Wiedereinsteiger sucht Kaufberatung

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RolandR

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Hallo Zusammen,

Ich brauche heute auch eure Hilfe. Ich bin die Themen hier grob durchgegangen, aber kein Szenario passt so richtig zu mir. Ich bin kein blutiger Anfänger mehr, sondern hatte mich bereits um das Jahr 2000 mit der Astronomie intensiv beschäftigt. Leider gab es seinerzeit weder Foren noch YouTube, weswegen mein Halb-Wissen hauptsächlich aus Büchern besteht.
Nach vielen Jahren Stadtwohnung bin ich nun an den Rand einer kleinen oberbayerischen Stadt gezogen (Bortle Class 4) und hätte im Garten endlich wieder etwas Platz für ein Teleskop.
Die typischen Anfängerfehler bin ich schon durch (Aldi Newton), danach hatte ich mir einen Bresser Uranus Refraktor (101/1000 war das glaube ich) auf einer EQ3 gekauft. Beraten wurde ich vom lokalen Fotografie-Händler der aber wie sich herausstellt keine Ahnung von Astronomie hatte. Der Refraktor steht seither rum. Warm geworden bin ich nie damit und die Montierung ist wackelig. Also diesmal was ordentliches und deswegen bin ich hier :)


Zum Umfeld hatte ich bereits kurz was geschrieben. Kleiner Reihenhausgarten (leider sehr beleuchtet durch die Straßenbeleuchtung), aber angrenzende Wiesen wirken dunkel. Transportabel über ein paar Meter sollte das Equipment also sein. Auto für weitere Fahrten ist vorhanden.
Priorität wäre DeepSky, Kometen und Asteroiden. Planeten und Mond würde ich damit sicher auch mal beobachten wollen, allerdings eher sekundär. Am besten wäre ein Teleskop das beides gut kann. Im Zweifel gilt aber die Priorität.
Astrofotografie klingt sehr spannend ist aber vorerst mal nebensächlich. Der Reiz ist zwar da, aber mir ist bewusst, dass visuelles und fotografisches
Equipment sehr unterschiedlich ist. Visuell hat also klar Vorrang.
Was mich seinerzeit viele Stunden gekostet hat, war bei Deep Sky und Kometen das Auffinden. Die EQ3 hatte keinen Polsucher eingebaut und die Montierung (bzw. deren Ausrichtung) wurde nur allgemein in Büchern beschrieben. Kein Vergleich zum heutigen Luxus mit Youtube Erklärvideos. Deswegen Aufsuchen nur mit Hopping, was warum auch immer, oft nicht geklappt hat. In der nahe gelegenen Sternwarte wurde schon damals alles computergesteuert angefahren. Deswegen und gerade mit zwei kleineren ungeduldigen Kindern (die sicher auch mal mit beobachten wollen) wäre für mich GoTo Steuerung absolutes Muss. Wenn ich manuell suchen möchte, kann ich das damit ja immer noch tun. Aber auf den Computer als Hilfestellung möchte ich nicht verzichten.

Konkrete Vorstellung habe ich nicht, hatte mir aber überlegt, eher die Teile (Montierung, Teleskop und Okulare) einzeln zusammenzustellen. Leider bin ich von der Vielfalt etwas erschlagen. Man könnte natürlich sagen umso so teurer umso besser und man ist für alles gerüstet. Aber ich muss den Preis auch meiner Frau gegenüber rechtfertigen können, von daher so teuer wie nötig und so billig wie möglich. Es sollte aber möglichst modular sein. Also eine Montierung die verschiedene Teleskop Bauarten verträgt, falls doch mal ein Tausch ansteht. Rein vom Gefühl her würde mir etwas kompaktes wie ein SC am meisten zusagen. Aber das soll nicht ausschlaggebend sein.
An dem Punkt kommt nun das Forum hier ins Spiel und ich hoffe auf Eure Erfahrungen und Tipps :)

Budget würde ich sagen alles in allem maximal 2000 € für die Erstaustattung. Mir ist bewusst dass später noch einiges dazu kommt.

Der Shop aus Landsberg ist übrigens nicht weit weg von mir, weswegen ich mir die Tipps vor Ort noch ansehen würde.

Schon mal vielen Dank an alle für die Tipps und Beratung :)

Gruß Roland
 
Hallo Roland,

bei Deinem Budget kommt w/DeepSky (grob) 8 Dobson mit PushTo/Goto aber ohne Nachführung - oder eine flexiblere parallaktische EQ6R mit 6" StarTravel Refraktor und Goto plus Nachführung in Frage. Beide Lösungen sind aber nicht bequem und selbst mit der EQ6R nicht wirklich transportabel.

Als Einstieg empfehle ich deshalb (auch w/ Deiner Gattin) eine Lösung, die dann gleich noch die Familie teilhaben läßt an dem, was Du siehst.

- Montierung StarDiscovery mit Goto & Nachführung
- 4" Refraktor f/4.5 (auch Dein vorhandener ist nutzbar) oder 6" Newton f/5 (beide deutlich unter 6kg Tragfähigkeit der Montierung)
CMOS Kamera (oder ggf. vorhandene DSLR) für EAA mit LiveStacking

Diese Zusammenstellung bekommst Du im Fachhandel für 700 - 800 EUR.

Habe mit dem 4" Refraktor damit gerade diese Aufnahme gemacht:

Screenshot from 2020-08-18 00-05-11.png

Gruß,
Peter
 
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Hallo Peter,

vielen Dank für deine Antwort. EEA und Live-Stacking kannte ich noch gar nicht. Das ist eine tolle Idee für die Kinder, so gibt es auch weniger Streit wer wann wie lange schauen darf.

Da ich noch grob in Erinnerung habe, was ich mit meinem 4“ Refraktor sehen konnte und vor allem was ich nicht sehen konnte, würde ich schon ein bisschen mehr an Öffnung wünschen. Ich hätte eher so an 8‘‘ gedacht. Wäre das mit der erwähnten EQ6-R möglich und wo würde man preislich landen? Wie wäre das Handling damit wenn ich das Teleskop im Keller lagere und nur zum Beobachten im Garten aufstelle? Wenn ich etwas weiter weg gehe, ist es realistisch auf einem kleinen Wagen zu transportieren oder stelle ich mir das zu einfach vor?
 
Hi Peter
ein 4" Refraktor mit f/10 ist prinzipiell kein schlechtes Gerät, aber ob der Länge auf der EQ zu wackelig.

Hier wäre eine Vixen GP bzw. deren Clone und ein Stahlrohrstativ und ggf. etwas mehr an Gegengewicht eine Lösung die gut ist. Vorteil Du hättest schon mal eine Montierung falls der Fotoeinstieg kommt.

Heller Himmel im Garten ist der Killer. Da bringt mehr Öffnung zwar auch etwas, aber eben lange nicht das was unter gutem Himmel geht. So gesehen ist die Transportfrage aus meiner Sicht wesentlich wichtiger also Goto z.B.. Wenn Du den Himmel kennst und genug Sterne siehst wirst mit etwas Erfahrung mit einem einfachen Peiler viele Objekte schneller finden als mit Goto. So gesehen könnte ein mobiler Dobson mit Öffnung und guten Mittelklasseokularen die visuellen Wünsche erhöhen. Die Okulare dazu kannst Du dann auch an Refraktor verwenden.
So könnte man im Budget von 2K bleiben und hätte 2 Setups - eines davon mit Perspektive Foto.

Das wäre eine mögliche Idee.
Am Ende ist aber Praxis und Deine Bewertung maßgebend. Also gehe Probekucken. Astrotreff Münchner Norden könnte eine Anlaufstelle sein.
cs
 
Hallo Roland,

ohne dunklen Himmel kannst Du visuelles Beobachten, das dauerhaft zum Spechteln anregt, vergessen!

Da helfen auch 8" Öffnung und mehr nicht, da die Himmelshelligkeit (Lichtglocken!) mitverstärkt wird. Dazu kommt die bei uns häufige Luftunruhe, die bei Planeten und Mond die nutzbare Vergrößerung einschränkt. In der Praxis wirst Du meist mit 30x bis 150x beobachten können. Ich kann davon ein Lied singen, habe ja selbst ein C8.

Schon der Transport aus dem Keller bedeutet 4x hoch und runter (Stativ, Montierung, Tubus, Okularkoffer/Zubehör). Wirst Du nicht machen nur um Wolkenlücken auszunutzen. Das empfohlene Gespann*) 4" Bresser Polaris 102/460 + Discovery Mount ist aber eine Kombi, die platzsparend im montierten Zustand im Wohnzimmer/AZ gelagert und mit einer Hand auf Balkon/Terrasse getragen werden kann. Die wirst Du dann garantiert häufiger benutzen. Aber die Discovery-Montierung.

Und natürlich bekommst Du im Handel die Discovery-Montierung auch mit 6" Newton als Komplettpaket für 600 EUR. Die ist dann zwar auch nicht schwerer aber unhandlicher bei Lagerung und Transport. Und auch nicht kinderfreundlich w/Einblick.

http://www.waloszek.de/astro_sw_star_disc_e.php

Gruß,
Peter

*) Das Bresser Polaris gibt es nicht als Tubus, sondern nur mit einer EQ3-1, die den 4" Tubus gut und schwingungsarm trägt. Ideal fürs freie Feld auch mal ohne Stromanschluss. Aber ggf. hast Du dann zwei EQ3s ;-)

https://www.idealo.de/preisvergleich/ProductCategory/5072.html?q=bresser+polaris
 
Vielen Dank an euch beide für die ausführliche Beratung. Es leuchtet mir nun ebenfalls ein, dass es wenig bringt viel Geld in Montierung und Optik zu stecken wenn man damit nur das Umgebungslicht einfängt. Daher lieber etwas handlicheres.
Ich war gerade noch am Suchen ob ich einen Tubus alleine finde (um nicht zwei EQ3 hier liegen zu haben), aber es gibt kaum 4‘‘ Optiken welche das maximale Gewicht von 5 kg einhalten. Klingt also bereits nach der idealen Kombination. Ich bin noch unentschlossen stattdessen das Newton Paket zu nehmen.
Wie genau fandest Du den Newton weniger kinderfreundlich? Wegen des potentiell höheren Okularauszugs bei hoher Elevation? Je nach Kindergröße müsste wahrscheinlich bei beiden ein Podest dazu. Aber vielleicht übersehe ich was.
Wie das Handling zwischen den beiden Formen ingesamt bezüglich Auskühlen, regelmäßig Spiegel Justierung etc?

Vielen Dank nochmal!
 
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Hallo Roland,

Kiste für die Lütten wäre mir zu wacklig. Macht auch unruhiges Einblickverhalten. Newton mit geschlossenem Tubus braucht länger zum Auskühlen. Bei offenem Tubus ggf. vom Beobachter induzierte Luftunruhe, die an de Öffnung des Tubus sowieso ein Problem ist, da sie dann mitvergrößert wird. Anders als beim Okular am Refraktor.

Als OTA würde ich normalerweise den Bresser 102xs empfehlen (gleiches Objektiv lt. Bresser), der zum gleichen Preis wie der Polaris aber ohne Montierung kommt. Aber dessen OAZ ist lt. US Foren nicht so gut wie beim Polaris. Und der Bresser 102/600 baut schon wieder zu lang (Hebel!) und ist schwerer.

Ein alternativ zu betrachtender Skywatcher MAK 102/1300 braucht dann einen Reducer damit man wenigstens auf f/6.5 kommt. Ist aber auf jedenFall bei Deepsky lichtschwächer w/Obstruktion.

Deshalb meine Empfehlung für den Polaris 102/460, die ich hiermit aufrechterhalte.

Gruß,
Peter

PS: Meine Discovery trägt klaglos übrigens auch C8 und Startravel 150/750 - beide ohne Sucher, nur mit Kamera + Klappspiegel. s.a meinen Review hier:

https://www.firstlightoptics.com/az-goto/sky-watcher-star-discovery-wifi-az-goto-mount-tripod.html
 
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Hi Roland,
einen 4" Refraktor gibt es nicht aber einen 4" Mak, der deutlich unter 5 Kilo wiegt. Der kann gut auf ne EQ3. Er ist zudem farbfehlerfrei, hat aber ein kleines Öffnungsverhältnis und ist daher eher auf Planeten ausgelegt. Nennenswert mehr zeigen wird sicher nicht. Je nach Gerätegüte ggf sogar etwas weniger als der FH ob der Obstruktion.
Das kinderfreundliche an einer AZ Montierung ist die Einfachheit - aufstellen, anfangen - und die intuitive Bewwegung,- rauf, runter, rechts , links.
Ein Tritt ist doch kein Problem. Er muss ja nicht so hoch werden wie ... http://www.deepsky-brothers.de/Bilder/armin/ITV/PICT0469.JPG :D
CS
 
Hallo Peter,

die Discovery Montierung sieht tatsächlich gut aus. Die gefällt mir. Was mich an dem kleinen Öffnungsverhältnis etwas stört ist der zu erwartende Farbfehler. Ich weiß nicht wie tragisch das in der Realität ist, aber Bewertungen in die Richtung verunsichern mich.
Welche GoTo Montierung käme denn für 4-6 Zoll Refraktoren in Frage die etwas weniger Farbfehler haben?
Nicht falsch verstehen, die empfohlene Kombination klingt wirklich sehr mobil und schnell aufzustellen. Ich möchte nur am Ende auch beim Beobachten damit glücklich sein und grob wissen welchen Kompromiss ich eingehe ?
 
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Hallo Roland,

je farbreiner, je schwerer - und umso teurer. Frage Dich einfach: Was wird deshalb der freundliche Astrohändler empfehlen?

Merke: Farbfehler spielen nur eine Rolle bei Höchstvergrößerung für Details an Mond & Planeten sowie bei hellen Sternen.

In beiden Fällen hilft schon ein leichtes Gelb- oder Violettfilter für wenige EUR. Und Filter brauchst Du bei Planeten unabhängig von Farbfehlern sowieso dann, wenn Du Kontraste (Wolkenbänder, Craterlets am Mond) verstärken möchtest. Am Mond wirst Du sowieso mit Polarisationsfilter beobachten wollen, um Blendung auszuschließen. Sonst siehst Du schon deshalb dort keine Farbe, weil Deine Augen zu tränen anfangen, weil Du wegen des reflektierten Lichts ständig am Zwinkern bist.

Bei Deepsky siehst Du keine Farbfehler, da Du dort visuell keine Farbe siehst - mit der Ausnahme weniger Sterne (Albireo z.B.).

Fotografisch kann man heute mit EBV ALLES korrigieren!

Mit einem MAK brauchst Du alleine schon deshalb eine GOTO-Montierung, weil Du wegen des kleineren Gesichtsfeldes sonst kaum Deepsky Objekte auffinden kannst. Der würde sich dort so verhalten, wie Dein existierender Refraktor! Die von Antares angedachte reine Alt-Az Montierung kannst Du NUR visuell nutzen.

Außerdem brauchst Du für eine Alt-Az Montierung keine Neuanschaffung (s. Bild), denn (vermutlich) Deine vorhandene als auch ( auf jeden Fall) die von mir als "Beifang" beim Polaris empfohlene EQ3-1 Montierung läßt sich sehr wohl auf Breitengrad 0 - also auch azimuthal betreiben. Du kannst deshalb vor einem Kauf schon ausprobieren, ob Du visuell damit dauerhaft Spaß hättest.

Gruß,
Peter
 

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Hallo Roland,

der theoretische Farbfehler (in der Grafik beschrieben über den RC-Wert) läßt sich bei vorgegebener Öffnung & Optikkonstruktion nur über das Öffnungsverhältnis f/... beeinflussen. Wir reden im avisierten Preisbereich bei Refraktoren über achromatische FH-Objektive, die ggf. mit ED-Glass ausgeführt wurden. Noch nicht über Tripletts oder Petzval-Enhancements.

Gruß,
Peter

PS: Grafiken stammen aus Foren, wo die Farbdiskussion hitzig geführt wurde. Nicht von mir.
 

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Hallo Peter,

vielen Dank für Deine Geduld. Deine Empfehlung war nach der ersten Antwort bereits mein Favorit und ich wollte noch ein paar Unsicherheiten ausräumen.
Ich stimme Dir zu dass in dem Preissegment und dem helleren heimischen Garten eine teure stationäre Optik wenig Sinn macht - gerade dann wenn man sie nicht transportieren kann. Mir war/ist GoTo erstmal für den Anfang wichtig, das erfüllt die empfohlene Montierung und der Refraktor wirkt wirklich leicht und handlich.
Preislich ist das ganze mehr als in Ordnung. Also wird es ein Bresser Polaris auf SkyWatcher Discovery. Der existierende Refraktor auf EQ3 steht übrigens 200 km im elterlichen Dachboden und damit nicht direkt greifbar. Also so schlecht ist der EQ3 Beifang am Wohnort nicht und ich freue mich endlich wieder in den Himmel schauen zu können.

Wenn ich schon am bestellen bin (und da ich weiß dass Du die gleiche Kombination verwendest), gibt es noch irgendwas an Zubehör, Okularen o.ä. was noch unbedingt mit in die Erstaustattung dazu muss?

Eventuell schaue ich mir das ganze noch im Shop in Landsberg an und nehme alles gleich mit :)

Vielen Dank nochmal.
 
Hallo Roland,

achte bei Okularen darauf dass sie parfokal sind. Keine Okularrevolver!

Ich habe vor 30 Jahren das letzte Mal Filter gekauft und benutze heute noch an allen meinen Tuben die parfokalen, eudiaskopischen Baader Okulare mit 7.5, 10, 15, 20 und 30 mm Brennweite ...

Für die 1,25" Okulare die dabei sind brauchst Du langfristig(!) für Jupiter, Saturn, Mars die Filter Wratten 12, 21, 25, 58 , den Baader Polarizer 2-teilig(!) für Mond, Baader Starlight (Lichtverschmutzung), Lumicon UHC. Alles langfristig.

Zuerst aber sinnvoll: Wratten 12, Polarizer und Starlight bzw. die entsprechenden heutigen Produkte.

Für die Auswahl von Okularen & Filtern gilt prinzipiell: Versuche vorher bei anderen Sternfreunden deren Setups zu testen.

Deshalb nur nach eigener Recherche anschaffen!

Was Du jetzt nicht brauchst und jederzeit nachkaufen kannst: 2" Prisma, 2" Okulare, el. Focusser

Die SV305 gibt es inzwischen in zwei Ausführungen: USB 2 ohne Guiding ca. 150 EUR (meine), USB 3 Mit Guiding Einführungspreis ca. 200 EUR. Letztere ist nagelneu. Ggf. also abwarten. Bestellung derzeit nur über AliExpress möglich.

Zeitgleich mit der SV... solltest Du dann auch den Klappspiegel zu ca. 85 EUR bei Teleskop-Express anschaffen! Macht Alignment (Erstausrichtung der Montierung) kinderleicht und erlaubt visuelles Beobachten des Objekts, wenn die Kamera nicht mitläuft, ohne Umbau.

Gruß,
Peter
 

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