Thalamus
Aktives Mitglied
Hallo,
mittlerweile ist mein letzter Versuch wieder einzusteigen 3 Jahre her. "Damals" hab ich es bleiben lassen, weil das Budget wirklich extrem zu klein war und ich mir auch nicht sicher war, was ich eigentlich möchte.
Angefangen hatte ich 2000 mit einem Vixen 114 Newton (dem ich immer noch hinterher weine) auf zu kleiner Monti, und bin 2004 auf ein GSO 12" Dob geschwenkt.
Ich habe hier jetzt auch schon ein paar Mal gelesen, das der Einstieg in das Hobby nicht klappt, weil die Teleskope schritt sind, sondern weil keiner zeigt, wie man vernünftig spechtelt und Tipps gibt. So war es bei mir auch. Das, was ich gesehen hab, hat mich nicht umgehauen. Ich gehe stark von Bedienerfehler und zu hohen Erwartungen aus. Zudem kommt dazu, das ich meistens nur im Winter zeit zum gucken hab.
Seit 2008 hab ich mir eher auf Fotografie (nicht Astro) konzentriert und wollte 2010 schauen, was mit Wenig Equipment möglich ist. Habe das ganz schnell wieder sein lassen.
Zwischen drin lag ich ein paar mal mit dem Rücken flach. Also nix mehr mit schwer wuppen. Aber gucken möchte ich trotzdem wieder ein wenig (mehr).
Meine Idee ist, das ich für die nächtlichen Spaziergänge gerne ein keines Richfield nehmen möchte (ED80?) und für konkrete Besuche ein Teleskop mit einem passenden Öffnungsverhältnis. Beim letzeren bin ich mir nicht sicher ob Mak/SC oder doch er ein Refraktor
Das ganze würde ich gerne auf eine Giro Mini schnallen, welche auf einem Bernbach Report 9043 (Belastbarkeit 9kg, 3/8" und 1/4").
Hört sich da etwas dran verkehrt an? Hab ich irgendwas vergessen zu beachten?
Gruß
Kai
mittlerweile ist mein letzter Versuch wieder einzusteigen 3 Jahre her. "Damals" hab ich es bleiben lassen, weil das Budget wirklich extrem zu klein war und ich mir auch nicht sicher war, was ich eigentlich möchte.
Angefangen hatte ich 2000 mit einem Vixen 114 Newton (dem ich immer noch hinterher weine) auf zu kleiner Monti, und bin 2004 auf ein GSO 12" Dob geschwenkt.
Ich habe hier jetzt auch schon ein paar Mal gelesen, das der Einstieg in das Hobby nicht klappt, weil die Teleskope schritt sind, sondern weil keiner zeigt, wie man vernünftig spechtelt und Tipps gibt. So war es bei mir auch. Das, was ich gesehen hab, hat mich nicht umgehauen. Ich gehe stark von Bedienerfehler und zu hohen Erwartungen aus. Zudem kommt dazu, das ich meistens nur im Winter zeit zum gucken hab.
Seit 2008 hab ich mir eher auf Fotografie (nicht Astro) konzentriert und wollte 2010 schauen, was mit Wenig Equipment möglich ist. Habe das ganz schnell wieder sein lassen.
Zwischen drin lag ich ein paar mal mit dem Rücken flach. Also nix mehr mit schwer wuppen. Aber gucken möchte ich trotzdem wieder ein wenig (mehr).
Meine Idee ist, das ich für die nächtlichen Spaziergänge gerne ein keines Richfield nehmen möchte (ED80?) und für konkrete Besuche ein Teleskop mit einem passenden Öffnungsverhältnis. Beim letzeren bin ich mir nicht sicher ob Mak/SC oder doch er ein Refraktor
Das ganze würde ich gerne auf eine Giro Mini schnallen, welche auf einem Bernbach Report 9043 (Belastbarkeit 9kg, 3/8" und 1/4").
Hört sich da etwas dran verkehrt an? Hab ich irgendwas vergessen zu beachten?
Gruß
Kai
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