**DONOTDELETE**
Hallo Loide,
gestern Nacht habe ich mal wieder aus dem Garten heraus beobachtet.
Mit meinem 200/1200mm Newton, einigen Pentax XL/XW Okularen
und einigen Barlows und Orthos.
Die Luftruhe war leider nicht sehr gut, angesichts der während
des sonnigen Tages aufgeheißten Dächer war das leider zu erwarten.
Ich hatte aber keine Lust rauszufahren um dort auf einer Wiese
im grünen zu beobachten und so mußte ich die Bedingungen eben
so akzeptieren wie sie in der Stadt nunmal sind.
Neben einigen Doppelsternen, einigen offenen Haufen, einigen Kugelhaufen,
einer Galaxie, dem Mond habe ich natürlich auch Jupiter beobachtet.
Es waren die Hauptbänder zusehen und darin einige Details.
Die 4 galileischen Monde waren aufgereiht. 3 waren links von Jupiter
(Anblick im Okular) und einer rechts davon. Es muß so gegen
0.00 bis 0:30 gewesen sein (ich hatte keine Uhr bei mir)
als ich Jupiter mit dem rechten Auge fiviert habe und wie ich
ihn so anschaue mich auf die Monde konzentriere ohne dabei aber
den Blick von Jupiter zu lösen, bemerke ich daß der einzelne Mond
rechts verschwunden ist. Häh?
Kurzer Blick dorthin: Da ist er ja.
Zurück zu Jupiter: Der Mond ist weg.
So ganz langsam ahne ich was da los ist.
Ich hatte das 7mm Pentax XW verwendet.
Kurzer Wechsel auf das 5,2mm Pentax XL:
Jupiter fixieren, der Mond rechts ist da.
Blick knapp reechts neben Jupiter:
Der Mond rechts ist nun verschwunden.
Beim Wechsel zurück zum 7mm XW ist der Mond immer dann verwschunden
wenn ich Jupiter fixiere. Faszinierend wenn man am Himmel entdeckt
daß das Auge einen blinden Fleck besitzt und der Mond offenbar
exakt dort abgebildet wird wenn Jupiter in der Sehgrube
abgebildet wird.
Beim Wechsel des Beobachtungsauges ist der Mond folgerichtig da.
MfG,Karsten
gestern Nacht habe ich mal wieder aus dem Garten heraus beobachtet.
Mit meinem 200/1200mm Newton, einigen Pentax XL/XW Okularen
und einigen Barlows und Orthos.
Die Luftruhe war leider nicht sehr gut, angesichts der während
des sonnigen Tages aufgeheißten Dächer war das leider zu erwarten.
Ich hatte aber keine Lust rauszufahren um dort auf einer Wiese
im grünen zu beobachten und so mußte ich die Bedingungen eben
so akzeptieren wie sie in der Stadt nunmal sind.
Neben einigen Doppelsternen, einigen offenen Haufen, einigen Kugelhaufen,
einer Galaxie, dem Mond habe ich natürlich auch Jupiter beobachtet.
Es waren die Hauptbänder zusehen und darin einige Details.
Die 4 galileischen Monde waren aufgereiht. 3 waren links von Jupiter
(Anblick im Okular) und einer rechts davon. Es muß so gegen
0.00 bis 0:30 gewesen sein (ich hatte keine Uhr bei mir)
als ich Jupiter mit dem rechten Auge fiviert habe und wie ich
ihn so anschaue mich auf die Monde konzentriere ohne dabei aber
den Blick von Jupiter zu lösen, bemerke ich daß der einzelne Mond
rechts verschwunden ist. Häh?
Kurzer Blick dorthin: Da ist er ja.
Zurück zu Jupiter: Der Mond ist weg.
So ganz langsam ahne ich was da los ist.
Ich hatte das 7mm Pentax XW verwendet.
Kurzer Wechsel auf das 5,2mm Pentax XL:
Jupiter fixieren, der Mond rechts ist da.
Blick knapp reechts neben Jupiter:
Der Mond rechts ist nun verschwunden.
Beim Wechsel zurück zum 7mm XW ist der Mond immer dann verwschunden
wenn ich Jupiter fixiere. Faszinierend wenn man am Himmel entdeckt
daß das Auge einen blinden Fleck besitzt und der Mond offenbar
exakt dort abgebildet wird wenn Jupiter in der Sehgrube
abgebildet wird.
Beim Wechsel des Beobachtungsauges ist der Mond folgerichtig da.
MfG,Karsten