Zeiss AS 100/1000 auf T-Montierung

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WStein

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Hallo Selbstbauer
Ein Refraktor ist mal wieder fertig, alles bis auf die Objektivfassung und Anschluß für den Okularauszug ist in Kohlefaser aufgebaut, Gewicht inkl. Okularauszug Rohrschellen und Prismenschiene 3050 g, also ideal für die Zeiss T-Montierung.
Der äüßerst steife Leichtbau besitzt 3 Blenden in CFK-Sandwichbauweise, Rohrgewicht mit Blenden 440 g.
Daß die AS Optik ohne Makel ist hat sie schon beim Sterntest und an Jupiter gezeigt.

Gruß Werner
Link zur Grafik: http://home.t-online.de/home/wm.stein/as100.jpg
Link zur Grafik: http://home.t-online.de/home/wm.stein/as100a.jpg
 
Hallo !
Sieht doch super aus das kleine Rohr !
bin beeindruckt <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/ooo.gif" alt="" />
Habe mir neulich auch ne Sucherhalterugn und ein tischstativ für meine Astro 3 gebaut ! <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" />
Mfg Timo
 
fein werner! gratuliere.
ja , wenn das mit dem cfk nicht so eine " drecksarbeit " wäre. zumindest dein beitrag mit den ohrringen läßt das ja erahnen...
tja, dann würde ich mich auch mal an so einen tubus wagen.
also nochmal: saubere arbeit!
herzliche grüße!
wolf
 
Hallo Werner,

was ist das für ein Zenitspiegel oder Prisma ?

Gruesse Edwin
 
Fernrohrbefestigung mit „Ohrringen”?

Hallo Werner,

Kompliment, das ist eine hervorragende Arbeit, die nicht nur technische Vorzüge besitzt, sondern auch höchste ästhetische Ansprüche erfüllt! Schade, daß mir Deine im Profil angezeigten Koordinaten zeigen, daß Du nicht in der Nähe Münchens bist. Denn dann würde ich Deine offensichtlich immensen Erfahrungen und Fertigkeiten im Umgang mit CFK gern „anzapfen”. Ich plane schon lange den Bau eines 10"-Dobsons nicht nur mit CFK-Gitterrohren, sondern auch mit den übrigen Teilen weitgehend aus CFK, habe aber immer noch Bammel davor, da mir jegliche praktische Erfahrung damit fehlt. Theoretisch ist mir alles Nötig klar, und da ich in meiner Jugend eifriger und erfolgreicher Bastler von Modellflugzeugen (aus Balsaholz, Kiefernleisten, Sperrholz usw., damals noch nicht mit CFK), Modellschiffen und Funkfernsteuerungen war, sollte ich eigentlich der Sache gewachsen sein. Nun, vielleicht kannst Du mir mit Rat (wenn leider nicht Tat) zur Seite stehen, wenn's mal so weit ist und ich mit dem Planen aufhöre und mit dem Bauen beginne und sich Fragen stellen.

Übrigens: Es ist eine interessante Idee, einen Refraktor mit Ohrringen statt mit Rohrschellen an der Montierung zu befestigen. Wie man sieht, scheint es in Deinem Falle zu funktionieren.

Viel Freunde an dem wunderschönen Fernrohr!

MfG Walter E. Schön
 
Re: CFK Fachsimpeln in München

Hallo Walter,

dann komm doch mal zu unserem Spiegelschleif- und Telskopbau- Treffen in die Münchener Sternwarte (siehe Info ). Da sind einige Fraks dabei die sich mit Karbon auskennen. Ich selbst habe das Zeug noch nicht angefasst, und zapfe deren Wissen an. Für den Dobsonbau ergeben sich ungeahnte Möglichkeiten.

Was der Werner hier zusammenkleistert, ist natürlich allererste Sahne.
 
Stimmt der Link? Er funktioniert nicht!

Hallo Stathis,

leider funktioniert Dein Link bei mir nicht. Wenn ich mit meinem Apple-Macintosh-Standardbrowser „Safari” arbeite, kommt die Fehlermeldung, daß die ULR nicht existiere. Wenn ich dann ausnahmsweise den Microsoft „Explorer” nehme, kommt die Fehlermeldung

„Forbidden
You don't have permission to access /~t7121bl/astro/member.html on this server.”

Kannst Du die korrekte Internetadresse im Klartext abgeben? Danke.

MfG Walter E. Schön
 
Re: Fernrohrbefestigung mit „Ohrringen”?

Hallo Walter,Stathis und Philip

Danke für die Blumen, es ist so, die Kohlefaser hat es mir angetan, allerdings konnte ich nur sehr kurze Zeit dieses schöne Gerät mit der ausgezeichneten AS Optik testen, schade aber ich besitze nur das AS 80/1200 diesés ist zwar auch ohne Makel aber es fehlt halt ein wenig die Öffnung.
Der schöne Refraktor ist schon auf dem Weg zu einem Astrofreund, ich kann leider nicht alles behalten was ich so zusammenkleistere ! aber auf diese Art kann ich mich entfalten und lerne immer bessere Techniken, manchmal bin ich mit Gewissen Problemen auch am Rand des möglichen angekommen. Da ich ja wirklich fast alles selbst herstelle ist der Zeitaufwand doch erheblich, ob es Drehteile wie Fassungen oder Formen für "Ohrringe" sind, alles braucht Zeit und ein wenig Erfindergeist. Damit ich nicht in Teleskopen ertrinke, baue ich halt ab und zu ein "Unikat" hierbei kann ich mich so richtig austoben ! Reine Massenware dagegen ist nichts für mich.
Was ich allerings mal vor habe ist, einige wenige CFK-Röhren für Selbsbauer herzustellen, so kann manchen, die noch keinerlei Erfahrung im Umgang mit dem relativ teuren Material haben, Lehrgelt erspart bleiben.

Gruß Werner
 
Schwierigkeiten mit dem Link behoben

Hallo Stathis,

danke für Deine Mühe, aber der erste Link bringt mir wieder dieselbe Fehlermeldung wie zuvor und mit dem zweiten komme ich zwar zur Volkssternwarte, aber wenn ich dort „Informationen für Mitglieder” anklicke, habe ich wieder dieselbe Fehlermeldung auf dem Bildschirm, nämlich

„Der angeforderte URL existiert nicht!

Der Fehler ist im Zusammenhang mit einer Benutzerseite aufgetreten!
Daher kann Ihnen der Administrator des WWW-Servers 'webmaster@lrz-muenchen.de' diesbezüglich keine Hilfestellung geben.”

Kann es sein, daß da auf der Website der Volskssternwarte nicht stimmt?

Jetzt gerade nach dem Schreiben des letzten Satzes habe ich nochmal „Explorer” parallel zu meinem Safari-Browser (auf Mozilla-Basis) geöffnet und es damit probiert, und siehe da, es klappte es jetzt. Offenbar hapert es an der Mozilla- bzw. Safari-Kompatibilität.

Der nächste Kursabend ist für vorgestern (15.06.) angekündig. Aber da werde ich nicht kommen können, weil ich da schon woanders war. In der Annahme, daß „regelmäßig Dienstag” soviel bedeutet wie jeden Dienstag, also auch an dem in der kommenden Woche, werde ich dann mal kommen, falls es sich zeitlich einrichten läßt. Es wird mich freuen, Dich als den weithin bekannten „Großspiegel-Zampano” (oder auch „großen Spiegel-Zampano”) bei dieser Gelegenheit persönlich kennenzulernen.

MfG Walter E. Schön
 
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