Welches Notbook für Astro-Software?

  • Ersteller des Themas Ersteller des Themas CSTom
  • Erstellungsdatum Erstellungsdatum
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.

CSTom

Neues Mitglied
Ich möchte mir ein Notebook für Astro Software kaufen und mit dem Teil dann Nachts draußen stehen und sehen, wo welcher Stern ist. Da so ein Teil portabel ist, bietet sich ein Notebook geradezu an. Wie aber sieht es mit der Haltbarkeit bedingt durch Witterungseinflüsse aus. Im Winter ist es zum einen kalt, und wenn das Notebook so beschlägt wie mein Teleskop, kann da was kaput gehen? Wer hat Erfahrungen damit?

CS
CSTom
 
Re: Welches Notebook für Astro-Software?

Hallo CSTom!

Zunächst einmal sollte das Notebook nicht direkt dem Tau ausgesetzt sein. Meines steht bei Benutzung am Fernrohr auf der Ladefläche des Kombi. Dort schützt die hochgestellte Heckklappe vor dem Tau.

Bei sehr niedrigen Temperaturen besteht die Möglichkeit/Gefahr, dass es durch Wärmeausdehnung in der Mechanik der Harddisk zu Positionierproblemen der Köpfe kommt. Bei weniger als -5° habe ich das NB bisher nicht betrieben. Wenn das Gerät in einem Alukoffer mit Isolierung ist, sollte die eigene Abwärme aber ausreichen, damit es dem Ding nicht zu kalt wird. Ich verzichte bei Extremkälte auf das Notebook und benutze dann vorher daheim im Warmen ausgedruckte Aufsuchkarten.

Das Problem der begrenzten Akkulaufzeit löse ich mit einem Spannungswandler, der am Zigarettenanzünder angeschlossen wird und 75Watt Dauerleistung bei 220 Volt Ausgangsspannung liefert. Dort schließe ich das Original-Netteil an - diese Lösung war mehr als 100 Euro billiger als das Originalzubehör zum Anschluss an 12 Volt.

Alle Bildschirme sind nachts zu hell! Ein "night mode" der Software ist notwendig, aber nicht hinreichend. Zusätzliches Dimmen besorgt eine dunkelrote Folie vor dem Display (gibt's als Zubehör für Bühnenscheinwerfer im Versandhandel (www.dimmer.de), angeblich auch bei Conrad oder in gut sortierten Läden für Musik-Equipment und Bühnen-/Pa-/Diskothekenbedarf wie dem "Music Store" in Köln). Wenn die Folie noch nicht reicht, dann habe ich einfach noch eine Sonnenbrille parat liegen <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/cool.gif" alt="" />

Wenn du ein Teleskop via RS232 ansteuern willst, solltest du auf eine entsprechende Schnittstelle achten, die meistens bei neueren Geräten fehlt. Der Anschluss von Teleskopcomputern per UBS/Seriell-Adapter funktioniert wohl nicht immer zuverläsig, da die kleinen Datagramme im Puffer hängenbleiben und nicht zuverlässig über die Leitung gehen. Wesentlich problemloser sollen da PCMCIA-Steckkarten für RS232 sein.

Mein ThinkPad hat einen 550MHz Celeron und 192MB RAM. Also aus aktueller Sicht eher low end. Das reicht aber m.E. immer noch dicke aus. Nur mit den 5 GB Harddisk stoße ich so langsam an die Grenzen. Wenn du noch Webcam-Aufnahmen machen willst, sollte die Harddisk unbedingt größer sein.

Konkrete Modell- oder Herstellerempfehlungen kann ich wegen nicht vorhandener aktueller Marktkenntnis leider nicht geben. Man hört jedoch öfter mal Schlechtes über Gericom - da würde ich lieber die Finger weglassen. Mit IBM bin ich sehr zufrieden, aber "Centfuchser" lesen das als "Ich bezahle mehr"... Letztendlich kommt es darauf an, was du mit dem Ding sonst noch alles machen willst - vielleicht brauchst du Firewire und willst Videos drauf schneiden? Für etwa 1000 Euro bekommt man derzeit wirklich tolle Geräte und die Preislücke zu den Desktops schrumpft erfreulicherweise immer mehr zusammen. Vielleicht kauft in ein paar Jahren eh kaum noch jemand einen Desktop? Mein nächster Rechner in zwei, drei Jahren wird ziemlich sicher ein Notebook, da kann ich mir immer ein schmuckeliges Plätzchen zum Programmieren suchen. Aktuell ist die Terrasse sehr beliebt <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />

An Software drausen am Teleskop benutze ich Guide für die Karten und mein eigenes "Eye&Telescope" zum Heraussuchen interessanter Objekte, fürs Starhopping und das Logbuch. E&T ist für den Feldeinsatz prima geeignet - sehr schnell, intuitiv und im Dunkeln fast komplett ohne Tasten zu bedienen.

Demnächst möchte ich mich intensiver mit SkyMap Pro beschäftigen, das eine wesentlich aufgeräumtere Bedienerführung als Guide bietet. Im Freewarebereich sind HNSky und Cartes du Ciel zu empfehlen.

Wenn du noch Fragen hast, dann nur zu!

Clear skies,
Tom
 
Re: Welches Notebook für Astro-Software?

Hallo Tom,

nimmst Du Dein Gerät wirklich mit ins Feld? Ich bin schon mit total beschlagener Ausrüstung aus der Wiese zurückgekommen, ob ein Notebook das mitmacht ist fraglich. Es gibt sicher Dinge, die ohne PC nicht funtionieren, zum alltäglichen Einsatz würde ich lieber beim Handheld bleiben. Zumal so ein Notebook auch nicht die Riesenkapazität hat, was die Batterie angeht.

Ich arbeite zu hause ausschließlich mit einem Notebook der Marke Toshiba, das für mich um auf's Thema zurückzukommen ein idealer Kompromiß zwischen Anschaffungskosten und Qualität darstellte.

Es gibt Dinge die mit dem Notebook sehr unhandlich sind, was aber weniger mit der Astronomie zu tun hat. Das Gerät verfügt über ein Display von 14-Zoll. Damit läßt sich eine Auflösung von 1024*768 darstellen. Eine Auflösung von 1280*1024 ist möglich wenn man den Bildschirminhalt scrollt, in der Praxis ein Unding. Ich benötige besonders beim Entwickeln diese hohen Auflösungen.

Zu Besprechungen im kleinen Kreis nehme ich öfter schon mal einen TFT-Monitor mit um diesen für die Gesprächspartner sichtbar aufstellen zu können. Solange Du einen Monitor hast, der auch 1024*768 auflöst ist alles o.k. sind das mehr, wie z.B. mein 18-Zöller im Büro werden auf dem Monitor die 1024 aufgelöst und müssen interpoliert werden. Das Resultat ist ein sehr schwammiges Bild. Die hohe Auflösung mit scrollen funktioniert nicht, weil Hardwaremäßig nur 1024 aufzulösen sind.

Der 2. Nachteil eines Notebooks ist die Tastatur, die sich von der Tastatur an meinem Arbeitsplatz unterscheidet. Das Tippen fällt schwerer. Für den Feldeinsatz ist das irrelevant. Bei einer Überlegung den Desktop durch ein Notebook zu ersetzen schon.

Will ich am Notebook halbwegs effektiv arbeiten führt das bei mir dazu, daß ich eine externe Mouse und eine externe Tastatur installiert habe.

Neben diesen Einschränkungen wird die Festplatte, die bei mir 20 GB hat, ab einer Belegung von mehr als 50% spürbar langsamer, ab 70% und mehr geht fast nicht's mehr. Datenbanken bekommen dann sehr dicke Backen.

Ich wollte diese Anschaffung nie so recht tätigen, weil mir diese Nachteile bekannt waren, nur benötige ich heute einfach diese transportablen Geräte. Ich empfinde immer noch einen sehr deutlichen Unterschied in der technischen Entwicklung zwischen Notebook und Desktop. Im Desktop sind heute 120MB HD durchaus standard, im Notebook sind es vielleicht 40. Beim Arbeitsspeicher sieht es nicht anders aus. Erweiterbarkeit was die Hardware angeht ist entweder sündhaft teuer oder erst gar nicht zu bekommen.

Nochmal zurück zur Auswahl des Notebooks. Ich hatte Jahre zurück ein Notebook bei der Firma Comtech erstanden, nach einem halben Jahr, damals nach der Garantie, machte die Festplatte Probleme. Auf der Servicenummer, die mir die Niederlassung der Comtech gab, konnte man nie jemand erreichen, dort war nicht mal besetzt, sondern es hat keiner abgehoben. Die Folge das vermeintlich günstige Notebokk mußte nach einem halben Jahr ausrangiert werden. Mittlerweile kaufe ich nur noch Geräte mit 3 - jähriger Austauschgarantie. Danach sind die Dinger für meine Zwecke ohnehin kaum mehr nutzbar und es wäre mir egal ob noch etwas zu retten ist. Man sollte nur Firmen wählen die dieser Verpflichtung nachweislich zeitnah nachkommen und die Qualität aufrecht halten.

Um auch hier ein kleines Beispiel geben zu können: Wir hatten in unserem Unternehmen zu Beginn Monitore der Marke Macom im Einsatz, hier 3 Jahre Austauschservice. Diese Geräte haben durch die Bank nach 1,5 Jahren ihren Geist aufgegeben und mußten ausgetauscht werden. Die Austauschgeräte sind natürlich nicht neu, die Fehler die wir an den alten Geräten hatten waren auch weg, nur hatten die Geräte neue. Teilweise war der Bildschirm so dunkel, daß man nur schwer etwas lesen konnte, Wackelkontakte waren dort normal, Bildausfälle allenthalben. Ich weiß nicht mehr wie oft ich austauschen ließt.

Man kann daraus auch Sport machen. Letztenendlich hatte ich entschieden die Geräte dem Wertstoffhof zu vermachen und druch 21-Zöller der Marke Hitachi, ebenfalls 3 Jahre Umtauschgarantie anzuschaffen. Auch hier hatten wir kurz vor Ablauf der 3-jahresfrist eine Umtauschaktion. Wir erhielten ein durchgetestetes Gerät mit excellentem Bild in gutem äußerlichen Zustand, das ganze über Nacht. Die Hitachi-Geräte hatten wir insgesamt 5 Jahre im Einsatz, weil ich aus Platzgründen TFT wollte habe ich sie vor ein paar Monaten außer Betrieb genommen.

Das will nicht heißen, daß das immer glatt laufen muß, man sollte nur vorher Informationen von Anwendern einholen wie der Service im Bedarfsfalle abläuft. Viele Zusicherungen im Laden, im Prospekt sind erst mal Lippenbekentnisse. Wenn ein Unternehmen einen Ruf zu verlieren hat sehe ich die größten Chancen, daß ich die Leistungen auch bekomme.

CS
Adrian
 
Re: Welches Notebook für Astro-Software?

Hallo Adrian!

Wie gesagt, Tau ist bei mir kein Problem, denn das Notebook steht ja nicht einfach ungeschützt auf der Wiese sondern hinten im Wagen. Wenn die Umweltbedingungen nicht mehr ganz geheuer sind, kann ich ja jederzeit ausmachen und "unplugged" weiterspechteln. Ich finde auch, dass man sich nicht so sehr von der Technik abhängig machen sollte, dass deren Versagen oder Nichtverfügbarkeit dazu führt, die Beobachtung abbrechen zu müssen!

In diesem Sinne nutze ich das Notebook als "Komfort-Booster": die "Beste Objekte finden..."-Funktion von E&T hat mir schon stundenlang schöne Beobachtungsvorschläge serviert, ohne dafür in den meistens trotzdem mitgeführten Büchern (Night Sky Observers Guide) oder Atlanten (SkyAtlas 2000, Uranometria) blättern zu müssen. Der Nutzen liegt hier eindeutig in der Zeitersparnis. Es ist fast wie mit Schraubenzieher vs. Akkuschrauber - solange letzterer Saft hat, bist du einfach schneller. Ohne geht's auch, aber mühsamer.

Einsteiger im Bereich Deep Sky brauchen diese schönen Erleichterungen eigentlich nicht, denn die Einsteigerobjekte sind allesamt derart unkompliziert aufzufinden, dass GUIDE und E&T dafür schon overkill wären. Da reicht der Karkoschka; in den Familienurlaub nehme ich auch kein Astro-Notebook mit. Wenn du aber nach Uranusmonden Ausschau hältst, den Pluto finden willst oder auf der Jagd nach Palomar-GCs bist, den schwachen Galaxien an der Wahrnehmungsgrenze auf der Spur bist oder ähnlichen "Schweinkram" als willkommene sportliche Herausforderung neben dem Beobachten einfacher und "schöner" Objekte betrachtest dann möchte ich den Komfort des NBs nicht mehr missen!

Anders sieht es schon wieder aus, wenn man das Notebook für Aufnahmen braucht. Ich habe zwar die Webcam noch gar nicht so lange, erwäge aber bereits ihren Weiterverkauf, weil die ersten Versuche mit dem DV-Camcorder zeigen, dass es damit viel bequemer und auch qualitativ besser geht. Bin noch im Experimentierstadium (Codec, Giotto, ...)

Alle deine Einwände bzgl. der Nutzungseinschränkungen / Leistungsmerkmale sind natürlich berechtigt. Wer definitiv auf die Mobilität verzichten kann, sollte kein Notebook nehmen. Wer gute Erweiterungsmöglichkeiten für exotischere Anwendungen braucht, muss das beim Notebook zu teuer bezahlen. Für mich sind alle diese Punkte halt nicht soooo relevant, weil ich eh mehrere Rechner rumstehen habe. Wer sich nun genau *einen* "Astro-Rechner" anschaffen will, für den ist das viel schwieriger zu entscheiden.

Qualität: die ewigen Diskussionen in Off-Topic zeigen, dass hier sehr unterschiedliche Meinungen vertreten werden. Ich halte generell billigen Mist für viel zu teuer und kaufe lieber hochwertiger - wenn ich mir das nicht leisten kann oder möchte, tut mir der Verzicht nicht weh. Es gibt aber auch diejenigen, die unbedingt jeden neuen Kram haben wollen und dabei nur auf den Preis achten. Erstere werden sich selbst ein Bild machen können, letzteren will ich lieber keine Empfehlung geben.

Bei einer Neuanschaffung würde ich persönlich die Hersteller IBM, HP, Toshiba und Dell in Betracht ziehen. Bei Angeboten aus den Werbeblättern der Elektromärkte bin ich skeptisch.

Monitore: entweder glaubst du da an eine gute Marke oder hast das Problem, dass sich die Qualität des Gerätes erst nach Jahren offenbart. Dann könnte man i.d.R. eh nicht mehr nachkaufen. Mein erster PC-Monitor ist ein 17"er von Eizo der seit ca. 10 Jahren ordentliche und ermüdungsfreie Bilder liefert. In der Zeit hätte ich sicher schon zwei oder drei "Chop Soeys" verschlissen <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" /> Im Mai habe ich ein 17" TFT angeschafft, aber das geschah nur aus Platzgründen; der alte Eizo ist immer noch in Gebrauch. Bei manchen Programmen (das legendäre "Dance of the Planets" etwa) liefert die Röhre das ästhetischere Bild.

Handheld: den sehe ich wegen des kleinen Displays nicht als ernstzunehmende Alternative zum Notebook. Man kann eine ganze Menge netter Sachen damit machen, aber wenns ins Eingemachte geht, hilft mir der Palm nicht weiter (Grenzgröße der Karten ist einfach zu gering). Letzte Woche habe ich mir einen SkyCommander (digitale Teilkreise) bestellt und es wird sich zeigen, welchen Anwendungsnutzen eine Kopplung des SC mit dem Notebook oder auch dem Palm bringt. Etliche Sternfreunde haben ihre Beobachtungslisten auf dem Palm und steuern damit das Teleskop an. E&T 1.3 wird den Export von Beobachtungsplänen zum Palm ermöglichen. Dann kannst du daheim planen, die Liste auf dem Palm mitnehmen und am Teleskop je nachdem gleich positionieren. Selbes Thema wie oben: Komfort und Zeitersparnis. Es geht natürlich auch ohne den Technik-Schnickschnack!

CS,
Tom
 
Re: Welches Notebook für Astro-Software?

Hallo Tom, hallo Adrian,

erstmal Danke für den ersten Überblick. Mein Problem ist halt folgendes: Ich habe keine guten Sternkarten, und der Sternenhimmel im Rhein-Main-Gebiet ist auch nicht so toll. Und wenn es nach ein oder zwei Monaten wieder mal einen klaren Himmel gibt, dann erkenne ich ihn nicht wieder (ich bin halt Anfänger). Ich war an diesem Montag draußen und wir konnten gerade mal drei Kastensterne im kleinen Wagen ausmachen. Und ich hatte schon Probleme einige Sternbilder zu finden die garantiert da waren, wo aber die Sichtbarkeit einfach zu miserabel war. Und als wir uns dann am Mars satt gesehen hatten und den Uranus gesucht haben, bin ich fast verzweifelt.

Ich habe einmal jemanden gesehen, der (allerdings im Hof hinterm Haus) ein Notebook betrieben hat, und da war ich beeindruckt. Keine Sucherei nach einem winzig kleinen Punkt auf einer Sternenkarte bei rotem Licht, einfach nur Stern suchen, anklicken, und da ist er schon und dann finde ich den auch am Himmel. Nur war es mir zu der Zeit damals nicht möglich, so ein Ding zu kaufen. Heute sieht das anders aus. Bei uns werden gerade Notebooks von Acer angeboten, die einen vernünftigen Eindruck machen.

Da ich momentan nur ein 10? Dobson habe, erübrigt sich die Frage mit der Nachführung per Programm.

Was ich aus Euren Beiträgen raushöre ist doch folgendes: Zum einen sollte ich aufpassen wenn es feucht wird und das NB lieber zumachen und im Auto verstauen. Dann sollte ich zusehen, das so ein Teil auch genügend Garantie hat (heute sind ja 2 Jahre Pflicht, das ist schon mal nicht schlecht) und dann sollte es doch lieber ein Markengerät sein. Da muss ich mir nur noch überlegen, ob ich das Risiko mit der Feuchtigkeit mit dem Notebook eingehen will.

Wenn ich mich erst mal dafür entschieden habe, würde ich gerne noch mal auf Euch zurückkommen, dann kommen die Probleme mit dem richtigen Umgang mit eye&teleskop.

Bis dahin noch mal vielen Dank und

CS
CSTom
 
Re: Welches Notebook für Astro-Software?

Hallo Tom!

Es klingt ja nicht gerade toll, was du da von Eurem Himmel so berichtest <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/frown.gif" alt="" /> Bei einem Zehnzöller braucht man aber nicht "nur" sagen, denn mit dieser Öffnung kann man schon eine ganze Menge Objekte sehen. Ich habe mehr als zehn Jahre lang mit viel Freude mit einem 8,5" Newton beobachtet, den ich inzwischen in der Garage verstaut habe und der nun das "backyard observatory" im Garten bedient.

Wenn es dir möglich ist, solltest du wenigstens ab und zu dunklere Gebiete anfahren. Frag' doch mal im "Treffpunkt"-Forum nach - sicher bekommst du da brauchbare Tipps. Sind Vogelsberg und Odenwald erreichbar?

An einem aufgehellten Himmel mag man zwar mit GOTO oder digitalen Teilkreisen leichter etwas finden. Was hilft das geniale Telrad, wenn keine Leitsterne fürs Starhopping zu sehen sind?! Hoppen im Leeren geht nicht gut <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/ooo.gif" alt="" /> Aber: selbst wenn du dann das Objekt eingestellt hast, wird der Anblick bei zu hellem Himmel enttäuschen. Die Frage ist also: ist das Problem der zu helle Himmel oder ist das Problem die zu schlechte Sternkarte?

Das Notebook würde ich gleich von Anfang an vor Tau geschützt aufstellen. Kofferraum ist gut, dann kann man nicht im Dunkeln drauftreten. Wenn's feucht wird habe ich mit einem darübergelegten Handtuch gute Erfahrungen gemacht. Nur: stell' das Ding *nie* einfach auf den Boden!

Probleme mit dem Umgang mit E&T: hast du das Programm schon? Falls ja und wenn du damit Probleme hast, dann sag' das bitte, denn mir liegt sehr viel an einer intuitiven Bedienung.

Allgemein äußern sich Kunden sehr positiv über die Bedienerführung von E&T - sie wird häufig als deutliche Stärke des Programms genannt <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" /> Betatester wie Adrian haben mit ihrer konstruktiven Kritik und klugen Vorschlägen dazu beigetragen (Danke an alle, die's angeht!).

Acer: kenne ich nicht und wäre damit eher zurückhaltend. Recherchiere mal im Internet über den Service und die Zufriedenheit der Kunden. Vor der Anschaffung eines DV-Camcorders habe ich genau das gemacht und freue mich nun darüber, die "richtige" Kamera gekauft zu haben.

Clear skies,
Tom
 
Re: Welches Notebook für Astro-Software?

Hallo Tom,

kann es sein, dass Du derjenige bist, der eye&telescope entwickelt und geschrieben hat? Denn in eye&telescope steht der Name Thomas Pfleger. Wenn ja, dann bin ich schon schwer beeindruckt (ich meine das ernst!). Aber der Reihe nach:

Als ich anfing mich für die Astronomie zu interessieren, kaufte ich mir ein Celestron NexStar 114 mit GoTo Funktion. Es machte sehr schnell keinen Spaß und ich verlor schon fast wieder das Interesse an der Sache. Teleskop aufbauen, nach Norden und Waagerecht aufstellen, die Referenzsterne wählen (oftmals Probleme sie zu finden), der nicht so ganz fehlerfreie Computer der Goto und in dieser Version noch keine Update-Möglichkeit, es nervte einfach. Dann merkte ich, dass ich vermutlich der absolut typische Dobson User bin. Maximal zwei Teile einpacken, am Standort wieder auspacken und gucken, das war und ist das was ich brauche. Ich wollte aber nicht gleich richtig viel Geld ausgeben (so dicke hab´ ich´s leider nicht) und so lief mir irgendwie das Bushnell Voyager 114 über den Weg. Davon war ich begeistert und selbst bei unserem trüben Himmel hatte ich massenhaft Erfolgserlebnisse. Als ich merkte, dass ich bei diesem schönen Hobby bleiben würde, habe ich mir dann das Galaxy D10 geleistet. Ich bin damit absolut zufrieden.

Das Problem mit dem schlechten Rhein-Main Himmel blieb natürlich. Zu der Zeit wo ich noch nach dem richtigen Teleskop suchte, tauschte ich mich hier in dem Forum mit etliche Leuten aus, die mir eigentlich alle immer wieder rieten, mich wenigstens 50 km von meinem Standort / Wohnort zu entfernen und mir würden die Augen übergehen. Das glaube ich gerne, aber ich bin halt sehr bequem. Wie gesagt, Abends aus dem Fenster sehen, prima Himmel, zwei Teile einpacken, zuvor maximal 1 Stunde mit den Sternkartenprogrammen orientieren, und dann raus, maximal 5 Minuten ins Feld oder in den Garten fahren, alles aufbauen und loslegen. Wenn ich erst noch überlegen muss ob es sich rentiert dass ich jetzt alles zusammenpacke, dann vielleicht 1 Stunde fahre, oder ob ich doch lieber zu Hause bleibe weil am nächsten Morgen der Wecker ja doch schon um 5:30 klingelt, da fahre ich lieber 30 bis 40 mal im Jahr raus und habe einen bescheidenen Himmel (der im Winter aber auch schon mal richtig schön sein kann), anstatt nur 5 bis 10 mal raus zufahren und einen besseren Himmel zu haben. Deshalb muss und will ich mit unserem Sternenhimmel und meinem Equipment einfach das Beste rausholen.

So, nun zum Thema Sternkarten und Sternkartenprogramme. Die meisten Sternkarten die für mich erschwinglich sind, sind so fipslig klein, da habe ich Probleme mit den Augen (ich bin zwar noch kein Brillenträger, aber da kommt vermutlich so etwas in den nächsten Monaten auf mich zu). Ich habe den Tirion Cambridge Star Atlas. Die Sternkarten habe ich fotokopiert und in Klarsichthüllen gesteckt, so kann es draußen auch mal herbstlich feucht werden. Außerdem kann man drauf rum malen. Aber, wie gesagt, die Darstellung ist mir zu klein. Deshalb auch die Idee mit dem Notebook, was ich dann immer dabei haben kann. Das nächste Problem ist dann ein geeignetes Programm zu haben. Hier wiederum bin ich vermutlich recht anspruchsvoll. So ein Programm (ich arbeite in der EDV-Branche) sollte für mich selbst erklärend sein und so funktionieren, wie es funktionieren soll. Ich habe z.B. Cartes Du Ciel installiert. Bestimmt ein gutes Programm, aber ich möchte das Programm installieren und loslegen. Klicke ich dann auf ein Objekt und es ist kein Planet, dann bekomme ich die Info ?HIP 104872?. Das interessiert bestimmt eine ganze Menge Leute, aber ich hätte gerne eine Info in der Art ?Algol im Perseus?. Ich habe sämtliche Kataloge deinstalliert und neu installiert, es will nicht und schon vergeht mir der Spaß daran. Dann habe ich eine alte The Sky Version IV installiert. Was als erstes nervte, war der Mix aus Deutsch und Englisch. Und es war dem Programm nicht beizubringen, dass wenn man auf ein schönes Objekt klickte, auch ein schönes Bild dazu anzuzeigen. In der Datenbank waren z.B. Bilder von M57, aber wenn man auf der Sternenkarte auf M57 klickte, bekam man alle erdenklichen Daten, aber das Bild dazu bekam man nicht. Also flog das Programm umgehend von meinem Rechner.

Mittlerweile war ich von den Produkten des Oculum Verlag angetan und wurde auf das Programm eye&telescope aufmerksam. Die Demo Version war gut, und so kaufte ich es auch. Auch das Update auf Version 1.2 wurde von mir installiert. Das finde ich übrigens eine wichtige Sache, von einem Programm eine Demo Version zu erhalten! Ich bin trotz schöner Online-Hilfe irgendwann nicht mehr so recht durchgestiegen. Gekauft habe ich es am 13. August 2002 und nachdem ich damit so meine Misserfolge hatte, habe ich es zur Seite gelegt. Im Moment benutze ich nur das Tool ?Dunkelheit?. Hier wäre es schön, wenn nicht das letzte Datum, sondern das aktuelle Datum vom Rechner angezeigt würde. Einfach genial dagegen stelle ich mir vor, wenn ich das Programm draußen im Feld auf dem NB benutzen werde und dann genau den Blick meines eingesetzten Okulares sehe. Was ich auf jeden Fall an eye&telescope vermisse ist, dass das Sonnensystem nicht integriert ist. Wenn ich z.B. wie letzten Montag den Uranus suche, brauche ich ein weiteres Programm, das ist lästig.

Wenn ich jetzt schon DEN kompetenten Ansprechpartner habe, dann werde ich mich noch mal mit dem Programm beschäftigen und genau aufschreiben, wo meine Probleme mit dem Umgang des Programms liegen. Ich komme da gerne noch mal diesbezüglich auf Dich zu.

Bis dahin

CS
CSTom
 
Re: Welches Notebook für Astro-Software?

Hallo CSTom,

ja, ich habe E&T entwickelt. Und es freut mich natürlich, wenn es dir gefällt!

Dein Standpunkt ist gut: das Beste draus machen. Was hilft es, von einem 20"er in Namibia zu träumen und in Ermangelung dessen daheim gar nichts zu machen? Das Voyager 114 ist sowas wie ein Nachbau des Edmund Astroscan. Mich wundert nicht, wenn dir das Teil Spaß macht, denn ich bin bekennender Astroscan-Fan! Es gibt kein unkomplizierteres Fernrohr. Hinstellen und durchschauen; das helle und klare Weitwinkel-Gesichtsfeld ist einfach genial <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" /> Trotzdem empfehle ich, die Dosis an dunklem Himmel nicht zuuuu klein werden zu lassen!

Sternkartenprogramme: jedes hat so seine Macken. Am Wochenende habe ich mal intensiver mit SkyMap Pro herumgespielt und habe es zum aktuellen Favoriten erkoren. Wenn man mal davon absieht, dass GUIDE der State of the Art in punkto Genauigkeit der Ephemeriden ist, dann hat SkyMap für mich das beste Gesamtkonzept und vor allem ist es bedienbar. Allerdings wirst du immer folgendes Problem haben: entweder bietet das Programm gerade diejenigen Features die du brauchst und die Bedienung kommt deinen Gewohnheiten entgegen oder es ist sehr mächtig und damit ist es dann immer erforderlich, sich mit der Bedienung mal intensiver auseinanderzusetzen. SkyMap hat mir lange Zeit nicht so toll gefallen, weil ich nicht erkannt hatte, wie ich es so einstellen kann, dass es mir gefällt. Nun habe ich entdeckt, dass und wie das geht <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" />

Viele dieser Programme verwechseln aber leider Datenflut und Relevanz miteinander: was helfen mir zwei Seiten Angaben zu einem Deep Sky Objekt, wenn ich trotzdem nicht erfahre, ob ich es sehen kann? TheSky missfiel mir aus genau diesem Grund ("Datenschleuder"). Das will E&T einfach besser machen. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" />

Im Moment benutze ich nur das Tool ?Dunkelheit?. Hier wäre es schön, wenn nicht das letzte Datum, sondern das aktuelle Datum vom Rechner angezeigt würde
Dieses "Gedächtnis" von zuletzt benutzten Werten zieht sich durch E&T wie ein Virus <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" /> Die "Dunkelheit" kannst du ja auch aufrufen, wenn schon ein aktuelles Planungsdokument offen ist. Dann soll das Datum der "Dunkelheit" dazu passen! Tut es auch. Auf das aktuelle Datum kommt man ja mit nur zwei Mausklicks mehr (Kalender ausklappen, "Heute" wählen).

Gut, E&T ist mächtig und kann recht viel. Einige Konzepte sind völlig neu und daher kann ich nicht erwarten, dass die Benutzer *alles* gleich intuitiv bedienen können. Deswegen ist die Hilfe so ausführlich wie m.E. bei keinem anderen Astronomieprogramm.

Am Wochenende habe ich das nächste Update auf Version 1.3 fertiggestellt. Es ist gerade zum Webmaster von oculum unterwegs und in den nächsten Tagen wird es dann kostenlos zum Download bereitstehen. Neben neuen Funktionen habe ich dabei besonders darauf geachtet, den Bedienungskomfort weiter zu verbessern. Inzwischen würde ich mal selber sagen, dass manches bei 1.2 noch nicht so ganz rund war. Rein optisch hat sich an der Oberfläche kaum was getan, aber zahlreiche Abläufe sind einfach verbessert. Ich schlage vor, erst einmal das neue Update auszuprobieren - ich denke, es wird dir ebensogut gefallen wie den Betatestern, die kaum noch was zu Meckern gefunden hatten ;-)

Was ich auf jeden Fall an eye&telescope vermisse ist, dass das Sonnensystem nicht integriert ist. Wenn ich z.B. wie letzten Montag den Uranus suche, brauche ich ein weiteres Programm, das ist lästig.

E&T ist als Deep Sky - Programm ausgelegt. In der Version 2.0 werden aber neue Objekttypen hinzukommen: neben den Objekten des Sonnensystems auch noch Doppelsterne, Quasare und Dunkelnebel.

Mit den Objekten des Sonnensystems habe ich ein konzeptionelles Problem (nun bitte nicht lachen <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" /> ): sie bewegen sich. Das bedeutet, dass man stets die Zeit haben muss, wenn die Position zu berechnen wäre. In den Sternkarten von E&T gibt es aber keine Zeit, sie sind ja zum Starhoppen optimiert. Und noch schlimmer: bei den Kometen und Kleinplaneten bräuchte man eine Verwaltung für Bahnelemente, denn die ändern sich ja im Laufe der Zeit. Das wäre zwar rein technisch gesehen schon zu machen (schließlich habe ich einen riesen Sack Ephemeriden-Codes in der Schublade), aber ich will den Anwender nicht damit belasten, sich um aktuelle Elemente etc. kümmern zu müssen. Eine solche Erweiterung würde dann schon fast zwangsläufig zu weiteren Wünschen führen: Animation, GSC, und all' die tausend anderen Features der "richtigen" Planetariumsprogramme. E&T würde seine klare Ausrichtung auf Deep Sky verlieren, die einfache Bedienung würde ebenfalls auf der Strecke bleiben.

E&T soll eine "Spezialanwendung" für Deep Sky bleiben und dort optimalen Nutzen erzielen. Die Anbindung der Planetariumsprogramme ist aus meiner Sicht ideal, weil die offenen Fragen dann ruckzuck einfach vom Lieblingsprogramm des Anwenders beantwortet werden können. "One size fits all" oder die eierlegende Wollmichsau ist halt nicht mein Ziel. Sinnvolle Verbesserungen für Deep Sky (auch bei den Karten) sind aber vorgesehen und bereits konzipiert!

Die Objekte des Sonnensystems wird man im Logbuch eintragen können. Viele Anwender wünschten sich das und sie werden es bekommen! Das Logbuch wird in der Version 2.0 zahlreiche sehr attraktive Verbesserungen bieten (HTML- und XML-Export, "Sitzungen" zur Beschreibung der Beobachtungsbedingungen, mehrere Datei-Anhänge (Bilder!) je Eintrag, event. Audio-Notizen (damit man im Dunkeln nicht tippen braucht)) und das erklärte Ziel ist es, das *beste* verfügbare Logbuch auf dem Markt zu bieten. Und das für alle relevanten Arten von Objekten; nicht nur Deep Sky.

In der 2.0 soll man dann auch selbst Objekte in die Datenbank eintragen können. Und Teleskope steuern. Und vieles mehr, aber noch ist nicht 'raus, was genau kommt und was nicht. Die 2.0er wird aber sicher ein echter Hammer!

Ideen habe ich viele, Zeit aber nicht beliebig viel. Daher gilt es, durch Feedback mit den Anwendern deren Bedarf zu erkennen und das zu machen, was in der verfügbaren Zeit den meisten Nutzen bringt.

Mein Tipp: schau' dir E&T 1.3 mal an (kommt bald), und suche dir eines der von E&T unterstützten Planetariumsprogramme als Ergänzung heraus. Freunde dich damit an und sei nicht darüber traurig, dass es kein Programm gibt, dass dir sofort und 100% gefällt.

Wenn du Skymap noch nicht kennst, dann schau' dir doch mal die Demo an (www.skymap.com).

GUIDE wäre ein anderer Kandidat, aber alle Nutzer beklagen seine "gewöhnungsbedürftige" Bedienung. Nur die tollen Funktionen (die weit über das hinausgehen, was die anderen Programme bieten) rechtfertigen das ansatzweise...

Ich habe nichts gegen Freeware, aber CdC wäre mir auf dem Notebook viel zu lahm und bei HNSKY halte ich die Kartendarstellung zwar für sehr ästhetisch, aber nicht unbedingt feldtauglich: am Teleskop brauche ich "fette Sterne", weil ich auch beim Blick auf das Display aus drei Metern Entfernung noch was sehen will. Da sind GUIDE, SkyMap und E&T manchen Programmen mit tollem Rendering dann doch praktisch überlegen <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" />

Wenn ich jetzt schon DEN kompetenten Ansprechpartner habe, dann werde ich mich noch mal mit dem Programm beschäftigen und genau aufschreiben, wo meine Probleme mit dem Umgang des Programms liegen. Ich komme da gerne noch mal diesbezüglich auf Dich zu.
Sehr gerne! Ich freue mich stets, mit Anwendern ins Gespräch zu kommen. Nur auf eines musst du bei mir vorbereitet sein: ich habe eine recht klare Vorstellung davon, was E&T *nicht* werden soll (nämlich das "Universalprogramm") und wie die "Linie" aussieht. Deshalb scheine ich manchmal etwas stur zu sein, wenn ich gegen Features argumentiere, die nicht in die Linie passen. Damit man nicht eines Tages über E&T sagen muss, dass "man da nicht mehr durchblickt". Neben Features sind für mich die "nichtfunktionalen Qualitätsmerkmale" sehr wichtig: Stabilität, Performance, Benutzerfreundlichkeit (alles für den Feldeinsatz besonders wichtig!). Keine überfrachtete Oberfläche mit x Toolbars und Icons; lieber Beschränkung auf das Nötigste. Je weniger man sieht, umso weniger muss man verstehen <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" /> Ich will ja nicht, dass der erste Eindruck nicht überzeugt und jemand das Programm dann gleich wieder an die Seite legt...

Clear skies,
Tom
 
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Zurück
Oben