Timm
Aktives Mitglied
Hallo Freunde,
die weißen Nächte in Deutschland sind ein Graus.
Es ist klar, der Himmel wolkenlos und es wird nicht dunkel!
Dem kann man allerdings aus dem Weg gehen, wenn man in den südafrikanischen Winter fliegt.
Am besten mit großen Teleskopen, etwa mit 16 und 20 Zoll!
Link zur Grafik: http://www.klosevideo.de/mediac/400_0/media/DIR_71094/88c79432edb065affff80feffffffef.JPG
Von rechts: der Ulrich zum ersten Mal, der Rainer schon zum zweiten Mal,
der Dietmar (genannt Reiseleiter) und ich, beide zum vierten Mal.
Link zur Grafik: http://www.klosevideo.de/mediac/400_0/media/DIR_71094/88c79432edb065affff80faffffffef.JPG
Diesmal war als neuer Mitreisender der Ulrich mit dem federleichten 16-Zöller dabei.
Das Ziel ist Hottie Oberholzers Farm in der Nähe von Vryburg/North-West 400km westlich von Johannesburg.
Die Farm liegt am Rande der Kalahari in 1300m Höhe über NN.
Link zur Grafik: http://www.klosevideo.de/mediac/400_0/media/DIR_71094/88c79432edb065affff80f7ffffffef.JPG
Namibia ist mir zu teuer geworden, sowohl die Flüge, als auch Unterkunft und Verpflegung.
In Südafrika kostet alles etwa die Hälfte!
Dei Bedingungen auf der Farm sind ähnlich wie in Namibia, vielleicht etwas mehr Streulicht am Horizont.
Das merkt man aber nur auf Fotos.
Wir hatten 5 klare Nächte, eine klar, aber Rotweinverseucht, eine mit einigen Wolken und zwei mit mehr Wolken.
Das SQM zeigte mindestens 21,50, meistens 21,65 bis 21,70 und einmal über 21,90.
Auch das seeing war meist sehr gut und nie schlechter als geschätzte 1,5 Bogensekunden.
Link zur Grafik: http://www.klosevideo.de/mediac/400_0/media/DIR_71094/88c79432edb065affff80f1ffffffef.JPG
Die Milchstraße, fast im Zenith, warf einen Schatten und war extrem struktuiert.
Link zur Grafik: http://www.klosevideo.de/mediac/400_0/media/DIR_71094/88c79432edb065affff80ddffffffef.JPG
Die Dobsons waren gleich nach der Ankunft aufgebaut und konnten nach dem Abendessen sofort in Einsatz gehen.
Die erste Nacht war gleich der Hammer!
Zum Justieren des Telrads wurde Omega Centauri benützt... schon im Telrad war er flächig zu erkennen!
Ohne Telrad natürlich auch!
Der Anblick dann im 20er lässt einem das Wasser im Munde zusammenlaufen.
In den ersten Nächten versucht man zuerst immer die Hammerobjekte anzugrasen,
um dann die etwas schwierigeren Objekte zu suchen.
Das war diesmal auch so: der Start immer beim Omega Centauri,
dann zu Centaurus A, gleich in der Nähe die Galaxis 4945,
dann der Spiralplanetary, im Zenith M83, stark struktuiert mit drei Spiaralarmen,
weiter zu M104 und daneben das "Stargate",
dann das Leo-Triplet und viele Galaxien im Virgohaufen, weiter zum Kugelhaufen M22, M28 und
bevor er untergeht mehrfach Eta Carinae:
Das ist ein echter HAMMER!
Im 26er Nagler mit und ohne OIII einer der eindruckvollsten Anblicke des ganzen Himmels.
Das Highlight aber ist der orangefarbene Homunkulus-Nebel um Eta.
Der eigentliche Stern scheint von einer diffusen Masse umgeben zu sein, denn man bekommt ihn nicht scharf gestellt.
Dafür aber ein gleich daneben stehendes Sternpaar.
In der ovalen Hülle erkennt man mehrere dunkle Stellen und zwei gegenüberliegende hellere Knoten.
Das ist wirklich beeindruckend und deshalb habe ich, wie die letzten Jahre auch, jede Nacht mehrfach draufgehalten.
Das Auffinden ist ja leicht, denn der Gasnebel ist sehr hell und mit bloßem Auge gut zu sehen.
Link zur Grafik: http://www.klosevideo.de/mediac/400_0/media/DIR_71094/88c79432edb065affff80f5ffffffef.JPG
Das ist ein unbearbeitetes Einzelbild!
Wenn man nun schon zum achten Mal den Südhimmel erleben durfte, ist es recht einfach,
sich auch bei den etwas schwächeren Objekten zurecht zu finden.
Ein schweres Teil und dazu riesengroß: der Vela SN Überrest.
Im 26er Nagler mit O III: zarte Schleier, sich über viele Gesichtsfelder erstreckend,
gabelnd und wieder zusammenlaufend, in Bögen um Sterne herum schwingend
um sich dann im Gewimmel der Milchstraße zu verlieren.
Der hellste und auffälligste Teil ist der "pencil".
Es geht auch kleiner, dafür aber bunt: der PN NGC 3918, nahe beim Kreuz des Südens im Centaurus.
Auffällig blau und deshalb sofort aufzufinden. Klein, sehr hell mit einer äußeren Hülle,
in der ein innerer assymetrischer Ring mit dunkler Einbuchtung zu sehen ist, aber kein Zentralstern.
Je später der Abend, desto höher der Skorpion… und damit Zeit für die Katzenpfoten!
Ja, die sind nicht nur fotografisch eine Pracht, sondern auch visuell zu sehen.
Am Ende des gekrümmten Skorpionschwanzes, wo man den Stachel vermuten würde,
steht NGC 6334, der Katzenpfotennebel. Zarte Nebelschwaden mit einer hellen Verdichtung…
da muss man schon genau hinschauen! Nicht weit entfernt NGC6357, genannt der Rosennebel.
Auch hier sieht man zarte Nebel zwischen den zahlreichen Vordergrundsternen.
Auffällig eine grade Linien von 4 Sternen, an deren oberen Ende sich der Rosennebel befindet.
Auf der anderen Seite der Kette ein diffuser Fleck: Pismis 24, ein kleiner offener Sternhaufen.
Gar nicht weit entfernt findet man den Bug Nebel NGC 6153, der grünlich mit einem dunkleren Innenteil erscheint.
Bei indirektem Sehen blitzt da hin und wieder was auf: der 15m Zentralstern.
Ganz in der Nähe ein schwacher Kugelhaufen, der mit zum ersten Mal geglückt ist: Ton 2
Die hellen Objekte sind im 20-Zöller natürlich ein Kracher.
So z.B. die sehr bekannte große Galaxie NGC 5128, genannt Centaurus A.
Sie ist einer der stärksten Radioquellen am Himmel und wurde deshalb als eine der ersten Funkquellen entdeckt.
Das meint man zu spüren, wenn man das deutlich ausgeprägte Dunkelband betrachtet, das sie in der Mitte durchschneidet.
Noch eine Riesengalaxie steht in der Nähe: M 83.
Eine der schönsten Spiralgalaxien, die hier im Zenit steht und in ihrer Schönheit sehr beeindruckend ist.
Zwei helle Spiralarme winden sich um das recht helle Zentrum, einer davon kann sehr weit verfolgt werden.
Ein dritter liegt dazwischen und stört etwas die Symmetrie. Die Spiralarme erscheinen gemottelt, also mit feinen Strukturen gefüllt.
M 83 ist, wenn man mal die Leitsterne verinnerlicht hat in Sekundenschnelle aufgefunden… so war sie an jedem Tag ein Muss!
Hier noch etwas zur Unterbringung:
Die etwas rustikalen Unterkünfte sind praktisch und mit dem nötigen Komfort eingerichtet.
Link zur Grafik: http://www.klosevideo.de/mediac/400_0/media/DIR_62394/b7acb0ed4f775552ffff8c2efffffff0.JPG
Das Rondavel bietet Platz für zwei Leute und hat ein zweckmäßiges Bad mit Dusche und WC.
Link zur Grafik: http://www.klosevideo.de/mediac/400_0/media/DIR_71094/88c79432edb065affff80dcffffffef.JPG
Im Kaktus-Cottage gibt es einen offenen Kamin, drei Betten und ein Bad mit Dusche und WC.
Link zur Grafik: http://www.klosevideo.de/mediac/400_0/media/DIR_71094/88c79432edb065affff80d9ffffffef.JPG
Vom Aufenthaltsraum gelangt man in das dritte Zimmer, den Lounge-Room.
Er bietet Platz für zwei Leute und hat natürlich auch ein Badezimmer.
Das Schönste aber ist die tolle Athmosphäre bei den deutsch sprechendem Farmer Hottie!
Link zur Grafik: http://www.klosevideo.de/mediac/400_0/media/DIR_71094/88c79432edb065affff80f8ffffffef.JPG
Er grillt mit selbst gemachter Holzkohle...
Link zur Grafik: http://www.klosevideo.de/mediac/400_0/media/DIR_71094/88c79432edb065affff80e4ffffffef.JPG
...das eigene gezüchtete Bio-Rindfleich!
Link zur Grafik: http://www.klosevideo.de/mediac/400_0/media/DIR_71094/88c79432edb065affff80e3ffffffef.JPG
Hier noch ein paar Stimmungsbilder, meist mit dem Nanotracker gemacht.
Link zur Grafik: http://www.klosevideo.de/mediac/400_0/media/DIR_71094/88c79432edb065affff80f4ffffffef.JPG
Link zur Grafik: http://www.klosevideo.de/mediac/400_0/media/DIR_71094/88c79432edb065affff80f0ffffffef.JPG
Link zur Grafik: http://www.klosevideo.de/mediac/400_0/media/DIR_71094/88c79432edb065affff80f3ffffffef.JPG
Link zur Grafik: http://www.klosevideo.de/mediac/400_0/media/DIR_71094/88c79432edb065affff80f2ffffffef.JPG
Mein 20-Zöller ist in Zukunft dort stationiert, incl. Okulare und Filter im Filterschieber.
So kann man ohne großes Gepäck günstig nach Südafrika fliegen.
Erfahrene Beobachter können ihn auch mieten.
Näheres hier: *
cs
Timm
Edit: Tippveeler weg gemacht
* Kommerzielle Werbung entfernt.
die weißen Nächte in Deutschland sind ein Graus.
Es ist klar, der Himmel wolkenlos und es wird nicht dunkel!
Dem kann man allerdings aus dem Weg gehen, wenn man in den südafrikanischen Winter fliegt.
Am besten mit großen Teleskopen, etwa mit 16 und 20 Zoll!
Link zur Grafik: http://www.klosevideo.de/mediac/400_0/media/DIR_71094/88c79432edb065affff80feffffffef.JPG
Von rechts: der Ulrich zum ersten Mal, der Rainer schon zum zweiten Mal,
der Dietmar (genannt Reiseleiter) und ich, beide zum vierten Mal.
Link zur Grafik: http://www.klosevideo.de/mediac/400_0/media/DIR_71094/88c79432edb065affff80faffffffef.JPG
Diesmal war als neuer Mitreisender der Ulrich mit dem federleichten 16-Zöller dabei.
Das Ziel ist Hottie Oberholzers Farm in der Nähe von Vryburg/North-West 400km westlich von Johannesburg.
Die Farm liegt am Rande der Kalahari in 1300m Höhe über NN.
Link zur Grafik: http://www.klosevideo.de/mediac/400_0/media/DIR_71094/88c79432edb065affff80f7ffffffef.JPG
Namibia ist mir zu teuer geworden, sowohl die Flüge, als auch Unterkunft und Verpflegung.
In Südafrika kostet alles etwa die Hälfte!
Dei Bedingungen auf der Farm sind ähnlich wie in Namibia, vielleicht etwas mehr Streulicht am Horizont.
Das merkt man aber nur auf Fotos.
Wir hatten 5 klare Nächte, eine klar, aber Rotweinverseucht, eine mit einigen Wolken und zwei mit mehr Wolken.
Das SQM zeigte mindestens 21,50, meistens 21,65 bis 21,70 und einmal über 21,90.
Auch das seeing war meist sehr gut und nie schlechter als geschätzte 1,5 Bogensekunden.
Link zur Grafik: http://www.klosevideo.de/mediac/400_0/media/DIR_71094/88c79432edb065affff80f1ffffffef.JPG
Die Milchstraße, fast im Zenith, warf einen Schatten und war extrem struktuiert.
Link zur Grafik: http://www.klosevideo.de/mediac/400_0/media/DIR_71094/88c79432edb065affff80ddffffffef.JPG
Die Dobsons waren gleich nach der Ankunft aufgebaut und konnten nach dem Abendessen sofort in Einsatz gehen.
Die erste Nacht war gleich der Hammer!
Zum Justieren des Telrads wurde Omega Centauri benützt... schon im Telrad war er flächig zu erkennen!
Ohne Telrad natürlich auch!
Der Anblick dann im 20er lässt einem das Wasser im Munde zusammenlaufen.
In den ersten Nächten versucht man zuerst immer die Hammerobjekte anzugrasen,
um dann die etwas schwierigeren Objekte zu suchen.
Das war diesmal auch so: der Start immer beim Omega Centauri,
dann zu Centaurus A, gleich in der Nähe die Galaxis 4945,
dann der Spiralplanetary, im Zenith M83, stark struktuiert mit drei Spiaralarmen,
weiter zu M104 und daneben das "Stargate",
dann das Leo-Triplet und viele Galaxien im Virgohaufen, weiter zum Kugelhaufen M22, M28 und
bevor er untergeht mehrfach Eta Carinae:
Das ist ein echter HAMMER!
Im 26er Nagler mit und ohne OIII einer der eindruckvollsten Anblicke des ganzen Himmels.
Das Highlight aber ist der orangefarbene Homunkulus-Nebel um Eta.
Der eigentliche Stern scheint von einer diffusen Masse umgeben zu sein, denn man bekommt ihn nicht scharf gestellt.
Dafür aber ein gleich daneben stehendes Sternpaar.
In der ovalen Hülle erkennt man mehrere dunkle Stellen und zwei gegenüberliegende hellere Knoten.
Das ist wirklich beeindruckend und deshalb habe ich, wie die letzten Jahre auch, jede Nacht mehrfach draufgehalten.
Das Auffinden ist ja leicht, denn der Gasnebel ist sehr hell und mit bloßem Auge gut zu sehen.
Link zur Grafik: http://www.klosevideo.de/mediac/400_0/media/DIR_71094/88c79432edb065affff80f5ffffffef.JPG
Das ist ein unbearbeitetes Einzelbild!
Wenn man nun schon zum achten Mal den Südhimmel erleben durfte, ist es recht einfach,
sich auch bei den etwas schwächeren Objekten zurecht zu finden.
Ein schweres Teil und dazu riesengroß: der Vela SN Überrest.
Im 26er Nagler mit O III: zarte Schleier, sich über viele Gesichtsfelder erstreckend,
gabelnd und wieder zusammenlaufend, in Bögen um Sterne herum schwingend
um sich dann im Gewimmel der Milchstraße zu verlieren.
Der hellste und auffälligste Teil ist der "pencil".
Es geht auch kleiner, dafür aber bunt: der PN NGC 3918, nahe beim Kreuz des Südens im Centaurus.
Auffällig blau und deshalb sofort aufzufinden. Klein, sehr hell mit einer äußeren Hülle,
in der ein innerer assymetrischer Ring mit dunkler Einbuchtung zu sehen ist, aber kein Zentralstern.
Je später der Abend, desto höher der Skorpion… und damit Zeit für die Katzenpfoten!
Ja, die sind nicht nur fotografisch eine Pracht, sondern auch visuell zu sehen.
Am Ende des gekrümmten Skorpionschwanzes, wo man den Stachel vermuten würde,
steht NGC 6334, der Katzenpfotennebel. Zarte Nebelschwaden mit einer hellen Verdichtung…
da muss man schon genau hinschauen! Nicht weit entfernt NGC6357, genannt der Rosennebel.
Auch hier sieht man zarte Nebel zwischen den zahlreichen Vordergrundsternen.
Auffällig eine grade Linien von 4 Sternen, an deren oberen Ende sich der Rosennebel befindet.
Auf der anderen Seite der Kette ein diffuser Fleck: Pismis 24, ein kleiner offener Sternhaufen.
Gar nicht weit entfernt findet man den Bug Nebel NGC 6153, der grünlich mit einem dunkleren Innenteil erscheint.
Bei indirektem Sehen blitzt da hin und wieder was auf: der 15m Zentralstern.
Ganz in der Nähe ein schwacher Kugelhaufen, der mit zum ersten Mal geglückt ist: Ton 2
Die hellen Objekte sind im 20-Zöller natürlich ein Kracher.
So z.B. die sehr bekannte große Galaxie NGC 5128, genannt Centaurus A.
Sie ist einer der stärksten Radioquellen am Himmel und wurde deshalb als eine der ersten Funkquellen entdeckt.
Das meint man zu spüren, wenn man das deutlich ausgeprägte Dunkelband betrachtet, das sie in der Mitte durchschneidet.
Noch eine Riesengalaxie steht in der Nähe: M 83.
Eine der schönsten Spiralgalaxien, die hier im Zenit steht und in ihrer Schönheit sehr beeindruckend ist.
Zwei helle Spiralarme winden sich um das recht helle Zentrum, einer davon kann sehr weit verfolgt werden.
Ein dritter liegt dazwischen und stört etwas die Symmetrie. Die Spiralarme erscheinen gemottelt, also mit feinen Strukturen gefüllt.
M 83 ist, wenn man mal die Leitsterne verinnerlicht hat in Sekundenschnelle aufgefunden… so war sie an jedem Tag ein Muss!
Hier noch etwas zur Unterbringung:
Die etwas rustikalen Unterkünfte sind praktisch und mit dem nötigen Komfort eingerichtet.
Link zur Grafik: http://www.klosevideo.de/mediac/400_0/media/DIR_62394/b7acb0ed4f775552ffff8c2efffffff0.JPG
Das Rondavel bietet Platz für zwei Leute und hat ein zweckmäßiges Bad mit Dusche und WC.
Link zur Grafik: http://www.klosevideo.de/mediac/400_0/media/DIR_71094/88c79432edb065affff80dcffffffef.JPG
Im Kaktus-Cottage gibt es einen offenen Kamin, drei Betten und ein Bad mit Dusche und WC.
Link zur Grafik: http://www.klosevideo.de/mediac/400_0/media/DIR_71094/88c79432edb065affff80d9ffffffef.JPG
Vom Aufenthaltsraum gelangt man in das dritte Zimmer, den Lounge-Room.
Er bietet Platz für zwei Leute und hat natürlich auch ein Badezimmer.
Das Schönste aber ist die tolle Athmosphäre bei den deutsch sprechendem Farmer Hottie!
Link zur Grafik: http://www.klosevideo.de/mediac/400_0/media/DIR_71094/88c79432edb065affff80f8ffffffef.JPG
Er grillt mit selbst gemachter Holzkohle...
Link zur Grafik: http://www.klosevideo.de/mediac/400_0/media/DIR_71094/88c79432edb065affff80e4ffffffef.JPG
...das eigene gezüchtete Bio-Rindfleich!
Link zur Grafik: http://www.klosevideo.de/mediac/400_0/media/DIR_71094/88c79432edb065affff80e3ffffffef.JPG
Hier noch ein paar Stimmungsbilder, meist mit dem Nanotracker gemacht.
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Mein 20-Zöller ist in Zukunft dort stationiert, incl. Okulare und Filter im Filterschieber.
So kann man ohne großes Gepäck günstig nach Südafrika fliegen.
Erfahrene Beobachter können ihn auch mieten.
Näheres hier: *
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