Jan_Fremerey (verstorben)
Aktives Mitglied
Da wir hier z.Z. oben nichts sehen und unten nasse Füße bekommen, zeige ich heute mal den Anfang einer Ausarbeitung, die ich schon länger vor mir her schiebe, obwohl sie mir eigentlich recht attraktiv erscheint. Es ist der Versuch, feine Details der Mondoberfläche sichtbar zu machen, die unter steiler Beleuchtung stehen – typischerweise also unter Vollmondbedingungen.
Die Anregung hatte ich in der Tat auch von einer äußerst gelungenen und attraktiven Vollmond-Präsentation hier im Forum, die von der normalen Grauwertdarstellung über die inverse Darstellung in eine Farbdarstellung wechselte. Leider habe ich den Link nicht gespeichert - aber vielleicht erinnert sich einer von Euch daran?
Hier ist also der aus einem mit der Marlin F046B (8,3 µm Pixelweite) am 1. April 2004 aufgenommenen Video „entwickelte“ Ausschnitt der Mondoberfläche in invertierter Grauwetdarstellung.
Link zur Grafik: http://www.astro-vr.de/20040401-211909_AS128v518md30_rot180itGs150GxUsmPts_inv_0-120g060.jpg
*Achtung* - Das Bild ist hier aufgrund der Forums-Automatik nur in geschrumpfter Darstellung zu sehen. Zur Ansicht im Originalmaßstab bitte über Rechtsklick "View Image" auswählen oder - falls angemeldet - in den Antwort-Modus wechseln.
Das zugrundeliegende Video wurde im Primärfokus meines FH 6“ f/20 Faltrefraktors, d.h. ohne optische Nachvergrößerung aufgenommen. Zum Ausgleich wurde das mittels AviStack gewonnene Summenbild in Fitswork mit dem dort angebotenen dSinc-Algorithmus 1,5-fach nachvergrößert und anschließend mit den dort verfügbaren Schärfungsprozeduren – ohne Wavelets – weiterverarbeitet.
Der hier gezeigte Bildausschnitt ist Bestandteil eines größeren Mosaiks, welches in der betreffenden Gegend infolge des steilen Sonnenstands keine differenzierte Zeichnung aufweist. Bei nächster Gelegenheit will ich versuchen, ein größeres Mosaik aus dem älteren Videomaterial in dieser Art aufzubereiten.
Der verbale bzw. emotionale Bezug zu unserer gegenwärtigen Schneesituation in Mitteleuropa schien mir naheliegend ...
Gruß, Jan
Die Anregung hatte ich in der Tat auch von einer äußerst gelungenen und attraktiven Vollmond-Präsentation hier im Forum, die von der normalen Grauwertdarstellung über die inverse Darstellung in eine Farbdarstellung wechselte. Leider habe ich den Link nicht gespeichert - aber vielleicht erinnert sich einer von Euch daran?
Hier ist also der aus einem mit der Marlin F046B (8,3 µm Pixelweite) am 1. April 2004 aufgenommenen Video „entwickelte“ Ausschnitt der Mondoberfläche in invertierter Grauwetdarstellung.
Link zur Grafik: http://www.astro-vr.de/20040401-211909_AS128v518md30_rot180itGs150GxUsmPts_inv_0-120g060.jpg
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Das zugrundeliegende Video wurde im Primärfokus meines FH 6“ f/20 Faltrefraktors, d.h. ohne optische Nachvergrößerung aufgenommen. Zum Ausgleich wurde das mittels AviStack gewonnene Summenbild in Fitswork mit dem dort angebotenen dSinc-Algorithmus 1,5-fach nachvergrößert und anschließend mit den dort verfügbaren Schärfungsprozeduren – ohne Wavelets – weiterverarbeitet.
Der hier gezeigte Bildausschnitt ist Bestandteil eines größeren Mosaiks, welches in der betreffenden Gegend infolge des steilen Sonnenstands keine differenzierte Zeichnung aufweist. Bei nächster Gelegenheit will ich versuchen, ein größeres Mosaik aus dem älteren Videomaterial in dieser Art aufzubereiten.
Der verbale bzw. emotionale Bezug zu unserer gegenwärtigen Schneesituation in Mitteleuropa schien mir naheliegend ...
Gruß, Jan
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