wenn ein Kleiner Bub zum erstenmal.....

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Anette_Aslan

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.....den Mond durchs Teleskop sieht und boooooaaaaaah schreit vor Begeisterung, dann .....bin ich einfach nur glücklich.... so wie heute Abend, als die 5 Tage alte Mondsichel so günstig stand und mein 8 jähriger Neffe übers Wochenende bei mir abgestellt wurde. Den ließ ich vorher niemals ans Teleskop, weil er mir ein wilder Hüpfer ist...und ich Angst um die Optik habe. Aber heute, da entdeckte er den Mond von selbst und meinte, dass er da oben schon mal Augen gesehen hätte....dann meinte ich, dass wir das sofort nachprüfen können und ging mit ihm in den Garten, um den Dobs aus Schuppen zu rollen......"Ah, Tante, ich dachte immer, dass sei ein Ständer zum Boxenüben!!!!" Mir wurde ganz flau....äährlich.....ich ließ den Knrips erst durchs 26iger 2" schauen, damit er keinen Schock bekommt....dann durchs 13ner Baader und zu guter Letzt durchs 5er Baader....das machte aber keinen Sinn mehr, denn so ein Kind versteht diese Angelegenheit nur als Ganzes, noch nicht im Detail....denn am 5er sah er einen Mann da oben spazierengehen.....und der Mond hatte eben doch Augen, ne ganze Menge sogar!!!!!!!!!!!
Na denn!!!!! Wieso hat hier darüber noch keiner was berichtet???
Soll man nun Außerirdischen Signale schicken oder solch unschuldigen Kindern ihre Phantasie durch Theorie versaubeuteln?
Ich sagte mal nicht zu seinen Entdeckungen.....als man mir einstmals erzählte, dass es den Nikolaus nicht wirklich gibt, war ich erstmal fix und fertig für lange Zeit....das muß doch nicht sein, das kommt eh alles von selbst....
Was meint ihr?
Grüssle von Anette
 
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Hi Anette,

es geht doch Beides. Auch wenn ich natürlich längst weiß, wie Wolken entstehen, erkenne ich trotzdem wenn ich auf der Wiese liege in den Wolken Tiere, Gegenstände und Bilder...
Und auch in der Astronomie gibt es sowas. Oder wie sonst kommen Namen wie "Eskimonebel", "Eulennebel" oder "Katzenaugennebel" zu Stande?
Phantasie ist gut und nützlich. Ohne Phantasie gäbe es keine Entdeckungen, keine Weiterentwicklung, keine Erfindungen. Da muss man nicht einmal Kind sein...

Ciao, Udo
 
Hallo Udu,
stimmt, hatte ich ganz vergessen, dass es im Universum tatsächlich Eulen-und Katzenaugen gibt! Hey-de-ney, das hätt ich dem Bub eigentlich auch noch erzählen, ja sogar auf Bildern zeigen können.....Danke für den Hinweis Udo...Grüssle von Anette
 
Hallo Anette,

mit 8 Jahren sollte er schon begreifen können, was der Mond ist. Mein KLEINER ist gerade 4 Jahre geworden und ich würde ihm nicht zustimmen, wenn er mir sagt, dass auf dem Mond Männchen spazieren gehen. Es sieht vielleicht so aus und dass würde ich ihm auch versuchen zu erklären. Es sieht nur so aus.

Den Nikolaus und den Weihnachtsmann gibt es natürlich! Du musst nur vor Weihnachten in die Stadt, da steht an jedem Eck so einer rum ;-) Bei uns im Kaufland gab es sogar einen grünen Weihnachtsmann von Knorr :D

Gruß Claus
 
Ich habe meiner Tochter vor 5 Tagen zum ersten Mal die Plejaden und "H und Chi" durch ein 25x100 FG gezeigt (mit zwei Augen sieht eine 4-jährige etwas besser, dachte ich mir so).

Jedesmal war die Reaktion ein gehauchtes "Oaaaaaaahhhhh". Die war total begeistert und hat sich anschliessend gleich mal meine schweineteure Astroliteratur "gekrallt" um ein paar weitere Sternenfotos zu begutachten ... früh übt sich.

Die Mondsichel und den Orionnebel (wenn der Mond wieder weg ist) werden wir uns mal als nächstes vorknöpfen.

Gruß.

BTW: Ich erkläre meiner Tochter (sehr vereinfacht natürlich) naturwissenschaftliche Dinge immer so wie sie sind. Und ein Nemo-Fisch ist bei uns kein Nemo-Fisch, sondern ein Clownsfisch.

Ich war dieses Jahr mit meiner Kleinen zum ersten Mal im Roten Meer schnorcheln (mit Maske, Schnorchel, Shortie, Rettungsweste, an einem richtigen Riff, also nicht am Strand oder so- alles drum und dran), die kennt jetzt mehr Fische des Roten Meeres mit korrektem Namen als ein durchschnittlicher Erwachsener ...

...und seit sie eine Gruppe von 7 ausgewachsenen Adlerrochen keine fünf Meter entfernt an uns vorbeischwimmen sah, will sie nur eines - auch mal einen Hai sehen wie Papa, aber nur einen kleinen.
 
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Abstrakt theoretisch ist das echt schwer zu beantworten:
Eine 4-5 jährige kann einfache Wissenschaftliche Zusammenhänge durchaus erfassen* und hat auch Spass daran, diese zu entdecken. Hier bin ich der Meinung, dass man das auch nach Kräften fördern sollte.
Aus meiner Sicht hat dieser Ansatz aber Grenzen: Wenn man dem Kind einmal erklärt hat, dass Sterne sehr ungemütliche Orte sind, dann muss man sich beim Tod der Oma etwas anderes ausdenken, als das diese nun von einem Stern auf das Kind herabschauen und es beschützen wird. Wissenschaftlich ist letzteres sicher nicht ganz korrekt, aber dem Kind hilfts!

Im konkreten Fall denke ich gibt es durchaus einen sehr praktischen, vorschulgeeigneten Ansatz: Fülle 5 Kilo Vogelsand in eine (Plastik-)Salatschüssel. Werft nun mit Murmeln in den Vogelsand und entfernt die Murmeln vorsichtig wieder. Jedes Vorschulkind wird spontan die ähnlichkeit mit Bildern von Mondkratern erkennen und -schwupps- hast Du deinem Kleinen ganz spielerisch und wissenschaftlich korreket die Entstehung dieser Gebilde beigebracht - nein, besser, er hat sie selbst entdeckt! Wenn das geschehen ist, könnt ihr versuchen, mit den Murmeln Augen, Gesichter und was dem Kleinen sonst noch so einfällt zu "werfen". Ab diesem Tag wirder den Mond mit anderen Augen sehen.

Gruss,
Florian



*Abstrakte Wortpaarbildung (wie bei Memory) also "klein mit weiss-orangene Streifen= Clownfisch" ist auch schon früher möglich. Ob man dem Kind jetzt die Bezeichnung Clown-Fisch, Nemo-Fisch oder Amphiprion percula beibringt halte ich perönlich für Geschmackssache, da die kognitive Leistung bei allen drei Worten aus Sicht eines 4-jährigen dieselbe ist.
 
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Hallo Zusammen,

Meine Tochter (knapp 5) war auch schon das Eine oder Andere
mal mit mir Beobachten...
An "heilig Abend" waren wir spazieren...Das Christkind suchen:-)
Sie fragte mich dann irgendwann mal: Mama wie heißt der helle Stern wo da so leuchtet???
Ich erklärte ihr das es sich um Mars handle, seither sucht sie immer nach ihm...auch "Orion" findet sie.
Grundsätzlich erklär ich das was sie wissen möcht, aber es sollte wie oben erwähnt, alles in einem Rahmen bleiben, der so ein Kleinkind auch nicht überfördert.
Vor einiger Zeit waren wir zusammen in Mannheim im Planetarium und haben uns einen Film für Kinder angeschaut. (wo gehts denn hier zur Milchstraße ?)Fand ich super!!! :)

Gruß
Patricia
 
Ja,

da scheinen wir ja wirklich einige "intuitive Pädagogen" unter uns zu haben *g* Im Gegensatz zur gängigen Situation an bundesdeutschen Schulen :-(
Gut, wenn es wenigstens noch Eltern gibt, die willens und in der Lage sind ihre Kinder angemessen zu fördern (und zu fordern). Das schaffen die Schulen heute nämlich selten - nicht zuletzt, weil der familiäre Background nicht mehr stimmt.
Kinder sind schließlich fast alle von Natur aus neugierig und damit hochmotiviert zu lernen. Diese natürliche Wißbegierde geht aber heutzutage vielfach irgendwie unter.

Ciao, Udo
 
Ich habe mal gelesen, daß man kleine Kinder praktisch nicht überfordern kann, die schalten dann ganz einfach ihre kleinen Gehirne ab, wenn es zuviel wird (Zwang jetzt mal ausgeklammert). Das merkt man auch sofort.

... ich finde es eher erschreckend wie wenig die meisten Eltern ihre Kinder fordern und fördern.

Wenn ich z.B. sehe (höre) welchen Wortschatz meine "Kleine" an den Tag legt und demgegenüber manche Kinder der 1. Klasse so höre, meine Güte. Da weiß man gleich, was zuhause nicht abgeht.
 
Lieber Kraupi,

nur manchmal gibt es auch Kinder, die sind einfach überintellektualisiert, oder wie man mal sagte: altklug....son büschen Hänschenklein dürfen die bis zu einem gewissen Alter bei noch sein.....neulich sagte eine 5 jährige, als sie im Bilderbuch ein Bild vom Pharao sah:" der liegt da in einem Kasten" und eine Vierjährige antwortete: nein, das ist ein Sarkopharg! Also mich haute es vom Stuhl, ist ja erschreckend niedlich......wenn die mir auch noch erzählt, dass der Blasaum um den Mond von der Aberration kommt, dann schlag ich aber lang hin......
Grüssle von Anette
 
Liebe Sternfreunde mit Kindern,

so ein toller Beitrag und ich habe ihn jetzt erst gelesen! :(

Seit einigen Monaten führe ich meinen kleinen Enkel – im November vier geworden – an die Astronomie heran. Herausgekommen ist bis jetzt ein stetig wachsendes Interesse. Den Orion, den großen Wagen, morgens die Venus und abends den Mars – erkennt er auf Anhieb! Gestern haben wir zusammen den aufgehenden Mond betrachtet und für ihn war es besonders interessant, das Verstecken und Auftauchen hinter Wolkenbändern zu beobachten. Mit einer Apfelsine und einem Globus konnte ich ihm später sehr anschaulich erklären, warum sowohl der Mond als auch die Wolken zu sehen waren.

Fast immer mit Feldstecher „bewaffnet“ machen wir beide uns an klaren Abenden in Richtung Garten auf. Wenn es unterwegs raschelt, wird sofort ein Blick darauf geworfen - könnte ja ein Igel oder größerer Käfer sein, den man mit „vier“ Augen natürlich besser sehen kann. Manchmal scheuchen wir auch eine Schleiereule auf.

Lupe und Fernglas sind zur Zeit seine wichtigste Ausrüstung. Und eines ist sicher: Der Verstand ist bei einem 4-5-jährigen Kind bei entsprechender Förderung ausreichend geschärft, um naturwissenschaftlichen Dingen kindgerecht „auf den Grund“ zu gehen. Ich möchte sogar behaupten, dass meinem Enkel der Mond und andere hell leuchtende Objekte schon recht früh ( mit ungefähr zwei Jahren) aufgefallen sind. Natürlich waren es da schlicht und einfach Lichter, die man im Laufe der Stunden an- und ausknipsen konnte …, was ja irgendwie stimmt; füllt der Himmel sich am Morgen mit Licht, gehen die kleinen Lichter „dahinter“ aus.

Nur bei der Beobachtung der ISS und meiner versuchten Erklärung der Erdumrundung, war und ist er mit vier Jahren wohl etwas überfordert und findet die „Rakete“ an sich interessant, mehr aber auch nicht und dann lässt man es einfach …

Seit einigen Monaten bieten wir in der Sternwarte Schnupperstunden für Kindergartenkinder an. Ein Angebot, das gerne und oft angenommen wird. Die Kinder bereiten sich mit ihren Erzieher/Innen vor und bringen einen richtigen Fragekatalog mit. Und was die fragen, lässt uns manchmal mit den Ohren schlackern! Beispiel: „War der Ring des Saturns mal ein Mond und ist er kaputtgegangen?“ Auf spätere Nachfrage bei den Erwachsenen wurde bestätigt, dass diese Frage vom Kind ausging und nicht nachgeplappert wurde.

An einem Abend hatten wir Besuch von angehenden Schulkindern des Kindergartens, der auch von meinem Enkel besucht wird. Da die Sternwarte ja „Oma gehört“ – sie hat einen Schlüssel, wie schnell doch für Kinder die Besitzverhältnisse geklärt sind – war es für ihn eine besondere Auszeichnung, den Abend mitzugestalten. Sein Beitrag war, zwischen den großen von ihm bewunderten Mädchen zu sitzen, stolz hin- und herzublicken und leise zu hauchen:“ Das ist Omas Sternwarte!“ Der Blick sprach Bände, seine Haltung auch – er wurde immer größer … :)

Doch mit großer Ernsthaftigkeit beschrieb er in dem vor ihm stehenden Planetarium die Bewegung der ihm bekannten Himmelskörper um die Sonne herum; mir ging im wahrsten Sinne des Wortes das Herz auf!

Astronomie ist eine der schönsten Wissenschaften und da sollten wir unsere Kinder und Enkelkinder je nach Neigung auch dran teilhaben lassen!

Liebe Grüße Ilka


 
Hallo liebe Ilka,
dass mein Enkel soweit ist, darauf warte ich auch sehnsüchtig...aber der plärrt gerade noch in der Wiege....dass es die Sterne aus der Bahn treibt. Meine Kinder sind leider nicht nach mir geschlagen.....ich hoffe, dass kommt in der zweiten Generation besser durch...dann gäbe es was zu vererben....so eine Oma hätte ich selber gern gehabt.....Grüssle von Anette
 
Liebe Anette,

danke für Deinen Kommentar!
Die Vorstellung der auseinanderstiebenden Sterne als Reaktion auf das "Geplärre" Deines Enkels liess mich laut auflachen!

Meine eigenen Kinder hatten leider keinen Bezug zur Astronomie; so wurde diese Generation einfach übersprungen. Dafür zeigt der Kleine recht frühes Interesse und das macht mich einfach froh. Ich wünsche Dir, dass Dein Enkel sich ähnlich entwickelt!

Oma hat Zeit, Muße und kann Enkelchen wieder abgeben, wenn es zuviel wird ... ;)

Liebe Grüße, Ilka
 
Sind wirklich süss die kleinen Möpse,
zum ständig Knuddeln. :knuddel:

Mit meinem habe ich wohl Glück,
er interessiert sich durchaus für die Sterne.
Schon als zweijähriger Pimpf zeigte er zwei
etwas verblüfften Mädchen am Strand am hellichten
Nachmittag den Mond.

Und erst gestern hat er entdeckt, dass der Mond
jeden Tag eine Stunde später aufgeht.

Ansonsten sind aber gerade Flugzeuge und Hubschrauber
mehr "in".

Sonnige Grüsse vom MittelMeerDobservatorio
Thorsten
 
Zitat von Anette_Aslan:
aber der plärrt gerade noch in der Wiege....dass es die Sterne aus der Bahn treibt

Sitzt etwas in jedem Kugelsternhaufen ein schreiendes Baby??? Da kommen ja völlig neue, ungewöhnliche und wissenschaftlich äußerst interessante Theorien auf. Zumindest würde das vermutlich erklären warum die Kugelsternhaufen in der Milchstraße liegen - Milch ist schließlich die natürlichste Babynahrung...

Ciao, Udo
 
Eiiiii UUUUUUUUdooooooooooooo, ich danke Dir für diesen tollen Gedanken.....das wird ein Märchen für meinen Enkel.....die Babies wohnen also in den Nestern da oben und wenn sie plärren, dann stieben die auseinander, die Milchstrasse läuft aus..........herrlich.....meine Tochter wollte ihn neulich am liebsten auf den MOnd schicken...da habe ich eine MOndsichel aus Filzwolle gemacht, ein Bettchen aus Wolkenflocken in die untere Beugung genäht und ein kleines Bübchen aus gewickelter Wolle hineingelegt. Vom oberen Horn des Mondes baumelt ein Glitzerstern wie ein Pendel vor dem Kind und das ganze nun als Mobile in seinem Zimmer. Ich habe mir auch schon dazu eine Geschichte ausgedacht:.....von den Plärrgeistern, die man auf den Mond verfrachtet, damit sie da oben ruhiger schlafen können und von den Sternlein, die sie hypnotisieren.....ich muß mir nun überlegen, wie ich Geschlossene STernhaufen in Wolle übertragen kann......super süsse Idee......Grüssle von Anette
 
Hallo Thorsten,

ist doch schön, wenn der Apfel nicht weit vom Stamm fällt!

Er schaut auf jeden Fall sehr ernst bzw. ernstzunehmend rein. Weiterhin viel Spaß und Freude mit dem Knirps! :)

Liebe Grüße aus dem heute grauen und regnerischen Bad Salzuflen, Ilka
 
Hallo liebe Anette,

wie wärs mit Wollkügelchen? Sind rund wie Kugelsternhaufen und auch so schön bauschig. Den Rest schafft Deine wundervolle Fantasie!

Übrigens finde ich den Gedanken an Deine neue Theorie bzgl. des "Geplärres" äusserst interessant. Vielleicht gibt es sogar eine Verbindung zum "Urschrei/knall"? Einfach mal ein bisschen spinnen und das Märchen für Dein Enkelchen wird sicher super! :)

Liebe Grüße, Ilka
 
Hallo Ilka,
ich glaube mit der verbalen Theorie stehen wir da nicht ganz falsch: am Anfang war das Wort.......muß ziemlich laut gewesen sein!!!!! Danke für den Tipp mit den Wollkügelchen....die könnte ich in der Mitte zentrieren und dann nach Aussen hin weniger dicht setzen....an einem Sternförmigen Gestänge....in der Mitte wurschelt sich so ein Wollwickelbaby durch.....na mal sehen....das muss ich mal ausprobieren....
Grüssle von Anette
 
Hallo liebe Anette,

Du wirst das hinbekommen, da bin ich mir ganz sicher! Zur Nacht noch etwas erheiternd Nachdenkliches:


"Vom Urknall ...

In einer Umfrage der Zeitschrift “Eltern“ wurden 1283 Kinder und Jugendliche zur Entstehung der Welt gefragt.
31% glauben, die Erde sei durch den Urknall entstanden.
Einer neunjährigen Grundschülerin erschien die Erschaffung der Welt so:
'Der Urknall war’s, das hat vielleicht geknallt! Da sind alle Leute in der ganzen Welt davon wach geworden. Sie fingen sofort an zu arbeiten.
Einige haben Fernrohre gebastelt und nachgeschaut, warum das so geknallt hat ... '

Entdeckt am 30.01.02 in www.astronomie.de"

Liebe Grüße, Ilka


 
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