Welcher kleine Newton auf NEQ3 oder NEQ5?

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Marcel74

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Servus,

suche zu meinen Klassikern noch einen moderneren Newton. Ich fang da mal unten an: Entweder auf NeQ3 oder NEQ5. Etwas größeres mag ich nicht mehr herumtragen wegen Gewicht. Goto muss nicht sein, aber wenn ich mal Lust darauf habe, bieten das beide. Die Frage nach der Montierung steht also schon fest eigentlich. Mit Rundstahlstativ sowieso.

Es fehlt nun aber ein gut passender Newton dazu. Ich tendiere da ganz klar zu kleineren Geräten, 114mm oder der 130mm, als maximale Öffnung. Meine Beobachtungen sind zu 90% visuell ausgelegt, Foto ginge, aber ist klar nachrangig.

Ich kenne noch die alte EQ1, also Stichwort Wackelei: Die Montierung sollte den Newton schon gut stabil halten, also sehr stabil. Ich mag kein Gewackel oder Nachzittern. Überhaupt nicht! Als Referenz nehme ich mal mein Tal her: Da wackelt nix.

Die Frage ist nun, welchen Newton. Mir ist die Öffnung an sich egal, da beide Geräte eh am untersten 'Limit' sind, aber ich mag sie ganz einfach und beide wären daher gut. Der 114er könnte auf der NEQ5,denk ich, bombenfest sitzen? Aber da dürfte die Montierung dann deutlich überdimensioniert sein? Oder den 114 auf der NeQ3? Welche Montierung würde der 130/650 oder aber der 130/650pds benötigen für meine Ansprüche? Laufen da beide Fälle sets auf die NeQ5 hinaus?

Ich kenn leider weder die NEQ3 noch die 5er, noch die aktuellen Werbeversprechen der Händler muss ich dazu sagen. Ich mag einfach nur die richtige Montierung für einen der beiden Newtons in stabil, fest, ohne Gewackel. Ein Komplettset scheidet auch aus, da trau ich mich nicht mehr rüber nach der EQ1 mit dem 90er Mak bzw. 114 Kaufhausteleskop damals.

Also daher: Hat wer Tips oder so ein Setup und spricht aus Erfahrung?

Lg
Marcel
 
Hallo Marcel,

ich habe den 130/650pds auf der NEQ5 und finde, das ist eine sehr gute Kombination. Der 130/650pds ist eher für Fotografie gemacht (back focus, Fangspiegel) und dafür hat die NEQ5 genügend Gewichtsmarge. Visuell geht natürlich auch. Wenn es aber ausschließlich visuell sein soll, dann ginge auch ein 150/750p.

Gruß

*entfernt*
 
Hallo Marcel,

ich würde wie Heiko zur EQ-5 tendieren.
Auch der Vorschlag mit einem 150/750 auf dieser Montierung ist gut.

Wenn ich es recht gesehen habe wiegt ein 130/650 auch schon 4Kg.
Der 150/750 hat nur ein 1Kg mehr und der war mir auf einer EQ3-2 zu wackelig.
Da denke ich, dass Du dann mit einem 130/650 an der Schmerzgrenze bist auf einer EQ3-2.
 
Hallo,

die NEQ3-2 mit dem 130/650er ist eine schöne stabile Kombination für visuell. Nutze ich sehr gerne. Kompakt und stabil.

Mein 114/900 hatte ich anfangs auf einer EQ-2. Hat mir überhaupt nicht gefallen. Dann hatte ich einen 114/500 auf der EQ-2. Diese Kombi empfand ich als recht stabil. Letztlich spielen weniger Öffnung und Gewicht eine Rolle, sondern die Länge bzw. der Hebel. Und der ist bei dem 114/500 extrem gering.

Ist natürlich alles subjektiv...

Freundliche Grüße von
Christian
 
Hallo,
auf meiner NEQ-3 habe ich gern ein schönes dreizölliges Newton-Teleskop, mein erstes Spiegelteleskop aus den endsechziger Jahren. Das ist schön stabil.
Alles größere würde ich eher auf eine EQ-5 setzen.
Grüße
*entfernt*
 
Servus,

erstmal allen vielen Dank für die Antworten. Okay. Dann weiss ich schonmal, wohin die Reise geht bzw gehen könnte. Mag da wirklich keinen Wackeldackel bei mir haben nach der superstabilen Tal-Säule (leider die mit Gewinde, sonst wärs eh klar ;-))

Frage backfokus zum 130PDS...heisst, ist fotografisch leicht, aber visuell schwerer zu erreichen der Fokuspunkt? Heisst wiederum, visuell eine Verlängerungshülse (wahrscheinlich)? Ansonsten täte mir auch der normale genügen, eigentlich, wobei der 130PDS schon auch toll ausschaut rein äusserlich.

Lg Marcel
 
Ich antworte mir mal selber :-)

Es wurde nun bzw. wird eine EQ5 mit dem 127/1500 Mak! Warum? Derzeit steht ein sehr gutes TAL1 in meinem Eigentum, alte Version, 32mm Steckdurchmesser bei den Okularen. Das 25mm König und das Kellner sind dabei. Und die 3fach Barlow. Da geht viel mit, obschon es nur 2 Okulare sind. Aber...Aufbau dauert mir sehr lange, aufgrund der massiven Ausführung, des vielen Geschraubes.....Und abgebaut soll das ganze ja auch wieder anschliessend, um es weiter gut zu erhalten...dann alles natürlich vorsichtig, heisst langsam, damit ja nichts kaputtgeht (Ersatzteilsituation).

Der Mak wird wohl komplett auf der EQ5 montiert bleiben und auch noch ganz gut in einem Stück zu transportieren sein, denke ich. Dann schnapp ich mir das ganze Trumm und ab damit auf die Balkonsternwarte, Beine aufklappen, ausrichten, fertig. Das bringt extrem Entspannung für mich hinein, besonders nach der Arbeit.

Ich -für mich- denke, es ist eine sehr schöne Erweiterung zum Tal, einmal bzgl. der Brennweite, die nun ohne Barlow erreichbar ist, also auch die erreichbaren, gewünschten Vergrößerungen und andererseits bekomme ich damit ein deutlich moderneres System mit Standardokulargrößen vor allem....und...jetzt, als Goodie, obendrein mit einer dual axis steuerung (da nervt das TAL schon mit seinen 4Bogengrad auf der RA Achse etwas, Stichwort zurückdrehen). Jetzt bleibt alles im Okular hoffe ich, und ich kann etwas Mond zeichnen oder einfach mal entspannt beobachten ohne dauerndes Drehen/Zurückdrehen. Mal gespannt.

Da mir Öffnung nicht sooo wichtig ist (ich liebe 4,5-5", für alles...und über alles :-)) bekomme ich -hoffentlich- ein gut transportables, aber dennoch stabiles Set geliefert mit deutlich mehr Optionen bezogen aufs Tal, deutlich mehr Möglichkeiten für 'morgen', was Okulare, Erweiterungen usw angeht. Was gegen die ursprünglich angedachte Newtonwahl war, ist eindeutig, dass mir f5 echt zu schnell ist, das Bild wird heller, das Stadtlicht mitverstärkt. Ja klar, nimmste eben eine Barlow...nimmste eben ein kleinbrennweitiges Okular....natürlich, geht alles, aber alles kostet auch immer Geld und alles will auch bewegt werden. Die großen Kübel, die es auch dann mal mit f7/8 gibt, brauchen dann wieder eine Montierung, die mein Budget sprengen, wieder viel mehr wiegt zusammengenommen, wieder zwei Gänge mehr benötigen.....wieder mehr Aufbauarbeit bedeutet. Nimmste halt nen Dobson...ohne paralaktische Montierung. Geht ja auch. Ja, geht alles, ist aber an meinem Zweck vorbei ;-) Daher jetzt die Wahl auf was handliches, mit Möglichkeit auf hohe (bzw. höhere) Vergrösserung, mit moderner Montierung und eben der Dual-Motorisierung, die völlig ausreichend ist für mich und meine Zwecke. Gesichtsfeld ist nun zwar deutlich kleiner, aber am Planeten und Mond vor allem soll es mir recht sein ;-)

Freu mich allen voran auf die Objekte, die jetzt automatisch im Okular durch die Motorisierung stehen bleiben, vor allem bei meinen Bleistiftzeichnungen vom Mond. Und vlt gehen sich auch mal schnelle Aufnahmen mit der DSLR aus, Adapter nachgekauft, der auch passt (Stichwort 32mm zu 31,7mm, siehe oben). Und die Einblicksituation sollte sich auch verbessenrn an einem Mak. Kein Drehen des Tubus mehr, keine Verrenkungen, die langsam auch Rückenweh verursachen...vielleicht geht sich sogar mal sitzende Beobachtung aus. Das alles wird mit zunehmenden Alter wohl auch wichtiger, wie es mir scheint :-D Soweit so gut, als Update zum Thread, zur Veränderung der eigentlichen Beratungsfrage.

Dies auch nur als Info für all diejenigen, die diesen Thread finden, vlt zur Informationsfindung oder dergleichen. Ich suchte selber lange und war immer dankbar für bodenständiges Herangehen an gewisse Fragestellungen/Überlegungen.

-Thread ist damit erledigt-
(...und vlt kommt ja doch noch ein moderner Newton auf die EQ5...wer weiss ;-) Die Reserve ist ja vorhanden.
Danke nochmal für alle Antworten, die mir sehr geholfen haben, alles einzuordnen. Und auch Danke an Teleskop-Austria an dieser Stelle!....muss und möchte ich auch noch hier erwähnen!)

Lg Marcel
 
Der Mak wird wohl komplett auf der EQ5 montiert bleiben und auch noch ganz gut in einem Stück zu transportieren sein, denke ich. Dann schnapp ich mir das ganze Trumm und ab damit auf die Balkonsternwarte
Kein Drehen des Tubus mehr, keine Verrenkungen, die langsam auch Rückenweh verursachen..
Also das beißt sich irgendwie.
Und Stativ, EQ5, Mak summiert sich schon Recht ordentlich.
Habe unter anderem auch diese Kombi.

Und vlt gehen sich auch mal schnelle Aufnahmen mit der DSLR aus,
Mond, Sternenhaufen ja.
Alles andere eher nicht schnell.
Aufgrund des Öffnungsverhältnis laaaaaange Belichtungszeit.
Selbst beim hellen Ringnebel reichten 2std. Gesamtbelichtung nicht aus.

Gruß Markus
 
Es wird doch kein Lichteimer, also für DeepSky, Markus...Ist ein Maksutov.....Mond, Planeten, vlt mal den Sirius einzeln, das wars. Das genügt mir, da bin ich zufrieden. Für alles andere besuch ich die Sternwarte in Graz oder schau bei der NaSA herum :)

Zur Montierung: Nix unter EQ5 nach der superstabilen TAL Montierung! Du darfst nicht vergessen, dass mir das ganze Set technologisch einen 30Jahre Sprung bietet vom Tal...betrifft Montierung, Optik, dessen Vergütung, vor allem Verbesserung auf der Okularseite (32mm! am TAL, hiesse mirror shifting auf m4 Schräubchen 30mm usw), generelle Anschlussmöglichkeiten, Antrieb bzw. Nachführung, Erweiterungsmöglichkeit der Monti für andere Optik....usw usf....

Kennst Du vielleicht das TAL-1 und hast es mal zusammengebaut transportiert? Mit den drei Eisenfüssen? Oder gleoch alleine in der Holzkiste? Das wiegt sicher gefühlte 50kg. Und es ist sehr schwer zusammengebaut transportierbar ohne irgendwo anzuecken auf dem Weg zum Balkon (bei mir!). Stativ eq5 lässt sich zumindest zusammenklappen, länglich machen, das hilft extrem. Und wenns zu schwer wird, Gewichte ab, Tubus mal eben per Kupplung fix runter, fertig ;-)

Naja, und sind wir ehrlich, falls die Optik Käse ist, ein sogenannter 'Fehlkauf', bietet die eq5 sicher aber einen soliden Unterbau für eine andere Optik (siehe weiter oben im Thread). Für meinen Zweck habe ich allerdings das richtige Gerät gekauft: Kleine Öffnung, gute Montierung dafür, damit hauptsächlich nichts wackelt. Und der Weg zum Balkon wie geschrieben, kann garnicht schlimmer werden als mit dem 1m2 Kreis, dass das TAL bereits von seiner Grundfläche her beschreibt ;-)

Also ich freu mich auf das Set und bin mir sehr sicher, dass ich für mich, hier vor Ort, genau das richtige gekauft und auch empfohlen bekommen habe.

Lg Marcel

edit: Typos.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo,

ich habe mir aus ähnlichen Gründen ein 90/1250 MC angeschaft und wurde nicht enttäuscht. Extrem stabil auf einer NEQ-3, obwohl ich aus Bequemlichkeit noch nicht einmel das Gegengewicht nutze. Schnell auf den Balkon mit einer Hand und ebenso wieder runter. Ich habe eine schmale Balkontür, da nerven die langen Rohre sehr, wenn man nicht alles auseinanderbaut.

Ich war vorher skeptisch wegen der MC-Optik (Qualität, Auskühlzeit). Ich bin aber positiv überrascht worden. Einziges "Manko" war für mich am Anfang das Scharfstellen mit einem gummierten Drehknopf... Aber daran gewöhnt man sich. :sneaky:

Freundliche Grüße
Christian
 
Uiiii. Da kamen die beiden Pakete gestern. Gewaltig wuchtig. War schon etwas überrascht, aber ok, zwei mal 5 kg Gegengewicht sind ja auch drin im "Großen". Der Empfang war leider eine kleinere Odyssey. Der Zusteller hinterliess mir keine Benachrichtigungskarte und auch das Tracking zeigte nur die betreffende Zustellinstanz. So fuhr ich abends zuvor erstmal zwei PaketShops in meiner Nähe an. Niemand wusste dort von meinen Paketen. Aufregung pur..."Wo sind meine Pakete?". Zuhause dann schwerlich in den Schlaf gefunden, gegen 6 aufgestanden, kurz freigestellt, und sofort zur Zustellerbasis und dort Druck gemacht. Nach Anruf beim Zusteller wusste der zum Glück noch, wo er die Pakete gestern abgeben hatte. Also fix dorthin und der Shopbetreiber fing an zu suchen....wobei ich sie schon längst identifiziert hatte ;-) Also ab damit schnell-schnell nach Hause....Rest eingangs ;-)

Gestern abend dann aufgebaut das ganze Trumm. Gewaltig beeindruckend. Hätte nicht gedacht, dass die EQ5 so groß ist. Aber machte einen massiven, stabilen Eindruck schonmal. Mak127 Tubus drauf, Sucher dran und dann ging es an die Dual Axis. Erstmal mit Zweifeln, ob das überhaupt was für mich ist. Vorweg: Ist es :-)

Nach dem Aufbau erstmal den Tubus wieder herunter und auch das GGW entfernt. Damit wurde die Montierung schon sehr handlich mmn. Rechts Montierung, links Tubustasche (hab nicht schlecht gestaunt darüber @ Teleskop-Austria ;-)) GGW obendrauf und ab damit in EINEM Gang auf den Balkon. Erstmal Sirius. Unbedingt den Sirius. Klar, noch Tubus-Seeing, extremes Wabern, unscharfes Bild. Aber nach einigen Minuten beruhigte sich das und ich konnte schonmal grob schauen. Kollimierung scheint zu stimmen trotz der Reise des Zustellers durch ganz Graz und eben vom Versand insgesamt. Ersteindruck schonmal gut. Orionnebel. "Ist ja jetzt ein Mak, nicht bzw. nur eingeschränkt DS tauglich", denk ich dabei so.... Also ich bin mit dem Orionnebel ebenfalls sehr zufrieden. 25mm Plössl immer noch viel Feld frei, am 17er schon dunkler und kontrastreicher, am 10er auf jeden Fall sehr schön, was meinen Beobachtungsanspruch genügt. Später schaute noch der Mond ums Hauseck und auch hier, boah, das ist schon eine andere Hausnnummer als mit dem TAL1. Gestochen scharfer Schatten am Rand...leider noch keinen Atlas für die Erhebung, die ich dann ziemlich lange beobachtete. Es wurde dann spät nachts 2Uhr, als ich begann abzubauen.... von 19:30 als Startzeit - muss man sehr sagen?

Zur Steuerung: Die Dual Axis ist vlt etwas langsam, selbst bei 8facher Geschwindigkeit, aber nach 30 Minuten war das Objekt immer noch im Okular, also was will man mehr? Langzeitbelichtungen werden es hier eh nicht und es genügt mir, wenn das Objekt erstmal "grob" zentriert bleibt. Am Mond klappte die Nachführung nicht so, da fehlt es wohl an der Auswahl einer lunaren Geschwindigkeit an der Handbox oder so. Aber was solls...fürn "Hunni" hab ich superbequemen Beobachtungskomfort: Ich sitze, ich steuere die Montierung ebenfalls im Sitzen mittels Handbox, sehr lässig. Vor allem bekam/bekomme kein Rückenweh wie am TaL1-Newton, der ausschliesslich händisch bewegt werden kann bzw. gebeugt stehend. Also wird am Mond die Kupplung gelöst, und eben per Hand nachgeführt. Händisch betrieben läuft die EQ5 eher (noch?) straff, aber glaub, das passt so für mich. Schnell noch Mars versucht, aber ausser eine Scheibe, war da nichts rauszuholen, wie ich erwartet hatte. Egal. Planetenzeit kommt eh erst noch.

Also summa sumarum: Noch recht handliches Setup, ohne Nachzittern der Montierung. Spiegelshifting leicht, aber auch nicht störend. DA Steuerung rudimentär, aber ausreichend für mich. Maksutov selber ist schon eine Hausnnummer. Aber lässt sich auch einhändisch gut tragen bzw montieren dank der Schnellkupplung. Die Okulare sind auch sehr gut - jedenfalls meine (Danke Marcus, ist mir nicht unverborgen geblieben ;-))

Tja....was soll ich noch schreiben? So wie es aussieht, bekommt Teleskop-Austria das Ganze nicht mehr zurück und ich behalts mir ? Vlt kommen noch Rohrschellen für den TAL oder so zum Aufsatteln desselben auf die EQ5 oder, wahrscheinlocher aufgrund des technologischen Fortschritts, vlt doch einer der oben stehenden Tuben. Mal sehen.

Eine Frage: Ist das 5er GGW überhaupt nötig am Mak127? Die Montierung ist zwar noch recht straff, beim Austarieren nur mit Tubus bzw. nur mit Gewicht hat sich da auch nichts verstellt (Kupplungen der Motoren waren natürlich gelöst, Klemmungen auch). Könnte man die 5kg daher nicht einfach weglassen?

Fazit: Kann man so empfehlen! Gerade noch handlich, denk ich, dafür sehr stabil! (Mak127 mit EQ5, Stahlrohr) für andere Interessierte.

Lg, -ich muss jetzt mal raus-
Marcel
 
Ich kann nur sagen, das ich den 6" Newton von SkyWatcher auf einer NEQ3 hatte, und es wirklich viel gewackelt hatt, ja klar, 5kg Teleskop mit Montierung die 5kg tragen kann, leider war das der Einstieg, der dann nicht so toll war, trotzdem war es irgendwie möglich :D
 
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