Wiedereinsteiger sucht passendes Teleskop

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Tbird

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Hallo Astroler!
Ich möchte mich... als sagen wir Wiedereinsteiger... hier erkundigen.
Ich hatte vor ein paar Jahren einen 150er Newton von Teleskop-Service. Hab mit dem Teil Erfahrungen gesammlt aber dann wegen Studiums den Newton abgegeben.
Nun Studium geschaftt und möchte wieder einsteigen und frage mich: Achromat,Newton,Mak...?!

Ich habe mit dem Newton damals auch etwas Fotografie betrieben mit TouCam und Digiknipse und solche sachen zu Stande gebracht:
Link zur Grafik: http://www.baseg.de/~rhuebner/3.jpg

oder
Link zur Grafik: http://www.baseg.de/~rhuebner/mond5.jpg

Bei diesem Bild sieht man deutlich die Schwächen des TS-Newtons.

Nun möchte ich mich natürlich "steigern" und suche was Allround-mässiges wobei mich Deep-Sky etwas mehr interessiert als Mond. Ich dachte da an diesen Refraktor: Astro Professional 152mm bzw. Mak

Ich möchte auf jeden Fall meine SC-TouCam wieder entstauben und mein Oly-500 mit T2 adaptieren können.

Was meint ihr, kann man damit einen (großen) Fehler machen, hat jemand solch ein Gerät... (Qualität von Astro Prof.?)

Danke und Grüße aus dem Erzgebirge
Ralf
 
Hallo Ralf

Für DS wäre ein 8"f5 oder f6 Newton aber besser geeignet.

Grüße
Manfred
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
dann wohl doch wieder ein newton?
8"Newton
mich würde halt interessieren wie die qualität bei astro-professional ist. hat keiner ein gerät dieser marke?
 
Hallo Ralf,

dieser Händler ist noch recht neu auf em Markt, daher noch nicht weit verbreitet, auch wenn er früher schon im Astrogeschäft war.

Für Deep Sky würde ich auch mehr einen Newton in 8" empfehlen. Einfach durch die Tatsache, daß man da mehr Öffnung hat als in einem Refraktor, der meiner Meinung nach seine Stärken mehr bei der Planetenbeobachtung hat (genügend Brennweite vorausgesetzt).

Parallaktisch montieren kann man den 8er dann später immernoch, was dann bei größeren Geräten ab 10" Öffnung schon wieder aus Kostengründen erheblich teurer werden würde.
Ergo ist der 8er ein sehr guter Kompromiss zwischen Preis-Leistung und dem, was ich damit sehen kann. Der Refraktor kommt bei den meisten später so und so noch hinzu.

Zu bedenken ist auch, daß es mit den Planeten in den kommenden Jahren mies aussieht: Mars zu weit weg, Saturn in Kantenstellung u.s.w.
Also wäre der Zeitpunkt, einen Refraktor zu kaufen, idealerweise vor 3-4 Jahren gewesen...

CS
Winfried
 
Hi Ralf,

tja, ich will mal was zu den Bildern kommentieren. Schau Dir den Mond mal genau an. Oben gelblicher Rand, unten bläulich. Was ist das? Normalerweise nicht das Teleskop, sondern die Lichtbrechung der Atmosphäre, wenn der Mond tief steht. Das hat dann auch schlechtes, wahrscheinlich sehr schlechtes Seeing bewirkt. Die Bildaddition ist im Bild im oberen Bereich des Terminators eingerastet. Die unterschiedliche Verzerrrung der Einzelbilder durch Seeing hat dann für die ausgefransten Ränder gesorgt. Oder ist das ein Einzelframe?
Natürlich kann es auch sein, dass das Teleskop nicht ordentlich justiert war, oder das die Optik nicht in Ordnung war. Ich denke aber Seeing war das Hauptproblem. Bei Saturn sehe ich nach rechts unten einen blauvioletten Saum, nach links oben dann einen grünlichen. Wieder atmosphäre, nur die Kamera leicht anders gedreht, würde ich sagen.

Oh, ich bemerke gerade, TS Megastar. Ein Cat-Newton also. Das meist abgeratenste Teleskop 2005, alles klar! Daraus muss man nur den Schluss ziehen, keinen Cat-Newton mehr anzuschaffen.

Stellt sich die Frage, was Du beobachten und fotografieren willst. Soll es weiterhin um Planeten und Mond gehen? Dann sollte ein Gerät mit entspanntem Öffnungsverhältnis angestrebt werden, zum Beispiel f/8, f/10 oder noch mehr. Mit 150mm Öffnung habe ich das Ylenna 150 als schönes und kompaktes Planetengerät (Mak-Cassegrain) kennengelernt. Bericht auf meiner Homepage.
Eine Alternative, wenn es nicht so kompakt sein muss, wäre ein 150/1200 Newton mit guter Optikqualität, also kein Kugelspiegel sondern ein Newtonspiegel, am besten schon mit einer Qualitätszusage, die über das übliche "beugungsbegrenzt" hinausgeht.
Willst Du mehr im Allroundbereich einsteigen, dann kann ein 200/1000 Newton eine Lösung sein. Ein 200/1200 braucht schon eine ziemlich große Montierung (EQ-6).

Einen achromatischen Refraktor würde ich zur Fotografie nicht anstreben. Bei den Planeten wird der Blaukanal immer zugematscht sein - oder man filtert den Blaukanal weg und hat einen komischen Farbstich. Mir gefällt das nicht (vielleicht ja Dir). Bei Deepsky-Aufnahmen macht ein Achromat fette violette Höfe um die Sterne und die Sterne sind schon aufgeblasen. Auch nicht mein Ding.

Wenn Deine Budget-Grenze wirklich bei 900 Euro liegt (was ist mit Zubehör, vor allem Motore für die Montierung), dann würde ich eine Lösung auf Basis eine Newtons anstreben, und zwar mit einem 200/1000 oder einem 150/1200 auf einer entsprechenden Montierung. Steht mehr Geld zur Verfügung, so böte ein 200/1200 auf einer stärkeren Montierung (EQ-6) ein weitreichenderes Potenzial. Immerhin ist die EQ-6 von Haus aus motorisiert, und Motoren willst Du für die ToUCam sicher haben.
Übrigens, zu Deinem Vorschlag 200/900: 200/1000 ist für Planetenbeobachter schon recht angespannt, da muss es 200/900 wirklich nicht sein, zumal f/4,5 auch teure Okulare einfordert. Das würde ich nicht machen, denn 200/900 passt nun wirklich nicht zum Beobachtungsprofil. Der ist eher ein Gerät für Sternfreunde, die viel Deepsky beobachten (oder fotografieren) wollen, und das Geld für entsprechende Okulare haben. Allerdings, wer das Geld für f/4,5 taugliche Okulare hat, wird sich vielleicht doch ein Gerät mit anderem Okularauszug auswählen...

Aber vielleicht erläuterst Du aufgrund der Antworten hier nochmal genauer Deine Pläne.

Clear Skies
Sven

 
Vielen Dank für die ausführlichen Tipps, Sven!
Ich hatte den TS-Megastar genau ;) hab was dazu gelernt aber manchmal auch enttäuscht durch die miese Qualität.

Die Bilder oben waren nur ein Beispiel, und sollten nicht mein Beob-Profil angeben. Beim Mond war gutes Seeing wie ich mich erinnere
und ich denke das blau/ausgefranzte ist wirklich die miese Optik gewesen.

Was mir an Newtons allg. nicht gefällt ist das offene System und die Justage (nach läng. Transport).

Ich möchte schon was für den Allround-Einsatz sagen wir mit Tendenz zu DS, mir würde ja ein Mak am ehesten zusagen:
kurze Bauweise, geschlossenes System, "handlich". Nur was mich etwas verwirrt ist die Sache
mit dem Öffnungsverhältnis, da Mak´s ja meist > f/10 haben.
Ich dachte für Fotografie sollte f/5-f/6 optimal sein, oder ist das ein Denkfehler?

Gruß
Ralf
 
Hallo Ralf,
wie Sven schon geschrieben hat:es hängt davon ab WAS du Fotografieren willst.Für Mond und Planeten(mit Webcam)wäre ein Öffnungsverhältnis von 1:10 aufwärts zu empfehlen.Willst du Deep Sky Fotos machen (Langzeitbelichtung--->große Anforderungen an die Monti--> sehr teuer...)ist ein schnelles System gefragt.Beim letzteren sind 900€ einfach zuwenig...
Wenn es ein geschlossenes System sein soll,werf ich mal die Schmidt Newtons in den Ring.Bei f/4 immer mit dem Okularproblem behaftet.
Jetzt hab ich genau das gleiche geschrieben wie vorher schon Sven... ?)
Noch ein Wort zur Justage: so schwer ist das nicht ;)
Grüße Rainer
 
Hallo Rainer,
also mir ist völlig klar das man bei der Astrofotografie keine Wunder
erwarten kann mit Geräten in moderaten Preisklassen ;) das ist mir bereits beim
"alten" Newton klar geworden und das man damit auch keine Highend-Bilder schießen kann.
Fotografie einach um das gesehene fest zu halten und Farbe ins Spiel zu bringen ;)
@Rainer: kenne das SPiel mit der Justage ;) beim TS-Newton war das ein Albtraum...
wackelige Gewinde und irgendwas war "dezentral" *ppuhhha*

Ich schwanke zwischen diesen Geräten:
152mm Refraktor
und
152mm Mak

Auflösungsvermögen u. Grenzgröße sind bei beiden gleich.
Aufrund der kurzen Bauweise wäre der Mak mein Favorit, allerdings wie gesagt f/12,5.
Der Refraktor hat f/6,5 - bedeutet das doch "kürze" Belichtungszeiten oder?
Mit 1200mm ist das Teil in windigen Nächten aber auch instabiler als der Mak...
ein Teufelskreis :) ...

Einen schönen 3.Advent!
Ralf
 
Hallo Ralf,
der Refri ist ein Achromat und bei f/6,5 ein Farbwerfer,der dir die Freude amPlaneten verderben wird...
Zu dem Mak kann ich dir mangels Erfahrungen nichts sagen...
Grüße Rainer
 
Hi Ralf,

Du willst keinen Achromaten zum fotografieren haben. Vielleicht weißt Du das noch nicht so genau, aber ich dachte ich teile Dir mal mit, dass Du es schon weißt.
Und einen Mak mit f/12,5 willst Du nur für Planetenfotos. Für visuelle Beobachtung schränkt f/12,5 an vielen Ecken ein, ideal ist so ein Gerät einfach nur, wenn man die kompakten Abmessungen einfach braucht. Allerdings, von der Montierung her und vom Gewicht, ist ein 150/750 Newton auch absolut konkurrenzfähig (bzw. besser).

Deine Abneigung gegen einen offenen Tubus - da grinse ich mal. Bauchgefühl! Der offene Tubus kühlt besser aus, beim 6" Mak ist das schon ein erhebliches Problem. Ist der nach zwei Stunden wirklich ausgekühlt? Und Newton-Justage... ich habe meinen R200SS nun seit zwei Jahren nicht nachjustiert (aber kontrolliert), der Tubus ist entsprechend stabil, so dass das einfach nicht nötig war.
Das kann man einfach nicht mit diesen Labbertuben vergleichen, die jedes Mal beim Anziehen der Rohrschellen in eine andere Form gequetscht werden. Und der Mak wiederum ist ein Gerät, bei dem man halt oft genug gar nicht justieren kann. Wenn man hingegen justieren kann, wie schaut's aus, kannst Du einen Mak justieren?
Unkompliziert ist da nur der Refraktor, aber der kommt eben mit deftigem Farbfehler angelatscht. Ich will den Farbfehler auch visuell nicht haben.
Und weil ich diese ganzen Probleme nicht haben will, das Geld für einen entsprechenden APO (nebst Montierung) aber nicht ausgeben kann, habe ich mich eben mit Newton-Justage auseinandergesetzt. Barlowed-Laser-Methode, zwei Minuten, fertig. Mit dem Megastar gar nicht zu vergleichen.

Clear Skies
Sven
 
Ja stimmt Sven, so langsam dämmerts mir ;) und du willst mich auf der Newton-Seite haben..
Die Kompromisse zwischen groß/klein, moderater/imenser Preis sowie was man mit den Geräten anstellen kann bekommt man einfach nicht unter einen Hut.
Mir ist natürlich die Qualität und das "was ich damit sehen kann" an 1. Stelle. Ich möchte auf keinen Fall nochmal so "enttäuscht" sein wie vom TS-Megastar.
Das Justieren soll auch nicht das Problem sein, habe mind. ein rechte Hand ;) und wenn das qualitätsmäßig i.O. ist, ist das mir nur Recht.

Ich hoffte nur das hier jemand bereits ein Gerät von Astro Professional hat... wie es da qualitativ aussieht. Will nicht nochmal die Katze im Sack!

Ums mal abzukürzen: eine Newton ist das beste Gerät für den Otto-Normal-Geldbeutel, ich denke das ist auch deine Meinung, Sven?
Letzte Runde:
8"Newton
Grüße
Ralf
 
Hi Ralf,

ach... muss es denn ein 200/900 sein? Der ist mit f/4,5 so kritisch wegen Justage und Okularen, da wirst Du doch wieder nicht glücklich damit!
Wenn's wenigstens 200/1000 wäre, würde ich das ja abnicken... Mit Hinweis auf immer noch teure Okularfrage.

Clear Skies
Sven
 
Hi Sven, hi Ralf,

man sollte niemandem was aufschwatzen, was er nicht will...
Das hat man mir hier mehrfach gesagt.

Der eine hört auf Ratschläge und ist anschließend meist auch zufrieden, der andere hört nicht darauf und wird das dann später auch nicht zugeben, sondern (natürlich) zufrieden sein.

Ich geb`s wirklich auf.

Ralf, kaufe Dir das Gerät, wenn Du meinst, für die Zukunft das Ideal damit gefunden zu haben. Motore sind noch nicht dabei, das kommt dann, wenn Du das Gerät bedienen möchtest. Danach fragst Du Dich, warum Du nun Okulare kaufen sollst, wo jedes nahezu dasselbe kostet wie Dein Meade Gerät und kaufst Dir billige und dafür viele billige.

Dann hättest Du auch irgendeinen Glasscherben kaufen können! Aber meist kommt diese Einsicht später, obwohl Du ja schon einmal ein unpassendes Gerät gekauft hattest.


CS
Winfried
 
@Berberich
Mir schwatz niemand was auf. Was ich hier zu suchen versuche sind Hinweise u. Ratschläge um nicht wieder den "Glasscherben-Haufen" zu kaufen. Und das macht Sven meiner Meinung nach super.

Ich habe keine >detailierten!< Kenntnisse über optische Systeme und wußte noch nicht das man bei f/4 sauteure Okulare braucht. Wieder was gelernt!

Also, ich möchte hier keine Diskussion über Sinn&Unsinn, Glasscherben und Einsichten lostreten sondern Tipps über Gerät/Marke einholen mit welchem man Freunde hat.
 
Hallo Ralf,

Du müsstest vielleicht eine Entscheidung treffen. Es gibt die Möglichkeit, in Dein Budget einen 200/1000 Newton auf einer Montierung wie ADM, Astro 5 oder EQ-5, vielleicht auch HEQ-5 zu packen. Eine motorisierung müsste dazu.
Damgegenüber stünde ein 200/1200 Dobson, bei dem man wegen Handbetrieb auf Foto-Ambitionen verzichten muss, soweit es nicht um einzelne Mond-Schnappschüsse geht. Dafür kann man Geld in eine feine Okularausstattung stecken.

Du favorisierst im Moment parallaktisch montierte Systeme und das ist völlig in Ordnung. Im letzten Jahr habe ich geplagt von Zeitmangel einige Optiken mit 8" Öffnung und zwischen 800mm und 1000mm "in der Mangel" - oder die haben mich in der Mangel, wetterbedingt kommt es nicht recht voran mit dem Vergleichen. Aber soviel hat sich gezeigt, die Varianten mit 200/1000 haben sich in den letzten Tagen am Mars als visuell wie fotografisch gut brauchbar erwiesen. Konkret in dem Falle die Modelle von GSO und Celestron. Die Tuben sind visuell und für Planetenfotografie auf einer ADM zum Einsatz gekommen, und die Montierung ist dafür gut brauchbar, auch gestern Nacht, als es verdammt windig war.

Man kann mit so einem Gerät eine Menge machen und man kann bei f/5 auch erstmal mit Plössl-Okularen leben, aber wenn's geht Plössls aus Taiwan. Ich selbst kann glücklicherweise auf eine andere Okularpalette zurückgreifen.
Diese Geräte haben gute Allroundeigenschaften insofern als sie die Montierung noch nicht überlasten und als sie für Planeten gut brauchbar und für Deepsky gut geeignet sind. Setzt man auf hochwertige Okulare, wird die Deepsky-Leistung hervorragend. (Das hängt wirklich am Okular, ich werfe mal ohne Anspruch auf Vollständigkeit die Worte Panoptic, LVW und Nagler ein.)
Da Deine Links stets zu einer Seite führen, die etwas mit "Geldgeschäften" zu tun zu haben scheint, gebe ich Dir den Rat, diesbezüglich einfach mal zur Bank Deines Vertrauens zu gehen, falls Du entsprechende Produkte nur bei Händlern findest, die solche Geldgeschäfte nicht in ihrem "Leistungskatalog" führen. ;)

Clear Skies
Sven
 
Hi Sven,

ja genau, parallaktisch und motorisiert auf jeden Fall.
Ein Dobson reizt zwar ungemein allein schon wegen des Verhältnis Maximales zu >Minimalem< Preis aber ich beschäftige mich mit Fotografie und das soll dann schon drin sein.

Ich >wollte< bei diesem Händler gerne kaufen wegen der 0%.
Es reißt halt sonst ein Loch in den Geldbeutel ;)

An den Skywatcher 200/1000 auf HEQ5 hab ich da noch gedacht, aber sollten Geräte ab der Größe nicht einen 2" OAZ haben?
Gruß
Ralf

 
Hi Ralf,

ich weiß ja nicht, was Skywatcher so tut, aber 2" OAZ ist Voraussetzung. Überhaupt, das Loch im Geldbeutel entsteht erst, wenn man alles nach und nach wieder verkauft, weil man es doch durch bessere Produkte ersetzen will. Dann hat man den halben Einkaufspreis als Wiederverkaufswert, was rein milchmädchenrechnerisch zu einer 50% Finanzierung führt.

Clear Skies
Sven
 
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