Welches Poti / Lüfterregelung für den Noisblocker?

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Hallo,

stehe vor der Frage, welches Poti / Lüfterregelung ich für meinen geplanten Lüfter am 8" Galaxy Dobson verwenden soll?

Die Suchfunktion gibt zwar reichlich Einträge, aber oft sind die Links nicht mehr aktuell.

By the way, dieser Lüfter ist doch ok, oder?
NOISEBLOCK 12XL1

Danke für Eure Infos!

Grüße, Marius
 
Hallo Marius,

den Lüfter ausschließlich über einen ohmischen Widerstand (Poti) zu steuern, ist trotz des niedrigen Nennstromes von 80mA/12V sehr unwirtschaftlich und scheidet somit aus.

Preiswerteste und einfach aufzubauende Lösung wäre mit einem linearen Spannungsregler(LM 317 o.Ä.) realisierbar.

Die beste Lösung aber wäre eine kleine PWM-Schaltung(mit NE 555 oder TL494 + FET).

Kostet Alles nicht die Welt, so von 10,-€ bis 20,-€ für die Bauteile.

Allerdings sind schon grundlegende Elektronik- und Lötkenntnisse Voraussetzung für einen Eigenbau.
 
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@ Werner (Ifrit): muss man die beiden Kabel nur ineinander stecken, oder braucht man dann noch ein zusätzliches Kabel, Lötkolben?

@ Werner (Werner48): meinst du der Betrieb eines Potis ist "nur" unwirtschaftlich, dem könnte doch mit einer wiederaufladbaren Batterie entgegengewirkt werden.
Oder sprechen noch andere Gründe dagegen, wie evtl. Wärmeentwicklung?
Geht generell jedes Poti?

Grüße, Marius
 
Hallo Marius,

bei der LM317-Schaltung wird die Differenz zwischen Akku- und Ausgangsspannung vom Regler in Wärme umgewandelt. Je nach Spannungsdifferenz kann da schon einiges an Verlustleistung, die abgeführt werden muss, zusammenkommen. Wenn du deine Schaltung mit 12V versorgst, sehe ich da noch kein Problem. Dem LM317 würde ich allerdings einen kleinen Kühlkörper verpassen. Für Akkubetrieb ist das ganze allerdings nicht optimal, da eben wertvolle Akkukapazität als Verlustleistung verschwendet wird. Das Problem hast du bei einer PWM-Spannungsregelung nicht, allerdings sollte die Ausgangsspannung gut geglättet werden, da es sonst zu Problemen mit (elektronisch kommutierten) Lüftern kommen kann.
 
Hallo Martin,

Kann den Ärger mit der Spannungsregelung nicht die im Lüfter integrierte Elektronik erledigen?
Die 4-poligen Lüfter werden im PC normalerweise mit 12V und einem 25khz PWM-Steuersignal (blaue Leitung) versorgt.
http://www.formfactors.org/developer\specs\REV1_2_Public.pdf

Demnach müsste man nur mit dem von werner48 vorgeschlagenen NE555 das PWM-Steuersignal erzeugen, was mit sehr einfachem Schaltungsaufwand gehen sollte.

Gruß
Michael

PS: Das würde natürlich mit dem verlinkten 3-poligen Lüfter nicht gehen, da bräuchte man einen 4-poligen.
 
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Hallo Michael und Marius,
Zitat von MiCh:
PS: Das würde natürlich mit dem verlinkten 3-poligen Lüfter nicht gehen, da bräuchte man einen 4-poligen.

Quatsch, mit einer hier benötigten Spannungsregelung, egal ob mit linearem Spannungsregler oder PWM mit nachgeschalteten FET lässt sich jeder 2polige Gleichspannungs-Lüfter betreiben.
Was willst Du mit dem Tachosignal? Ist doch nur zur Auswertung und Anzeige der Drehzahl(z. B. über das BIOS eines PCs) wichtig, jedenfalls so verstehe ich das?

Aber egal, lies doch mal was Marius hier schreibt:

@ Werner (Ifrit): muss man die beiden Kabel nur ineinander stecken, oder braucht man dann noch ein zusätzliches Kabel, Lötkolben?

oder hier:

Geht generell jedes Poti?

Da brauchen wir keine weiteren Selbstbau-Ratschläge geben, Marius kann diese nicht umsetzen..
 
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Hallo Marius,

stehe vor der Frage, welches Poti / Lüfterregelung ich für meinen geplanten Lüfter am 8" Galaxy Dobson verwenden soll?...
am einfachsten machst du nur eine Steckverbindung zum Akku. So ein Lüfter braucht nämlich mir relativ wenig Strom. Deshalb ist eine Drosselung hier überflüssig.

Wichtig ist dagegen dass der Lüfter völlig vibrationsfrei läuft. Das merkst du spätestesns dann wenn der Lüfter bei hoher Vergr. ein/ausgeschaltet wird. Schlimmsenfalls kann man aber eine evtl. vorhandene Unwucht des Rotors durch Audfleben von Klebeband auf einen der Rotorblätter unterdrücken. Dazu gehört aber Fingerspitzengefühl und viel Geduld. Das geht ungefähr so:

1. Den laufenden Lüfter mit einem Finger und Daumen festhalten.

2. Abschalten und auf irgendeinem Rotorblatt ein ca 1cm² Stück Klebeband aufkleben

3. Erneut festhalten und laufen lassen. Wenn man hetzt merh Vibration spürt als bei 1. ist der Klebestreifen zu groß und/oder er er sitzt auf dem falschen Blatt.

Gruß Kurt
 
Hallo Kurt,
Zitat von Kurt:
So ein Lüfter braucht nämlich mir relativ wenig Strom. Deshalb ist eine Drosselung hier überflüssig.

hmmh, sehe ich ein wenig anders:

1. Lüfter(saugend) zum Auskühlen des HS = volle Pulle.
2. Vermeidung von Tubusseeing = Lüfter langsam laufen lassen.

Zitat von Kurt:
Wichtig ist dagegen dass der Lüfter völlig vibrationsfrei läuft.

Ganz deiner Meinung, bzw. dürfen sich vom Lüfter erzeugte Vibrationen nicht auf den Tubus übertragen(Moosgummidämpfung vorsehen).

Kurt, man merkt, dass Du vom Modellflug kommst(Motordrosselung, Rotor, Rotorblätter) :cool: nett, ist auch meinerseits nicht böse gemeint. Habe selbst schon vor 50 Jahren Flugmodelle mit Diesel- und Glühzündermotoren(damals 1,5 ...10 ccm) gebaut und geflogen.
 
Hallo Werner,

...2. Vermeidung von Tubusseeing = Lüfter langsam laufen lassen.

bei einem normalen, i.a. zu engen Blechtubus ist das wahrscheinlich auch sinnvoll und im Zweifelsfalle lieber Lüfter bei Nennlast betreiben. Nach meinen Versuchen mit div. Iso- Tuben braucht man aber nach der eigentlichen Auskühlphase keine Zwangsbelüftung mehr.

Kurt, man merkt, dass Du vom Modellflug kommst(Motordrosselung, Rotor, Rotorblätter) nett, ist auch meinerseits nicht böse gemeint. Habe selbst schon vor 50 Jahren Flugmodelle mit Diesel- und Glühzündermotoren(damals 1,5 ...10 ccm) gebaut und geflogen.

Bei mir ist das noch nicht sooo lange her mit der intensiven Modellfliegetei und gelegentlich flieg ich immer noch :). Mein o. a. Auswuchtverfahren hab ich bei der Entwicklung von eigenen Modellstrahltubinen erlernt.

Bei unwuchtigen Ventilatoren reicht nach meiner Erfahrung die Moosgummidämfung allein nicht aus. Aber schaden tut sie auf keinen Fall.

Gruß Kurt
 
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Hi Marius,

wenn der Lüfter leise ist, brauchst Du keine Lüfter-Steuerung.
 
Hallo Michael,

Hallo Marius,

wenn du die Drehzahl bei diesem dreipoligen Lüfter einstellen willst, so würde ich an deiner Stelle z.B. diese günstige PWM-Steuerung nehmen:
http://www.reichelt.de/Luefterregelung/NXN-200300243/3/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=117499
und den Lüfter schön entkoppelt montieren(Moosgummi, aufgehängt in Abflussdichtungen, etc.).

Grüße
Michael

es interessiert mich sehr wie du deine Lösung an einem 8" Galaxy Dobson realisiert hast. könntest du dazu vielleicht eine Skizze oder ein Foto einstellen?

Gruß Kurt
 
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Hi Dirk,

warum soll der Luftstrom im Teleskop geregelt werden? <klugscheiß>Der Luftstrom kann hier übrigens nur gesteuert werden, da keine Messung des Luftstroms und somit keine Rückkopplung stattfindet ;-)</klugscheiß>

Gruß, Martin
 
Hallo Michael, liebe Mitleser,

im Anhang ein Beispiel von mir. Es handelt sichdabei um ein 8" f/6 GSO Spiegel in seiner ursprünglichen Spiegelzelle. der Tubus ist Eigenbau aus Iso- Platten. Der sehr gut ausgewuchtete Ventilator (saugend!) ist offensichtlich fest an die Bodenplatte aneschraubt. Er wird ebenso offensichtlich nur von zwei Strippen versorgt. Die Stronversorgung war ca. 2 x 6 V in Serien- Parallelschaltung. Das hab ich vor ca. 10 Jahren so gebaut. Heute würde ich auf die S.-P-Schaltung verzichten, wohl aber den Iso-Tubus beibehalten.

Gruß Kurt

 

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Zitat von diva1:
Die Steuerung wird einzig für die Regelung des Luftstroms im Teleskop benötigt. Nicht mehr und nicht weniger.

Den Luftstrom muss man nicht zwangsweise regeln. Ich komme seit Jahren ohne aus. Wenn er stark genug ist, macht eine Drehzahlsteuerung nur Sinn, um lästige Geräuche oder Vibrationen zu reduzieren. Bei letzterem liegt aber ein Konstruktionsfehler vor, den man mechanisch beseitigen sollte. Soviel zur Ernsthaftigkeit.

Aber man kann den Mumpitz natürlich auch gerne auf die Spitze treiben: Steuerung mit Microcontroller und Touchdisplay. Verleit einem Dobson soviel Esprit, wie ein iPod-Dock einem Ford T-Modell. :D
 
Hallo Martin,

deine <klugscheiß>-Aussage


ist falsch. Die Regelschleife ist mit Blick durchs Okular gegeben. Jeder der mehr als einmal durch ein Teleskop mit geschlossenem Tubus gesehen hat kennt das Problem des Tubusseeings. Über eine Leistungsregelung für den Lüfter kann die im Tubus auftretendende turbulente Luftströmung in eine Laminare geändert werden. Das führt am Beobachtungsobjekt dann zu einer verbesserten Kontrastdarstellung.

Die Lüfterleistung ist dabei von den mikroklimatischen Verhältnissen im und um den Tubus abhänging. Die können sich im laufe einer Nacht mehrfach ändern. Bei auffälliger Kontrastabnahme wird über einfache Regelung der Drehzahl des Lüfters diese neu eingestellt. Damit bleibt immer sichergestellt das das Optimum an Kontrastdarstellung erreicht wird.

Wer den Lüfter allerdings nur zum Angleich der Temperatur des Hauptspiegels an die Umgebung benutzt, schaltet diesen nach gewisser Zeit ganz ab. Das ist nicht nur leiser, sondern reduziert auch den Stromverbrauch.

CS
Dirk
 
Hallo Marius,
Zitat von Entdecker:
...vielen Dank für eure reichhaltigen Tipps .. Habe mir jetzt den genannten Noisblocker bestellt, sowie ein kleines Poti, dieses hier,
Zalman Fan Mate 2 ...
regelbar von 11 bis 5 Volt.

Du hast nicht im Entferntesten verstanden, was ein Potentiometer(Poti) und was eine PWM-Regelung ist.

Zitat von Entdecker:
Werde gerne, wenn der Lüfter komplett gebaut ist, mehr berichten.

Na da bin ich mal gespannt drauf. Viel Glück!

Wünsche Dir und deiner Familie frohe Weihnachten, einen Guten Rutsch ins Jahr 2013, sowie Dir ein paar grundsätzliche Erleuchtungen im Fachgebiet Elektronik :)
 
Hallo Marius,

mein Tip als Elektroniker. Die Frage der Reglung bei 12V Lüftern ist eigentlich schnell beantwortet.

Kauf Dir diese LED PWM-Steuerung (mit NE555/Einbau-Poti), brauchst keine Platine machen oder löten, kostet keine 10€ und funktioniert prima.

LG
Eberhard
 
Hallo Eberhard,
Zitat von astro_ebi:
Hallo Marius,
Kauf Dir diese LED PWM-Steuerung (mit NE555/Einbau-Poti), brauchst keine Platine machen oder löten, kostet keine 10€ und funktioniert prima.
Eberhard

das ist soweit ganz richtig, aber nur geeignet für Lüfter, welche max. 190 mA Stromaufnahme haben. Wenn das ausreicht, kein Problem :super:
Bei höherem Strombedarf des Lüfters muss aber eine FET-Leistungsstufe nachgeschaltet werden, sonst geht das Timer-IC in die ewigen Jagdgründe ein!
 
Hallo Dirk,

so ist es!
Ein großer, nicht regelbarer Luftdurchsatz ist, wie auch meine Praxis gezeigt hat, nicht wünschenswert. Man muss herunterregeln können.

Gruß
*entfernt*
 
Hallo Werner,

natürlich 190mA, steht ja auch in der Beschreibung. Marius wird sicherlich auch keinen Lüfter einplanen, der vollkommen überdimensioniert ist. ;)

Bei mir war es an einem 10" ein wasserfester Lüfter (IP58) von Conrad, 120x120mm, ca. 110m³/h bei gemessenen 55-70mA, die Spezifikation sagte etwa 80mA. Die stromfressenden "Turbos" machen an einem kleinen 8" Dobson auch keinen Sinn.

Ich denke diese Kriterien wird Marius schon beachten.

LG
Eberhard
 
Hallo Werner,

eine FET-Leistungsstufe muß es gar nicht sein, ein bipolarer Transistor mit entsprechendem Strom ginge auch.

Grüße

fquadrat
 
Hallo Michael,
Zitat von a_stronomie:
wenn du die Drehzahl bei diesem dreipoligen Lüfter einstellen willst, so würde ich an deiner Stelle z.B. diese günstige PWM-Steuerung nehmen:
http://www.reichelt.de/Luefterregelung/NXN-200300243/3/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=117499

ich zweifle daran, dass Du (d)eine Lüftersteuerung für ein Teleskop, mit oben angeführten Modul, schon mal aufgebaut hast.

Wenn ja, würde mich die elektrische Verdrahtung und Schaltung, also vom Akku bis zum Lüfter sehr interessieren! Bitte hier als PN oder an meine eMailadresse posten. Herzlichen Dank dafür.

Wünsche noch ein friedvolles Weihnachtsfest und einen Guten Rutsch ins Jahr 2013!
 
Hallo fquadrat,
Zitat von fquadrat:
eine FET-Leistungsstufe muß es gar nicht sein, ein bipolarer Transistor mit entsprechendem Strom ginge auch.

das würde den Schaltungsaufwand aber überhaupt nicht vereinfachen :biggrin:

Ich glaube allerdings, dass solche(unsere) Vorschläge dem Marius nicht viel nützen..

Wünsche Dir ein friedvolles Weihnachtsfest und eine Guten Rutsch ins Jahr 2013!
 
Hallo Werner,

viel mehr als Transistor und Widerstand braucht man nicht, das "Wie" steht in jedem schnöden Einsteigerbuch. Eine fertige Stufe läßt sich zwar eine Spur leichter hinzufügen, kommt aber teurer. Nur FET braucht üblicherweise noch einen Widerstand - womit wir dann wieder den Arbeitsaufwand für einen Bipolartransistor hätten. :biggrin:

Nur: Mit Deiner Annahme bezüglich Marius liegst Du sehr wahrscheinlich richtig. Alles über einen kompletten Modul dürfte ihn überfordern.

Auch Dir ein friedvolles Weichnachtsfest und einen guten Rutsch - und ein paar klare Nächte!

Sternfreundliche Grüße

fquadrat
 
Hallo,

@Werner:
ich zweifle daran, dass Du (d)eine Lüftersteuerung für ein Teleskop, mit oben angeführten Modul, schon mal aufgebaut hast.
Wenn ja, würde mich die elektrische Verdrahtung und Schaltung, also vom Akku bis zum Lüfter sehr interessieren! Bitte hier als PN oder an meine eMailadresse posten. Herzlichen Dank dafür.
was soll das denn bitte? Ist es für dich zu schwer die Steckerbelegung des dreipoligen PC-Lüfteranschlusses zu ergoogeln? ?)

Einen Guten Rutsch wünscht
Michael
 
Hallo Michael,

Zitat von a_stronomie:
was soll das denn bitte? Ist es für dich zu schwer die Steckerbelegung des dreipoligen PC-Lüfteranschlusses zu ergoogeln? ?)

da hätte ich sicherlich keine Probleme damit, falls dies von Nöten wäre.
Nur deine Ratschläge, welche Du in diesem Thread erteilst, sind unbrauchbar (nicht nur für Eloktroniklaien wie Marius).

Du könntest genau so gut als Tip schreiben: nimm einen NPN-Transistor zur Ansteuerung, hier der Link zu Reichelt....

Hättest du Dir das Modul mal genauer angesehen, wäre Dir sicherlich dieses aufgefallen (Auszug aus der Modulbeschreibung von Reichelt):

...viele Anwender sind auf der Suche nach einer Lösung, um herkömmliche 3-Pin-Lüfter über die 4-Pin-PWM-Steuerung moderner Mainboards zu steuern...
So kann jeder Lüfter von einem PWM-fähigen Mainboard optimal angesteuert werden...


So und nun möchte ich von Dir hier bitte einen detailierten Stromlaufplan und Verdrahtungsplan der Adaption(also ohne PC) dieses Moduls( inkl. Lüfter, Schalter und Sicherung) für das in diesem Thread gewünschte Einsatzgebiet sehen, damit Marius zu einer funktionierenden Lüfterregelung kommt. Danach googeln dürfte Dir ja nicht schwerfallen :applaus:

NB: Bitte achte doch beim beantworten eines Beiträges, wer diesen erstellt hat. Deine vorhergehende Antwort an mich hast Du fälschlicherweise auf Re:fquadrat bezogen.
 
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