Welches Fernglas macht euch am meisten Freude?

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Hallo.
Ich habe gerade wieder meine Passion für das beobachten mit Fernglas herausgekramt.

Mein Liebling ist im Augenblick ein Hiyoshy Kogaku 7x 35 / 11* Weitwinkel -Jb 56.

Die Okulare sind leicht überdimensioniert, das Gehäuse sehr. Fühlt sich an wie aus einem Guss. Extremes Gewicht.
Optik ist top in Schuss.

Das Bild ist genial. Riesen Ausschnitte.

Ich beobachte Vögel und Landschaft. Zum Beispiel einen Zaunkönig in 2 m Entfernung beim umherwerfen alter Rinde. Trotz der schnellen Bewegungen, durch das große Sehfeld verliert man die hektischen Vögel nicht aus den Augen ...

Macht sehr sehr viel Freude !!!
Grüße
 
Hallo,

bis vor etwa einem Jahr habe ich nur ein einziges Fernglas besessen, das Canon 15x50 IS, mit dem ich auch immer sehr zufrieden war und auch immer noch bin.

Dann lernte ich Christopher kennen und mir wurde klar, ich habe eindeutig zu wenig Ferngläser :-)

Das Canon 10x42 IS stand schon lange auf meiner Liste und dazu gibt es auch nicht viel zu sagen.
Noch besser als das 15er, und natürlich ein weiteres Feld.

Ein Weitwinkelglas wollte ich auch unbedingt haben, aber obwohl ich einige getestet habe sprang bei keinem der Funke so richtig über.
Aufgrund der vielen sehr guten Bewertungen des Nikon 8x30 E II wagte ich einen Blindkauf und wurde nicht enttäuscht.
Bei dem Ding passt alles, es ist am Tag wie bei Nacht ein wunderbares Glas.
Klar gibt es Gläser mit noch mehr Feld als 8,8°, aber mit deren Randunschärfe komme ich persönlich einfach nicht klar.

Angefixt durch das kleine Nikon konnte ich nicht widerstehen, als mir ein 18x70 IF zu einem wirklichen Spottpreis über den Weg lief und auch dieses Glas ist allererste Sahne.
Ich habe es zwar noch nicht direkt mit dem Fujinon 16x70 verglichen, aber aus der Erinnerung gefällt mir das Nikon deutlich besser, vor allem scheint es mir eine merklich höhere Transparenz zu haben.

Grüsse Jochen
 
Hallo,

ich selber benutze das Canon 10 x 30 IS am intensivsten und hatte daher mit diesem auch die meiste Freude.

Das Fujinon 7 x 50 FMT-SX ist mir freihändig ehrlich gesagt ein wenig zu schwer und wird daher nur sehr selten benutzt.

Wenn ich mal viel Zeit habe und das Wetter mitspielt kommt natürlich das TMB 115 Bino mit den EMS zum Einsatz :)

LG Marvin
 
Hallo Miteinander.
besitze mehrere Ferngläser ua.:
-Steiner Comander 7x50
-Zeiss Jena 10x50 M 1Q
-Leitz 10x25 Trinovid Taschenfernglas
-Zeiss 8x20 Taschenfernglas
-Zeiss 6x42 B Nautikglas
Alles durchweg sehr gute Gläser.
Das Zeiss 6x42 bildet meiner Ansicht nach am schärfsten ab
und liefert das klarste Bild dieses Glas verwende ich auch bevorzugt astronomisch.
Gruß
wspeer
 
Hallo zusammen,

als Handferngläser:
CZJ Octarem 8x50 B
CZJ Nobilem 8x50 B super
CZJ Dodecarem 12x50 B
CZJ Nobilem 12x50 B spezial

auf dem Stativ:
Docter Aspectem 80/500 ED mit den 40x UWA-Okularen
 
Hallo wspeer,

interessant was du über das Zeiss 6x42 B schreibst. Leider hatte ich noch nicht das Vergnügen durch dieses schöne Glas zu schauen. Man sagt dem Glas einen hellen konzentrischen Lichtring nahe des Bildfeldrandes nach. Wie sind deine Beobachtungen?

Leider werden heute keine hochwertigen 6-fach Ferngläser mehr hergestellt.
 
Zitat von Quant:
Mein Liebling ist im Augenblick ein Hiyoshy Kogaku 7x 35 / 11* Weitwinkel -Jb 56.
Hallo Quant,

ja diese japanischen Weitfeld-Porrogläser haben etwas Besonderes und sie liegen wunderbar in den Händen. Die riesigen Gesichtsfelder haben eine magische Wirkung. :) So bin ich auch ein Liebhaber dieser Gläser geworden. Da sie oftmals sehr günstig angeboten werden, haben schon einige den Weg zu mir gefunden. :biggrin: Die Gläser unterscheiden sich allerdings erheblich in ihrer optischen Qualität. Von zu kleinem Austrittspupillenlängsabstand, kidney beaning und Vignettierung usw. ist alles dabei. Jede Neuerwerbung muss gegen mein Referenzglas, ein CZJ Septarem 7x40 Super S antreten. Es hat zwar nur 8,5° und damit das kleinste Gesichtsfeld, aber in jedem anderen Kriterium kann keines der Japaner kon­kur­rie­ren. Hier meine persönliche Rangfolge, geordnet nach der optischen Qualität, von oben nach unten:
 

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Hallo Ralf,
auf Grund Deines Beitrags habe ich durch meine Ferngläser gezielt auf den Bildrand geblickt.
- beim Zeiss Dialyt 6x42B sehe ich den von Dir beschriebenen hellen Lichtring am Bildrand
- beim Zeiss Jena 10x50 M 1Q sehe ich am Bildrand eine leichte Abschattung
- beim Zeiss 8x20 sehe ich am Bildrand ebenfalls eie leichte Abschattung
- beim Leitz Trinivid 10x25 sehe ich am Bildrand einen sehr schmalen gelblichen Ring
- beim Steiner Comander ist der Bildrand klar.
Beobachtet habe ich bei Tageslicht gegen den hellen dunstigen Himmel und gegen eine hellgelbe Hauswand.
Mich persölich sind diese Phänomene bisher nicht als störend aufgefallen. Was mich stören würde wenn zum Bildrand hin die Schärfe abfällt. Ich suche an den Ferngläsaern auch nicht gezielt nach Abbildungsfehlern.
Meine Fernglassammlung stellt sich wie folgt dar:
- die beiden Taschenferngläser sind die immer dabei Gläser
- das Zeiss 6x42 und das Jena M10x50 für Astronomie und Naturbeobachtung
- das Steiner Comander 7x50 Peilglas beim segeln als Navigationshilfe.

Viele Grüße
Wilhelm
 
hallo ,

ich möchte Marvin beipflichten ,
habe auch das Canon 10x30 IS -
leicht und sobald der Stabi-knopf gedrückt ist
eine Offenbarung - rock-steady möchte ich es
mal ausdrücken ,wenn das Bild freihändig bombenfest steht jedes mal macht mir das Glas grosse Freude

natürlich ist das TMB 115 Bino mit den EMS
eine andere Liga , Gratulation ! -konnte mal ausgiebig
beim ATB durchschauen...grandios

aber wir sprechen ja hier von Feldstechern
und da ist freihändig die einsetzende Bildstabilisierung jedes mal wieder ein AHA -Effekt , finde ich auch
Grüsse und CS Hans
 
Moin,

ich habe das Canon 10x42 stabilisiert. Abgesehen von dem völlig ruhigen Bild, sind die Optiken samt Vergütung ausgezeichnet. Bei dem Preis sollte das auch so sein.
Während meine Vixen SXD2 ihre Arbeit macht genieße ich den Sternenhimmel mit dem Canon.

Gruß und CS
Klaus
 
Hallo Wilhelm,

viele Dank für deine Antwort und den Test. Das Zeiss 6x42 ist wirklich interessant und vielleicht habe ich mal die Gelegenheit selbst hindurchzuschauen.
Aber du hast völlig recht, man sollte mit seinen Ferngläsern beobachten und sich daran erfreuen und nicht ständig nach Abbildungsfehlern suchen. Wenn man wie ich eine kleine Sammlung besitzt, vergleicht man schon ab und an, aber im Mittelpunkt steht immer die Freude am Fernglas und der Beobachtung.
 
Ich habe ein 7x35 Weitwinkel-Fernglas der Firma Zenith (Japanischer Export), was wunderbar in der Hand liegt und einen prima Einblick gewährt; ideal zum Surfen in der Milchstrasse.
 
Nach einigen Irrungen und Wirrungen bin ich fast teleskopfrei und vertraue voll meinen Ferngläsern.

Eigentlich mmer dabei ist mein Dekarem 10x50, Seriennummer 6,9 Mio.
Es zeigt einfach schon unheimlich viel Deep Sky, dazu ein großes Sehfeld. Auch beobachte ich seit 2005 damit an jedem sonnigen Tag unser Zentralgestirn.
Sicher gibt es bessere Freihandgläser, auch ist für die Tagbeobachtung ein leichteres Glas sinnvoll. Dazu nehme ich auch oft mein Deltrintem 8x30.

Empfehlen möchte ich unbedingt die Stativbeobachtung. Hier staune ich immer wieder über den Wahrnehmungsgewinn bei meinen Gläsern. Ich benutze dazu das leider nicht mehr im Angebot befindliche ICS-Fernglasstativ mit der ausziehbaren Mittelstange in dem mittleren Stativbein sowie einen Joystick-Kugelkopf. Dadurch kann man auch im Liegestuhl unter dem Stativ mit FG sitzen. Die Kombi ist sehr leicht und trägt sogar ein 20x80.
 
Hallo.
In einem kleinen Beitrag hatte ich von einem japanischen WW Fernglas
berichtet.
Habe nun noch eines sehr günstig erstanden.
Auch aus Japan nur diesmal von ZENITH. 7x35, auch 11* und supergeniales Design ! Habe das Gefühl, es ist ein müh' schärfer als das no name und es hat eine gelb-bräunliche Vergütung.
Sieht aus wie ein Raumschiff aus Starwars:-))) (leider habe ich immer noch nicht herausgefunden wie man hier ein Foto hineinbringt )
Es macht extrem viel Spaß !

Viele Grüße
 
Hallo.

Ja..
Der obenstehende Link zeigt das ZENITH, welches ich auch " mein eigen"
nennen darf.
Nur das meins etwas jünger is und in absolut tadellosem Zustand.

Viele Grüße
 
...bei mir ist es ein 20x80 Fernglas.
Große Öffnung die ich noch freihändig halten kann.
Ist einfach klasse im Sommer auf dem Liegestuhl einfach damit durchs All zu hüpfen.

 
20x80 kannst du ernsthaft längere Zeit freihändig halten? Krass. Welches Glas hast du? Und in welchem Fitnessstudio trainierst du? ?

Grüße Alex
 
Hallo zusammen,

ich habe auch ein 20x80, aber freihändig kann ich
allenfalls Tiere beobachten; bei Himmelsobjekten
stört die Bewegung - mich zumindest - doch zu
sehr.


Gruß

Jürgen
 
Bei mir ist es ohne Frage mein Zeiss Victory FL 10x42. Perfekt für die Ornithologie und auch für den städtischen Nachthimmel, da durch die höhere Vergrößerung die Lichtverschmutzung nicht so auffällt. Das Glas war zwar nicht ganz billig, es ist das Geld bei meiner intensiven Benutzung (habe es fast jeden Tag dabei) definitiv wert.
 
.......gut, dann tränke ich auch mal diesen Beitrag mit den beiden Ferngläsern aus dem recht umfangreichen Fundus:

im Moment sehr rege im Gebrauch

- Swarovski EL SV 10x50
- Zeiss Victory SF 8x42
 
Hallo Zusammen,

seit einiger Zeit besitze ich nun das Nikon EII.

"Schuld" an diesem Kauf ist ein Beratungsthread hier in unserem Forum, hierfür nochmals ganz herzlichen Dank!

Keine Sekunde bereue ich diesen Kauf, und mehr als einmal klappte bei mir der Unterkiefer, begleitet von einem WOW, herunter.

Der Kleine liegt super in der Hand, hat ein ideales Wandergewicht, ist klasse verarbeitet und macht einfach nur Spaß beim Hindurchblicken.

Ob Wasservögel auf dem See, ein nistendes Blesshuhn im Schilf, eine Heckenbraunelle 10 Meter vom Balkon entfernt in einer Pappelspitze, immer erkenne ich knackscharf alle Details und das 3dimensionale Sehen ist fantastisch, was für eine Differenzierung im Raum, einfach umwerfend.

Nun hatte ich das Glück, mit enem Kollegen zusammen, der sich gerade das Zeiss Victory SF 8x42 gekauft hatte, beide Gläser einmal miteinander zu vergleichen. Irgendwann fiel die Äußerung von meinem Kollegen: "das ist ja besser! Ich kanns nicht glauben". Er meinte mein Niki.

Ich persönlich fand das Zeiss sehr gut, meins hatte ein grösseres Sehfeld (150m) und durch den Abstand der Frontlinsen eine breitere Stereobasis.

Im Nahbereich war das Zeiss angenehmer, es riss nicht so sehr an den Augenachsen, um beide Bilder in Deckung zu bringen.

Am meisten hat das Bild des Zeiss der Fokussierer getrübt, hier knirschte es schon leicht beim Drehen des Zentralrades. Beim Nikon fühlte sich aufgrund des größeren Rades und des absolut gleichmäßigen Rundlaufes das Scharfstellen deutlich wertiger an.

Also ich bleibe beim Niki und habe es bereits innig in mein Augenherz geschlossen.

Viele Grüße
Jo
 
Bester Jo,

deine Begeisterung, Glückwunsch!

An sich ist folgendes OT, aber ich erlaube mir:

Dein EII hat 154 m/1000m und nicht 150m/1000m.
Den EII ist nicht wasserdicht oder mit Stickstoff gefüllt.
Dein EII hat eine weitaus weiter liegende Nahgrenze, eben der Prrobauart geschuldet. Also kein Wunder, dass du das SF hier angenehmer empfunden hast. Jene 1,5m in einem Porro zu integrieren, selbst wenn möglich, wäre schmerzhaft zu nutzen, Schieleffekt.
Dein EII hat mit einer AP (Pupillenlängenabstand) Lage von 13,8mm ein grenzwertigen Nutzen für Brillenträger. Muss jeder selbst testen.
Dein EII ist, so weit ich richtig die Unterlagen seiner Zeit studiert habe, von 1999. Will heißen, Zeiss und die anderen haben grob in 20 Jahren nicht viel verändert? (oh doch).
U.a. vor allem im Transmissionsbereich und der Farbwiedergabe.
Dein EII hat ein für relativ viele Anwender kritisches Einblickverhalten.
Dein EII hat eine lange Übersetzung im Mitteltrieb, den immer mehr in Dachkanten realisierten kleinen haben die großen Hersteller teils nicht im Griff, er ist aber wenn er funktioniert weitaus komfortabler.
Dein EII - kann mich auch irren (hatte das SE CF) - macht in Tieftemperaturbereich bezüglich des MT keinen großen Spaß.
Dein EII hat für sein Sehfeld eine gute, aber schlechtere Randschärfe, mit recht gut auskorrigierter CA.

Dein EII hat auf einer Entfernungen bis ca. 100 m ein etwas räumlicher/plastischer wirkendes Bild. Richtig, die Steriobasis.
Was aber immer in dessen Zusammenhang NICHT erwähnt wird,
man kann aber subjektiv den Eindruck gewinnen, eine etwas kleineren Vergrößerung wahrzunehmen, Stichwort: Liliputismus-Effekt.

Dein EII hat ungeachtet dessen eine sehr gute Optik, keine Frage. Und es ist angesichts der Investition bis ~500€ wohl auch das oder ein Glas der Wahl, welches eben mit den Spitzenoptiken des Marktes mit halten kann.

Aber dein EII ist keineswegs mit einem Dachkantglas zu vergleichen, schon recht nicht im 32mm vs.42mm Segment.

Und WENN man das richtig (was man auch immer darunter zu verstehen mag) machen will, dann gemäß eines Parametervergleiches der optischen Einzeldisziplinen.
U.a. ganz wichtig hier, Streulichverhalten und Reflexcharakteristik.

Die kann dein Kollege ja mal nach reichen. Von den Gläsern die ich besitze und aus jenen die ich kenne, ist das SF m.E. im optischen Summenergebnis das derzeit beste Glas des Marktes in der 42mm Klasse.
(meines allerdings war im out of the Box schrottreif. Böser Brief und Mängelliste - der CS hat ganze Arbeit geleistet, perfekt)

Fazit: Das EII ist klasse, gar keine Frage, wenn es in die Wahl des präferierten Einsatzgebietes passt.


 
ZEISS Victory FL 8x32. Handlich, leicht, einfach super! :super:

Gruß

Carsten
 
Hallo zusammen

Bei mir ist es das czj Jenoptem 10x50 für die Freihandbeobachtung, das sollte ich aber mal justieren lassen.
Und als nächstes für tiefere Beobachtungen das Vixen BT81S-A.

Gruß Daniel
 
Hallo Bernhard, ja das habe ich befürchtet :D , bin da aber
nicht so der Hirsch, in Berichte schreiben.

Nun ja, angefangen hat alles mit einer herben Enttäuschung und meherer TS 7090 Gläser, die allesamt Schrott waren.

Habe mir dann von meinem Händler über Vixen das BT81S-A kommen lassen und war sofort zufrieden.
Der Vergleich zwischen beiden Gläsern war ungeheuerlich,
das Bild ungleich heller, einerseits sicherlich auch durch etwas mehr Öffnung, andererseits sind die Prismen viel Größer.
An Okularen habe ich bis jetzt nur einige meiner vorhandenen Plössls verwendet und bin sehr zufrieden mit der Schärfe und dem Gesichtsfeld. Es waren dabei Vixen Plössl 26mm,
Baader Eudiaskopische Plössl 15mm, HR Planetary 9mm und noch meine alten Tal König Okulare mit 25mm Brennweite.
Ein Test mit den 13.8 mm der Serie 4000 steht noch an, da habe ich erst kürzlich ein 2. Exemplar bekommen, ein 17mm der Serie 4000 suche ich noch. :biggrin:

Die Höchstvergrößerung habe ich nach 9 Monaten noch nicht getestet, jedoch versprach das Bild mit dem 9mm Okular noch einiges an Luft nach oben. Ich bin allerdings auch nicht derjenige, der ein Fernglas mit 200x betreiben muß, da habe ich andere Möglichkeiten.
Die Justage war mir wichtig, das hat gepasst, auch die Farbwiedergabe ist i.O. alles Dinge wo elementar sind.
Letzten Urlaub hatte ich in Kroatien mit dem Vixen so etwas wie Gehsteigastronomie am Strand gemacht und die Leute denen ich den Himmel gezeigt habe waren begeistert.
Montiert wird das ganze auf einem Manfrotto Stativ und der alte
Neigekopf meine Vixen Multi 80S aus den 80ern hatte auch wieder
seine Verwendung.
Kurzum: Für die kleine Astronomie ein tolles Gerät.

Liebe Grüße
Daniel
 
Hallo Daniel,

danke für die Schilderung Deiner Eindrücke. Man ließt ja nur selten etwas über das Vixen BT81S-A. Interessant finde ich, dass man also weitgehend ohne störende Farbenspiele über 50fach vergrößern kann, obwohl es sich ja wohl um einen Achromaten handelt.
Wenn´s Neuigkeiten gibt, bitte weiter posten (z.B. Höchstvergrößerung am Mond, Erfahrungen mit Weitwinkelokularen, beobachtenswerte Deepsky-Objekte, usw.).

... aber nur wenn es dir nicht zu sehr auf die Nerven geht :-).


MfG
Bernhard
 
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