Wieder ein Anfänger der Rat benötigt.

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DieterS1

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Hallo, mein Name ist Dieter und ich bräuchte mal Euren Rat.
Ich bin Anfänger was Astronomie betrifft und als Anfänger wollte ich natürlich alles machen zu einem relativ schmalen Budget von ca. 600,-€ bis 850,- €
So wollte ich ein Teleskop bei dem man später noch die Möglichkeit hat, Astrofotografie aufzurüsten. Bilder von Nebeln begeistern eben.
Jetzt hab ich schon einiges gelesen und kam zu dem Schluss das Astrofotografie und visuelle Beobachtung sich zwar ähneln aber trotzdem völlig unterschiedlich sind.
Dafür würde man eine extrem stabile Montierung benötigen, meine DSLR müsste umgebaut werden, eine gute Nachführung und gaaaanz viel Zeit (Nächte) benötigen bei denen man selber nicht so viel beobachten kann.
Also verwerfe ich diesen Gedanken und beschränke mich erstmal auf visuelle Beobachtung.
Ein Refraktor schied bei diesem Budget aus, da gute (Apo) Refraktoren um einiges teurer sind wie ein Newton.
Ich wohne im "ländlichen Raum" und habe die Möglichkeit nach 5 Km Fahrt auf einer Anhöhe zu stehen.
Was sollte denn beobachtet werden ?
Nun auf jeden Fall Planeten, Andromeda Galaxie und Sternkugelhaufen. Ich denke, Nebel zu beobachten wird mit diesem Budget nicht funktionieren.
Ich hoffe der Saturn wird bei diesem Budget mit deutlich sichbaren Ringen zu sehen sein.
Den Mond kann man ja immer mit einem Mondfilter beobachten, ist aber erher unwichtig.

Dann kam die Überlegung Dobson oder paralaktische Montierung, die ja auch auf das gewählte Teleskop preislich einen Einfluss haben könnte.
Ein Dobson, denke ich, ist eher unbrauchbar fürs Gelände. Da Schotter, Steine Unebenheiten, feuchte Boden (der Winter kommt) oder gar Schrägen eher nicht so geeignet für diesen Unterbau sind.
Zudem müsste zu Haus ein Schemel unterstellt werden um damit aus dem Fenster zu schauen.
Ein Stativ mit 3 Beinen sollte diese Probleme ausgleichen können. Auch eine eventuelle Nachrüsteung einer Nachführung ist für so etwas leichter zu haben.

Jetzt habe ich mir ein Skywatcher Explorer-200P 200mm 1000mm 8'' f/5 auf NEQ5 Montierung ausgesucht und würde gerne wissen ob dies meine Anforderungen erfüllen könnte.
Oder ist das utopisch und ich brauche noch mehr Öffnung.

Dann bin ich mir auch noch etwas unschlüssig was die Okulare betrifft.
Ein 10mm und ein 25mm sind ja dabei, wenn auch wahrscheinlich von minderer Qualität.
Sollte ich eher ein
Sky-Watcher 3,5mm SWA 70° Okular 1,25" / 2" Dual Fit
dazukaufen, was der theoretisch maximalen Vergrösserung entspricht oder ein
Hyp5 Baader Hyperion Okular 5mm - 1,25" - 68° Weitwinkel
was wahrscheinlich eine bessere Qualität aufweist.
Und bevor jemand zu 2" rät, ich denke die sind bei dem genannten Budget nicht möglich.
Ein Mondfilter und einen Laserkollimator sind auch mit einberechnet.

Was meint Ihr zu meinen Überlegungen ?
Ich danke schon mal für Eure Tips.
 
Hallo Dieter,

kauf erstmal Nichts.
Sage uns lieber wo Du in etwa Zuhause bist, dann melden sich sicher einige erfahrenere Amateurastronomen/Gruppen evtl. Sternwarten bei Dir, wenn du es nur möchtest?

Du wirst sehen, hier bekommst Du 50 Antworten und 51 Rückfragen und bist am Ende kaum ein Stück weiter gekommen, weil Dir die Grundlagen fehlen bzw. deine Erwartungen mit der erzielbaren Realität ggf. kollidieren.
Ganz anders, wenn Du zuerst bei oben genannten Leuten/Gruppen ein paar Mal als Gast mitspechteln durftest (eigene, praktische Erfahrungen/Erklärungen bringen sehr viel mehr an Entscheidungshilfe/Nutzen als theoretische Fragen hier).

Für speziellere Fragen sowie Erfahrungsaustausch ist dieses Forum super, ohne Zweifel.

NB: Das ist vllt. nicht die Antwort, welche Du hören wolltest aber sicherlich die Zielführendere...
 
Zitat von DieterS1:
...

Oder ist das utopisch und ich brauche noch mehr Öffnung.

...

Die Andromeda und die Michstraße kann man sogar mit bloßem Auge entdecken und mit Feldstecher beobachten, WENN der Himmel durch Lichtverschmutzung nicht aufgehellt ist.

200 mm Öffnung passen also schon gut; auch mit 150 kann man viel sehen. Ich beobachte aktuell durch einen 120 mm ED "APO" Refraktor...

Zum Glas:
Persönlich bin ich kein Freund billiger Okulare. Was nützt die "tollste" Öffnung, wenn einen beispielsweise Unschärfen am Rand stören?

Bei der Fotografie kaufen sich auf auch viele top Bodies "nahe der eigenen Insolvenz" und stellen dann fest, dass sie sich die f2.8 Objektive von Canon, Nikon oder Sony nicht leisten können und auf "billige" Tamron oder Flaschenböden ;) ausweichen müssen. Bei Astro ist es ähnlich.
Dr. Erik Wischnewski http://www.astronomie-buch.de/ hat sinngemäß mal in einem seiner m. E. empfehlenswerten Youtube Videos die "Budget-Formel" aufgestellt: 1/3 für's Instrument, 1/3 für Montierung u. Stativ sowie 1/3 für Okulare...

=> Auch mein Fazit: Noch nichts kaufen, sondern sparen und sich derweil schlau machen.

P.S.: Natürlich gilt der Spruch, dass jedes Teleskop seinen Himmel hat, aber ob der auch immer und langfristig befriedigt?
 
Hi Dieter,
ich schlage mal in die gleiche Kerbe.
DU hast schon angefangen zu lesen, das merkt man, aber es fehlt noch bissi was um fundiert zu entscheiden. Also weiter lesen - gerne meine HP ;) - und Sternfreunde suchen wo Du zur Probe gucken kannst.
Seherlebnis zu vermitteln ist über ein Forum oder das Internet sehr schwer bis unmöglich, schon ob der Erwartungshaltungen.
Was Du als Sehziel angibst geht schon mit kleineren Geräten Mit einem 130/650 Newton habe ich es vor einer Weile hier im Forum als Kurzbericht niedergeschrieben. Vllt als Anhaltspunkt für Dich hilfreich.
Praktische Eindrücke und Du. weißt ob Du genug siehst.
Diese würden Dir dann auch zeigen, dass die Schemelidee nicht so gut ist und Dobsons sehr wohl für Gelände taugen u.v.m.
BTW mit Stativ muss nicht zwingend parallaktisch sein. Es gibt Montierungen wie die SKYtee, Giro, oder die Porta etc.. die mit Stativ aber azimutal zu betreiben sind.
CS
 
Schon einmal besten Dank für die Antworten. Ich hatte vergessen zu erwähnen das ich schon mehrfach bei der Sternwarte in Höfingen war. Die haben dort unter anderem auch ein Dobson und deshalb viel es mir ja auch auf das man dazu wenigstens ein einigermaßen ebenes Gelände benötigt.
Nutzt ja nichts wenn die Grundplatte durch die kleinen Füßchen irgendwo aufsitzt und das Ganze dann wackelt.
Deren Okulare an dem Skywatcher Dobson sind nun auch nicht gerade die Hochwertigsten. Allerdings hat mich deren Astrofernglas beeindruckt was aber dann auch ein hochpreisiges Modell war. Leider haben die dazu kein Stativ aufgebaut, was die Freude schmälerte. Das wiegt ja schließlich etwas. Zudem kann man sich dort auch nicht eingehend damit beschäftigen, da man ja nicht der einzigste ist der zu deren Besuchertagen kommt.
Ich komme übrigens aus einem Teilort von Vaihingen an der Enz.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
@Dirk
was den Ort angeht im weiteren Sinne wohl schon ;)
Ansonsten wüsste ich nicht das einer meiner direkten Nachbarn sich mit Astronomie beschäftigt, aber man weiß ja nie.
 
Hi Dieter,
Falls du bei Gelegenheit mal Praxisluft schnuppern möchtest, kannst du dich gern über die Emailadresse am Ende meines letzten Videos:

https://youtu.be/1cDIlEmNWo0

bedienen. Ich wohne natürlich auch ausserhalb von VAI in Richtung Weissach, muss aber trotzdem zum Beobachten hinaus in die Natur und das manchmal sehr weit. Das letzte mal wars das ATB und in zwei Wochen gehts in Richtung HTT. :smiley61:

Mein Beobachtungskollege hat übrigens einen 8" Skywatcher Dobson. Der steht stabil und sicher auf den nutzbaren Untergründen. Ich selber habe noch ein 8" Newton herumstehen. Hatte den mal auf meine AYO mit Dreibeinstativ geschnallt. Aus dieser Erfahrung heraus gibt es wirklich keinen Grund einen Newton auf ein Stativ zu stellen - ausser Fotografie natürlich. Nur dann dürfte die augeguggte NEQ5 von der Zuladung schon am Limit sein.

CS
Dirk
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Dieter,

was Dirk Dir da anbietet ist Kontakt zu aktiven Beobachtern, auch Mitbeobachten und Klärung grundsätzlicher Fragen direkt an Teleskopen VOR einem Teleskopkauf.
Das ist unbezahlbar.
Du solltest darauf eingehen.
Ich schreibe das, weil viele Leute (aus welchen Gründen auch immer) Berührungsängste haben, weil sie sich "zu dumm" oder "ungeschickt" vorkommen oder auch Angst haben was angedreht zu bekommen.
Wenn du auf den Benutzernamen klickst, kannst Du Dir z.B. die Beiträge von Dirk mal anzeigen lassen und durck querlesen ein Bild gewinnen.
Ich(?) denke, da bist Du schon richtig und gut aufgehoben.

Gruß
*entfernt*
 
@Dirk
Hallo Dirk,
auf dieses Angebot komme ich gerne zurück.

b.t.w. vielleicht doch ein Dobson, dann könnte mehr in Okulare investiert werden.
Wobei das bestimmt keine 300,- € Okulare werden ;)
Ich gehe mal davon aus das man am Anfang ca. 3 bis 4 Okulare benötigt.
Ist es korrekt, das eine größere Brennweite beim Newton (hier 1200 statt 1000) für visuelle Beobachtung besser ist ?

Stellt sich auch die Frage wie sich der Qualitätsunterschied bei Okularen verteilt. Bei wieviel mm ist der Unterschied am geringsten. Hab irgendwo gelesen das die sich annähern.
Oder anders gefragt bei wieviel mm rentiert sich ein Höherpreisiges am meisten. Die Okularwelt ist ja eine Wissenschaft für sich. Wenn man genauer nachdenkt ist das eigentlich, ausser der Öffnung, fast der wichtigste Part. Siehe auch Ferngläser oder Refraktoren, die Linsen machen den Unterschied.
 
Zitat von *entfernt*GMS:
Ich schreibe das, weil viele Leute (aus welchen Gründen auch immer) Berührungsängste haben, weil sie sich "zu dumm" oder "ungeschickt" vorkommen oder auch Angst haben was angedreht zu bekommen.

Hallo Günther,
dumm nicht eher unerfahren. Ungeschickt auch nicht, angedreht schon eher. Alle wollen verkaufen ;)
Ab einem gewissen Preissegment will man nicht nachher den großen Reinfall erleben. Nach dem Motte mal eben 600,- bis 800,- € verbrannt.

Natürlich werde ich Dirk kontaktieren, geht nichts über Erfahrungen anderer, vor allem derer, die sich schon länger damit beschäftigen.

B.t.w. hab eine interessante Seite gefunden bei der man sich mal etwas mit Okularen und deren "möglichen Abbildungen" beschäftigen kann.
http://www.sternfreunde-muenster.de/orechner.php
 
Zitat von DieterS1:
...
Ist es korrekt, das eine größere Brennweite beim Newton (hier 1200 statt 1000) für visuelle Beobachtung besser ist ?

Stellt sich auch die Frage wie sich der Qualitätsunterschied bei Okularen verteilt.
...

Nein, das ist nicht korrekt. Höhere Brennweite des Instruments bedeutet nur (theoretisch) höhere Vergrößerung und damit kleineres Feld.

Simple Formeln:
Vergrößerung = Brennweite des Instruments / Brennweite des Okulars.

Gesichtsfeld am Himmel = Scheinbares Gesichtsfeld des Okulars (also die "Grad-Angaben" beim Okular) / Vergrößerung

Öffnungsverhältnis = Brennweite des Instruments / seine Öffnung
Bsp: f6 = 1200 mm / 200 mm

... und gaaaaanz simpel formuliert: Je mehr Grad, desto teurer das Okular. Es gibt natürlich noch einige andere Kriterien, welche die Preise beinflussen, z. B. Vergütung, Neigung zu Reflexen, Schärfe auf Achse und am Rand etc.

... und je kleiner das Öffnungsverhältnis desto höher die technischen Ansprüche an die Okulare. Deshalb werden hier im Forum Einsteigern auch eher f6 und nicht f4 Newtons empfohlen.
 
Zitat von Der_Peter:
Höhere Brennweite des Instruments bedeutet nur (theoretisch) höhere Vergrößerung und damit kleineres Feld.
Und bei gleicher Öffnung auch weniger Koma und eventuell ein kleinerer Fangspiegel mit weniger Obstruktion, dazu eine genauere Auslaserung. Es können (weiterhin bei gleicher Öffnung!) auch einfachere Okulare verwendet werden.

... und je kleiner das Öffnungsverhältnis desto höher die technischen Ansprüche an die Okulare.
Nö, je größer das Öffnungsverhältnis! Ein Uraltrefraktor mit dem Öffnungsverhältnis 1:15 kommt mit fast allen Okularen zurecht, ein großer Dobson mit 1:4 (spart die Leiter) verlangt nach teuren Okularen, die auch am Rand mit dem nicht mehr parallelen Lichtbündel zurechtkommen.

Grüße

fquadrat
 
Zitat von fquadrat:
Zitat von Der_Peter:
...

... und je kleiner das Öffnungsverhältnis desto höher die technischen Ansprüche an die Okulare.
Nö, je größer das Öffnungsverhältnis! Ein Uraltrefraktor mit dem Öffnungsverhältnis 1:15 kommt mit fast allen Okularen zurecht, ein großer Dobson mit 1:4 (spart die Leiter) verlangt nach teuren Okularen, die auch am Rand mit dem nicht mehr parallelen Lichtbündel zurechtkommen.

Grüße

fquadrat

Wir meinen das Gleiche, ich gehe aber von der Schreibweise f15 vs. f4 aus, weil ich inzwischen annehme, dass sowieso keiner mehr rechnen will / kann.... ;)
 
Hallo Peter,

auch wenn es Dir unbewusst so durchgerutscht ist, wir sollten versuchten, ein Minimum von zutreffender Ausdrucksweise einzuhalten.
Ein VERHÄLTNIS von Eins zu Vier ist größer als das Verhältnis von Eins zu Fünfzehn um mal bei den genannten Extremen zu bleiben.
Außerdem ist es wie immer. Kein Extrem ist zum Einstieg empfehlenswert, ein Mittelweg meistens erfolgversprechender, in dem Fall, also auf Teleskope bezogen, Eins zu Sechs bis Eins zu Acht.

Gruß
*entfernt*
 
Moin Peter!

> ich gehe aber von der Schreibweise f15 vs. f4 aus

Das kannst du für dich ja gerne machen, es ist aber nicht richtig.

Das Öffnungsverhältnis (ÖV) ist (wie der Name sagt) das Verhältnis von Öffnung zu Brennweite. Geschrieben wird sowas bspw. f = 200/1200, gekürzt 1/6 (1:6). Gesprochen wird "eins zu sechs".

Auch mathematisch ist 1/4 > 1/6 (da beißt die Maus keinen Faden ab!) ***

Die Kurzschreibweise ist in dem Beispiel dann noch "f/6". Das lehnt sich mehr an die fotografische Blende an, die der Kehrwert des ÖV ist. Man sagt "Blende 6", im Sprachgebrauch dann "eff sechs". Trotzdem weiß jeder Erfahrene, daß man bei visuellen Teleskopen von ÖV spricht, auch wenn die Grenze zur Fotografie immer schlechter erkennbar wird.

*** In der Fotografie ist es ähnlich vertrackt: Wenn gesagt wird "Nimm Blende 20!", dann spricht man von einer "kleinen Blende", keiner großen, obwohl die Zahl groß ist. Je größer die Blendenzahl umso kleiner die Blende. (richtig: die Blendenöffnung!)
 
Wollte mal nach langer Zeit kurz Rückmeldung geben.
Wir haben uns dann für ein Skywatcher 8" mit Dobson Montierung entschieden.
Es war genau die richtige Entscheidung. Hat doch den großen Vorteil einfach mal spontan los zu ziehen, aufstellen und genießen. Wir konnten in der Zwischenzeit Saturn (derzeit leider nicht zu sehen), Andromeda Galaxie, den Orion Nebel ein paar offene Sternhaufen u.s.w. beobachten. Wir tun uns noch etwas schwer mit der Orientierung. Für den Mond brauchen wir ja nicht los zu ziehen.
B.t.w. war das ein Geschenk für meine Tochter.
Ein Seben Zoom Okular war dann auch dabei. Dachte erst das taugt nichts und wollte es gar nicht nehmen. Im Nachhinein ist das gerade für Anfänger, die noch nicht so die Orientierung haben, richtig gut. Zudem kann man abschätzen welche Okulare dann mal nötig werden.
Was bei einem Dobson zu empfehlen wäre, ist ein Winkelsucher. Macht keinen Spass, je nach Winkel, immer auf den Boden zu knien um anzupeilen.

Ab und zu schauen wir auch Freitags in der Sternwarte Höfingen vorbei. Besonders gut wenn es saukalt wie letzten Freitag ist, dann sind nicht so viele Besucher da :)

Warum steht eigentlich auf Teleskopen nicht drauf das es die Gesundheit gefährdet, da Suchtgefahr auf noch mehr ;)
 
Hallo Dieter,

auch wenn ich an der Beratung nicht beteiligt war, ist es schön mal eine Rückmeldung zu lesen und erst recht, wenn sie so positiv ausfällt wie bei dir!

Aber seit wann ist frische Luft gesundheitsschädlich?
 
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