swordi
Mitglied
Soo, Guten Tag zusammen.
Bin zwar schon eifrig als Leser etwas länger dabei, aber habe es nun endlich mal geschafft mich zu registrieren.
Ich weiß nicht, ob dies hier hin gehört, aber "Selbstbau" trifft das glaube ich am ehesten.
Ich habe mich lange darüber informiert,wie man in die Astrofotographie einsteigen kann.
Habe mein Teleskop (Skywatcher 150/750) nun ca. ein halbes Jahr und komme damit gut zurecht(auch schon eine Menge Zusatzzeugs erworben). Nun möchte ich halt mal etwas handfestes haben.
Habe mir gestern eine Webcam für 10euro bestellt(recht klein, 16Megapixel(klingt viel ö.Ö )manuelle einstellung der brennweite, manuelle belichtungszeiteinstellung etc. das worauf man achten sollte laut Forum).
Jedoch konnte ich nicht auf alle Fragen ein Antwort finden.
Zuerst einmal scheint der Umbau ja sehr leicht zu sein.
Wie ich verstanden habe, montiere ich die Linse/das Okular?! der Cam ab, sodass ich nur noch diesen IR Sperrfilter(grüne Folie auf dem Chip habe).
Danach nehm ich mir nen Röhrchen oder so etwas und werds drüber kleben,damit dies in mein Okularauszug passt.
Jetzt die Frage. Schiebe ich das direkt in den Okularauszug?
oder mach ich da erst wieder meine Barlow und meine Okulare hinein und dann über das augenstück mein Cam Adapter.
Logisch wäre das ja, weil die Cam ja nie so eine Vergrößerung hinbekommt
(glaub ich hab das scho selbst beantwortet).
Das zweite ist. Ich hab zwar jede Menge schnickschnack besorgt, jedoch noch keine Lust nen Motor zu holen zum nachführen, welcher überall als unverzichtbar angepriesen wird für Astrofotographie.
Die Webcam nimmt mir ja videos, oder Screenshots auf,welche ich nachbearbeiten kann und stacken.
Doch wird die Qualität besser wenn ich immer die gleichen Bilder, also mit nachführung die exakte position stacke?
Ich glaube es wird nur einfacher...
Jedoch der andere Vorteil ist halt die Belichtungszeit, welche ich groß wählen kann bei einem Motor(was aber meist für Planetenaufnahmen nicht soo wichtig ist).
mhm, nunja. ich hoffe ich konnte mein problem verständlich darstellen.
Bin zwar schon eifrig als Leser etwas länger dabei, aber habe es nun endlich mal geschafft mich zu registrieren.
Ich weiß nicht, ob dies hier hin gehört, aber "Selbstbau" trifft das glaube ich am ehesten.
Ich habe mich lange darüber informiert,wie man in die Astrofotographie einsteigen kann.
Habe mein Teleskop (Skywatcher 150/750) nun ca. ein halbes Jahr und komme damit gut zurecht(auch schon eine Menge Zusatzzeugs erworben). Nun möchte ich halt mal etwas handfestes haben.
Habe mir gestern eine Webcam für 10euro bestellt(recht klein, 16Megapixel(klingt viel ö.Ö )manuelle einstellung der brennweite, manuelle belichtungszeiteinstellung etc. das worauf man achten sollte laut Forum).
Jedoch konnte ich nicht auf alle Fragen ein Antwort finden.
Zuerst einmal scheint der Umbau ja sehr leicht zu sein.
Wie ich verstanden habe, montiere ich die Linse/das Okular?! der Cam ab, sodass ich nur noch diesen IR Sperrfilter(grüne Folie auf dem Chip habe).
Danach nehm ich mir nen Röhrchen oder so etwas und werds drüber kleben,damit dies in mein Okularauszug passt.
Jetzt die Frage. Schiebe ich das direkt in den Okularauszug?
oder mach ich da erst wieder meine Barlow und meine Okulare hinein und dann über das augenstück mein Cam Adapter.
Logisch wäre das ja, weil die Cam ja nie so eine Vergrößerung hinbekommt
Das zweite ist. Ich hab zwar jede Menge schnickschnack besorgt, jedoch noch keine Lust nen Motor zu holen zum nachführen, welcher überall als unverzichtbar angepriesen wird für Astrofotographie.
Die Webcam nimmt mir ja videos, oder Screenshots auf,welche ich nachbearbeiten kann und stacken.
Doch wird die Qualität besser wenn ich immer die gleichen Bilder, also mit nachführung die exakte position stacke?
Ich glaube es wird nur einfacher...
Jedoch der andere Vorteil ist halt die Belichtungszeit, welche ich groß wählen kann bei einem Motor(was aber meist für Planetenaufnahmen nicht soo wichtig ist).
mhm, nunja. ich hoffe ich konnte mein problem verständlich darstellen.