Welches Fernglas unter aufgehelltem Himmel?

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mrsstarshine

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Liebe Sternengucker,

seit ca. 1 1/2 Jahren gehöre ich auch zur Fraktion der Hobby-Astronomen; ich beobachte per Auge und per 7x50 Bresser Condor Fernglas (bislang freihändig), "bewaffnet" mit Sternenkarte, Karkoschka-Sternenatlas und Bestimmungsbüchern. Mein Ziel ist zur Zeit (immer noch), möglichst viele Sternbilder und ihre Umgebung mit all seinen Erscheinungen zu finden und zu erfassen.
Leider leide ich hier unter einem ziemlich aufgehellten Stadthimmel: selbst in guten Beobachtungsnächten liegt die Grenzgröße fürs Auge bei 4,4mag und bei 6,4mag mit dem Fernglas. Gut beobachten kann ich mit meinem Fernglas dabei noch Objekte bis zur Größenordnung von 30' und ca. 5mag. Damit rücken die meisten Messier-Objekte schon in unerreichbare Fernen... Kurzum: ein neues Fernglas muss her, da das alte ÜBERHAUPT nicht mehr reicht!!! Aber welche Vergrößerung und welche Objektivöffnung? Ich habe schon einige Literatur über Ferngläser gelesen und weiß prinzipiell, worauf es ankommt; nur weiß ich halt nicht, wieviel man wirklich durch sie sieht... Habe mich auch schon zwecks Ausprobieren auf einer Messe herumgetrieben, aber dort nur Edelprodukte (Svarowski etc.) hinter Glas gefunden.

WAS ICH SUCHE: ist also ein Fernglas zum Starhoppen; es sollte Objekte bis 10' gut auflösen. Welche Grenzgrößen man erreicht hängt dabei wohl von der Öffnung ab; aber eine große Öffnung sammelt doch auch Streulicht... weiß jemand, welche Öffnung unter aufgehelltem Himmel bei Ferngläsern noch sinnvoll ist? und bei welcher Vergrößerung man dann die meisten Messier dann noch gut sehen kann? Beim Kauf eines Fernglases käme es mir auch darauf an, das die Schärfe über das ganze Gesichtsfeld gleich gut ist.Ein möglichst großes Gesichtsfeld und eine nicht zu kleine AP wären natürlich auch nicht schlecht, man will ja immer alles auf einmal ;)
Der Preis spielt (leider wie immer) auch eine Rolle: es sollte mit Stativ nicht mehr als EUR 250 kosten.

Noch ein andere Frage: ist man bei aufgehelltem Himmel vielleicht besser mit einem kleineren Fernrohr, z.B. einem kleineren Dobson und einem Filter vielleicht besser dran?

Wenn jemand von Euch mir helfen könnte, wäre das echt klasse!
Liebe Grüße,
mrsstarshine
 
Hi,

ich denke mal eher das kein neues Fernglas her muss, sondern ein neuer Beobachtungsort! :(

Gruß
Lots
 
Hallo,

so weit brauchst du garnicht fahren, ein wenig raus ins Bergische und das Fernglas kann plötzlich deutlich mehr, als du ihm in der Stadt jemals zugetraut hast.
Ein Extrembeispiel: Ich habe mich schon öfters in unseren Breiten am Helixnebel herumgequält - irgendwie nie mit einem überzeugenden Ergebnis. Als ich von 1 1/2 Jahren mal unter richtig dunklem Himmel war, war er einfach im 8x42 zu sehen.
Also suche dir ein ausreichend stabiles Stativ das noch transportabel ist und dann raus aus der Stadt damit.
Richtig Spaß machen dann Sauerland (südlich von Lüdenscheid beobachten viele, sind nicht mal 80km) oder Eifel.

Nimm doch mal Kontakt zu einem astronomischen Verein in der Gegend auf - wir sind z.B. in Essen oder in Remscheid und Erkrath fallen mir jetzt spontan welche ein. Und da lass mal wen mit etwas mehr Erfahrung durch dein Glas sehen, vielleicht ist das ja garnicht so schlecht.
Ach ja, um den Fehler auszuschließen: Eine rote Taschenlampe hast du doch sicherlich?

viele Grüße,
Thomas
 
Hi,

einen Job nicht, aber vllt hier solls ganz dunkel sein:

THE TELESCOPE AND SITE
All the observations for this bookweremade
from the Big Island of Hawaii, where I live.
Myobserving site isnearthe 4,200-foot-high
summit of Kilauea, a gently sloping shield
volcano that has been in near-continuous
eruption since January 1983. This is the
same general area (as the Hawaiian hoary
bat flies) where I made the observations for
Deep-Sky Companions: The Messier Objects
and Deep-Sky Companions:

Aus O'Meara. Hidden treasures
 
Hallo Missis oder Mister starshine,

ich glaube, es sind bei dir noch einige Missverständnisse im Umlauf. Du hast bei deinem jetzigen FG eine Austrittspupille von 7mm. Das ist bei aufgehelltem Himmel zu viel! Ein Standardglas für Astro-Zwecke wäre ein 10x50, also AP von 5mm. Und mehr solltest du nicht nehmen.

Die Grosstädte erzeugen eine Lichtglocke, wie schon andere gesagt haben. Der entkommt man nur, wenn man mit dem Auto einige Kilometer fährt. Aber unter 50mm Öffnung? Lohnt sich für dich kaum.

Zu den anderen Fragen, Dob und Stativ:
Mehr Öffnung bringt dir sehr viel, auch bei aufgehelltem Himmel! Der Stand der Dinge ist im Augenblick der:
Eine Montierung, die man rundherum empfehlen kann, die auch noch gut transportabel ist, ist die Rockerbox Alpha (ca. 120 Euro frei Haus).
Darauf liesse sich dann ein 130mm Newton locker montieren. Vor allem könntest du dann die AP anpassen. Auf Bino würdest du dann aber verzichten, bist aber die Sorgen Stativ und Wackelei definitiv los.
Vom Preis her musst du aber knapp kalkulieren. Eventuell must du auf Gebrauchtes zurückgreifen.

Ob dir ein Stativ liegt für ein FG, das musst du wirklich ausprobieren. Der Hinweis auf Beobachtergruppen von Thomas kam ja schon. Ich finde eine einfache Gartenliege, allerdings mit Armlehnen (!), angenehm. So kommt man auch gut in den Zenit. Und man erhält das Gefühl grenzenloser Freiheit.

Mit Grüssen,
Joachim
 
Zitat von JoachimRiehn:
Die Grosstädte erzeugen eine Lichtglocke, wie schon andere gesagt haben. Der entkommt man nur, wenn man mit dem Auto einige Kilometer fährt. Aber unter 50mm Öffnung? Lohnt sich für dich kaum.

Doch, das lohnt sich sehr wohl. Kann ich aus eigener Erfahrung mit einem 50er FG sagen!

Thomas
 
Hallo Thomas!

Nein, die Taschenlampenfalle war es nicht! Für Rotlicht ist gesorgt.
Die Sternwarte in Erkrath habe ich schon im Visier, da werde ich in der nächsten Zeit mal vorbeischauen.
Dass mit dem "Weiter-weg-Fahren" finde ich etwas unpraktikabel, schließlich lassen sich Wetter und Sicht ja nicht planen. Mal eben so weg, wenn es mal klar ist, klappt ja nicht immer so gut und wer weiß ob die Sicht dann da gut ist, wo man beobachten will...
Oder habt Ihr Informanten vor Ort, die eine eMail-Lawine bei Beobachtungswetter losschicken?

Liebe Grüße aus dem Nebelloch und danke für die Antwort,
mrsstarshine
 
Ich möchte Joachims Beitrag unterstützen. Ein Glas mit etwas stadtgünstigeren Paramtern, z.B. ein 10x50, ändert die Situation nicht grundlegend. Etwas bringen würde ein Großglas, z.B. 20x80. Das wiegt dann 2,5 Kilo, muss auf ein Stativ und ist recht teuer.
Die Lösung ist eine dreifache:
- Öffnung
- Vergrößerung
- Objektauswahl.

Die meisten der offenen Sternhaufen lassen sich nicht nru befriedigend, sondern sogar recht gut aus der Stadt heraus auffinden. Du musst aber soweit bergrößern können, bis der Hintergrund dunkler wird und die Sterne hervortreten. Also ein Fernrohr. Da gibt es nun viele Möglichkeiten, vom Spektiv über einen Maksutov bis zum Newton. Ein wenig hängt es auch davon ab, wie sehr dich Mond und Planeten interessieren.
 
Lieber Joachim, Thomas (ist das Foto "echt"?) und Uwe!

Auch Euch erst mal herzlichen Dank für die schnelle Antwort. Ich bin echt "von den Socken", wie schnell mal hier konstruktive Antworten bekommt!!!

Dass man durch eine eher kleinere AP ein kontrastreicheres Bild und einen dunkleren Himmel bekommt als mit einer größeren, hatte ich schon mal gelesen. Ich werde also bei der Auswahl eher nach FG mit einer AP zwischen 4 und 5 suchen. Ein 20x80 Fernglas hatte ich auch schon insgeheim im Kopf. Die Norwendigkeit eines Stativs würde mich nicht stören, solange es so gebaut ist, dass ich auch zenitnahe Objekt damit anvisieren kann. Ich bin eher iritiert über die Preisspannen bei FG dieser Art. Und dass solche mit 45°- oder 90°-Einblick so extrem teuer sind, finde ich extrem betrüblich...

Die Teleskop-Tips werde ich im Hinterkopf behalten.
LG,
mrsstarshine
 
Zitat von mrsstarshine:
Die Sternwarte in Erkrath habe ich schon im Visier, da werde ich in der nächsten Zeit mal vorbeischauen.
Dass mit dem "Weiter-weg-Fahren" finde ich etwas unpraktikabel, schließlich lassen sich Wetter und Sicht ja nicht planen. Mal eben so weg, wenn es mal klar ist, klappt ja nicht immer so gut und wer weiß ob die Sicht dann da gut ist, wo man beobachten will...
Oder habt Ihr Informanten vor Ort, die eine eMail-Lawine bei Beobachtungswetter losschicken?

Hallo,

Nach Erkrath fahren würde ich dir auf jeden Fall empfehlen, denn mit mehreren Beobachten macht erstens mehr Spaß und zweitens lernt man schneller. Weiter kannst du dann vergleichen, wie verschiedene Objekte mit unterscheidlichen Geräten aussehen. Vielleicht besuchst du ja auch mal ein Teleskoptreffen - keine Angst, Einsteiger sind da jederzeit herzlich willkommen.
Und was das Wetter angeht, da hilft oft nur den Wetterbericht als eine Informationsquelle unter vielen anzusehen und selbst Informationen zusammenzutragen. Hilfreich sind z.B.
http://www.sat24.com/ und http://www.wetterzentrale.de
Da gibt es z.B. Satellitenbilder, auf denen man sehen kann, wie die Wolken ziehen, wie sich die Wolken entwickeln und auch ungefähr, wann es klar wird und wie lange. Dazu braucht es aber ein wenig Eingewöhnung. Denn oft ist es so, daß der Wetterbericht im Radio "klar" sagt, wenn hohe, dünne Cirruswolken am Himmel sind und Beobachten eigentlich sinnlos ist. Oder die paar klaren Stunden an der Rückseite einer Kaltfront werden gerne mal verschwiegen, dabei sind die von der Durchsicht her oft die besten.
Ich habe es mir selbst angewöhnt, meistens ziemlich auf dem Laufenden zu sein, wie die Wetterlage zur Zeit ist und bevor ich losfahre sehe ich mir nochmal Satellitenbilder an (und schaue natürlich auch aus dem Fenster) ;-) Und so weit fahren braucht man garnicht, vielleicht 10km aus der Stadt raus macht eine Menge aus - etwa so viel wie der Sprung von 50mm auf schon beachtliche 70mm Öffnung.

viele Grüße,
Thomas

 
Geradsichtige Fermngläser erzeugen Genickstarre. Gerade in Zenitnähe solltest du beobachten, dort ist die Durchsicht noch am besten. Ich habe mein 20x80 Fernglas durch ein 20-60 x 80 Spektiv ersetzt, ein Bericht liegt auf meinen Astroseiten. Es gibt auch eine 100mm-Version davon, die dann eine etwas kräftigere Montierung braucht.
 
Hallo Thomas,

die Satellitenseiten habe ich mir sofort abgespeichert, danke für den Tip!!! Bisher habe ich es bloß mit normalen Wetterseiten probiert, die -wie Du ja selber weißt- nicht soviel hergeben. In meiner bergischen Wetterverzweiflung habe ich sogar ein Wetterbuch gelesen und einen Wolkenatlas gekauft. :totlach:

Werde mich dann also demnächst mal auf die Suche nach einem dunkleren Platz in meiner Nähe machen, vielleicht wissen die in der Sternwarte ja auch was...



Und hallo Uwe,

ich hoffe, dass ich in einer Beobachtungsgruppe mal die möglichkeit habe, durch Spektiv zu sehen; vielleicht ist das ja auch was für mich, so als Zwischending zwischen Fernglas und Teleskop mich.

LG,
mrs starshine
 
Zitat von mrsstarshine:
In meiner bergischen Wetterverzweiflung habe ich sogar ein Wetterbuch gelesen und einen Wolkenatlas gekauft. :totlach:


Hallo,

Das ist die richtige Herangehensweise - das Wetter verstehen und sich selbst auf dem laufenden halten.
Hier http://www.wzkarten3.de/pics/MS_075510_g05.png
gibt es ein schönes Diagramm für etwa deinen Wohnort, ein sog. Meteogramm, das verschiedene Wetterwerte für eine Woche in einem schönen Diagramm zeigt:
hohe, mittelhohe und niedrige Wolken, Luftdruck, Wind, Temperatur und unten rel. Feuchte und Niederschlag.
Das ganze ist zwar nicht der Weisheit letzter Schluss, aber für eine schnelle Übersicht ganz nett, auch wenn die letzten Tage oft nicht mehr so genau sind. Immerhin gibt es einen schönen Anhaltspunkt, wenn man nicht viel Zeit hat sich mit dem Wetter zu beschäftigen.

Ach ja noch was - wenn du schon mal was anschaffen möchtest: Ein Stativ entlockt jedem Fernglas noch einmal einen ziemlichen Gewinn an Leistung - Achte darauf, daß es hoch genug ist und am besten möglicht wenig billiges Plastik enthält - viele Kunsstoffe werden bei Kälte gerne mal spröde und brechen dann.
Bis du ein Stativ hast, kannst du dir mit folgendem Trick behelfen. Knote an das Fernglas eine stabile Kordel, die auch beim Beobachten im Zenit noch ein Stück auf dem Boden liegt. Dann trete so auf diese Schnur, daß sie beim Beobachten straff gespannt ist. Das sorgt auch schon für Ruhe im Bild. Ich nutze das auch gerne für den Fotoapparat, ist meiner Meinung nach fast so gut wie ein Bildstabilisator in der Kamera

Viel Spaß beim Beobachten!

viele Grüße,
Thomas
 
Solingen hat ja auch eine Sternwarte, je nachdem was für dich näher ist, da möchte ich in Kürze mal hin. Als Wuppertaler wäre meine Idee die südlichen Stadteile mal anzufahren und abzutesten. Cronenberg (insbesondere Sudberg) oder vielleicht Beyenburg ?

Fange gerade an mit einem ich nenn es mal "Babydobson" (Celestron Firstscope) und wohne quasi direkt nebenan in Solingen, da wundert es mich schon, wieviel ich in unserer Vorortlage schon mehr sehe als in der Innenstadt.

Schöne Grüße,
Peter
 
Hi zusammen,

die besten Beobachtungsplätze = Optimum aus dunklene Himmel und Anfahrtweg (die Gewichtung muss jeder für sich selbst heruasfinden) findet man wenn man eine Straßenkarte mit einer Lichtverschmutzungskarte üebrein bringt. Damit habe ich meine BB im OdW. gefunden.

Gruß
Lots
 
Hallo Lothar,

wenn man eine Straßenkarte mit einer Lichtverschmutzungskarte üebrein bringt.

Mich würde interessieren, wie Du das genau gemacht hast.

Ich kenne bislang nur die Fachgruppe "Dark Sky" der Vereinigung der Sternenfreunde e.V. . Diese hast eine eigene Website: www.lichtverschmutzung.de . Unter dem Menüpunkt "Lichtverschmuzungskarten von Mitteleuropa" findet man ein Anwendung von Goggle-Earth, die in ungefähr das zu tun scheint, wovon Du sprichst. Hast Du mit dieser gearbeitet oder weißt Du noch von anderen (besseren?) Datenquellen?

Leider kann ich die Anwendung - wie die meisten datentechnisch "größeren" -nicht selbst ausprobieren, da mein Computer das nicht mehr bewältigt. Da der aber spätesten im Februar durch ein neues Modelll ersetzt wird...

Liebe Grüße,
mrs starshine
 
Hallo Thomas,


Hier http://www.wzkarten3.de/pics/MS_075510_g05.png
gibt es ein schönes Diagramm für etwa deinen Wohnort, ein sog. Meteogramm, das verschiedene Wetterwerte für eine Woche in einem schönen Diagramm zeigt:
Unter dem Link www.wetterzentrale.com ,den Du mir gegeben hast, hat man auf der Hauptseite ganz unten die Möglichkeit, für ganz genau und nicht nur ungefähr den eigenen Standort dieses Meteogramm zu bekommen, allerdings nur für 3 Tage. Außerdem bin ich beim Suchen noch auf die Seite www.astrowetter.com gestoßen, die sich anzuschauen lohnt.

Knote an das Fernglas eine stabile Kordel, die auch beim Beobachten im Zenit noch ein Stück auf dem Boden liegt. Dann trete so auf diese Schnur, daß sie beim Beobachten straff gespannt ist. Das sorgt auch schon für Ruhe im Bild.
Deinen Trick mit der Kordel habe ich probiert; im Dunklen und an Objekten, die ähnlich klein wie Sterne sind (echte sieht man ja in letzter Zeit kaum...). Man sieht schon deutlich einen Unterschied, das muss ich zugeben! In der nächsten Beobachtungsnacht werde ich es mal im Freien probieren. Aber es hat auh ein unpraktische Seite. Im Dunkeln sieht man die Schnur nicht besonders, also nestelt man dauernd mit dem Fuß auf dem Boden herum und trifft sie nicht immer. Oder man trifft sie, aber die Länge stimmt nicht... Es läuft wohl doch aufs Stativ hinaus.

lG,
mrs starshine


 
Hallo Peter,

es wird wohl eher auf das Solinger Grenzgebiet hinauslaufen, wohne nämlich in Vohwinkel.
Von Wuppertal-Cronenberg schaut man nach Norden auf Elberfeld, nach Süd-Osten auf Remscheid und im Süd-Westen nach Solingen, und das ist alles hell... Aber vielleicht gibt es ja auch im Gebiet zwischen Elberfeld und Langenberg ein paar dunkle Flecken? Mal schauen...

LG,
mrs starshine
 
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