Zyklop
Aktives Mitglied
Hallo zusammen, ich war im September u.a in Utah bei den Canyons und beim Barringerkrater, Lowell-Observatorium, etc.
Der Sternhimmel war abseits der Staedte bei den Canyons sehr gut durchzeichnet. Die hellen und dunklen Stellen der Milchstrasse waren deutlich zu erkennen. Der Bogen ging von Horizont zu Horizont... M31 war tief aber ab und zu gut zu erkennen ohne Hilfsmittel. M33 habe ich freiaeugig nicht erkannt.
Das Seeing war perfekt, da die Gegend ja teilweise ueber 2km Hoch liegt. Da koennte man vermutlich das ganze Jahr ueber tolle Aufnahmen machen und perfekte Planetenaufnahmen.
Allerdings hatte ich mir etwas mehr erhofft, wenn ich mir die Lichtverschmutzungskarte in google earth anschaue. Die Bedingungen waren gute Schwarzwaldbedingungen in 1km Hoehe, mehr nicht. Man hat deutlich den Unterschied von Himmel und Erde gesehen. Der Himmel war heller.
Auf dem Rueckflug sind wir nachts ueber den Teich geflogen und Abseits jeglicher Landschaft, war der Nachthimmel in 12km Hoehe ebenfalls toll und sehr dunkel. Der Horizont war nicht heller wie der redtliche Himmel, aber das Meer war schwaerzer. Polarlichter oder NLC hab ich keine gesehen und eine Daemmerung bzw. einen Sonnenstand kleiner 18Grad aufgrund der Flughoehe schliesse ich aus.
Meine Frage ist, wie dunkel wird der Himmel eigentlich auf der Erde? Vielleicht wird der ja nie pechschwarz, weil man einfach immer die Aufhellung durch die Sterne hat...
Der Sternhimmel war abseits der Staedte bei den Canyons sehr gut durchzeichnet. Die hellen und dunklen Stellen der Milchstrasse waren deutlich zu erkennen. Der Bogen ging von Horizont zu Horizont... M31 war tief aber ab und zu gut zu erkennen ohne Hilfsmittel. M33 habe ich freiaeugig nicht erkannt.
Das Seeing war perfekt, da die Gegend ja teilweise ueber 2km Hoch liegt. Da koennte man vermutlich das ganze Jahr ueber tolle Aufnahmen machen und perfekte Planetenaufnahmen.
Allerdings hatte ich mir etwas mehr erhofft, wenn ich mir die Lichtverschmutzungskarte in google earth anschaue. Die Bedingungen waren gute Schwarzwaldbedingungen in 1km Hoehe, mehr nicht. Man hat deutlich den Unterschied von Himmel und Erde gesehen. Der Himmel war heller.
Auf dem Rueckflug sind wir nachts ueber den Teich geflogen und Abseits jeglicher Landschaft, war der Nachthimmel in 12km Hoehe ebenfalls toll und sehr dunkel. Der Horizont war nicht heller wie der redtliche Himmel, aber das Meer war schwaerzer. Polarlichter oder NLC hab ich keine gesehen und eine Daemmerung bzw. einen Sonnenstand kleiner 18Grad aufgrund der Flughoehe schliesse ich aus.
Meine Frage ist, wie dunkel wird der Himmel eigentlich auf der Erde? Vielleicht wird der ja nie pechschwarz, weil man einfach immer die Aufhellung durch die Sterne hat...