Hallo Guido!
Kommt drauf an <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />
Wenn Du unbedingt papierbasiert arbeiten willst, dann würde ich die Kombination "Übersichtsatlas" (z.B. der Cambridge Star Atlas von Tirion) und Uranometria empfehlen. Der Südband wird m.E. schon gebraucht. Millennium ist m.E. zu unhandlich, weil man wegen der Aufteilung der RA immer alle drei Schinken mitschleppen muss.
Wenn Du ein Notebook besitzt, würde ich nicht in einen Papieratlas investieren. Die Flexibilität, Grenzgröße und der Komfort (kein Suchen nach der richtigen Kartenseite) sprechen klar für den digitalen Atlas.
Ich besitze diverse Papieratlanten (Cambridge, Sky 2000 laminiert, Uranometria), benutze aber kaum noch einen von ihnen. Die Uranometria am allerwenigsten, denn die hat eh zuviele Fehler und die Grenzgröße reicht auch nicht. So gesehen ist der Sky Atlas 2000 die ideale Ergänzung (für die Übersicht beim Starhopping) zu GUIDE auf dem Notebook.
Für's reine Starhopping und die spontane Suche nach erreichbaren Objekten habe ich E&T entwickelt und benutze es sogar selbst sehr gerne und oft <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/cool.gif" alt="" /> Es ersetzt keinen Atlas und kein "großes" Planetariumsprogramm, ist aber im Gespann mit GUIDE nahezu unschlagbar <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" />
Clear skies,
Tom