Welcher Tubus

  • Ersteller des Themas Ersteller des Themas Simon96
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Simon96

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Hallo Sternenfreunde

Ich bin neu hier im Forum und ein waschechter Anfänger. Ich habe mir jetzt eine EQ-5 Montierung zugelegt und bin sehr zufrieden damit. Nun habe ich zwar eine relativ gute Montierung nur keinen vernünftigen Tubus (Habe mir in Januar das Set zugelegt: Mein Set )
War aber nicht sehr zufrieden damit. Von der Montierung habe ich ja immer noch Albträume, die hat vielleicht gewackelt...

Nun brauche ich aber auch mal einen Vernünftigen Tubus. da ich keine Ahnung von Tubussen habe frage ich mal hier.
Allerdings sollte der Tubus ein Reflektor sein und er kann bis 500 Euro kosten(kriegt man dafür überhaupt was Vernünftiges?)

So das war’s dann erst einmal...

Hoffe auf baldige Antwort

Euer Simon



 
Hi Simon,

um dich beraten zu können bräuchten wir erstmal ein paar mehr Infos, z.B.:
Was willst du beobachten?
Wo willst du beobachten? (Mobilität/Transport)
Was für Okulare hast du schon?
Sonstiges Equipment?
Visuell/Fotographisch?
Fotographisch ist der 150er auf der EQ5 gut, auch visuell wirds bei mehr wegen dem Hebel schon kritisch. für 500€ knst du die Monti problemlos kaputt belasten ;-)
Lg
Leon
 
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Hi Simon,

erstmal ein fröhliches Hallo.
Probier doch erstmal den jetzigen Omegon Newton auf der EQ-5 richtig aus. Was ihm fehlt ist sicher der 2"er Auszug.
Ist die Optik aber ok, so wäre es klüger in ein, zwei oder auch 3 gute Okulare zu investieren.
Ja auch die sind mindestens genauso wichtig wie ein guter parabolischer Spiegel.
Und eine EQ-5 kann auch nicht alles, sie bricht auch nach etlichem Gewicht zusammen. ;)

LG Silvio
 
So danke erst mal an euch...

Hier mein Equipment:
- Montierung EQ-5 Skywatcher
- 150/750 Tubus Omegon
- Okulare:
- Omegon Super Plössl Zoomokular 7-21mm
- Omegon PL 25mm
- Omegon PL 6,5mm
- und eine Digiklemme

So das war’s dann erstmal mit meine Equipment...

Was will ich beobachten?
Also ich würde gerne die Planeten beobachten.
Deep-Sky Objekte wären auch nicht schlecht und Astrofotografie betreiben (mit Kompaktkamera)

Wo will ich beobachten?
Ich wohne ja im Sauerland und ich habe auch einen Garten aber da ich in einer Stadt wohne sehe ich da auch nicht sehr viel. Ich dachte da mal an einen Berg. Das ist ja bei mir kein Problem nur ich weiß halt nicht wie ich dahin komme (bin 15 jahre/kein Auto). Muss aber mal schauen vielleicht kann mich mein Vater ja mal dahin fahren.

So das war es erst mal von mir.

PS:( Wohnt vielleicht auch jemand in der Nähe von Olpe? Bräuchte mal nen Astronomie Praxis Kurs)

Euer Simon

 
Hi,

ich bin 15 und wohne in Paderborn, meine Großeltern wohnen aber im Sauerland mann könnte sich also mal treffen ;-)
Also, du möchtest mal wieder den ultimativen Allrounder der
- Planeten kann -> Kontrast & lange Brennweite -> Refraktor oder auch SC/Maksutov
- Deep Sky kann -> viel Öffnung -> Newton, am besten als Dobson (meiste Öffnung fürs Geld)
- Fotografieren kann -> Parallaktische Montierung, bei DeepSky mit Autoguiding -> aufwendig und teuer
Das Perfekte Teleskop gibts nicht, bei einem Gerät musst du Kompromisse machen.
Ich würde aber sagen das du mit dem 150er auf der EQ5 schon eine gute Basis hast mit der du Prima
- Planeten beobachten kannst
- Planeten fotographieren kannst (dazu am besten eine Webcam, gebraucht hier für 40€ zu bekommen)
- und dich auch an die Hellsten DeepSky Objekte wagen kannst (aber mit der Digiknipse keine Wunder erwarten)

Dazu jetzt mit dem Budget ein DeepSky Gerät -> Dobson (wenns einem gefällt vom Preis/Öffnungs Verhältnis unschlagbar.)
In dein Budget sollte ein neuer 8" plus ein Okular (deine Omegons sind dann an 8" f6 noch OK, geht aber vorallem vom Feld her (am Dobson wegen Nachschubsen je größer je angenehmer) besser)
Oder ein gebrauchter 10" (ich beobachte selbst mit 10" und das zeigt schon unglaubliche Bilder, vorallem unter dunkelem Himmel) An 10" (meist f/5) sind deine Okulare schon nicht mehr wirklich gut, aber für den Anfang reichts und dann kann man die nach und nach ersetzen.

Soweit was ich dir empfehlen würde,
vielleicht PN ich dich mal an wenn ich ins Sauerland komme,
Lg und CS
Leon
 
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Danke,

Also von Dobson Geräten bin ich Persönlich jetzt nicht so begeistert...Oder kann man die auch auf eine EQ-5 Montierung schrauben?
Mir wäre ein Spiegel Teleskop lieber. Ich habe da mal was raus gesucht weiß aber nicht ob das was ist:
Bresser N 150/1200

Ist das Teleskop was?

Ja das war’s dann erst einmal von mir

PS: Warm sollte man eigentlich ein 2" nehmen

Gruß Simon


 
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Vorweg: Ein Dobson ist ein Newton auf einer auf einer sogenannten Rockerbox, eine teure Montierung fällt also weg!
Hi
Das Teleskop bringt dich eigentlich nur ein kleines bisschen voran und zwar für Planeten, da das langsamere Öffnungsverhältnis dort einen kleinen Vorteil bringt.
Sonst ist das ganze für Fotographie zu wackelig, da langer Hebel, und für DeepSky ist das Teleskop dagleiche Öffnug aber langsameres Öffnungsverhältnis schlechter als der Omegon. Ehrlich gesagt bezweifele ich das es eine deutlich und sinnvolle Steigerungsmöglichkeit auf der EQ5 gibt. Ein Dobson ist ja eine Montierung, auf ihr ist ein Newton befestigt. Diesen Newton kann man zwar aus der Sogenannten Rockerbox nehmen und auf eine Monti schnallen, dafür braust du aber mindestens eine EQ6.
Nimm den Dobson oder mach erstmal mit dem Equipment weiter bis du dir eine EY6 sammt 8" oder mehr leisten kannst, aber eine änderung auf der EQ5 macht in meinen Augen nicht so viel Sinn.
Lg
Leon
 
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2" Okulare bringen mehr scheinbares Gesichtsfeld und zeigen dir so einen Größeren Himmelsausschnitt.
LG
Leon
 
Ok danke dir für die schnelle Antwort.

Ich behalte erst einmal meine momentane Ausrüstung(ist wohl das) Beste und spare ein wenig. Aber da ich gerne im Voraus plane habe ich trotzdem noch eine Frage:
Angenommen ich hätte so 1000 Euro bekomme ich da vernünftige Spiegel Teleskop oder muss ich mit der Geldsumme noch höher gehen? Und wenn ja, welches(Link?)?

Gruß Simon
 
Ein sehr gutes Spiegelteleskop bekommst du auch für 500, du kannst es nur wenn du es nicht als Dobson willst nicht benutzen. Hast du schon mal einen Dobson ausprobiert? Ist wie gesagt ein Spiegelteleskop genau wie dein Omegon nur auf einer Dobson Montierung. Siehe auch hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Dobson-Teleskop
Für 1000€ solltest du dann aber auch gebraucht eine EQ6 mit 8" Newton kriegen und das ist dan fototauglich ;-)
Lg
Leon

Bist du mal in Paderborn? Dann köntest du dir mal bei mir oder vielleicht auch bei einen Sternenfreund in deiner Gegend ein Bild eines Dobsons machen.
Lg
Leon
 
Zitat von Simon96:
Angenommen ich hätte so 1000 Euro bekomme ich da vernünftige Spiegel Teleskop
Ja, das geht. Ich habe einen 150/1200er Newton (1,25" Auszug) auf einer EQ-5 mit Antrieb und Polsucher, und das hat deutlich weniger als 1000 Euro gekostet. Ein 150/750er mit 2"-Auszug, gebraucht gekauft, dient als Weitfeldinstrument.

Zu schade, daß entweder die Zeit fehlt oder das Wetter nicht mitspielt - der Name meiner Heimatstadt bedeutet in modernem Deutsch nicht grundlos "Bach im feuchten Wiesengrund".

Grüße

fquadrat
 
Moin,


ich weiss nicht ob ich den Weg über einen Dobson gehen würde wollen. Ein Dobson wäre ein rein visuell einsetzbares Gerät - sollte Dir irgendwann der 150er auf der EQ5 fotografisch nicht mehr langen, dann müsstest Du mindestens in eine Montierung der EQ6 Klasse investieren, damit bist Du ganz schnell in der Nähe der 1000€ Euro. Deine EQ5 wird nicht viel mehr tragen als einen 150/750er. Ich hatte meinen 200/1000 mal kurzzeitig auf ner EQ5, das ist selbst visuell schon grenzwertig. Und von der Handhabung ist das eine deutliche Umstellung von der parallaktischen Montierung zum azimutalen Schubsen beim Dobson. Ich meine, man sollte sich auf eine Sache konzentrieren.

Der 150er ist ja jetzt schon ein F5-Gerät, d.h. um den richtig auszureizen solltest Du Dich jetzt schonmal nach besseren Okularen umsehen. Die kannst Du dann später auch an einem grösseren Teleskop - so es denn mal kommen sollte - weiterhin gut einsetzen.

Also, baue erstmal den 150er sinnvoll aus. Vielleicht ein 2" Auszug, 2-3 gute Okulare, das Fotozubehör - damit bist Du auf Monate, wenn nicht Jahre gut ausgelastet. Ich meine eh, 80% des Erfolges kommen durch Erfahrung in der Anwendung, nicht durch bessere Technik.

 
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Also ich finde Dobson und Fotographisches Parallaktisches Equipment lässt sich gut kombinieren,man sollte beides besser trennen. Außerdem, möchtest du später während längerbelichteter aufnahmen ja auch mal einen Blick in den Himmel werfen.
Lg
LEon
 
Zitat von margeorg:
Und von der Handhabung ist das eine deutliche Umstellung von der parallaktischen Montierung zum azimutalen Schubsen beim Dobson. Ich meine, man sollte sich auf eine Sache konzentrieren.

Ja.
Es besteht die Gefahr, dass man die Dobsonschubserei so einfach findet, dass man keine Luste mehr hat sich mit der Parallaktischen zu beschäftigen. ;)
 
Hi Simon,
Dobson oder nicht ist geschmackssache, solltest du auf jedenfall mal ausprobieren, denn wenn man damit klar kommt ist ein Dobson für DeepSky unschlagbar.
Lg
Leon
 
Danke euch allen erst einmal. Also ich werde erst einmal bei den Newton Teleskopen bleiben...

Ich sollte am besten erst einmal mein 750er richtig ausprobieren, wie ihr mir das alle schon empfohlen habt. Okulare brauche ich natürlich auch.

Jetzt nächste Frage, welche Okulare?(Wenn möglich mit Link)
Und denkt dran ich habe ein 1,25" Anschluss. Danke noch mal an alle!

Gruß Simon
 
Wie viel möchtest du denn ausgeben?
Im Mittleren Stment sind denke ich die HR Planatarys für dich ganz interessant, darüber die Baader Hyperion. Wenn du richtig viel Geld in die Hand nehmen willst kannst du dich natürlich nach Meade Uwas, den Speers Waler, Nagleroder letzten Endes Ethos/ES Okus umsehen.
Lg
Leon
 
Ein Dobson wäre auch ein Newton ...

Bei den Okularen kannst Du prinzipiell weiterhin auf Plössl setzen, sofern Dir die Randschärfe reicht. Mir reicht sie am 150/750er Newton. Allerdings haben Weitwinkelkonstruktionen durchaus Vorteile, besonders den weiten Winkel. ;)

Wir könnten mal zusammen beobachten, aber danach willst Du einen 2"-Auszug.

Grüße

fquadrat
 
Danke euch beiden,

habe jetzt mal im Internet nachgeschaut, welche Okulare ich am besten nehme. HR Modelle gefallen mir eigentlich sehr gut.
Jetzt ist aber die Frage wie viel mm Brennweite ich dachte da an das 2,5 mm Modell. Allerdings stellt sich dann bei mir doch noch eine Frage. Bei meine Teleskop steht das die Maximal sinnvolle Vergrößerung 300 beträgt ist das schon grenzwertig mit dem 2,5 mm oder ist klappt das alles ohne Probleme?
Was für brennweiten nehme ich den am besten für den Anfang?
Das war’s dann erst einmal von mir.

Gruß Simon
 
Hallo Simon,

Öffnungsverhältnis 1:5 ist justierkritisch und nicht so leicht zu justieren, da würde ich die Vergrößerung vorerst nicht voll ausreizen. Wie wäre es mit dem 3,2 mm HR Planetary als kürzester Brennweite? Das könntest Du Dir auch mal in der Praxis ansehen, da ich eines besitze.

Grüße

fquadrat
 
So,
nun sind schon wieder 3 Monate vergangen in denen ich genug Zeit hatte mein Teleskop zu testen.

Fazit: Ich brauche einen neuen Tubus!

Es fängt ja schon mit den Sucher an...

Naja ich habe im Internet nach einer alternative gefunden und bin auch relativ schnell fündig geworden...
Hier ein Link: http://www.teleskop-express.de/shop...x-127-OTA---127-1500mm-Maksutov-Teleskop.html

Zwar ist das Öffnungsverhältnis nicht so gut aber soweit ich weiß spielt das nur bei der Astrofotografie eine Rolle.

Ihr könnt ja mal schreiben wie ihr das Teleskop findet...

Freue mich auf eure Antworten

Euer Simon

 
Hallo Simon,

das Teleskop hat eine kleinere Öffnung als das bisherige, ein kleineres Öffnungsverhältnis sorgt für begrenzte Austrittspupillen. Mit einem 56-mm-Plössl gibt es 4,7 mm AP, während Deine Augen zwischen 7 und 8 mm schaffen müßten. Der dunkle Himmel wenige Kilometer außerhalb der Stadt verlangt ja geradezu nach Emissionsnebeln und Galaxien. Emissionsnebel sprechen gut auf Filter an, aber die besonders schmalbandigen brauchen wieder AP ...

Das maximale wahre Gesichtsfeld wird auch kleiner, da sich die Teleskopbrennweite verdoppelt, während der Feldblendendurchmesser dies nicht kann.

Als Ergänzung zum Newton geht der Mak, alleinstehend wäre er mir zu speziell. Dafür hat er einen besseren Sucher.

Grüße

fquadrat

PS
Hast Du es inzwischen mal auf einen Berg geschafft?
 
Hallo,

entschuldige die weitaus verspätete Antwort...

Ja ich hab’s mal auf einen berg geschafft und habe nun auch die Andromeda Galaxie gesehen (ein wunderschöner Anblick)

Im Übrigen führe ich nun ein Beobachtungsbuch und nun die beste Neuigkeit ich ziehe bald aufs Ländliche.... Das wird toll Sternen klare Nächte... Direkt vor der Tür... Und das Haus ist auch höher gelegen so, dass ich auch keine Fahrgelegenheit brauche...

 
Hallo,
Ja hält sich in Grenzen....
Also wenn man ins Zentrum der "Stadt" schaut ist schon relativ viel Luftverschmutzung zu sehen...

Im Übrigen haben wir noch eine alte Gartenhütte, welche bekomme dachte ich mache daraus eine art Sternenwarte...
Mus ich mal schauen. Ich habe hier mal im Forum nach Selbstbauten gesucht aber nicht wirklich etwas gefunden...
Habt ihr vielleicht einen Link der mir weiterhelfen könnte?

mfg Simon
 
Hallo Simon,

das Zentrum wird nur zum Problem, wenn man in ihm oder nördlich davon wohnt. Ich beispielsweise wohne nahezu am Südrand, da reichen fünf Minuten, um einen akzeptablen Beobachtungsort (Parkplatz einer Schule) zu erreichen. Allerdings lohnt sich der Aufwand für alle Kombinationen mit der schweren EQ-5 nicht, da man, wenn man ein Auto benutzen muß, auch gleich zehn Minuten fahren kann, um einen in fast jeder Richtung guten Platz zu erreichen.

Grüße

fquadrat
 
Hallo
So ist es....
Dennoch habe ich Glück und das Zentrum liegt im Osten.
Dort gehen zwar die ganzen Planeten auf, aber das dürfte ein nicht so großes Problem darstellen, oder?

mfg Simon
 
Hallo Simon,

die warme Luft, welche über den Häusern aufsteigt, läßt das Bild manchmal schon merklich verschwimmen, besonders im Winter, wenn geheizt wird. Da es die stets ekliptiknahen Planeten aber im Laufe der Nacht nach Süden und später sogar Westen treibt, verbessert sich die Situation während des Beobachtens recht schnell.

Bei der Kulmination sollten die Beobachtungen schon ungestört sein, da erstens die Höhe maximal ist und zweitens die warme Luft des Stadtzentrums weit am Lichtweg vorbeiläuft.

Übrigens kann man bereits bei einigen Häusern in der Sichtlinie die Luftunruhe bemerken, nämlich dann, wenn gerade die Abgase eines Schornsteins vorbeiwehen - oder die heiße Luft des namensgebenden Objektes einer Grillfete unter Sternfreunden. ;)

Grüße

fquadrat
 
Hallo,
ach das war das Problem letztens wollte ich den Mond beobachten und der Mond war total verschwommen und der Jupiter überhaupt nicht.(Wohne momentan noch im alten Haus da ist die Stadt im Westen....)

mfg Simon
 
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