ob man dann auch untersucht hat was die tausenden von Tonnen an natürlichen Objekten wie Klein- und Kleinstmeteoriten die täglich auf uns herabregnen in den oberen Luftschichten verursachen. Kann mir jetzt nicht vorstellen das die wenigen Kilo Satellitenmüll das größere Problem darstellen.Das wird wohl nicht lange dauern, und dann werden solche Phänomene von verglühenden Weltraumschrott auch zum Alltag gehören, wie die Starlink-Ketten, welche zu Beginn für Furore gesorgt hatten.
Ich frage mich, wann die ersten spürbaren Probleme aufgrund der Zunahme solchen Aktionen bemerkbar werden:
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Atmosphäre: Verglühende Satelliten schädigen die Ozonschicht
Wenn Satelliten wieder in die Atmosphäre eintreten, schmelzen sie und setzen Metallpartikel frei, die das schützende Ozon in der Stratosphäre zerstörenwww.spektrum.de
Da habe ich keine Ahnung davon. Was ich aber bei deiner Aussage hinterfragen würde, ob die Gleichstellung von natürlichen Objekten und Satelliten korrekt ist. Wenn ich mal kurz das Netz frage, bestehen Meteoriten hauptsächlich aus Silikaten und Metallen wie Eisen und Nickel, während Satelliten eine Vielzahl von künstlichen Materialien enthalten, darunter Aluminium, Titan und exotische Legierungen. Angeblich soll ja wie aus dem Artikel hervorgehend speziell das verdampfende Aluminium aus Satelliten in der Atmosphäre chemische Reaktionen auslösen, die den Ozonabbau beeinflussen. Auch wenn natürliche Objekte wie Meteore so etwas wie Spurenstoffe hinterlassen, so scheinen sich die Auswirkungen vermutlich zu unterscheiden.ob man dann auch untersucht hat was die tausenden von Tonnen an natürlichen Objekten wie Klein- und Kleinstmeteoriten die täglich auf uns herabregnen in den oberen Luftschichten verursachen. Kann mir jetzt nicht vorstellen das die wenigen Kilo Satellitenmüll das größere Problem darstellen.
sorry vielmals, ähm, ja, nun, wie soll ich's sagen, hmm ... hmmmm ... aaalso: dass da ziemlich viel Material an natürlichen Kleinstmeteoriten pro Jahr zusammenkommt, ist klar, und auch, dass dies schon ziemlich lange so läuft. Wenn dabei also für die Lebensbedingungen von Menschen, Tieren und Pflanzen ein gravierender Schaden an der Atmosphäre entstünde, wären wir höchstwahrscheinlich alle nicht mehr am Leben, bzw. gar nicht erst geboren...ob man dann auch untersucht hat was die tausenden von Tonnen an natürlichen Objekten wie Klein- und Kleinstmeteoriten die täglich auf uns herabregnen in den oberen Luftschichten verursachen. Kann mir jetzt nicht vorstellen das die wenigen Kilo Satellitenmüll das größere Problem darstellen.
Das meiste ist Staub, der nicht verglüht sondern herabrieselt. Die wenigen größeren Brocken verglühen seit es die Atmosphäre gibt. Vermutlich haben sie sogar das Wasser auf die Erde gebracht. In der Tat können wir das nicht verhindern und die entstehenden chemischen Verbindungen sind wohl auch nicht problematisch und vielleicht sogar Grundlage der Bildung von Leben auf der Erde.ob man dann auch untersucht hat was die tausenden von Tonnen an natürlichen Objekten wie Klein- und Kleinstmeteoriten die täglich auf uns herabregnen in den oberen Luftschichten verursachen. Kann mir jetzt nicht vorstellen das die wenigen Kilo Satellitenmüll das größere Problem darstellen.