Klarinetto
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Weihnachtsgeschichte
...und er begab sich zur der Zeit, daß einer der Kleinsten unter den Kleinen, „Klarinetto“ genannt,
auszog, um zu finden KLEINES, aber scharfes Glas zu Schauen auf IHN und allem, was unter IHM kreucht und fleucht. Mit klarem Blick, jedoch unbelastet von schwerer Materie, fand so des Klarinetto´s Weg sein End´in einer großen Stadt, , wo allerlei Volk Bier aus großen Krügen trinkt.
München genannt. Dort aber, inmitten von rosig hochgemiederten Maderln und noch echten Mannsleuten, hat einer von den Mannen, „Wolfi“ genannt, dem Klarinetto angezeigt, daß Ersterer durchaus nicht abgeneigt sei, dem Zweiteren ein sog. „8“ GSO Dobson“ zu überantworten.
Klarinetto aber, wohl wissend, daß die Silberlinge, die dafür zu lohnen wären, nicht allzuviele sind, sodaß ER sich nicht genötigt sähe, sein Faß Bier täglich auf unbestimmte Täge auszusetzen, griff beherzt zu und schlich von dannen.
Ein Knappe, Kurt Schreckling genannt, erbot sich uneigennützig, das günst´ge Glas mit allerlei Tand zu prüfen. Also trug der Klarinetto das Glas zum Knappen; wenig bis gar nichts hat der Klarinetto aber begriffen: Da wurde geschoben, Glas rauf und runter, Glas eingehenkt in eine Schlinge gar: bläuliche Strahlen; seltsame Streifen schwarzen Kartons wurden geschnitten; böse Rechnungen undurchsichtér Art gemacht; flugs zogs den Knappen an ein wunderlich Ding, „PC“ genannt, und siehe: Des Knappen Kinnlade fiel ins untere Stockwerk:
SCHARFES; wenn nicht SCHÄRFSTES Glas kam zum Vorschein!
Und ICH, der Kleinste unter den Kleinen darf nun durchschauen!
BABY soll´s heißen, das KLEINE, weils ich so „ unterm Arm“ tragen kann und mir keine Mühe macht!
Halleluja und Amen!
Die aber, die jetzt zaudern, toben, gar Mord und Brandschatzung planen, sei unterstehende, geheime Formel angezeigt:
1.Ronchi, mit 12 LP/mm
Bei 6-5 Linien typische Linienform wie bei Parabel zu erwarten, keinerlei
Unstetigkeiten. Bei diesem Test kann man alledings den Grad der Parabolisierung
nicht feststellen.
2. Ronchi mit Kompensationslinse
Die Kompensationslinse und obiges Ronchi- Gitter wurde so eingestellt, dass 5- 6
möglichst exakt gerade Linien auf dem Spiegel sichtbar waren. Nach visuellem
Eindruck konnten keine Abweichungen von des geraden Linienverlaufes erkannt
werden. Daraus kann man die Stetigkeit der Korrektur ablesen.
Mangels Kalibrierung des Abstandes Korrektionslinse- Lichtquelle ist dabei der
Grad der Korrektur nicht abzulesen.
3. Foucault Schnittweitendifferenz für 3 Zonen mit Couder- Maske.
Die Schnittweitendifferenzen (Mittelwert aus jeweils 3 Messungen)n passen im
Rahmen der Messgenauigkeit von ca +/0,1 mm genau zu den berechneten Werten.
Wegen der Stetigkeit, nachgewiesen gemäß 2. ist eine größere Anzahl von Zonen
nicht erforderlich.
4. Die Messdaten gemäß 4. wurden mit dem Programm "Foucault Test Analysis 1.0A"
von Andreas Reifke bearbeitet. Danach liegt der Strehl- Wert des Spiegels
mindestens bei 0,95.
...und er begab sich zur der Zeit, daß einer der Kleinsten unter den Kleinen, „Klarinetto“ genannt,
auszog, um zu finden KLEINES, aber scharfes Glas zu Schauen auf IHN und allem, was unter IHM kreucht und fleucht. Mit klarem Blick, jedoch unbelastet von schwerer Materie, fand so des Klarinetto´s Weg sein End´in einer großen Stadt, , wo allerlei Volk Bier aus großen Krügen trinkt.
München genannt. Dort aber, inmitten von rosig hochgemiederten Maderln und noch echten Mannsleuten, hat einer von den Mannen, „Wolfi“ genannt, dem Klarinetto angezeigt, daß Ersterer durchaus nicht abgeneigt sei, dem Zweiteren ein sog. „8“ GSO Dobson“ zu überantworten.
Klarinetto aber, wohl wissend, daß die Silberlinge, die dafür zu lohnen wären, nicht allzuviele sind, sodaß ER sich nicht genötigt sähe, sein Faß Bier täglich auf unbestimmte Täge auszusetzen, griff beherzt zu und schlich von dannen.
Ein Knappe, Kurt Schreckling genannt, erbot sich uneigennützig, das günst´ge Glas mit allerlei Tand zu prüfen. Also trug der Klarinetto das Glas zum Knappen; wenig bis gar nichts hat der Klarinetto aber begriffen: Da wurde geschoben, Glas rauf und runter, Glas eingehenkt in eine Schlinge gar: bläuliche Strahlen; seltsame Streifen schwarzen Kartons wurden geschnitten; böse Rechnungen undurchsichtér Art gemacht; flugs zogs den Knappen an ein wunderlich Ding, „PC“ genannt, und siehe: Des Knappen Kinnlade fiel ins untere Stockwerk:
SCHARFES; wenn nicht SCHÄRFSTES Glas kam zum Vorschein!
Und ICH, der Kleinste unter den Kleinen darf nun durchschauen!
BABY soll´s heißen, das KLEINE, weils ich so „ unterm Arm“ tragen kann und mir keine Mühe macht!
Halleluja und Amen!
Die aber, die jetzt zaudern, toben, gar Mord und Brandschatzung planen, sei unterstehende, geheime Formel angezeigt:
1.Ronchi, mit 12 LP/mm
Bei 6-5 Linien typische Linienform wie bei Parabel zu erwarten, keinerlei
Unstetigkeiten. Bei diesem Test kann man alledings den Grad der Parabolisierung
nicht feststellen.
2. Ronchi mit Kompensationslinse
Die Kompensationslinse und obiges Ronchi- Gitter wurde so eingestellt, dass 5- 6
möglichst exakt gerade Linien auf dem Spiegel sichtbar waren. Nach visuellem
Eindruck konnten keine Abweichungen von des geraden Linienverlaufes erkannt
werden. Daraus kann man die Stetigkeit der Korrektur ablesen.
Mangels Kalibrierung des Abstandes Korrektionslinse- Lichtquelle ist dabei der
Grad der Korrektur nicht abzulesen.
3. Foucault Schnittweitendifferenz für 3 Zonen mit Couder- Maske.
Die Schnittweitendifferenzen (Mittelwert aus jeweils 3 Messungen)n passen im
Rahmen der Messgenauigkeit von ca +/0,1 mm genau zu den berechneten Werten.
Wegen der Stetigkeit, nachgewiesen gemäß 2. ist eine größere Anzahl von Zonen
nicht erforderlich.
4. Die Messdaten gemäß 4. wurden mit dem Programm "Foucault Test Analysis 1.0A"
von Andreas Reifke bearbeitet. Danach liegt der Strehl- Wert des Spiegels
mindestens bei 0,95.