Planetenbeobachten enorm. Also scheidet dafür der typische 80/400 aus.
Ich selbst habe einen 90/1000 Refraktor und bin mit dem Gerät sehr zufrieden. Es ist sehr genügsam, was Okulare angeht, und bietet bei einem erträglichen Farbfehler schöne Anblicke von Mond und Planeten.
Dieser Bericht auf meiner Homepage schildert, was mit so einer Optik möglich ist.
Bei Teleskop-Service fallen mir 2 Geräte ins Auge. Einmal ein 90/900 Refraktor von Skywatcher, zum anderen ein 90/1000 Refraktor von GSO.
Ich würde Dir, trotz des höheren Preises, zum GSO raten, denn dieser ist mit seinem 2" Okularauszug vielseitiger, um Nebel beobachten zu können. Nebel sind meist schwache Objekte, denen das hellere Bild bei geringer Vergrößerung gut tut.
Selbst wenn Du Dir des preises wegen zunächst noch keine 2" Okulare kaufst, ist es gut, diese Option für später in der Hand zu haben.

So, mal der Bequemlichkeit halber die Links:
GSO 90/1000
90/900

Übrigens: TS ist nicht der einzige Händler, der solche Geräte anbietet. Schau doch mal in der Händlerdatenbank von Astronomie.de, welche Händler in Deiner Nähe einen Besuch Wert sein könnten.
Ausserdem solltest Du mal schauen, ob nicht in Deiner nähe ein Astronomischer Verein oder eine Volkssternwarte ist. Oder schau im Board Treffpunkte, wer Dich vielleicht mal zu einer Beobachtungsnacht mitnimmt. Sowas bringt viel mehr Erfahrung, als hier auf schriftlichem Wege vermittelbar ist.

Clear Skies
Sven
 
Danke Sven für die Antwort.
Ich war letztens beim Optiker, der hat mir energisch zu einem Gerät geraten, das für Anfänger hervorragend wäre.
Ich habe mir das Prospekt mitgeben lassen.
Es ist von Meade der ETX-70 AT Brennweite 350 mm das mit einem Computer Steuersystem ausgestattet ist und mit einer Datenbank von bis zu 1200 fest eingespeicherten Himmelsobjekten, die automazisch angesteuert werden usw.
Hört sich für den Anfang ziemlich abenteuerlich an was?
Na ja der Händler meinte, das so ein Gerät gerade für den Anfänger konzipiert ist, um die mühsame Suche nach Objekten zu erleichtern.
Allerdings finde ich die Öffnung von 70 mm zu klein.
Gut als Laie bekommt man viel aufs Auge gedrückt, daher bin ich froh um deine und eure Meinungen.

Ich schaue mir mal deine Empfehlung an.
 
Hi,

das Meade ETX 70 ist für mich ein sehr schlechter Einstieg. 70mm Öffnung lassen gute Beobachtungen nur bei Mond und Planeten zu. Die findet man dank ihrer auffälligen Helligkeit auch ohne Goto.
Da aber das Gerät mit 350mm eine viel zu kurze Brennweite hat, kommt man überhaupt nicht auf vernünftige Planetenvergrößerungen. Ausserdem stört, wie schon erklärt, ein kräftiger Farbfehler die Abbildungsqualität.
Damit ist das ETX 70 auf Beobachtungen bei geringer Vergrößerung beschränkt, die wegen seiner kleinen Öffnung unbefriedigend sein müssen. Zudem kostet der elektronische Schnickschnack dieses Gerätes deutlich mehr als die Optik, und genau an deren Leistung wird man bei ernsthaften Beobachtungen nach kurzer Zeit zu mäkeln haben.

Ich muß aber auch ganz klar sagen: Man lasse sich nur von Leuten beraten, die von der Sache Ahnung haben. Wieviel Stunden hat denn besagter Optiker schon mit einem Teleskop unter dem Sternenhimmel verbracht? 0? 5? 10? Klingt für mich so.

Clear Skies
Sven
 
Hi,

> Na ja der Händler meinte, das so ein Gerät gerade für den Anfänger konzipiert ist

Seh ich völlig anders. Gerade als Anfänger sollte man lernen, sich am Himmel zu orientieren. Für mich war/ist das Teil der Sache. Wenn man einfach nur tolle Bilder sehen will gibts besseres in Büchern oder im Netz.
70mm ist ok für den Anfang _WENN_ man möglichst wenig Geld ausgeben will. Bei 300 Euro sollte da auf alle Fälle mehr drin sein. Da ist das Geld für die Steuerung viel besser in mehr Öffnung angelegt.

Welches Gerät man für 300 genau bekommt, weiss ich auch nicht, müsste ich mal beim Teleskopservice schauen. Aber wenn Du Planeten beobachten willst kommst Du nicht um eine parallaktische Montierung herum. Ich frage mich allerdings, wie sicher Du Dir mit Deiner Aussage 'Planeten, Mond, wenn möglich Nebel' bist.
Als Anfänger findet man nämlich Planeten sehr interessant, weil man nicht wirklich was anderes kennt. War bei mir zumindest so. Dann merkt man aber, daß es halt doch nur 4 Planeten gibt, die man beobachten kann. Aber Nebel, Sternhaufen, Galaxien gibts viel mehr. Und dann will man eine größere Öffnung <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" />

Auf jeden Fall: für Planeten und Mond ist die GOTO-Steuerung nutzlos und die Brennweite zu kurz, für anderes ist die Öffnung zu klein. Dann kann man auch gleich das Lidlscope für 80 Euro nehmen und das restliche Geld ins Sparschwein für mehr Öffnung stecken.

Der von Sven vorgeschlagene Astro 90/900 klingt auch gut für 300 E.

...Toni
 
Ihr habt recht! Ich meine gerade als Anfänger, sollte man lernen die Grundschritte selber zu tun, ich gehe ja auch in die Fahrschule und lasse mein Auto nicht von einem Computer steuern.
Ich werde mit Sicherheit den 90/900 nehmen, der kostet 268 Euro, das kann ich mir leisten, und ein paar Euro für Zusatzbehör ist auch noch drin <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" />
Aber hinfahren lohnt sich bei der Investition nicht, ich werde es mir wohl oder übel schicken lassen müssen, obwohl ich da kein gutes Gefühl habe, muss ich noch mit Teleskop-Service klären, wie das mit der Haftung ist usw.
 
Hallo,

erst mal kannst Du jede Sendung versichern lassen. Der angesprochene Händler ist wie schon gesagt würde serös, kulant und sehr zuvorkommend. Sven hat Dir auch Alternativmöglichkeiten genannt. Es ist nach meinen eigenen Erfahrungen überhaupt kein Thema mit einem Händler ein etwas längeres Rückgaberecht zu vereinbaren. 14 Tage nützen bei dem momentanen Wolkenbehangenen Himmel recht wenig.

In Deiner Beobachtungswunschliste führst Du u.A. Nebel auf. Zur Nebelbeobachtung brauchst Du viel Öffnung, mit dem 90er solltest Du in dieser Richtung nicht allzu viel erwarten.

Neben dem Refraktor, auch wenn Du schon fast festgelegt bist gibt es einen 114er/900er Newton auf einer EQ3 für knapp 300. Mit dieser Montierung dürftest Du etwas besser fahren und die geringe Mehröffnung macht sich bemerkbar.

CS
Adrian
 
Hallöle Sternklar,

auch ich würde Dir viel lieber den 114/900 empfehlen, ich habe das aber nicht getan, weil Du von Dir aus einen 90mm Refraktor vorgeschlagen hast.
Ich sehe in dem 114/900 mehr etwas mehr Potenzial zur Nebelbeobachtung. Wenn man ihn sauber justiert, wird er den 90/900 auch am Planeten schlagen.

Clear Skies
Sven
 
Hallo,

das zeigt nur, daß die meisten Optiker Filialen heute auch nur Kaufhäuser sind. In
meinen Augen ist das Ding für gar nichts gut, für Planeten nicht und auch nicht für
Nebel. Da bleibst Du besser bei Deiner ersten Auswahl mit 90/900 bzw. 1000. Das ist
ein Gerät mit dem Du schon ne lange Zeit beschäftigt bist, bevor es ausgereizt ist.
Ich persönlich bin ja mehr ein Newton Fan, aber das ist Geschmackssache. ( mein Tip
Newton 114/900 auf SkyView Montierung )
 
Moin allerseits,
also hier streiten sich die Geister 114mm Newton oder 90mm Refraktor - beides sind die klassischen Einsteigerteleskope. Wenn's denn ein Refraktor sein soll, daaaannnn ist so ein 90/900 oder besser 90/1000 keine schlechte Wahl, wenn es dazu noch farbrein sein soll, dann den Newton wobei mit der Farbe: Mein Explorer (90/1000) Refraktor zeigt Farbe erst so ab 40x, ganz moderat ab 63x aber selbst da ist das noch nicht störend, auch Okulare bringen Farbe ins Spiel (auch beim Newton!). Das man mit einem Refraktor dieser Größenordnung auch vernünftige Bilder machen kann (noch chemisch) zeigen diese Bilder hier:

Bilder u. a. mit Explorer 395

noch 'n paar auf der rechten Seite (Sofi)

und dieses Mondbild, wo einzig und allein mein Scanner versagt, im Original auch kein Farbsaum und mehr Details und Konrast. Siehe unten Bild 13!!!

unten mal bei Bild 13 gucken

Du hast die Qual der Wahl. Ein 114mm Newton ist wirklich gleichwertig, zeigt ggf. etwas mehr bei Deep Sky - beide geben bzw. nehmen sich nicht viel <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" /> .

Aber auf keinen Fall würde ich so ein 70/350 ETX nehmen, rausgeschmissenes Geld, ehrlich.

Gruß
Burkhard
 
> und die geringe Mehröffnung macht sich bemerkbar.

Nur so interessehalber: meint ihr echt, daß man den Unterschied an Öffnung zwischen 90mm Refraktor und 114mm Newton merkt? Wieviel nimmt denn der Fangspiegel an Öffnung weg? Da dürfte doch auch nicht viel mehr an genutzter Öffnung übrigbleiben, oder? Und dann sollen Linsen ja (angeblich) eine leicht effizientere Lichtausbeute haben, dachte ich.

...Toni
 
Hi Toni,
der Unterschied macht sich bemerkbar. Von den Flächen her auch - siehe selbst:
90 -> 45x45x Pi = 6361,5 mm²
114 -> 57x57xpi = 10206,7 mm²
FS -> 15x15xpi = 706,8 mm²
verbleibt Fläche= 9499,9 mm²
abzgl. Fangspiegel z.b Durchmesser 30mm
D.h der 114 sammelt trotz FS ca. das 1,5 fach an Licht, die FS Streben mal außen vor gelassen.
CS
 
Hi,

ok, ich dachte bisher immer, beim Newton wären so 20-25% bedeckt. Mit 15x15 mm sind das ja grade mal 7%.

...Toni
 
Hi,

die 20-25% die du im Kopf hast sind wahrscheinlich eher auf den Durchmesser bezogen gewesen. Jedenfalls würds so passen..

cu
Mario
 
Hallo,

wenn ich's richtig rechne ist der Unterschied zwischen 90mm und 114 fast eine halbe Größenklasse. Hört sich wenig an, ist aber schon eine ganze Menge.

Das Lichtsammelvermögen um das es hier geht bestimmt sich aus 2,5*log(ÖG^2/AP^2).

Mit ÖG=Geräteöffnung und AP Austrittspupille der Augen.

CS
Adrian
 
Hi Adrian,

hört sich wenig an? Von z.B. von 8m nach 8m5 verdoppelt sich mal eben die Sternenzahl (siehe Sky Atlas 2000.0) und je schwächer die Sterne werden, umso mehr steigert sich das. Aus dem Bauch raus würde ich für den genannten Fall schon mit einer verdreifachung rechnen. Bin jetzt aber zu faul, in einer Sternzahlentabelle nachzuschauen.

Clear Skies
Sven
 
Hallo Sternfreunde,
nochmal danke für eure Meinungen, ich habe gestern bei Teleskop-Service den Skywatcher für 298,- Euro 90/90mm
bestellt.
http://www.teleskop-service.de/Aktion/Komplettgeraete/teleskope.htm
Ich tendiere zum Linsenteleskop, weil ich denke dass das für mich als Einsteiger einfacher in der Handhabung ist.
Beim ETX 70 hatte ich von Anfang an kein gutes Bauchgefühl.
Aber eine Automatische Steuerung oder Sternenfinder finde ich später mal ganz interessant.

 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Moin,
Deine Entscheidung ist gefallen - hmm. Da es falls das Astrofieber greift nicht bei einem Teleskop bleibt, um auch "andere Himmel" zu betrachten (bekanntlich hat ja jedes Teleskop "seinen" Himmel) wünsche ich Dir viel Spaß beim spechteln mit dem Refraktor.

Gruß Burkhard
 
N'abend,

da hätte ich nochmal eine Frage an die Runde: Beim Telesop-Service werden sehr viele 'Einsteiger'-Geräte mit einem 20mm und 10mm-Okular verkauft. Ich bin aber der Meinung, dass die Kombination 25mm + 10mm viel mehr Sinn macht und zwar aus folgendem Grund:
10mm als kürzeste Brennweite ist eigentlich zu wenig. Also macht es für einen Einsteiger Sinn, entweder noch wenigstens ein 6mm-Okular dazuzukaufen, oder eine Barlow-Linse. Als Einsteiger, der erstmal nicht x-tausend Euro für einen Okularkoffer ausgeben will, holt man sich dann vermutlich die (vielgelobte) B2S-Barlow für 1,5x und 2x. Somit hat man also 20, 13.3, 10, 6.6 und 5mm. Aber ich finde, da fehlt immer noch was längerbrennweitiges, gerade bei kleiner Öffnung.
Hätte man aber zu Beginn statt dem 20mm ein 25mm genommen, dann hätte man 25mm + 16.6mm (+12.5mm), was ich in diesem Umfeld für wesentlich besser halte als 20mm + 13.3.

Mit anderen Worten: 25mm + 10mm + B2S-Barlow ist erstmal alles, was ein Einsteiger benötigt.

...Toni
 
Hi Toni,

ja, sehr nette Theorie, nur gibt's die Super Okulare eben nur in 20, 10, 3,6 und neuerdings auch in 4mm.
Man sollte es sicher so machen, wenn man zu Plössl greift. Wobei... selbst in 1,25" wäre ein 30mm Plössl noch besser, gerade weil Einsteigerteleskope ja so zwischen f/8 und f/14 herumgurken. Da kommt die zusätzliche AP ganz gelegen und das Gesichtsfeld ist auch noch OK.
Ich meine auch (werde jetzt aber nicht den Taschenrechner zücken), daß ein 30mm Plössl 28mm (=nicht vorhandene) Feldblende hat, während das übliche 26mm noch so 3mm Feld verschenkt.

Clear Skies
Sven
 
Hi,

> ja, sehr nette Theorie, nur gibt's die Super Okulare eben nur in 20, 10, 3,6 und neuerdings auch in 4mm.

Danke für die Blumen <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" /> Aber kleine Korrektur: es gibt ein Super 25mm. Scheint nicht jeder Händler im Programm zu haben, aber man kann es bestellen (ich hab es bei Optik Bock gekauft und der hat es auch nicht auf der Seite stehen). Daher auch meine Idee mit der Kombination. Wenn man Plössl nimmt, könnte 30mm eventuell noch besser sein, da hast Du recht.

...Toni
 
Hi Toni,

is ja 'n Ding, und ich grüble immer dran rum, warum Wolfi immer 10 und 20mm vertickt, so daß die Leute dann mit 2x Barlow eine Brennweite verschenken. Da wäre doch 25mm viel praktischer, und auch grade für Einsteiger zum suchen.
Kopfschüttel.

Clear Skies
Sven
 
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