Was zeigt ein kleiner Refraktor am Stadtrand?

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KlarerHimmel

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Hallo ans Forum,

Bin im April 2009 wieder in die Astronomie mit einem kleinen Refraktor eingestiegen. Vor dem Kauf desselben habe ich mich gefragt was mit solch einer Öffnung unter Stadtrandbedingungen eigentlich visuell "geht". Für Forenmitglieder die sich dieselbe Frage stellen anbei eine kurze Übersicht was ich in 2009 vor die Linse bekommen habe. Die visuelle Grenzgröße an meinem Standort (Rand Ruhrgebiet) liegt bei 5,0mag - und das äußerst selten.

Optik: Tak FS-78 mit 630mm Brennweite, 78mm Öffnung
Sucher: Tak 10x70
Okulare: Nagler V 31mm, Tak LE 12,5mm, Pentax 5mm & 3,5mm
Filter: Sonnenfilterfolie & Intercon Spacetech 2" UHC, Astronomik OIII 2"

Sonne: In 2009 nur wenige ausgeprägte Sonnenfleckengruppen- Minima des Zyklus wurde in 2009 durchschritten. Granulation und Filamente beobachtet.
Merkur: Nur einmal gesichtet. Kein leichtes Objekt, wegen i.d.R. hoher Luftunruhe max. 100fach zu vergrößern, besser 50fach. Phase gut auszumachen.
Venus: Nur einmal gesichtet. Flächig, zwischen Scheibchendurchmesser von Saturn und Jupiter. Phase schön zu sehen.
Mond: Spaziergänge mit dem kleinen Mondatlas. Brillantes Bild in der Optik mit 12,5mm Okular. Knackscharf und ohne Farbsaum.
Mars: Bei noch geringem Scheibchendurchmesser (8") schön ausgeprägte Polkappe. Direkt unterhalb der Polkappe ein dunkler Streifen. Phase und Rotfärbung gut zu sehen.
Ceres: Nur anhand der Position und genauer Sternkarte auffindbar. Unterscheidet sich optisch nicht von einem Stern.
Jupiter: Hauptwolkenbänder NEB, SEB und Abdunklung zu den Polen sehr gut zu erkennen. Bei gutem Seeing Schatten von Io und Europa vor Jupiter, Transit von Io und Ganymed, GRF sowie Ausbuchtungen im NEB.
Saturn: In 2009 nahezu noch Kantenstellung. Dennoch Ringöffnung und 2 Monde auszumachen.
Neptun: Nur anhand der Position und genauer Sternkarte auffindbar. Unterscheidet sich optisch nicht von einem Stern.
Albireo (β Cygni): Doppelstern mit sehr schönem Farbspiel (orange & blau-weiß). Sehr leicht zu trennen (Sterne mit 3,1 und 5,1mag, Abstand 34 Bogensekunden).
h & x: Ein wunderbarer Anblick durch die verschiedenartige Konzentration der Haufen und durch die vollständige Auflösung.
Hyaden Auch mit 31mm gewinnt man keinen guten Gesamteindruck. Ist ein Feldstecherobjekt.
M1 - Krebsnebel Ein diffuses, kontrastarmes, schwieriges Objekt welches mit 31mm & UHC zu sehen ist. Ohne UHC bei 31mm schwierig. Jedoch leicht aufzufinden wegen der Nachbarschaft zu z Taurus. Bei 12,5mm fast gar nicht mehr zu sehen, definitiv mit 12,5mm nicht aufzufinden.
M2 Kompakter, zum Zentrum hin verdichteter Kugelsternhaufen. Nicht auflösbar. Erinnert an M15. Im Sucher zu erkennen.
M3 Bereits im Sucher zu erkennen. Deutlich zum Kern hin verdichtet und größer & schöner als M53, Keine Einzelsterne auflösbar.
M11 - Wildentenhaufen Sehr schöner, gut auflösbarer Sternhaufen. Gut im Sucher zu sehen.
M13 Bereits im Sucher zu erkennen. Deutlich zum Kern hin verdichtet und größer & schöner als M3, Auch die Konzentration zum Kern hin tritt deutlicher heraus. Einzelsterne sind z.T. auflösbar.
M15 Im Sucher sichtbar, schöner, aber kleiner Kugelsternhaufen der mehr Öffnung zur Auflösung benötigt.
M27 - Hantelnebel Sehr schöner PN mit großer Ausdehnung und Flächenhelligkeit. Besserer Kontrast durch UHC Filter. Uneinheitliche Form erkennbar. Verschieden helle Flächen auszumachen. Im Sucher noch wahrzunehmen.
M29 Recht unscheinbarer, kleiner, lockerer Haufen. Nicht lohnend.
M30 Kleiner, sehr unscheinbarer, nicht auflösbarer Kugelsternhaufen.
M31 - Andromedagalaxie Springt im 10x70 Sucher sofort ins Auge. Galaxie mit hellem Kern, zur Rand hin diffus werdend. Langgestreckt, großräumig oval flächig auszumachen. Bei 12,5mm füllt die Galaxie mehr als das Gesichstfeld aus. Bei 31mm zusammen mit M32 & M110, aber M32 schon fast sternförmig. M31 reicht weit in den Raum hinein, Schleier im Abstand vom Kern sind zu erahnen. Ansonsten keine Strukturen zu erkennen.
M32 Als schwacher Fleck in einigem Abstand zu M31 bei 31mm. Zeichen fur gutes Seeing. Schwieriges Objekt bei Störlicht.
M33 M33 ist ein Indiz für gutes Seeing. Ist ein sehr schwieriges Objekt bei Störlicht, gerade noch erkennbar. Im 31mm Okular flächig, aber mit geringer Flächenhelligkeit. Bei höheren Vergrößerungen (z.B. 12,5mm) nur sehr schwer auszumachen und so gut wie unmöglich aufzufinden.
M34 Schöner offener Sternhaufen der schon im Sucher leicht ins Auge fällt. Vollständig mit LE 12,5mm Okular im Bildfeld.
M35 Schon im Sucher zu erkennender schöner offener Haufen (31mm). Bei 5mm ist das Licht aufgrund der rel. schwachen Sterne schon limitiert.
M36 Rel. kompakter, schöner kleiner Haufen mit deutlich mehr Helligkeit als M37 / M38. Sterne auflösbar.
M37 Schöner offener Sternhufen. Flächiger als M36 und schwächer. Sterne auflösbar. Bei 31mm diffuser Fleck.
M38 Flächiger als M36 und schwächer. Sterne leicht auflösbar. Bei 31mm in einem Bildfeld mit M36 - wunderschöner Anblick.
M39 Kleiner offener Sternhaufen der an die Plejaden in Miniatur erinnert.
M42 / M 43 - Orionnebel Bei gutem Seeing dunkler "Engel" deutlich und weit ausgedehnt vor M42. Am M42 seitigen Rand der "Dunkelwolke" heller Gassaum. Trapez zu sehen. Der Orionnebel zeigt weit ausgreifende "Schwingen". Mit UHC ist der Kontrast zum Hintergrund besser. Beeindruckend. Mit OIII Filter is M42 stärker vom Hintergrund abgehoben, verliert aber auch an Helligkeit. In erster Linie verschwinden schwache Sterne unter Verwendung des O III Filters.
M44 - Praespae Locker & schön im 31mm Okular.
M45 - Plejaden Mit UHC leichte Nebelansätze(?) an Sternen (leicht diffus) bei 31mm.
M47 Helle Anhäufung einer kleinen Anzahl von Sternen. Gut im Sucher zu sehen.
M52 Schon im Sucher zu erkennender schöner offener Haufen (31mm). Bei 5mm ist das Licht aufgrund der rel. schwachen Sterne schon limitiert.
M53 Gut aufzufinden, flächig mit Verdichtung zum Kern. Keine Einzelsterne auflösbar.
M56 Diffuser Kugelsternhaufen. Verdichtung zum Kern hin. Nicht auflösbar.
M57 - Ringnebel Bereits im Sucher zu erkennen. Schon bei 50fach tritt der Ring deutlich hervor, auch die etwas ausgefranste Struktur des Ringes ist zu sehen. Im 3,5mm Okular großer Unterschied zwischen direktem und indirektem Sehen feststellbar. Bei indirektem Sehen springt der Ring förmlich ins Auge, die in den Raum ragenden Strukturen sind auszumachen. Optimale Vergrößerung ca. 50fach mit UHC Filter.
M64 - Blackeye Galaxy Bei 50fach flächig / nebelig.
M65 Als diffuser Fleck zu erkennen. Besser bei hoher Vergrößerung (105fach) als bei 50fach. Bei 50fach M65 & M66 in einem Gesichtsfeld.
M66 Als diffuser Fleck zu erkennen. Besser bei hoher Vergrößerung (105fach) als bei 50fach. Bei 50fach M65 & M66 in einem Gesichtsfeld.
M67 Schwacher Haufen, rel. kompakt.
M71 Im Sucher sichtbar, klein, nicht weiter auflösbar
M72 Sehr diffuser, blasser Sternhaufen. Nicht auflösbar. Im Sucher nict zu sehen.
M73 Sehr unscheinbar und kein echter offener Sternhaufen sondern ein Asterismus. Erinnert an drei eng aufeinander stehende Sterne. Im Sucher nicht zu sehen.Unscheinbar.
M76 Obwohl leicht anfahrbar, sehr schwierig auszumachen, nicht hell, klein nur mit UHC zu beobachten. Bei 12,5mm zu finden, mit 31mm im Nachgang schwierig zu erkennen. Aufsuchen nur mit 12,5mm. Bei 5mm flächig und mit Schattierung zu beobachten. Bei 3,5mm bereits zu dunkel.
M78 Flächiger, nebulöser Fleck ohne erkennbare Struktur. Am besten bei 12,5mm. 5mm zu dunkel. UHC bringt keinen Beitrag. Benachbarter NGC2071 nicht auszumachen.
M81 Bei 12,5mm gut zu erkennen, leicht oval. M81 und M82 in einem Gesichtsfeld. Schönes Arrangement.
M82 Bei 12,5mm gut zu erkennen, schwächer und kleiner als M81. M81 und M82 in einem Gesichtsfeld.
M92 Schöner Kugelsternhaufen, kompakter als M13. Sterne kaum aufzulösen, Zum Zentrum hin verdichtet. Bereits im Sucher zu sehen.
M97 - Eulennebel Setzt gute Sichtbedingungen & Adaption der Augen vorraus. Als deutlich flächiges, ausgedehntes Objekt bei 50fach zu erkennen, 100fach und mehr bringt keine Verbesserung. Sichtbarkeit durch UHC Filter gesteigert. Bei 12,5mm in einem Gesichtsfeld mit M108 (jedoch nicht gesehen).
M101 - Feuerradgalaxie Sehr schwieriges Objekt. Nebelig, schwach. Absolut grenzwertig am Standort.
M103 Lockerer, offener Sternhaufen der am besten bei 31mm zur Geltung kommt. Nicht lohnend.
M110 Im 10x70 Sucher zu sehen. Diffuser Fleck mit Ausdünnung zum Rand hin. Flächenmäßig klein, aber leicht zu sehen. Bei 31mm fast noch sternförmig.
NGC1499 - Kaliforniennebel Nur ein mal erfolgreich beobachtet. Nebel beim 31mm mit UHC als das Okular halb ausfüllende, nebulöse, unterbrochene Fläche schwach zu sehen. Erfordert dunklen Himmel und gute Adaption der Augen. Gernzwertig mit der Optik am Standort.
NGC2237 - Rosettennebel / NGC2244 Sternhaufen im Sucher leicht zu finden. Rosettennebel im 31mm mit UHC als nebelige Aufhellung. Öffnung des Nebels rund um den Sternhaufen ist zu sehen. Trotz recht dunklem Himmel und UHC kommt diese Nebel nur schwach zu Geltung.
NGC6992 - Cirrusnebel Im 31mm Okular ist die Nebelform zu erkennen (Halbbogen schwebt im Raum). Man meint vorgelagert weitere Struktur zu erahnen - ist aber eine parallel gelagerte Sternekette. Mit OIII zu dunkel zum erkennen. Leichteres Objekt als der Nordamerikanebel und Objekt für 31mm mit UHC Filter.
NGC7000 - Nordamerikanebel Im 31mm Okular Nebelform (Mexiko & Nordamerika) zu erkennen, wenn auch schwieriger im nördlichen Teil. Im 12,5mm Okular zentrierter Mexiko-Teil zu sehen. Objekt für 31mm mit UHC Filter. Sehr genaues Hinschauen und Adaption erforderlich. Für OIII Filter zu dunkel.

So viel zu den Objekten die 2009 "erlegt" wurden ;). Einige Objekte waren aber jenseits der Möglichkeiten am Standort, so z.B. M108, M109, NGC185 & NGC281. Die "Januar-April Objekte" habe ich noch nicht versucht und es gibt m.E. auch für die anderen Monate noch einiges mehr was gehen wird. In jedem Fall kann man schon mit kleiner Öffnung und mäßigem Himmel seinen Spaß haben.

In diesem Sinne nur Mut & Clear Skies
Dirk
 
Hallo Dirk,

sehr schöner Beitrag, Danke! Enorm hilfreich da ich an ähnlichem Standort ebenfalls plane einen "kleinen" Refraktor anzuschaffen (für den Tak wird es wohl leider nicht ganz reichen.:)

Bin gespannt auf die Fortsetzung.

Viele Grüße,
Hans-Peter
 
Hallo Hans-Peter,

Vielen Dank. Habe lange Zeit ohne das 31mm Okular beobachtet und nach Anschaffung desselben einiges gesehen was vorher mit 12,5mm nicht möglich war. Muß kein TeleVue sein, aber eine Okularbrennweite um diese Größenordnung und ein 2" UHC ist eine echte Bereicherung für kleine Refraktoren. Zur Nachahmung empfohlen, gerade am Stadtrand.

CS
Dirk
 
Hallo Dirk.

Gute Liste.

Ich beobachte mit einem 12 cm Linsenfernrohr.

Von meinem Garten aus schaue ich mir nur den Mond,
Jupiter und andere sehr helle Objekte an.

Für alle anderen Objekte fahre ich ins Münsterland,
meist um Neumond herum.

Bei dem Landhimmel dort (Nordkirchen/Ascheberg)
Kann man etwas "mehr" sehen.

Auch M51 war schon einmal für wenige Sekunden sichtbar
(nicht nur die beiden hellen Kerne)

Weiter so - und auch allen Anderen:
Viel Spass beim beobachten.

Grüsse aus Lünen (Nähe Dortmund)
von Günter

 
Hallo Dirk,

toller Bericht, der hoffentlich Leuten mit ähnlichne Problemen weiterhilft.
Vor allem auch dadurch, dass Du erklärst was wie (auch technisch) zu sehen ist - und Du hast doch eine grosse Anzahl an Ojekten 'erlegt' :)

Hut ab :super:

CS,
Ekkehard
 
Hallo Dirk,

mir gefällt Dein Bericht auch sehr gut.
Bei einigen Objekten muß ich sagen: Respekt!.

Ich selber finde es auch spannend die Grenze der Beobachtbarkeit auszuloten und das geht ebend auch mit einem kleinem Instrument. Das man dabei manchmal ne halbe Stunde in der Nähe des Objektes der Begierde erfolglos rumrührt gehört mit dazu.
Ich belohne mich dann immer mit einem mittelschweren Objekt, dass ich noch nicht oder eher selten und nur flüchtig beobachtet habe.

Du hast ja selber geschrieben, dass noch eine ganze Reihe von Objekten auf Dich warten (mir fallen da spontan gleich ein paar ein).
Dafür wünsche ich Dir viel Glück und einen guten Himmel.

Viele Grüße
Lutz
 
Hi zusammen,

das Ganze zeigt aber auch schön die Grenzen wegen der Lichtverschutzung auf! In La Palma (~7m0 GG) konnte ich mit dem 72mm Megrez und 27mm Panoptik und O-III Filter den Nordamerikanebel und Pelikannebel zusammen sowie die beiden Cirrusnkomplexe und Triangulum Wisp zusammen wunderbar sehen.

Gruß
Lots
 
Hallo Lots,

Du sagst es. Der Himmel im Essener Süden ist ganz schön aufgehellt. Habe gleich drei Straßenlaternen die mich beglücken und Nachbarn die Ihre Eingangsbereich beleuchten. Beobachte direkt aus einem Wohngebiet aus dem Garten.

Vor 25 Jahren hatte ich schon mal einen Quelle Refraktor (vergelichbar zu Lidl heute). Damals war es erheblich dunkler an gleicher Stelle und ich habe ohne UHC Filter Objekte gesehen für die ich heute einen UHC zur Hand nehme um brauchbar beobachten zu können.

Die Qualität der Beobachtung ist im Ballungsraum arg, aber es macht mir vor allem Freude die Objekte über Starhopping aufzuspüren. Das kann im Einzelfall auch einmal 15 Minuten dauern. Irgendwann kommt dann der alte Jadgdinstinkt auf. Und wenn es nicht klappt gibt es ein einfacheres Objekt zur Belohnung. Für diesen Spaß reicht die kleine Öffnung.

Vor allem aber kann ich Teleskop (2,6kg) & Monti + Stativ (20kg) in einem Stück in Nullkommanichts aus der Garage schleppen. Da ist auch einmal 5Minuten Jupiter spechteln bei einer Wolkenlücke kein Thema. Hatte in acht Monaten in 2009 108mal das Teleskop aufgebaut und so manche Nacht fast durchgemacht. Also nur Mut zur kleinen Öffnung. Zumal sie dann später als Leitrohr beim Folgeteleskop (der Wunsch nach mehr Öffnung...) verwendet und ggf. als Reiseteleskop mit in den Kofferraum wandern kann. Für Einsteiger mein Tipp falls Garage / Garten gegeben sind.

CS
Dirk
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Dirk,

sehr schöne ,detailierte Liste hast Du da erstellt.Vorgestern war ich mit Thomas an unseren Beobachtungsplatz und haben die Wolkenlücke für die Beobachtung von Mars und Orionnebel genutzt.Ist schön dunkel da und vielleicht holst Du da auch noch mehr aus Deinem FS 78 raus.

Viele Grüße und schönes Wochenende

Markus
 
Hallo Markus,

Hatte gestern mal meine Neffen Mars & M42 spechteln lassen. Vermutlich nun damit infiziert.

Grausiges Seeing. Wer hat bloß den ganzen Schnee bestellt?

CS
Dirk
 
Hallo Dirk und Freund der Astronomie

Doch stimme zu der bericht gefällt mir auch,da kann man sehen Lesen was so ein Refraktor doch leistet und auch noch in so einer Gegend wo die Lichtverschmutzung herscht.

Manfred
 
Hi Dirk,

toller Bericht, ist bestimmt mit viel arbeit/zeit verbunden. Mich beindruckt immer wieder, wenn ich Berichte lese von Hobbyastronomen, die mit kleinem Gerät bei suboptimalen Bedingungen auf Objektjagd gehen. Hut ab vor soviel leidenschaft!
 
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