Wieviel muss ich etwa investieren?

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Matzju

Aktives Mitglied
Hallo zusammen!
Noch gehöre ich ebenfalls zu den "Aldinauten" (habe das Teil mal geschenkt bekommen), allerdings so schlecht wie die Teile in einigen Threads gemacht werden finde ich sie gar nicht. (Selbst das Fotografieren klappt recht gut mit ein wenig Eigenbau) Nun aber mal zu meiner eigentlichen Frage:
Ich habe jetzt hier so einige Threads mitgelesen, allerdings keine "richtige" Antwort gefunden. Ich möchte mir gerne ein besseres Teleskop zulegen, da das oben Angesprochene halt doch seine Grenzen zeigt. Ich möchte jetzt nicht wieder die "beliebte" Diskussion "Refraktor ist besser als..........." oder ähnliches lostreten, deshalb gleich vorweg:
Da ich auch fotografieren möchte, denke ich, dass ein Newton sich hierfür gut eignet. Die Frage ist für mich aber, worauf muss ich achten? Welche Öffnung sollte man wählen, etc. Ich möchte jetzt auch nicht zwangsweise Produktvorschläge oder ähnliches. Eigentlich interessiert mich, wieviel man etwa investieren sollte und welche Teile man so braucht, um "gescheite" Beobachtungen machen zu können und diese auch fotografisch festzuhalten. (Sicherlich auch Planeten-Beobachtung, bevorzugt aber Deep-Sky)
Vielen Dank!
Gruß

Matthias
 
Hallo Matthias

Ich bin vor der gleichen Frage gestanden und hab mir auch dies und jenes Teleskop angeschaut. Stundenlang die schönen Teleskope auf den Händlerseiten studiert etc.

Nur was ich komplett vergessen habe war die Montierung!
Wenn du jetzt schon weisst, dass du fotographieren willst, dann schau dich nach einer sauberen Montierung um. Speziell wenn du Deep Sky Objekte ablichten willst. Die beste Optik (Strehl = 1 <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/wink.gif" alt="" />) nützt nichts, wenns wackelt.

Lieber hier etwas mehr Geld ausgeben. Vielleicht auch etwas überdimensioniertes kaufen. Denn der "Öffnungshunger" kennt bekanntlich keine Grenzen. Selbstverständlich sollte die Monti noch transportierbar sein.

Nun zu den Zahlen:
Ich hab mir eine Takahashi USD-10 II gekauft. Gebraucht von einem Händler, 2 jahre alt für Euro 1100.- plus Originalstativ Euro 250.-
Das ist sehr viel Geld für mich. Allerdings werde ich diese Montierung (hoffentlich) ein Leben lang besitzen. Wenn nicht, kann ich sie für einen guten Preis weiterverkaufen
(Ist fast so wie bei Autos... und dem Abschreiber). Neu kostet dies Montierung ein Mehrfaches!

Fazit: Besser was Solides und Qualitativ hochstehendes kaufen, als mehrmals Minderwertiges.


Gruss
Alexander (...auch ein Anfänger)
 
Hi Matthias,
willkommen an Board.
Das kann man so nur allgemein beantworten - weil die Kosten und Forderungen auch vom eigenen Anspruch abhängen.
1. Mechanisch gute Montierung
2. Optik in entspr. Qualität - visuell auch in entspr. Größe, Fotogrf. geht schon viel mit kleineren Optiken
3. sehr gute Steuerung für die Monti
4. brauchbares Leitrohr
dazu div Adapter, Filter, Schellen etc., neben dem visuellen Zeug.

Schon mal geschaut obs bei Dir im Unfeld Sternwarten, Vereine oder Gruppen gibt, die vllt. sogar fotografieren? Praktisches Erleben wird Dir helfen die Auswahl zu konzentrieren.

CS
 
Hallo!
Ja habe ich schon geschaut und auch gefunden. Stehe dort auch schon in Kontakt.
Bezüglich des eigenen Anspruchs:
Ich weiß, dass Fotos wie in einigen Magazinen für den Anfang absolut utopisch sind, soviel mal vorweg. Hinzu kommt, dass ich derzeit noch Azubi bin und daher das Budget relativ begrenzt ist.
Woran erkenne ich eine gute Monti (ohne sie auszuprobieren)? Und noch komplizierter finde ich es bei der Steuerung. Wo sind dort die Qualitätsunterschiede?

Gruß

Matthias
 
Hallo Matthias,

also für das Fotografieren brauchst du, wie oben schon geschrieben, keine Riesenöffnung. Durch den Foto wird das Licht ja gesammelt und bei einer etwas kleineren Optik muss man halt nur etwas länger belichten. Selbst mit einem 80mm ED Volksapo lassen sich schon super Bilder machen. Wenn du auch mal visuell was erleben möchtest, solltest du nicht unter 6" Öffnung einsteigen.

Weiterhin musst du auch das Öffnungsverhältnis beachten. Für die Fotografie würde sich f/5 anbieten. f/4 ist zwar noch etwas lichtstärker, aber dafür brauchst du dann schon nen Komakorrektor, eine 100% genaue Justage (die sollte man allerdings bei jedem Teleskop anstreben) und visuelle Okulare die für f/4 geeignet sind, sind ziemlich teuer.

Bei der Montierung musst du auf folgendes achten:

1. Sie muss genug tragkraft haben. Bei Langzeitfotografie solltest du das gesamte benötigte Equipment wiegen (also Teleskop, Leitrohr, Kamera, etc.) und dann eine Montierung wählen, deren Tragkraft für das doppelte ausgelegt ist. Dann kannst du schon mal ziemlich sicher sein, dass nichts wackeln wird.

2. Du brauchst eine Montierung mit möglichst geringem Schneckenfehler. Dieser sollte am besten auch noch periodisch sein, damit du ihn von der Steuerung ausgleichen lassen kannst.

3. Die Steuerung sollte, wie gesagt, in der Lage sein, Schneckenfehler auszugleichen und, falls du das vorhast, Autoguiding mit dem PC unterstützen. Auch wenn du hier keine Produktberatung willst, aber die Vixen Skysensor 2000 PC oder die SDI sind hier wahrscheinlich eine gute Wahl.

Hoffe, ich konnte etwas helfen.

Gruß

Carsten
 
Hallo Matthias!

Mit manchem was hier gesagt wird gehe ich erlichgesagt nicht konform. Die höhe des Schneckenfehlers ist eher nebensächlich solange der Anstieg gleichmäßig!! und damit leichter korregierbar erfolgt. Das doppelte des geeigneten Gewichts auszuhalten ist zwar an sich die bessere Wahl, aber wenn man davon ausgeht dass dies jeder machen würde, sollten hier einige Fotos die von Benutzern gemacht wurden schlicht unmöglich sein. Was ich für wichtiger in dem Punkt erachten würde ist eine Gleichmäßige oder besser exakte Ausrichtung des Equipments und der Gewichte damit die Motoren möglichst wenig Arbeit zu tun haben.

Ich hätte ein paar Gegenfragen:

Was willst du Fotografieren? Wie lange sollte die maximale Belichtung dauern?
Bist du bastlerisch begabt und möchtest du dir den einen oder anderen Euro sparen oder solls ein Fertigpaket sein mit welchem man mit etwas Übung direkt loslegen könnte?
Was werden deine Lieblingsobjekte sein?

Und zum Schluss mein wichtigster Tipp: Üb dich etwas in Geduld, lies viele Beiträge, lerne aus den Fehlern Anderer, suche Anschluss an andere Sternfreunde und einem gelungenem Einstieg ins Hobby durfte vielleicht nur der Finanzminister im Wege stehn!

Ach ja als Antwort auf deine Ursprüngliche Frage: grob über den Daumen gepeilt 3000Euro <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/grin.gif" alt="" /> <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/grin.gif" alt="" /> <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/grin.gif" alt="" />

Viele Grüße
Tobias
 
Hallo!
Also, erstmal danke für deine Anmerkungen. Zu deinen Fragen:
Foto-Objekte werden wohl schwerpunktmäßig bei Nebeln etc. liegen. Bastlerisch begabt... hm, immmer subjektiv aber ich denke doch.
Gruß
Matthias
 
Ach ja als Antwort auf deine Ursprüngliche Frage: grob über den Daumen gepeilt 3000Euro <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/grin.gif" alt="" /> <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/grin.gif" alt="" /> <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/grin.gif" alt="" />

Stimmt, das hatte ich glatt vergessen. Für Langzeitbelichtungen sollte man diesen Rahmen schon einplanen.



Gruß

Carsten
 
Hi Matthias,
schön. Die Kontakte werden sicher helfen.
Nochmal zum Anspruch: Man kann ja verschiedene Intentionen verfolgen und auch verschiedene Bereiche der Fotografie unterscheiden. Möchte man eher Sternfelder oder gezielt einzelne Objekte. Wenn Einzelobjekte, welche? Auch da kann man teils unterschiedliches Zubehör bzw. Equipment benötigen.
Und dann eben noch dan eigenen Anspruch an die Bilder. Ist man Perfektionist oder will man eher einfach nur ein paar Fotos machen.

Wie man gutes Equipment erkennt ist ne gute Frage. Allein aus dem Prospekt sicher nicht. Je nach eigenem Erfahrungsstand wirst Du vllt. sogar in der Praxis keine oder nur wenige Unterschiede feststellen. D.h. für Dich allein nur mit großem Erfahrungsschatz, ansonsten bist Du auf Unterstützung von Erfahreneren Leuten hier z.B. oder noch besser in der Praxis angewiesen. Ne gewissen Vorselektion bringen Dir z.B. HPs von Fotografen, die auch Auskünfte zum Equipment geben. Da zeigt sich m.E. schon ne Tendenz ab.

In jedem Fall solltest Du nichts übereilen und Dir wirklich Zeit lassen mit der Suche und den Erfahrungen. Alles andere wird nicht selten ein teurer Spaß.
Hilfreiche Geister gibts genug in der Astroszene, so das Deine Vorstellungen sehr bald konkreter und richtungsweisend werden.

Vllt. noch ein Punkt - das Geld. Fotografie kostet immer einen Aufpreis auf ne visuelle Lösung. Auch halte ich einen Einstieg in die praktische Astronomie direkt mit Fotografie für fast nicht zu realisieren, so das ich Dich vor der Suche nach dem gleich endgültigen Equipment warnen möchte. Das wird schwer bis unmöglich. Da scheint mir die Anschaffung eines "ausbaubaren" Equipments besser zu sein - auch auch Preisgründen.
CS
 
Hallo,

ich möchte dir gleich mal eine Definitive Antwort auf die Frage geben:

Vieeeeel Zeit und Geduld!

Das ist das schlimmste bei der Fotografie.

Lass' Dich nicht abschrecken, von der 3000 EUR -Aussage hier! (Okok, meine Ausrüstung für Astrofotos überschreitet die 3000-EUR-Schallmauer ebenfalls mit einem dicken Knall).

Aaaaber, es ist eine Frage des Anspruchs und auch der Erfahrung, wieviel man dafür ausgeben möchte und sollte.

1. Mit einem Fotostativ kann man z.B. schon Strichspuraufnahmen machen. So habe ich angefangen.

2. Mit einem Lidl-Skylux auf Monti geht schon nachführen (egal wie lang!) einer Kamera mit 50 - 135mm Objektiv. Selbst gemacht.
Reicht für grosse Nebel oder Sternbilder.
Reicht zum "Blut lecken" wenn der erste Orion auf der Leinwand (Diafilm!) zu sehen ist.

3. Mit einem 114er Newton auf GP oder einem VolksApo lässt sich schon ein 200mm Tele sehr gut nachführen und erste Versuche durch das Teleskop sind bei motorischer Nachführung auch machbar. Gebrauchtmarkt < 300 EUR.
Auch gemacht. Dies zeigt Dir deutlich, die Notwendigkeit der Nachführkontrolle ;-)

4. Auf einer Montierung mit PEC (auch schon ab 600 EUR zu haben) lässt sich schon gut Deep-Sky machen.
Hier gehen bis zu 10min. Belichtung durch das Teleskop.
Diesen Schritt habe ich übersprungen.

5. Alles weiter verlangt einen Autoguider und Leitrohr oder Off-Axis.
Damit Kosten für Notebook, Leitrohr, stabile Monti, GuidingKamera, evtl. Software.
Dann kommt man über 3000 EUR.


Ich habe Schritt 1 bis 5 selbst "durchlebt" (ohne PEC auch 10min.) und einiges Geld investiert. Dennoch waren die Schritte 1-4 nicht unnötig, sondern m.E. erforderlich.
Zusätzlich bleibt dann noch Zeit zum einfachen spechteln und zum lernen digitaler Bildverarbeitung.
Wichtig ist einfach auch herauszufinden, was NICHT geht.

PS: Du bist aus Delbrück.
Ich arbeite in Verl und wohne unter der Woche in B-Feld.
Vielleicht können wir uns ja mal austauschen.

Gruss,
Max

EDIT:
Hups, habe erst jetzt Svens Link gesehen.
Naja, habe ich das gleiche nochmal heruntergebetet - allerdings aus eigener Erfahrung ohne Svens Seite <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/crazy.gif" alt="" />
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hi Zusammen,

eigentlich fällt in diesem Thread das Wort Montierung noch nicht oft genug.

Im Prinzip ist es so, daß Astrofotografie mit der Montierung steht oder "kippelt". Hast Du eine gute Montierung, die sauber läuft, dann kannst Du selbst mit einem Aldi-Teleskop Fotos machen! Aber ohne eine adäquate Montierung wird Dir selbst der tollste APO mit Foto-Optimierung und 9x6 Feldausleuchtung nur miese Bilder liefern.

Auf eine gute Montierung wirst Du vielleicht noch in zehn Jahren andere, neue Instrumente aufsetzen, wenn sie eben eine gute Basis ist und die Instrumentenwünsche nicht zu stark an Größe zulegen.
So ein gern für Astrofotografie vorgeschlagenes Arbeitspferd wie die GP-DX kann ja bis hin zum leichten 8-Zoll Spiegel fotografisch rangenommen werden, und visuell dann noch stärker belastet werden (z.B. 10" Spiegel, oder 6" Refraktor, immer je nach Länge und Gewicht des Gerätes).

Der Einsteiger neigt ja dazu, erstmal auf das ersehnte Teleskop zu schauen. Aber eigentlich ist bei der Anforderung "Astrofotografie" ein passendes Teleskop viel leichter zu bekommen, als eine passende Montierung. Da kann die Montierung auch mal das doppelte kosten, wie das Teleskop, ohne daß man von "Übermontierung" sprechen müsste.

Clear Skies
Sven
 
Hallo,

jepp!

Da kann die Montierung auch mal das doppelte kosten, wie das Teleskop, ohne daß man von "Übermontierung" sprechen müsste

Ich würde das "kann" sogar durch ein "sollte" oder sogar ein "Muss" ersetzen - wenn man nicht grade einen Conrad-Laden um die Ecke hat und schon mit dem Dremel und Schraubendreher in der Wiege gespielt hat.

Wenn Sven die Güte der Monti anspricht, so möchte ich noch dazusagen, dass die Güte der Optik bei fokaler Fotografie gar nicht soooooo wichtig ist.
Wenn Du nur fokale Fotografie machst, muss Dein Teleskop grade mal beugungsbegrenzt sein.
Hohe Vergrösserungen hast Du bei fokaler Fotografie eh nicht, eben nur die einfache Brennweite Deines Teleskops.

Ein hochobstuiertes 8" Newton mit Strehl von 0,8 wird immer noch gute DS-Fotos machen, weil Deine Kamera die Auflösung Fokal sowieso nicht mitbekommt. Ein Pixel einer DSLR ist mit 8um vieeeel grösser, als das entsprechende Beugungsscheibchen bzw. die Auflösung des Teleskops.

Wenn du damit allerdings dann bei 300x einen Planeten im Okular anguckst, merkst Du den Unterschied von einem 0,8 und 0,95 Strehl und einem grossen oder kleinen Fangspiegel.

Gruss,
Max
 
Hallo zusammen!

Was die Summe angeht die ich oben geschrieben habe, ja sowas kann man asugeben. Ich bin aber im Moment auch am planen etwas ähnliches zu versuchen. Ich hoffe dabei ohne okulare mit unter 1200euro wegzukommen, allerdings habe ich schon eine spiegelreflex und einen laptop. Soviel zu meiner grenze, die ich wohl kaum unterschreiten kann. wenns soweit ist, berichte ich hier natürlich darüber.

Viele Grüße
Tobias
 
Hallo!
Vielen Dank für die vielen Anregungen. Um die Kostenfrage nochmal etwas zu präzisieren, Kamera, PC etc. ist alles bereits vorhanden. Es geht daher "nur" um das reine Astro-Equipment. Ich werde mich wohl erstmal weiter umschauen. Außerdem werde ich versuchen, kleinere Optimierungen an meinem Teleskop selbst vorzunehmen (habe hier einige interessante Ansätze gefunden und auch selbst dabei noch Ideen bekommen)
Gruß

Matthias
 
Hallo,
möchte hier einige Gedanken zum eigenen *entfernt* geben: Beobachte Veränderliche Sterne, zu "98%" mit einem BINO 25x100 auf Selbstbauholzdreibeinstativ". 1998 kaufte ich einen 12,5" Dob, 1524 mm BrW und Rockerbox. Das Nachschubsen hat mich von Anfang an nicht gehört. Einfache 1,25" Plössl Okus der Serie 3000 ergeben 76fach bis 305fach. Bei guten Seeing und Durchsicht erreichte ich schon (mit bloßem Auge in der PS 7mag) mit 304fach eindeutig unter 15mag. Hier = 10° 8' ö. L., + 52° 1' n. Br., Höhe = 125 m ü. N.N. Habe bis jetzt an dem Gerät viel Freude gehabt, obwohl sich preislich sehr viel in den letzten Jahren getan hat. Würde heute nicht unter 12" gehen, eher noch etwas größer, aber keine "Leiterakrobatik" veranstelten (obwohl das bei größerer Öffnung nicht ohne geht.....). Die Argumentation, daß hier 12" selten genutzt wird, ist m. E. nicht haltbar. Erreicht man mit bl. Auge nur 4,5mag, so ist auch mit der Röhre um 13,5mag schon Feierabend. Sehr gerne beobachte ich die Veränderlichen im Orion-Nebel. Habe anfang März Abende gehabt, so die schwachen Sterne "wie eine eins" im Gesichtsfeld standen, trotz zunehmendem Mond.

Gruß
Günther
 
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