Wo alte Carl Zeiss-Ferngläser kaufen?

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Kay

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Frank Schäfers Fernglastipps hat mich überzeugt, mein neues soll ein 10x50 Dekarem von Carl Zess Jena sein. Bei Ebay gibt’s ja einige im Angebot, allerdings ist das ja so eine Sache mit gebrauchten Dingen. Deshalb meine Fragen:
1. Welche anderen evtl. zuverlässigeren Quellen gibt es für die Gläser?
2. Welche Erfahrungen habt ihr mit der Qualität gebrauchter Carl Zeiss-Gläser bei Ebay, worauf sollte ich besonders achten?
3. Lassen sich die Gläser evtl. selbst justieren oder gehört dazu (viel) Erfahrung? Wo gibt es Tipps dazu?
 
Tach...

ich hab ab und zu mal ein paar Dekarem´s vertickert. Der Marktpreis bei Ebay für die 1Q Version (bestimmt für Export) liegt bei unter 200,- inkl. Lederköcher.

Du mußt wie bei allen älteren Optiken auch darauf achten, das die Gläser Fungus (Pilzfrei) sind.
Ansonsten kannst Du das Glas gleich wieder eintüten. Justage, Reinigung im Fachbetrieb (es gibt da einen lütten irgendwo im Osten, hab grad vergessen wer) für 120-140 Euro. Also vergiß es.

Ferngläser werden wie Lautsprecher <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" /> vom Anwender subjektiv beurteilt. Ohne jemals durchgesehen zu haben würde ich mir kein Glas kaufen. Jetzt rede ich nur über Nachtbeobachtung: Das Dekarem hat nur ca. 50% nutzbare Sehfläche. Zum Rand hin hast Du Koma das Du beim Schwenk über den Himmel schnell in selbiges fällst. Tags : brauchst Du solche (schwere) grosse Optik ohnehin nicht...ich sag nur : Austrittspupille.

Kurzum - wer Zeiss in seiner Vitrine braucht soll losschlagen. Ich hab mal neulich durch ein
TS Fernglas 10xirgendwas geschaut (mal wieder etwas unbezahlte Werbung für Wolfi machen <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" /> das
war halb so schwer wie das Dekarem und ich fands´s am Tag etwas "wärmer" in der Darstellung, aber genauso knackscharf. Nachts nicht durchgeschaut. Aber es gibt auch sicher gute Gläser von anderen
Herstellern für nen Hunni.
 
Hallo,

zu Arnos Post: das sehe ich anders, die Bedürfnisse sind aber auch verschieden.
Die Zeissgläser (Optik ohne Pilz und dregleichen) sind von Ihrem Preis her
Ihr Geld absolut wert. Frank Schäfer hat schon recht, wenn er sagt das
man solche Qualität bei aktuellen Gläsern zu solch einem preis nicht findet

Zwischen einem Dekarem und einem TS Fernglas (ich kenne beide) sind schon fast
Welten bzgl. Optik und Mechanik. Aber es ist müßig hier zu referieren, da dazu
schon viele fundierte Postings hier im Forum stehen.

Welches Glas "für einen Hunni" spielt in dieser Liga?

Viele Grüsse
Thomas
 
Hi Thomas,

ich habe zwar nur das Deltrintem 8x30 1 Q ohne MC, bin aber der Meinung (ausschließlich Tagbeobachtung), daß da ein Nikon Action 8x40 "für'n Hunni" durchaus mithalten kann. Natürlich ist die Haptik nicht vergleichbar, aber die Schärfe auf der Achse ist gleich gut und am Rand scheint mir die "Nikon-Plastikmöhre" durchaus überlegen. IMHO hat sie 10 - 20% weniger Randabfall bzw. mehr nutzbares GF.

carpe noctem
Matthias
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hi Matthias,

das Nikon kenne ich jetzt nicht, aber dafür das Deltrintem.
Wie Du schon schreibst ausschließlich Tagbeobachtung, hier dürfte es sich
aber hauptsächlich um astronomische Beobachtung drehen.
Da wäre es interessant wie dies verglichen mit Deinem Deltrintem abschneidet.
Für Tagbeobachtungen nehme ich meine russischen Gläser, bei Nacht darfs gerne
was Höherwertigeres sein ;-)

BTW: ein altes Deltrintem ohne MC kostet auch keinen Hunni normalerweise.

Am besten ist es immer noch selbst Durchschauen und mit seinen eigenen
Bedürfnissen vergleichen.

Viele Grüsse
Thomas
 
Hallo Kay !

eBay ist eine interessante, aber gefährliche Quelle, man bekommt da schon Schrott angedreht. Allerdings hat man kaum eine andere Wahl, wenn man einen Dekarem will. Ich würde vor dem Kauf eine Rückabwicklung bei groben Mängeln (Doppelbilder, Fungus, Vergütungsabrieb, Muschelbrüche = defekte Prismen) vereinbaren.
Wenn der Verkäufer sowas - am Besten über Treuhandservice nicht anbietet - Hände weg !

Generell:
Meine Meinung zum Dekarem (ich besitze ein DOCTER 10x50 Classic) und halte es für ein ausgezeichnetes Fernglas, besonders für das Durchmustern des Nachthimmels, bzw. dem Finden von Objekten als Ergänzung zu meinem Dobson oder meinem azimutal montierten TeleVue Ranger bzw. 85.
Das große Gesichtsfeldes (72°) ist beim Suchen und Finden von Objekten eine hervorragende Eigenschaft.
Im Verhältnis dazu tue ich mich mit meinem 7x50 Pentax mit ca. 50° schon schwerer.
Das Glas liegt zudem trotz seines Gewichtes gut in der Hand.
Meine Meinung im Folgenden.

Tagesbeobachtung:
Am Tage ist ganz klar die 10x Vergrösserung des DOCTER die erste Wahl, wenn es darum geht, beim Birding kleinere Details auszumachen. Aufgrund der Vergrösserung sieht man einfach mehr strukturierte Details. Schöner Kontrast, leichte gelbgrünliche Einfärbung des Bildes, nicht störend. Besonders wenn man in die grüne Landschaft blickt, fällt einem das nicht auf. Man hat das Gefühl, fast aus dem Fenster zu sehen und findet bewegte Objekte (Vögel, Flugzeuge) etc. sofort.

Sternenbeobachtung:
Hier ist der DOCTER eindeutig spitze aufgrund des schön grossen Gesichtsfeldes. Spazierensehen am Himmel ist wie der typische TeleVue-Nagler Spacewalk Okulareffekt (ich besitze mittlerweile 3 für mein Teleskop). Die Randunschärfe stört mich nicht, auf der Achse ist das Fernglas schön scharf und das ist das Wesentliche. Natürlich könnte man mehr Randschärfe vertragen, und am Mond hat man einen leichten Farbsaum bzw. einen schwachen Reflex. Besser aber als so mancher NoName Schrott. Ich habe schon durch einiges geblickt. Selbstverständlich sind da moderne Zeiss, Pentax und Leica Dachkanter besser, aber die kosten das Fünf-Zehnfache. Alternativ wäre zum fünffachen Preis ein Fujinon 10x50 sicher die bessere Wahl. Und neu <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" /> und moderner was Vergütung etc. betrifft.

Resumeé:
Beim Kauf über eBay sollte man vorsichtig bei Zeiss Ferngläsern sein. Diese sind aufgrund ihres Gewichtes offenbar anfälliger gegen mechanische Schäden (was man immer in diesem Forum über bei eBay erstandenen Ferngläsern liest). Wie die Besitzer diverse "Dachbodenfunde" behandelt haben weiss man ja nie.
Zeiss und LEICA etc. Dachkantgläser sind - wenn man Wasserdichtheit und diversen Schnickschnack nicht braucht zu teuer und ich habe einmal in einem Vergleich zwischen meinem DOCTER und einem SWAROVSKI 8x56 Habicht nicht den "WoW"-Effekt erlebt beim Habicht. Eher im Gegenteil.

Auf Rückgaberecht und Preisobergrenze von ca. 120 € achten.
Dann kannst Du keinen Fehler machen.
Wenn Du Dir aber nicht sicher bist bei eBay (und ich habe dort eine Preisobergrenze von 100-120 Euro) dann kauf´Dir einen neuen Fujinon 10x50.
Der hat auch ein tolles Gesichtsfeld, ist genauso schwer wie ein Dekarem und obendrein wasserdicht. Versuch doch einmal mit Händlern in Kontakt zu treten, ob sie ihn Dir günstiger als Liste verkaufen. Handeln sollte man auf alle Fälle.

CS
Hans
 
Hallo Kay,

wie Du es ja selber sagst, ist es so eine Sache mit gebrauchten Dingen. Um mal konkret auf Deine Fragen einzugehen:

1. Eine zuverlässige Quelle gibt es nur wenn du direkt beim Händler kaufst oder ein Bekannter Dir sein Glas verkauft und Du vorher durchschauen kannst.

2. Bei Ebay kannst Du das eben nicht und kaufst quasi die Katze im Sack. Ich habe auch ein Dekarem bei Ebay ersteigert. Es war aber ein Privatverkauf und der Beschreibung nach unbenutzt im Schrank aufbewahrt worden.
Somit war es so gut wie neu und ich habe den Kauf auch nicht bereut. Der Vorbesitzer stammte aus dem Osten Deutschlands. Allerdings musste ich feststellen, dass nur weil Zeiss draufsteht noch lange keine Spitzenqualität erwartet werden kann.

So hat das Glas am Rand eine deutliche Unschärfe, die am Tag nicht so auffällt, aber bei astronomischen Beobachtungen schon deutlich zu sehen ist. Auch werden die Sterne nicht nadelfein abgebildet sondern es bleiben zwei kleine Lichtausbrüche seitlich beim Scharfstellen zurück, die sich beim Fokusdurchqueren umdrehen.
Auch ist das Glas mit über 1 kg ich glaube 1050 gr. ziemlich schwer und man kann freihändig nur kurze Zeit beobachten. Auch die 10 fache Vergrößerung ist kaum verwacklungsfrei zu halten. Bei der Stativbeobachtung sieht man dann das Koma deutlicher als freihändig.

Also mal Hand aufs Herz. Wer verkauft schon ein sehr gutes Zeiss Fernglas, wenn er eines besitzt, für knappe 200 Euro? So schlecht kann es den Ostdeutschen gar nicht gehen dass sie nun noch ihre heißgeliebten und damals sicherlich auch nicht überall erhältlichen Zeiss Gläser verramschen müssen. Ich denke mal dass es gute bis sehr gute Zeiss Gläser gibt und das auch vor Auslieferung bei Zeiss getestet wurde.

Bekanntlich wurde ja alles im Westen für Devisen teuer verkauft, bei anderen Artikeln wie Zeiss hätte ich lieber verramscht gesagt. Ich will mal die Vermutung anstellen, dass die Gläser die in der DDR verkauft wurden und keine Devisen brachten, nicht den Qualitätsstandard erreichen wie die, die exportiert wurden. Wieso findet sich sonst auf manchen Gläsern die Bezeichung 1 Q, die wohl die Qualitätsbezeichnung erste Qualität bedeuten soll, auf anderen nicht? Auf meinem steht nur DDR und fully mulitcoated.

Wie ist es sonst zu erklären dass so viele Zeiss Ferngläser angeboten werden, wenn die Qualität doch so überragend sein soll, das für den Preis kaum ein neues Glas mithalten kann? Wie sollte auch ein neues Glas preislich mit einem gebrauchten Glas im Preis mithalten können? In der Qualität schon eher, denn sonst wäre ja die Entwicklung 20 Jahre lang stehen geblieben. Ich glaube auf Ebay werden die selben Artikel eher immer wieder weiterverramscht, deshalb auch das große Angebot gerade an diesen Gläsern.

3. Selber justieren wird wohl nicht gehen weil man dazu eine otische Bank benötigt und das Fachwissen dazu.

Gruß astroluchs
 
Zitat:

Wie ist es sonst zu erklären dass so viele Zeiss Ferngläser angeboten werden, wenn die Qualität doch so überragend sein soll, das für den Preis kaum ein neues Glas mithalten kann?

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Hallo Astroluchs,

das ist einfach zu beantworten: Wie man anhand der Produktionszahlen sehen kann:
http://www.europa.com/~telscope/zeissbin.txt

wurden in den 80er Jahren locker 200000 Geräte pro Jahr verkauft. Das soll heute mal irgendein Fernglashersteller nachmachen! Ich habe eine Zeit lang herumgesucht, um ein gutes, aber preiswertes 10x50 zu finden, aber nur eines davon war in diesem Preisbereich (um 200 Euro) etwa so gut wie das Dekarem/Jenoptem (MC Version), nämlich das amerikanische Swift Kestrel (das aber aus Japan stammt), und dieses auch nur deshalb, weil es ein Auslaufmodell war und für den halben Preis verkauft wurde, und weil dazu noch der Dollarkurs sehr günstig war. Zwei Jahre früher hätte man über 400 Euro für das Ding hinlegen müssen. Natürlich vergleicht man hier neue Geräte mit gebrauchten Geräten, aber ein 20 Jahre altes Fernglas dieser Qualität wird ja nicht schlechter, solange es vernünftig behandelt wird. Das '1Q' hatte übrigens keine Bedeutung: Es handelte sich um einen Marketing-Gag der West-Importeure, die befürchteten, dass der Kunde den Ost Waren misstrauen könnte.

Ich kann das 10x50 (multi-coated) ebenfalls empfehlen, sogar für etwas mehr als 200 Euro, falls gut erhalten. Für ein ansonsten gut erhaltenes Gerät würde ich gegebenenfalls auch die 100 Euro für das Kollimieren und Reinigen ausgeben, die Herr Ros in Eisfeld verlangt. Das 8x30 finde ich jedoch nicht so gut, weil anfällig für Streulicht. Einschränkungen bei beiden Modellen sind natürlich ihre beschränkte Witterungstauglichkeit und die bereits erwähnte Randunschärfe, die meines Erachtens aber bei einem Weitwinkel und bei Benutzung ohne Stativ tolerabel ist.

Gruss,
Holger
 
Hallo Kay,

zu 1.: bei einem Zeiss Jena Dekarem hast Du auf ebay das gleiche Risiko wie beim Kauf von Kaffeemaschinen oder gebrauchten Hosenträgern <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" />. Man muß sich halt seinen künftigen ebay Partner sehr genau ansehen und rechtzeitig die nötigen Fragen stellen. Tut man das nicht, steht man evtl. eines Tages ohne Hosen da <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />. Bekomme ich keine fundierten Antworten, dann laß ich es. Mit der nötigen Geduld sollte es kein Problem sein, ein gutes Dekarem/Jenoptem abzufassen. Alternativ kannst Du auch hier im Astromarkt unter der Rubrik Suche inserieren und Dich in Geduld üben.

zu 2.: Kauf ein möglichst junges Exemplar mit Seriennummer > 5 Mio., da hast Du eine ordentliche MC Vergütung und ein kontrastreiches Bild. Ob das 1Q Label drauf ist oder nicht, das ist egal. Ferngläser mit 1Q wurden sowohl ins Ausland vertickt als auch in der DDR verkauft. Bei einem Fernglas ohne 1Q kann es durchaus passieren, daß Du in einem Objektiv eine Luftblase findest. Solche Objektive waren wohl nicht fürs Ausland bestimmt. Optisch ist das belanglos. Selbst eine 2mm große Luftblase im Glas würde, wenn Du sie schwärzt, aus Deinem 50mm Fernglas ein solches mit 49,96mm Öffnung machen. Also sollte das nur den Perfektionisten stören. Und so große Luftblasen habe ich bis heute noch nicht gesehen. Manchmal hört man, 1Q Gläser wären der Weisheit letzter Schluß und den Schrott ohne Label hätte man im Inland arglosen Kunden aufs Auge gedrückt. Das ist schlicht und einfach Blödsinn. Schau nicht zu sehr auf das Label, sonst verpasst Du möglicherweise eins der modernsten Exemplare von Ende der 80-er oder Anfang der 90-er Jahre, nur weil kein 1Q drauf gestempelt wurde <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/laugh.gif" alt="" /> ...

zu 3.: Ein kleiner Versatz der Teilbilder in Höhe oder Azimut läßt sich über die Exzenterfassungen der Objektive regeln. Dazu braucht man ein Stativ, etwas Werkzeug, ein gutes Auge und etwas Geduld. Ist eines der Teilbilder verkippt, dann sitzen die Prismen nicht richtig in ihrer Fassung. Um das Problem zu lösen, muß man möglicherweise die Objektive und/oder die Okularbrücke demontieren. Das ist nicht mehr ganz so einfach und wer es sich nicht zutraut, sollte besser die Fachwerkstatt bemühen. Das gleiche gilt für innen verschmutzte Ferngläser. Ist eine Reinigung der Prismen angesagt, dann mußt Du das Glas demontieren und anschließend komlett neu justieren. Wenn Du ein wenig hier im Forum stöberst, wirst Du Hinweise dazu finden. Es gab schon Leute, die haben ihr Zeiss Jena Fernglas selbst gereinigt und justiert.

Zur Qualität der alten CZJ Gläser kann man sicher geteilter Meinung sein. Meine Meinung kennst Du wahrscheinlich <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" />. Die Gläser haben Vor- und Nachteile. Einer der größten Schwachpunkte ist der knappe Abstand Auge-Okular. Über die Randunschärfe würde ich mich nicht beklagen. Da muß mir erstmal einer eine Alternative für ca. 200 Euro zeigen, die bei einem so großen Sehfeld besser abschneidet. Bei einem gut justierten Dekarem ohne Mängel an Optik oder Auge ist die Schärfe im zentralen Teil des Sehfelds hervorragend und Sterne sind die berühmten nadelfeinen Punkte auf schwarzem Hintergrund. Und genau in dieser Disziplin gibt manches japanische oder chinesische Glas derselben Preisregion schon längst den Geist auf. Mir geht es hier wie Holger, eine optisch und mechanisch gleichwertige Alternative für 200 Euro habe ich noch nicht gefunden.

Frank.
 
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