Peterueps
Neues Mitglied
Hallo zusammen,
mein Name ist Christian, ca. 48 Jahre alt, wohnhaft im Saarland und ich bin ein Wiedereinsteiger in die Welt der Astronomie.
Wenn ich hier nun zu ausführlich über meine bescheidenen Erfahrungen schreibe, bis ich zum Kern meiner Frage vorstosse, so möchte der geneigte Leser mir dies bitte verzeihen!
Mein erstes Teleskop war ein sehr einfacher azimutal montierter Newton mit einer Öffnung von 78 mm
und einer Brennweite von 700 mm, leider mit sehr bescheidenen Okularen in 25,4 mm (1"),
aber der Mond, als Beobachtungsobjekt und die ersten Planetenbeobachtungen waren möglich und ich wollte mehr.
Justage-Orgien brachten etwas Verbesserung der Abbildungsleistung, aber ich wollte weiterhin mehr!
Mein letzjähriges Weihnachtsgeschenk brachte mir einen Skywatcher Refraktor mit einer Öffnung von 70 mm
und einer Brennweite von 500 mm auf einer inzwischen stark verbesserten und optimierten und nachträglich motorisierten EQ 1 Montierung. Mit diesem Gerät waren weitaus bessere Beobachtungen an Sternen und Planeten möglich.
Der Farbfehler bei Vergrösserungen bis 100-fach ist nicht störend, darüber hinaus wird es aber etwas schlechter.
Aber ich will mehr!
Auf ein Newton-Teleskop, ob mit azimutaler Montiereung oder als Dobson-Konstrukt möchte ich nicht umsteigen,
mir sind die verschiedenen Okular-Positionen/Einblickswinkel nicht so angenehm, und ich möchte eine motorische Nachführung,
um Planeten länger im Fokkus zu haben.
Ein GOTO-Sytem ist eigentlich nicht erwünscht, aber es liefert ja dennoch zeitgleich die automatische Nachführung!
Nun meine Frage an Euch alle:
Ist z.B. ein preislich gleichwertiger ED-Refraktor mit einer maximalen Öffnung von 100 mm und einer Brennweite von etwa 1000 mm, einem Maksutov Teleskop mit 127 mm Öffnung und einer Brennweite von 1500 mm in der Abbildung vergleichbar?
Das Gesichtsfeld ist zweitrangig, Montierungsfragen sind auch erstmal aussen vor, mir geht es um die visuellen Eindrücke.
Und entschuldigt nochmals meine langatmige Schreibweise....
Gruß Chris
mein Name ist Christian, ca. 48 Jahre alt, wohnhaft im Saarland und ich bin ein Wiedereinsteiger in die Welt der Astronomie.
Wenn ich hier nun zu ausführlich über meine bescheidenen Erfahrungen schreibe, bis ich zum Kern meiner Frage vorstosse, so möchte der geneigte Leser mir dies bitte verzeihen!
Mein erstes Teleskop war ein sehr einfacher azimutal montierter Newton mit einer Öffnung von 78 mm
und einer Brennweite von 700 mm, leider mit sehr bescheidenen Okularen in 25,4 mm (1"),
aber der Mond, als Beobachtungsobjekt und die ersten Planetenbeobachtungen waren möglich und ich wollte mehr.
Justage-Orgien brachten etwas Verbesserung der Abbildungsleistung, aber ich wollte weiterhin mehr!
Mein letzjähriges Weihnachtsgeschenk brachte mir einen Skywatcher Refraktor mit einer Öffnung von 70 mm
und einer Brennweite von 500 mm auf einer inzwischen stark verbesserten und optimierten und nachträglich motorisierten EQ 1 Montierung. Mit diesem Gerät waren weitaus bessere Beobachtungen an Sternen und Planeten möglich.
Der Farbfehler bei Vergrösserungen bis 100-fach ist nicht störend, darüber hinaus wird es aber etwas schlechter.
Aber ich will mehr!
Auf ein Newton-Teleskop, ob mit azimutaler Montiereung oder als Dobson-Konstrukt möchte ich nicht umsteigen,
mir sind die verschiedenen Okular-Positionen/Einblickswinkel nicht so angenehm, und ich möchte eine motorische Nachführung,
um Planeten länger im Fokkus zu haben.
Ein GOTO-Sytem ist eigentlich nicht erwünscht, aber es liefert ja dennoch zeitgleich die automatische Nachführung!
Nun meine Frage an Euch alle:
Ist z.B. ein preislich gleichwertiger ED-Refraktor mit einer maximalen Öffnung von 100 mm und einer Brennweite von etwa 1000 mm, einem Maksutov Teleskop mit 127 mm Öffnung und einer Brennweite von 1500 mm in der Abbildung vergleichbar?
Das Gesichtsfeld ist zweitrangig, Montierungsfragen sind auch erstmal aussen vor, mir geht es um die visuellen Eindrücke.
Und entschuldigt nochmals meine langatmige Schreibweise....
Gruß Chris