Welche Schneckenräder sind die richtigen?

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RedFaction

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Hallo Leute,

ich bin auf der Suche nach Schneckenräder für meine Selbstbaumontierung mit Stehlagern und 50 mm Wellen.

Ich wollte diese bei Kremp-Wetzlar bestellen.

Ich habe jetzt nachgesehen und die größten die ich finde sind 139 mm im Durchmesser mit 90 Zähnen (Modul 1,5).

Was meint Ihr, reicht die Größe aus? Ich möchte die Montierung fotografisch nutzen.
Und noch ne Frage, da gibt es welche die bezeichnet sind mit eingängig rechts und welche da steht zweigängig rechts.

Welche wären die Richtigen?

Grüße

Giuseppe
 
Bisschen wenig Zähne ... Btw, Ott in HH hat die SR für die Bauer Montierungen gemacht. Die sollen wohl sehr gut geworden sein.
 
Hi,

wieviele Zähne sollten die Räder den haben? Kann man dies nicht weiteren Zahnrädern an der Schneckenwelle ausgleichen.

Hast Du einen Link zu Deinem Beispiel.

Das die gut geworden sind bezweifle ich nicht aber ich denke die werde ich mir nicht leisten können :-)

Grüße

Giuseppe

 
Hallo,
ich erlaube mir mal ,mich zu Wort zu melden ;)
Wetzlar Kremp hat mir auf Sonderanfrage 2008 ein Schneckenrad D 213 mm ; M 1:1 ; Bohrung d 90 mm ;Schneckenraddicke 12 mm; Messing ,inlc. Schnecke hergestellt .
1/3 Vorauszahlung , Gesamtsumme 420 € :pfeif:
Für meine Monster-Montierung :biggrin: wird es prov. für die Stundenachse sein , irgendwann kommt ein 360 -450 er Schneckenrad dorthin (wenn ich mal was erbe :D )

Gruß Marc
"Nichts ist unmöglich"Toyota
 
Sicher kann man dies mit weiteren Zahnrädern an der Schneckenwelle ausgleichen, ist aber Murks weil Du mit jeder neuen Übersetzung mehr Spiel einbringst.

Schau mal auf die Seite vom Gierlinger. Ich habe schon bei mehreren Firmen wegen einer Kleinserie Schneckengetriebe angefragt und die sollen alle deutlich mehr kosten. Ich werde vorerst wohl bei Eigenbaugetrieben hängenbleiben undspäter was richtig Gutes anbauen.
 
Hallo Leute,

danke für Eure Antworten.

@Marc: ich habe tatsächlich eine Anfrage an Kremp gemailt, ob sie denn auch Sonderanfertigungen machen. Habe bisher aber noch keine Antwort erhalten.
Aber wie es scheint machen Sie es :-)

@Eike: Ok, das mit mehr Spiel bei mehr Zahnräder kann ich verstehen. Aber wie kommen diese astronomieschen Übersetzungen von z.B. 2000:1 oder 10000:1 und so weiter zu stande.
Wenn ich nur ein Schneckenrad und eine Schnecke verwende?
Habe ich da nicht gerade einmal nur die Zähnenanzahl:1 als Übersetzung?


Grüße

Giuseppe

P.S. Die Teile von Gierlinger sind zwar Hammer, aber die Teile kann ich mir beim besten Willen nicht leisten.
 
Hi zusammen,

Ich habe jetzt nachgesehen und die größten die ich finde sind 139 mm im Durchmesser mit 90 Zähnen (Modul 1,5).

Was meint Ihr, reicht die Größe aus? Ich möchte die Montierung fotografisch nutzen.

Es gibt auch eines mit 152mm als Katalogteil (z=100, m=1,5). Das sollte zumindest für mittelgroße Montierungen bezüglich der Belastbarkeit geeignet sein. Wenn ich mir nochmal eine Monti bauen würde, und das Getriebe nicht selbst herstellen würde: dieses Kremp-Getriebe würde reinkommen. Das Preis/Leistungsverhältnis dürfte unschlagbar sein.

Rechne aber mit einem PE irgendwo um die +/-20" oder so. Aber du wirst ohnehin einen Autoguider verwenden.


Für die Größe des Schneckenrades sind eigentlich 2 Dinge wichtig:

- welches Drehmoment muss das Getriebe aushalten? d.h. wie schwergängig sind die Achsen bei voller Beladung, welche Kräfte treten z.B. bei Windböen auf, wie stark muss die Achse geklemmt werden etc

- Je größer das Rad, um so kleiner wird i.d.R. das Getriebespiel in Bogensekunden. Diesen Punkt würde ich aber nicht überbewerten. Auch der PE wird normalerweise mit der Rad-Größe abnehmen.

Ein größerer Übersetzungsfaktor (= Zähnezahl) reduziert den PE, wenn er überwiegend vom Rundlauffehler der Schnecke oder -lagerung kommt. Wenn er von axialen Fehlern der Schneckengeometrie oder der Lagerung kommt, spielt die Zähnezahl keine Rolle.


Die optimale Größe rechnerisch herzuleiten dürfte schwierig bis unmöglich sein. Ich würde mir die Größe von vergleichbaren kommerziellen Montierungen anschauen, und dann je nach den Verhältnissen an meiner Montierung was zugeben oder abziehen. Auch unterschiedliche Werkstoffe beachten!

Und noch ne Frage, da gibt es welche die bezeichnet sind mit eingängig rechts und welche da steht zweigängig rechts.

Nimm auf jeden Fall eingängig.


wieviele Zähne sollten die Räder den haben? Kann man dies nicht weiteren Zahnrädern an der Schneckenwelle ausgleichen.

Normalerweise gibt es noch ein kleineres Getriebe zwischen Motor und Schneckenwelle. Das kann auch ein kleines Schneckengetriebe sein. Die Gesamtübersetzung ist dann z.B. 200 (für das große Getriebe) * 50 (für das kleine Getriebe) = 10000.

Welchen Faktor man für das kleine Getriebe braucht, hängt vom Motor ab, und welche Maximalgeschwindigkeit man verwenden will (Goto!!). Und auch davon, dass die einzelnen Motorschritte kleiner als das Seeing sein sollten.

Je kleiner die Übersetzung dieses Getriebes ist, um so komplizierter muss die Schrittmotor-Ansteuerung werden, und der Motor hochwertiger (Microschritt!).


Sicher kann man dies mit weiteren Zahnrädern an der Schneckenwelle ausgleichen, ist aber Murks weil Du mit jeder neuen Übersetzung mehr Spiel einbringst.

Das sehe ich bei weitem nicht so kritisch.


Ich werde vorerst wohl bei Eigenbaugetrieben hängenbleiben undspäter was richtig Gutes anbauen.

Was soll an den "richtig Guten" denn besser sein? ?)


cs
Martin
 
Dem kann ich mich nur anschließen.

Wenn die Gesamtkonstruktion stimmig ist macht der Schneckentrieb allein den Kohl nicht mehr fett, denn die prinzipielle Fehlerstruktur ist bei allen gleichartigen Getrieben auch dieselbe.

Wenn die restlichen Auslegungsparameter i.O. sind und die ausgesuchten Erst-Getriebe nicht völliger Murks dann sollte bei entsprechendem Autoguiding dem Erfolg auch mit begrenztem Budget nichts im Wege stehen.

Macht man sich die Mühe und liest die entsprechenden Erfahrungsberichte und Forenbeiträge muss man m.E. zu diesem Schluss kommen.

Jörg
 
Eine superhohe Übersetzung ist auch nicht unbedingt nötig. Die Motore kannst Du im Mikroschrittbetrieb laufen lassen und mit einen !spielarmen! Zahnriemenantrieb über die Größe der Scheiben z.B. nochmal Faktor 2 einbauen.
 
Hallo Giuseppe,

Aber wie kommen diese astronomieschen Übersetzungen von z.B. 2000:1 oder 10000:1 und so weiter zu stande.

Das ist die Gesamtuntersetzung, einschließlich Vorgetriebe.
Nehmen wir beispielsweise die Zeiß 1-B in Originalausstattung der RA-Achse.
Das Schneckenrad hat 144 Zähne und eine eingängige Schnecke.
Die Untersetzung liegt also bei 144:1.
Vor der Schneckenwelle sitzt ein Getriebe das 10:1 untersetzt.
Die Gesamtuntersetzung beträgt also 1440:1.

Oder nehmen wir die OTE.
100 Zähne, eingängige Schnecke, also 100:1.
Das Vorgelege untersetzt 75:1.
Die Gesamtuntersetzung der OTE beträgt also 7500:1.


Gruß und CS
Volker
 
Hi,
Ich hatte damals zwei Wetzlar-Kremp Schneckenräder
D 152 mm Modul 1,5 mit Nabe +Schnecke bestellt ;~ je ca. 60 €.

Das große (D 213) ist allerdings ohne Nabe u. "Speichen"

Schade, dass Fa. OTE derartiges nicht mehr liefert :(

In Peters CNC Eck(Forum) sagte mir jemand ,dass Gierlingers Schneckenräder "total" überteuert sind .
Er würde es für ~ 500-600 € hinkriegen -wohlbemerkt D 360 mm !!
ich müßte nur die techn.Daten zu seinen vorh. Fräser berechnen :schwitz:
Gruß Marc
 
Hallo Leute,

erst einmal möchte ich mich entschuldigen, daß ich mich jetzt erst melde. Ich war am Wochenende flach gelegen.

Ich bin recht erfreut, das soviel Feedback auf meine Frage gekommen ist. Ich danke ausnahmslos allen die sich zu Wort gemeldet haben auch wenn ich jetzt nicht auf jeden Kommentar eingehen werde.

Die 152 mm von Kremp waren die erste Überlegung, jedoch laut deren Internetseite nicht mehr lieferbar. Ich habe Sie nun noch mal angeschrieben wie den der Lagerbestand aussieht mal abwarten.
Ich denke aber das ich auf alle Fälle bei Kremp bestellen werde, die sind preislich unschlagbar. Wie es um die Qualität steht, da lass ich mich überraschen.
Das mit dem Zwischengetriebe werde ich wohl auch umsetzen, hatte ich zumindest bei den meisten Stehlagermontierungen auch so gesehen. Muss sich ja bewehrt haben ;-)
Was die genaue Übersetzung angeht werde ich einfach mal ne Übersetzung testen. Ich habe keine näheren technischen Daten zu den Motoren.

Kann man da nen ersten Schätzwert angeben? z.B. so um die 2000:1 bei einer fotografischen Nutzung bei 1200mm/f?

Mal das GOTO aussen vor gelassen.



Grüße

Giuseppe

 
Hallo Guiseppe,

für dein Monti-Projekt kannst du vielleicht auch Schneckenräder größeren Durchmessers aus den USA beziehen. So kostet ein Schneckenrad beim Händler "Sterling Instrument" mit 7,5 Zoll Durchmesser aus Bronze und 360 Zähnen ca. 100 Us-$. Zuzüglich Steuern, Zoll, Verpackung usw.

Link zur Seite:
Schneckenrad 360 Zähne

Du mußt die Zähnezahl auf der Seite in der jeweiligen Spalte auswählen.

Bild:

2 Schneckenräder

Die Räder sind in diesen Durchmessern zwar nur in Zoll-Maßen zu bekommen, aber für nur geringes Geld oder ein Pfund Kaffee paßt ein Dreher die Bohrungen sicherlich an.
 
Hallo Giuseppe

Für eine fototaugliche Montie sollte man in RA gute Schneckenräder verwenden.
Hab mir vor ein paar Jahren selbst eine Montie gebaut und die Präzisionsschneckenräder von Madler verwendet.
Diese Räder sind geschliffen, die Schnecken aus gehärteten Stahl und die Schneckenräder aus Bronze.
Hab die Räder mit Modul 1 und 69 Zähnen gewählt.
Der Schneckenfehler beträgt ca +- 15" und kommt sehr gleichmäsig und langsam.
Bei doppelt so großen Rädern würde sich der Fehler halbieren
(gleiche Qualität vorrausgesetzt).
Warum so wenig Zähne?
Man hört immer wieder man soll im Montibau viele Zähne bei kleinen Modul Verwenden.
Mag sein das die Verzahnungsqualität bei kleinen Modul etwas besser ist. Dafür bekommt man einen Schneckenfehler mit kurzer Periode, der pro Zeiteinheit recht stark ausfällt.
Bei wenigen Zähnen kommt der Schneckenfehler langsam und da ich mit einen Fadenkreuzoku nachführe war es für mich wichtig auch mal ne Minute ohne jegliche Korrektur laufen lassen zu können.
Allerdings braucht man bei wenigen Zähnen ein gutes Vorgetriebe da man sich sonst weitere, nichtperjodische Fehler einfängt.
Zudem ist das Schneckenspiel bei groben Modul größer.
Ich verwende etwas zu wenig Gegengewicht um das Spiel herauszunehmen.
Geschliffene Präzisionsräder liefer z.b. auser Mädler auch noch Atlanta serienmäsig.
Gruß Uwe

 
Danke Ralf,
danke Uwe,

ich werde mich mal auf dieser amerikanischen Seite mal umsehen.
Derzeit warte ich noch auf Antwort von Kremp.

Aber die Räder in Deinem Bild sehen schon sehr gut aus.

@Uwe: wäre eventuell eine alternative, statt Modul 1,5 und viele Zähne, Modul 1 mit weniger.
Ich werde mir das auch noch mal durch den Kopf gehen lassen.

Mein Problem ist, es muss möglichst günstig werden, da meine Mittel stark begrenzt sind :-(

Ich muss versuchen einen Mittelweg zu finden, nicht nur Schrott und unbrauchbar aber auch nicht das Beste vom Besten.


Grüße

Giuseppe
 
also die 154er Schneckenräder von Kremp gibt es nicht mehr.
Das war die Antwort auf meine Mail. Jetzt habe ich mir überlegt die 103er Modul 1 mit 100 Zähnen zu nehmen.

Was meint Ihr oder lieber die 139er Modul 1,5 mit 90 Zähnen.

Grüße

Giuseppe
 
Hallo Giuseppe

Generell kann man sagen je größer desto besser.
Nimm das größte Rad das Du noch bezahlen, verbauen kannst.
Große Räder haben bei gleichen Fehlern der Schnecke einen
kleineren Schneckenfehler.
Auserdem sind Sie in der Regel steifer(Hebelweg)und haben weniger Spiel.
Bitte schau Dir mal die Verzahnungsqualität der einzelnen Hersteller an.
Ich würde bei kommerziellen Serienrädern nur Schneckenräder aus Messing und Schnecken aus Stahl verwenden.
Vergleich doch mal die Verzahnungsqualität der Räder von Mädler und Kremp.
Guck doch mal bei "Wer Liefet Was" nach Zahnradherstellern und vergleiche die einzelnen Räder aus den Onlinekatalogs. Einzelanfertigungen sind natürlich sehr teuer, aber man bekommt auch eine wirkilch gute Qualität von etwas teueren
Serienproduckten.
Ich war jedenfals überrascht von der Qualität der geschliffenen Präzisionsräder die Mädler anbietet.
Diese Räder sind zwar auf den ersten Blick wirklich nicht für Montibau gemacht. Ein Rad mit 125mm Achsabstand hat da mal schlappe 8kg, aber schon meine vergleichsweise winzigen Räder mit Modul 1 und 69 Zähnen sind qualitativ super.
Natürlich ist ein präzieses drehen der Lagersitze und präziese, steife, Spielfreie Lager genauso wichtig.

Gruß Uwe




 
Hallo Uwe, hallo Martin,

ich werde jetzt die Räder bei Kremp holen. Ich werde es mit den 139er versuchen.

Die Monti ist ja n Prototyp, schauen wir mal, was raus kommt.


Danke erst einmal, melde mich wen es was neues gibt.


Grüße

Giuseppe
 
So,
jetzt sind sie da die Schneckenräder.
139mm bei 90 Zähne.

Machen auf mich einen wirklich guten Eindruck.

Massiv und optisch betrachtet sehr gut gearbeitet.
Messungen werden da sicher genauere und aussagekräftige Daten liefern, jedoch werde ich dazu meine Montierung erst fertig bauen müssen :-)

Ich werde mich mal überraschen lassen.

Aber ich denke für ca. 100 Euronen, zwei Schneckenräder und zwei Schnecken zu bekommen ist schon ziemlich unschlagbar.


CS

Giuseppe

P.S. die Bohrung für die Welle der Schneckenräder muss ich noch auf 2,5 cm aufbohren lassen damit sie auf meine Achsen passen.
 

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Hallo Giuseppe,

P.S. die Bohrung für die Welle der Schneckenräder muss ich noch auf 2,5 cm aufbohren lassen damit sie auf meine Achsen passen.


Hast du schon eine Idee wie genau du das machen willst?


Damit die Rundlaufgenauigkeit nicht schlechter wird, am besten so vorgehen (wenn du die Möglichkeit dazu hast):

- Einen Spanndorn anfertigen, wo das Rad mit der originalen Bohrung exakt draufpasst (ohne Spiel!)

Den Spanndorn NICHT aus dem Futter ausspannen, sondern sofort das Rad aufsetzen

- Die Nabe des Rades leicht überdrehen, so dass der Nabendurchmesser exakt zentrisch zur originalen Bohrung ist [Das ist ab Werk nicht unbedingt der Fall, da normalerweise nicht wichtig! ]

- Dann das Rad vom Spanndorn runternehmen, und mit dem gerade überdrehten Nabendurchmesser einspannen. Ideal wäre es, auch hierfür eine spezielle Aufnahme anzufertigen (und diese nicht aus dem Futter rauszunehmen), da ein normales 3-Backen-Futter nur auf ca. 0.05mm rundläuft.

- Dann Aufbohren, und nochmal leicht überdrehen auf das Endmaß, damit die Innenfläche möglichst glatt wird (vielleicht auch noch mit feinem Schmirgelpapier schleifen)


cs
Martin
 
Danke Dir Martin für die ausführliche Anleitung.
Ich würde es sehr gehrn selber machen. Aber ich habe nicht die Möglichkeit.

Ich werde die Räder einem Bekannten mitgeben, der wiederrum jemand kennt, der die passenden Maschinen hat.

Mich wurmt es wirklich sehr das ich so wenig selber machen kann (aus Mangel an Gerätschaften) und ich ständig was weggeben muss damit ich weiter komme.

Danke und CS

Giuseppe
 
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