Wechsel von manuellem 8" Dobson auf Teleskop mit GPS und Goto

grhansolo

Mitglied
Hallo,

ich habe ein 8" Skywatcher Dobson. Ich bin noch ziemlicher Anfänger. Ich finde den großen Waagen, ich finde Kassiopeia, ich finde das Pegasus Quadrat und davon ausgehend M31. Des weiteren habe ich es geschafft den Jupiter und den Saturn mit samt der Ringe zu finden und zu beobachten. In den letzten Tagen habe ich versucht den Kugelsternhaufen M13 zu finden, leider ist mir das unmöglich, etwas frustrierend momentan. Ich finde nicht mal das Sternbild Herkules in welchem M13 ja liegt. Ich denke deshalb ernsthaft darüber nach mein 8" Skywatcher Dobson zu verkaufen um mir stattdessen ein Teleskop mit GPS und Goto Steuerung zu kaufen, dann wäre es wesentlich einfacher die verschiedenen Objekte zu finden. Denkt Ihr das wäre eine gute Entscheidung bzw. welches GPS Teleskop mit Goto Steuerung würdet Ihr mir als Anfänger empfehlen? Was sollte man als Anfänger mindestens für ein GPS Teleskop mit Goto Steuerung ausgeben bzw. könnt Ihr mir vielleicht ein bestimmtes Modell empfehlen?
 

Sselhak

Mitglied
Hallo grhansolo!

Ich würde einem Anfänger kein GoTo empfehlen, denn ich finde es wichtig, dass man lernt sich am Himmel zurecht zu finden, wenn man in diesem Hobby ist.

Aber wenn du denkst, dass du damit glücklicher bist, versuch es.
( GoTo + sinnvolle Öffnung für Deep Sky Beobachtung, da liegen die Kaufpreise so ab 1000 Euro aufwärts)

Ich weiß ja nicht, wo du dein Teleskop immer aufbaust, aber denke daran, dass GoTo Strom braucht. Ich habe schon oft erlebt, dass Mitbeobachter mit GoTo zuerst 30min alles eingerichtet haben (man muss jedes Mal vor der Nutzung das GoTo an bestimmten Sternen kalibrieren damit es weiß, wo es ist) und als sie dann endlich fertig waren gab es technische Probleme. (Stromquelle leer, Kabel locker, usw.)
In der Zwischenzeit hatte ich schon viele Objekte mit meinem Dobson beobachtet.

Somit mein Rat: Beim Dobson bleiben und üben. Nach einiger Zeit findet man praktisch alles und die Probleme sind verschwunden.

Und was M13 angeht: Wann hast du denn gesucht?
Herkules geht zur Zeit noch recht spät auf und es ist weit nach Mitternacht, bis er eine Höhe erreicht hat in der man M13 gut beobachten kann.
Herkules ist nun mal ein typisches Sommer-Sternbild!

Grüße, Mario
 

Demokrat

Mitglied
Wegen M13 würde ich kein Goto kaufen. Vor allem, wenn Du gerade die Sternbilder lernst. Wenn Du weißt, auf welcher Verbindungslinie M13 liegt, dann findest Du ihn auch, selbst wenn Du 10 Anläufe brauchst. Ich hab mich anfangs auch geärgert, wenn etwas nicht zu finden war, aber eigentlich lernt man mit jedem Mal, besser zu sehen und Entfernungen abzuschätzen... :)

Goto ist schon praktisch, vor allem bei sehr kleinen Objekten, aber kein muss, umschnell was zu finden. Wenn Du das richtige Okular nimmst! ;) Zu lange Brennweite und M13 ist sehr klein. Zu kurze Brennweite und Du fährst gern an M13 vorbei... das ist es, was es zu üben gilt, denke ich. :p

lg
Niki
 

HP_BK

Mitglied
Das Sternbild Herkules geht erst nach 20 Uhr auf. Bis das dann im Süden kulminiert dauert ein bisschen. Der Herkules ist für Anfänger auch kein sehr auffälliges, weil auch relativ. großes Sternbild mit wenigen markanten Sternen. ✨ Ein Sichtunsgversuch lohnt sich wahrscheinlich erst ab 2.00 Uhr, dann dürfte er hoch genug sein ...

Was du beim Aufstöbern der Objekte lernst, ist durch nichts zu ersetzen. Abgesehen von dem Erfolgserlebnis, wenn du das Objekt dann im Okular hast. Und ein 8 Zoll Dobson ist ein super Einstiegsinstrument (Ja, ja – es gibt auch andere.). Wenn du in der Größenordnung etwas bezahlbares mit Goto haben möchtest, musst du deutlich mehr Geld ausgeben!

Deshalb ist das glaube ich keine gute Entscheidung...( just my 2 Cent!)
Habe etwas Geduld mit dir und hole dir eine gute App für die Orientierung am nächtlichen Himmel...

Beste Grüße HP
 

klawipo

Mitglied
Hallo Han,

das Problem beim Einstieg mit Goto ist nicht das Goto sondern dass man sich bei begrenztem Budget dann weniger Öffnung leisten kann. Gerade M13 und andere Kugelsternhaufen profitieren enorm von viel Öffnung. Unter 8 Zoll würde ich für diese Objektklasse ungern gehen wollen.

Wenn das Geld locker sitzt dann gibt es bei gleicher 8 Zoll Öffnung für Goto die realistischen Optionen Schmidt Cassegrain und Skywatcher Gitterrohr Dobson mit Goto. Etwas anderes von der Stange fällt mir gerade nicht ein.

VG Klaus
 

maximilian

Mitglied
Hallo!

Eine Zwischenlösung/Kompromiß könnte vielleicht sein, das vorhandene 8 Zoll Fernrohr auf eine Montierung mit einfacher Nachführung zu setzen. Aus der EQ-5 Klasse vielleicht, die es neu ab 300 Euro, gebraucht schon deutlich drunter gibt. Die trägt ein 8 Zoll Newton für visuelle Beobachtung gut genug. Kein Goto für diesen Preis, aber die Nachführung gibt einem beliebig viel Zeit zum Suchen und dafür, das gefundene dann bei höherer Vergrößerung im Detail zu betrachten. Gerade Objekte wie M13 brauchen eine hohe Vergrößerung.

Mit Goto und M13-Fähigkeit wird es teurer. Mein NexStar 6 habe ich gebraucht für um die 500 Euro bekommen, das ist für ien Objekt wie M13 aber eigentlich eine Nummer zu klein, wie mein Vorredner schon schrieb. Und für ein 8-Zoll Fernrohr auf einer Goto-Montierung, egal in welcher Bauweise und von welchem Hersteller, wird es dann schnell vierstellig.

Grüße
Maximilian
 

janapier

Mitglied
Es gibt einige Objekte, die man mühelos wiederfindet, wenn man sie irgendwann mal gefunden hat. M13 gehört dazu. Wenn Du den Kugelhaufen erst einmal gefunden hast, wirst Du vermutlich sofort erleichtert sein, nicht deswegen GoTo angeschafft zu haben. Eigentlich gehört er zu den am leichtesten zu findenden Objekten. Wer M31 findet, findet auch M13.
 

daniel.

Mitglied
Hallo Robert,

auch ich kann nur das wiederholen, was meine Vorposter geschrieben haben. Wenn man M31 findet, ist M13 auch ein Kinderspiel. Als Anfänger habe ich mir übrigens mit M31 ein bisschen schwerer getan, als mit M13, was u.A. daran lag, dass zu dieser Jahreszeit M31 noch eher tief am Horizont war und sich genau in der Lichtglocke der Stadt befunden hat, weshalb man auch nicht viele Sterne zum leichten Auffinden sehen konnte.

Bezüglich GOTO: Es mag schon sein, dass manche Kollegen nur auf einen Knopf drücken wollen, um ein paar Sekunden später durch das Okular schauen und sich eines neuen Objekts erfreuen zu können. Dadurch wird man den Himmel aber nicht so kennen lernen wie einer, der jedes Objekt selbstständig auffinden muss. Jemand der ein Auto mit Gangschaltung fahren kann, hat kein Problem mit Automatik. In die andere Richtung ist das aber eine große Herausforderung.
Außerdem macht es vielen Beobachtern Spaß, vor allem schwer einzustellende Objekte aufzufinden. Wenn man es geschafft hat, kann das ein schönes Erfolgserlebnis sein! Das bewahrt einen aber nicht vor Rückschlägen. Auch ich musste schon mehrmals bei gewissen Objekten aufgeben. Entweder ich konnte sie nicht finden, oder deren Helligkeit war einfach zu grenzwertig. Als Anfänger erleidet man auch bei "einfachen Objekten" Rückschläge. Das kann, wie du schon geschrieben hast, sehr frustrierend sein. Wichtig ist es aber, an der Sache dran zu bleiben, auch wenn es an manchen Tagen/Abenden einfach nicht klappen will!

Ich möchte dir Mut zusprechen, nicht aufzugeben und Schritt für Schritt Wissen und Erfahrung zu sammeln. Man braucht einfach Übung, um sich zum Beispiel mit dem Computer (Stellarium etc.) vor zu bereiten, um dann das Gewünschte auch am Himmel zu finden. Wichtig ist es natürlich auch die auffälligsten Sternbilder zu lernen und am Himmel identifizieren zu können - dann hat man schon sehr viel gewonnen. Ein paar scheinst du ja mittlerweile schon zu kennen.
Sehr hilfreich ist es auch, mit Gleichgesinnten zu beobachten. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Astrokollegen (zumindest die visuellen Beobachter) oft sehr gesellige Menschen sind und gerne Anfängern helfen. Vielleicht gibt es bei dir ja in der Gegend erfahrene Amateurastronomen?

Liebe Grüße und viel Erfolg bei den nächsten Beobachtungsabenden,
Daniel
 

Ruminahui

Mitglied
Hallo Robert,

auch wenn dies von vielen heutzutage als umständlich und überholt gesehen wird, schlage ich trotzdem auch eine Lösung wie einen Newton 150/750 oder 130/650 auf einer manuell geführten parallaktischen Montierung wie EQ3 / 5 oder EXOS vor.

Ich habe ursprünglich damit angefangen und es nicht bereut bzw. viel dabei gelernt.

Man kann mit diesem Setup auch ähnlich gut Starhopping machen wie mit einem Dobson.

Oder man kann die Teilkreise nutzen, was mit einem Dobson so ohne weiteres nicht geht:

Wenn man die Montierung einigermaßen genau eingenordet hat kann man das Teleskop auf ein gut auffindbares und bekanntes Objekt - wie z. B. Wega - ausrichten und danach die Teilkreise an der Montierung auf die Koordinaten von Wega (Rek 18h 37m, Dek +38° 47′) - um bei diesem Beispiel zu bleiben - einstellen.
Von dort aus kann man dann das Teleskop anhand der Teilkreise umpositionieren, bis die Koordinaten eines anderen Objektes, wie z. B. M13 (Rek 16h 42m, Del +36° 27′) eingestellt sind. In einem Übersichtsokular sollte das Zielobjekt dann im Gesichtsfeld auftauchen, von da aus kann man dann höher vergrößern.
Ist die Deklination eines Objektes bekannt, kann man - gute Einnordung voraussgesetzt - mit dem Teleskop auf diesem Deklinationsbogen bei geöffneter Rektaszensionsachse entlang surfen, bis man am Zielobjekt angelangt ist.

Man lernt auf diese Weise viel über Himmelskoordinaten, Abstände und Lagebeziehungen von Himmelsobjekten zueinander. Und es erfüllt zumindest mich immer mit Freude, wenn ich ein Objekt durch erfolgreiches "händisches Goto" tatsächlich gefunden habe.

In jedem Fall weiterhin viel Spaß und schöne Grüße,

Rolf
 

b_schaefer

Mitglied
Wie schon ansatzweise geschrieben wurde, beißt sich die Katze bezüglich Goto etwas in den Schwanz. Goto für ein ähnliches Budget wie Dein aktuelles Gerät bedeutet zwingend kleinere Öffnung. Damit einhergehend auch weniger Vergrößerung und meistens auch mehr Feld. Mit mehr Feld am Himmel findest Du Dich aber auch ohne Goto schneller zurecht und der Mehrwert der Goto-Steuerung lässt nach.

Ich sehe zwei Möglichkeiten.

Erstens: Zieh mit einem einfachen, nicht zu hoch vergrößernden Fernglas eine Zwischenebene ein. 7-8x sollte reichen, am besten ein Porroglas mit weitem Sehfeld (8° oder mehr). Damit lernst Du den Himmel schneller und besser kennen als nur mit dem bloßen Auge und kannst Deinen Dobson dann einfacher an die richtigen Stellen führen. M13 findest Du auch im 7x-Fernglas, zwar nur als milchigen, unscharf wirkenden Punkt, aber Du siehst auch viel mehr Sterne zum Wiederfinden der Stelle im großen Gerät.

Zweitens: Versuche es mit einem besseren Übersichtsokular. Was verwendest Du jetzt? Geht noch mehr Feld bei evtl. besserer Randschärfe und mehr Vergrößerung? Es muss ja nicht gleich ein 31er Nagler sein, aber eventuell lässt sich die Situation auch auf diesem Wege verbessern.

Ich selbst schummele auch oft, in dem ich ein Objekt erst in Stellarium auf dem Telefon suche, dann in den Bereich einzoome, bis ich einen ähnlichen Bildausschnitt sehe wie im Okular und mir dann die Orientierungssterne merke. Ich vergrößere aber auch selten über 120x, wegen der kleinen Öffnung meines Gerätes.

Viele Grüße,
Sebastian
 

klawipo

Mitglied
Hallo,

der Tipp mit dem Fernglas ist prima. Bin ich auch erst letztens drauf gekommen. Irgendwie wollen sich Positionen der Sternhaufen im Fuhrmann und östilich des großen Hundes (u.a. M46/47) nicht so recht in mein Gedächtnis brennen. Ein Blick in ein 8x40 Weitwinkel-Fernglas und ich sah was Sache ist. Ein nicht allzu aufgehellter Himmel ist aber ohne Goto auch mit dieser Methode von großem Vorteil. Dann sieht man mit dem kleinem Gerät auch die meisten Messier Sternhaufen unmissverständlich als Fleck.

VG
Klaus
 

MikeWölle

Mitglied
Hallo,

ich empfehle dir : Kauf dir kein Goto!
Investiere in ein gutes Buch über die Messierobjekte und falls du ihn nicht schon hast, in einen 8x50 Sucher und versuche innerhalb eines Jahres sämtliche von uns sichtbaren Sternbilder und Messierobjekte zu finden. Apropos Neumond im Frühling ist Messiermarathonzeit!

CS Mike
 

Martin_B

Mitglied
Ich verstehe beide Sichtweisen.
Für mich ist auch der Weg ein großer Teil vom Ziel.
Die Freude, ein Objekt selbst gefunden zu haben und es damit beim nächsten mal sehr viel einfacher wieder zu finden ist ein guter Teil des Beobachtungserlebnisses.
Aber das muss jeder selbst für sich rausfinden welchen Stellenwert das hat.
 

Feldstecher

Mitglied
Hallo grhansolo,

dann wäre es wesentlich einfacher die verschiedenen Objekte zu finden
Das ist erstmal ein Trugschluß. Wenn das GOTO eingerichtet ist und funktioniert, dann kann man einfach Objekte anfahren (lassen). ABER Du musst erstmal soweit kommen. D.h. Einnorden der Montierung, 1-2-3 Stern Alignment machen (auch da solltest Du wissen, wo sich die Alignmentsterne befinden) und - du musst trotzdem rudimentäre Kenntnis des Himmels haben, denn sonst zeigt dir das Telekop sonstwohin, weil das Objekt u.U. noch unter dem Horizont ist. Sich mit dem Sternenhinmel zu befassen und sich dort einigermaßen zurechtfinden, sollte minimaler Anspruch jedes Hobbyastronomen sein. M13 gehört zu den Standardobjekten und wenn Du mal Herkules identifiziert hast, ist es ein leichtes M13 zu finden. Ich verwende z.B. einen Rigel Quickfinder in Kombination mit einem 8x50 Winkelsucher. Der Rigel für das grobe Anpeilen und des Optischen Winkelsucher für die etwas lichtschwächeren Gebiete. Diese Kombination hat sich bei sehr bewährt. Was verwendest Du, um die Objekte zu finden? Vielleicht gehst Du mal ohne Teleskop raus an einen dunklen Ort, nimmst eine drehbare Sternkarte mit und ein Fernglas und versucht einmal Sternbilder, die Du nicht kennst mit dem bloßen Auge zu finden. Hilfslinien von anderen bekannten Sternbilder helfen hierbei. Hier kannst Du z.B. sehen, wo sich Herkules in Relation zu den anderen umgebenden Sternbildern befindet. Manchmal sind auch helle Sterne hilfreich, z.B. Wega in der Leier und Arktur im Bootes. (Herkules - Astrokramkiste). Je mehr Du übst und je mehr du kennst, umso einfacher wird es und umso mehr Spaß macht es. Also nicht aufgeben und üben, üben, üben.
Matthias
 

carex

Mitglied
Hallo,

Mein Weg war genau umgekehrt... Ich hatte einige Montierungen, von Super Polaris bis Eq6, alles mit Goto. Aber als größte Optik halt maximal 8 Zoll. Dann hab ich alles verkauft und bin auf Dobsons umgestiegen, zuerst 12 Zoll und aktuell 16, vielleicht mal 20 Zoll... Eine Nachführung is schon was feines aber ein GOTO vermisse ich definitiv nicht. Finde das sogar eine Erleichterung ohne Strom auszukommen und flexibel zu sein. Mein Cousin boabachtet mit einem 14 Zoll SC mit GOTO... Bis das alles steht und eingestellt ist... Beobachte ich schon. Und dann noch das Gewicht des ganzen Zeug, alleine nicht möglich. Darüber hinaus hatte der schon oft Probleme mit der Technik (Grund war wohl eine falsch erkannte GPS-Position) - da wirds dann halt echt mühsam. Wegen Auffinden von Objekten: Ich würde dir raten, dich mit Himmelsmechanik und den zu welcher Jahres- und Uhrzeit sichtbaren Himmelsabschnitten vertraut zu machen. Nimn dir eine Sternwarte oder eine App und schau dir den Himmel zu unterschiedlichen Zeiten an... Welche Sternbilder sehe ich und wie weit sind die pro Zeiteinheit gewandert. Das hat man recht schnell raus. Mit ein bisschen Übung findest du dann M13 sicherlich schnell und leicht... Ich hab mit meinem Dobson vor ca. einer Woche sogar einen Sternabend für die Schulklasse meines ältesten Sohnes bestritten, da hatte ich Bedenken wegen der fehlenden Nachführung. Aber auch das war kein Problem... Da war eher die Justage für den A.... Aber das is eine andere Geschichte...

CS, David
 
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