Zu aggressiv?

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axl2001

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Hallo,
nachdem ich noch nicht so viel Erfahrung habe würde ich gerne wissen ob das Foto zu extrem bearbeitet wurde.
Ich habe das Foto ohne Filter mit einer ASI294 aufgenommen.
Mir persönlich kommt es zu künstlich vor :P.

Jetzt weiß ich allerdings nicht ob es am Stretching liegt, oder an der Farbkalibrierung. Habe versucht mit Frank Sackenheims Videos das Bild zu bearbeiten, aber entweder bin ich gescheitert bei der Bearbeitung, oder ich hole zu viel aus dem Bild raus bzw. es ist zu wenig Belichtung.

Es ist der IC1396 - Elefantenrüsselnebel.
Lights: 78x180 mit dem Skywatcher ED72 inkl. Reducer (man sieht das an einer Ecke noch Verkippungen da sind)! Also das Problem hab ich auch mit der neuen Kamera.

Ansonsten sind nur Darks gemacht worden.

Wenn es jetzt an den Flats liegt kaufe ich mir so eine beschissene Flatbox - wollte ich mir aber ehrlich gesagt sparen. Ich kann das Teleskop nicht draußen liegen lassen. Das wäre irgendwann einmal weg.

Geführt wurde es mit einer AZ-EQ5-GT.

Danke und lG,
Alex
 

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Hallo Alex,

ich würde nicht sagen, dass das Bild generell Überbearbeitet ist. Für mich bedeutet das entweder zu stark entrauscht oder geschärft. Das ist es nicht, auch die Sättigung ist relativ gering. Ich finde aber dass es deutlich zu stark aufgehellt wurde. Die Daten an sich sind nicht schlecht, aber durch das Aufhellen wird das Rauschen stärker sichtbar als es sein müsste. Dem allgemeinen Betrachter (auch in der Astrofotografie) gefallen Bilder besser, die die komplette dynamische Reichweite zwischen sehr dunkel und sehe hell ausnutzen. Durch Abdunkeln des Hintergrundes könntest du ein bisschen mehr Kontrast ins Bild bekommen, vielleicht gefällt dir das ja besser.

Ein schöner Nebeneffekt davon ist, dass das Bild an Sättigung gewinnt und so das Rot des Nebels besser rauskommt. Wenn man Bilder aufhellt dann sinkt die Sättigung, das funktioniert auch anders herum. Wenn du mehr Sättigung im Bild haben willst auch wenn es aufgehellt wird, ist es am Besten die Sättigung vorher zu erhöhen. Falls Du Pixinsight oder Siril nutzt, da gibt es den "Generalized Hyperbolic Stretch" mit dem man Farben besser erhalten kann.

Wie machst du denn Flats? Gute Flats kann man auch ohne Flatbox machen, Du kannst dafür die Abenddämmerung nutzen, die hat ein besseres Spektrum als jede Flatbox und ist kostenlos. Man braucht aber ein bisschen Übung bis man genau den richtigen Zeitpunkt findet (das sind Abends vielleicht so 5-10min).

Wenn Du Fragen zur Bildbearbeitung hast, gerne melden.

LG und CS,
Jan
 
Hi Alex,

Flats würde ich immer machen. Das geht auch günstiger als mit einer Flatfieldbox, z. B. hier.

Ansonsten würde ich sagen, dass das Histogramm etwas zu weit aufgezogen wurde; insgesamt fehlt es an Kontrast und auch Farben. Ich denke, da könnte man noch einiges mehr rausholen.

VG,

Ulrike
 
Hallo Alex,
auch ich finde das Bild gut gelungen und wie Jan schreibt, solltest Du den Hintergrund dunkler machen, um den Kontrast zu erhöhen.

Du schreibst, dass Du eine ASI294 verwendest und ohne Filter fotografiert hast. Bei der ASI294 ist es wichtig, einen UVIR Filter vor der Kamera zu verwenden. Ansonsten gibt es um helle Sterne im Bild ein helles Beugungsmuster mit 8 Strahlen, das bei der Bildbearbeitung nur schwer zu entfernen geht. Man sieht das Muster an dem hellen Stern rechts oben am Rand. Durch die vielen Sterne auf der Aufnahme und dem aufgehellten Hintergrund ist das nicht so deutlich zu sehen.
Bei anderen Aufnahmen mit weniger Sternen wirkt das aber störend.

Die Empfehlung von Ulrike kann ich sehr unterstützen. Ich nutze auch einen ähnlichen Leuchttisch für meine Flats in DIN A4 Größe. Wichtig ist eine sehr gleichmäßige, flimmerfreie Ausleuchtung der Fläche.

Viele Grüße und CS Ralf
 
Hallo, vielen Dank einmal für die Antworten.
Ich habe das Bild eigentlich gar nicht aufgehellt. Kann es sein das das die KI von Graxpert macht? Werde mich da jetzt noch einmal spielen :).

So einen Leuchttisch habe ich mittlerweile gekauft und ein paar Testfotos gemacht. Nachträglich hinzufügen ist ja glaub ich nicht möglich von daher muss ich mal wieder auf besseres Wetter warten.

Vielen Dank noch einmal und ich werde das Bild noch einmal bearbeiten. Ideale bei dem Wetter :P.
LG und CS Alex
 
Hallo Alex,
sieht ganz ähnlich aus wie meine ersten Versuche. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt noch keinen UV/IR Filter davor geschalten. Das bringt in der Tat einiges, da die Kameras über den sichtbaren Bereich hinaus eine gewisse Empfindlichkeit haben und die Linsenteleskope für diese Wellenlängen auch gar nicht optimiert wurden. Damit ergeben sich Farblängsfehler die sich dann als aufgeblähte Sterne sieht manifestieren, so wie es Ralf auch schon beschrieben hat.
Hinzu kommt das es bei Objekten wie IC1396 mit Narrow-Band Filtern (in diesem Fall Ha und OIII) deutlich mehr Spaß macht und die bekannten Strukturen dann auch deutlich besser hervortreten.
Interessant wäre auch noch deinen Workflow zu beschreiben und welche Software nutzt du dazu.

Gruß,
Franz
 
Hallo Alex,
sieht ganz ähnlich aus wie meine ersten Versuche. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt noch keinen UV/IR Filter davor geschalten. Das bringt in der Tat einiges, da die Kameras über den sichtbaren Bereich hinaus eine gewisse Empfindlichkeit haben und die Linsenteleskope für diese Wellenlängen auch gar nicht optimiert wurden. Damit ergeben sich Farblängsfehler die sich dann als aufgeblähte Sterne sieht manifestieren, so wie es Ralf auch schon beschrieben hat.
Hinzu kommt das es bei Objekten wie IC1396 mit Narrow-Band Filtern (in diesem Fall Ha und OIII) deutlich mehr Spaß macht und die bekannten Strukturen dann auch deutlich besser hervortreten.
Interessant wäre auch noch deinen Workflow zu beschreiben und welche Software nutzt du dazu.

Gruß,
Franz
Hallo Franz,
also der Optolong Extreme ist auf den Weg zu mir. Den habe ich mir vor zwei Tagen gekauft.

Der Workflow - meinst du die Bearbeitung? Bin ausschließlich in Pixinsight unterwegs. Einzig der Gradient wird durch Graxpert entfernt. Ansonsten Stacke ich in Pixinsight - danach Graxpert - Autocrop - ImageSolver - Photometic color selabration - color saturation - und dann noch gestratcht.
Und das war es auch. Hin und wieder mach ich noch was in Lightroom. Ist aber mittlerweile eher die Seltenheit.

Bin in Pixinsight auch noch nicht so lange unterwegs. Vorher habe ich den APP genommen.

LG,
Alex
 
Ich habe das Bild eigentlich gar nicht aufgehellt. Kann es sein das das die KI von Graxpert macht? Werde mich da jetzt noch einmal spielen :).
Nein, GraXpert hellt nicht auf. Ist das ein Screenshot oder wurde da ein irgendein Autostretch Algorithmus angewendet? Denn das lineare Bild ist das definitiv nicht mehr. So sieht das z.B. in Siril aus, wenn man einen Autostretch anwendet.
 
Hallo Alex, würde zuerst Crppen und dann GraXpert anwenden ;)
CS Mani
 
Hi joetaiga, kein Autostretch! Wurde manuell gestretcht.

@_Mani_
Hab mich da verschrieben. Ich mach den Autocrop direkt beim Stacken.

LG und CS,
Alex
 
Hallo Alex. Für mich ist dass Bild überbelichtet. Eig. sollte man dies auch im Histogramm sehen, kannst du dass mal zeigen ?
Die Sterne sind ausgebrannt, keine Farben mehr zu erkennen, alle weiß. Es ist nicht leicht die passenden Werte zu finden. Habe bei meinen 1. Bild mit dem 62er ED auch zuviel belichtet, es waren 30 sek evtl. hätten 15 gereicht. Also teste mal weiter, weniger ist evtl. mehr. Viel Glück. CS
 
Hallo Alex. Für mich ist dass Bild überbelichtet. Eig. sollte man dies auch im Histogramm sehen, kannst du dass mal zeigen ?
Die Sterne sind ausgebrannt, keine Farben mehr zu erkennen, alle weiß. Es ist nicht leicht die passenden Werte zu finden. Habe bei meinen 1. Bild mit dem 62er ED auch zuviel belichtet, es waren 30 sek evtl. hätten 15 gereicht. Also teste mal weiter, weniger ist evtl. mehr. Viel Glück. CS
Eine Überbelichtung durch Überlauf der FWC einer ASI294 kann ich mir bei diesen Werten beim besten Willen nicht vorstellen. Wir haben hier weder ein hyperschnelles Öffnungsverhältnis noch eine extrem Photonenreiche Region was bei 180s ausbrennt.
Ich vermute hier schon eher was im Workflow und am Fehlen eines Filters, wie oben schon mal beschrieben.
@Alex : mit welchem Gain hattest du aufgenommen oder hatte ich das überlesen?
 
Eine Überbelichtung durch Überlauf der FWC einer ASI294 kann ich mir bei diesen Werten beim besten Willen nicht vorstellen. Wir haben hier weder ein hyperschnelles Öffnungsverhältnis noch eine extrem Photonenreiche Region was bei 180s ausbrennt.
Ich vermute hier schon eher was im Workflow und am Fehlen eines Filters, wie oben schon mal beschrieben.
@Alex : mit welchem Gain hattest du aufgenommen oder hatte ich das überlesen?
Haööp Franzjs,
zu 100% kann ich es erst am Abend sagen. Aber ich glaube mich zu erinnern das es Gain 100 waren. Nachdem ich die Kamera erst selber erhalten habe, wurden die 3 Sessions die ich bis jetzt gemacht habe mit Gain 100 und Gain 150 gemacht. Bin mir aber ziemlich sicher das es Gain 100 waren.

LG und CS,
Alex
 
Hi joetaiga, kein Autostretch! Wurde manuell gestretcht.
Was da schief gelaufen ist, ist so schwer zu sagen. Kannst du vielleicht irgendwo den Rohstack auf OneDrive oder etwas ähnliches hochladen, sodass ich mir den mal anschauen kann? Also einfach das Bild wie es aus dem Stacker kommt, ohne weitere Bearbeitung. Im Rohbild sieht man Probleme besser und man kann besser beurteilen, wo es herkommt. Hier könnte ich bei den Flecken nicht mal sagen, ob das von einem überkorrigierten Flat kommt oder von einem Reflex an dem hellen Stern. Ich kann dann auch mal einen Standardworkflow drüber laufen lassen und mit dem vergleichen, was du gemacht hast bzw. was bei dir heraus gekommen ist.
 
Ich mein, abgesehen von Gradienten, ist das Bild nicht optimal gestreckt. Mit simpler Bildbearbeitung wie an der Tonwertkorrektur drehen und danach etwas Helligkeit und Kontrast anheben, ist noch einiges möglich. GraXpert AI sogar auf das jpeg angewandt, bringt ein besseres Ergebnis.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich mein, abgesehen von Gradienten, ist das Bild nicht optimal gestreckt. Mit simpler Bildbearbeitung wie an der Tonwertkorrektur drehen und danach etwas Helligkeit und Kontrast anheben, ist noch einiges möglich. GraXpert AI sogar auf das jpeg angewandt, bringt ein besseres Ergebnis.
aha, wenn man aus der Ferne so schnell diagnostizieren wo's hakt dann haben wir ja den Oberchecker gefunden. Zeigt uns doch mal deine Bilder.
 
Ich hatte es natürlich an dem verfügbaren Bild getestet, schreibe ja nicht aus Jux und Dollerei hier irgendetwas.
 
Hab das jetzt auf Googledrive gemacht. TIF ist oben, FITS ladet gerade :)


 
Hallo Alex,

ich habe es mir mal angeschaut. Deine Bearbeitung ist schon mehr oder weniger das, was geht. Mein Bild ist einfach etwas dunkler gehalten und die Sterne getrennt bearbeitet. Ich bin beim Strecken eher konservativ. Ansonsten ist das aber vergleichbar.

Die Sterne könntest du auch getrennt bearbeiten. Damit kannst du am meisten herausholen. Viel mehr ist da aber nicht drin, da das Material im Hintergrund schon ziemlich dünn ist. Bei knapp 4h müsste da viel mehr zu sehen sein mit deinem Setup. Hast du eigentlich einen Filter verwendet? IC 1396 ist ziemlich schwach. Ohne Filter kommt wenig Signal zusammen.

Das Hauptproblem ist allerdings das Fehlen der Flats oder wenn Flats da waren, passen die überhaupt nicht. An einem fehlenden Flatfieldpanel kann das eigentlich nicht liegen. Mein Flatpanel ist kaputt und ich mache die Flats gegen den Himmel mit einem T Shirt als diffusor und das klappt deutlich besser. Entweder die Flats wurden falsch aufgenommen, falsch gerechnet oder gar nicht verrechnet. Dazu ist noch die extreme Aura an dem hellen Stern. Da bin ich mir nicht sicher, wo das herkommt. Es könnte ein Reflex sein. Dafür würde auch der bläuliche Fleck auf der Gegenseite passen. Oder es war neblig, das Objektiv angelaufen oder sowas. Das kann auch sein. Ich musste daher ein Quadrat in der Mitte ausschneiden, da der Gradient so groß war, dass Graxpert Schwierigkeiten hatte, das Bild zu ebnen und angefangen hat, den Nebel zu ebnen anstatt den Hintergrund.

Ansonsten sind die Sterne noch relativ groß. Bei dem Sampling sind FWHM Werte zwischen 3,5-4px relativ viel. 2,5px wäre ein guter Wert. Ist der Fokus vielleicht gedriftet und wurde nicht oft genug korrigiert? Verwendest du eigentlich eine Bahtinov Maske oder einen Autofokus?

Grüße,
Joachim

IC1396.jpg
 
Hi Joachim!
Vielen Dank für das probieren :). So ungefähr hat meine erste Version ausgesehen nur mit dem hellen Fleck am Eck und mehr Sterne bzw. denke ich auch mehr gestretcht. Das getrennte bearbeiten hab ich letzte Woche einmal am Herznebel entdeckt bzw. rausgefunden wie ich das in Pixinsight mache. Da kann man zumindest die Sterne einmal runter reduzieren.

Nein, da habe ich keinen Filter verwendet. Hab aber den Optolong Extreme jetzt gekauft. Oder meinst du einen UV Filter?

Bzgl. Flats hab ich das ebenfalls schon zu Hause. Ich kann mein Teleskop nicht draußen stehen lassen und muss nachdem fotografieren wieder reinholen. Also somit fällt die Sonne da weg :(.
Aber die ersten Probeflats hab ich schon einmal erstellt und werde das bei der nächsten Session mit einbauen.

Auf jeden Fall vielen vielen Dank. Man sieht immer so tolle Bilder und man weiß echt nicht woran es dann liegt wenn sie anders aussehen. Liegt es am fotografieren selber, an der Bearbeitung usw. Jetzt dürfte ein fehlender Filter und die fehlenden Flats ein Grund sein.
Hab mir das Board gekauft weil ich Staubflecken am letzten Bild hatte. Die sollen ja damit auch weggehen :).

Da hab ich allerdings einen Ring auf der rechten Seite. Und ich glaube du liegst mit der Vermutung richtig das das Teleskop beschlagen war. Mit dem hatte ich in letzter Zeit häufiger zu kämpfen.

LG und CS,
Alex
 

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    IC1396-csc-St.jpg
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Ich kann mein Teleskop nicht draußen stehen lassen und muss nachdem fotografieren wieder reinholen. Also somit fällt die Sonne da weg :(.
Ich mache meine Flats eigentlich immer vor der Session. Sobald die Sonne nicht mehr aufs Teleskop scheint, Tshirt drauf und fertig. Immer drauf achten, dass der Berg im Histogramm so zwischen 25-50% liegt.

Ansonsten ist das eigentlich alles schon ganz gut, wenn die Sternabbildung durch Tau zu erklären ist. 2/3 vom Jahr läuft die Optik an, in der Zeit jetzt schon nach ca. 1h. Man kann mit einer langen Taukappe den Sichtwinkel auf den Himmel einschränken und so die Auskühlung der Optik unter die Außentemperatur hinauszögern. Ganz vermeiden kann man es aber nur über eine Taukappenheizung. Ohne irgendwelche Maßnahmen kannst du das in der Jahreszeit aber vergessen. Die Taukappen am Teleskop sind eher Blendschutz. Wenn wirklich feucht ist, kommst du da nicht weit.

Hab aber den Optolong Extreme jetzt gekauft.
Ja, sowas meinte ich. Der L Extreme hat 7nm Bandbreite. Die Farbbänder in deiner OSC haben über den Daumen so 100nm Brandbreite. D.h. der Hintergrund wird um den Faktor 10-15 dunkler bei Ha und OIII. Das macht einen riesigen Unterschied. IC 1396 ist aber ziemlich schwach. Der will trotzdem sehr lange belichtet werden.

Wenn du genug Signal hast und den Hintergrund sauber eben bekommst mit guten Darks und Flats lässt sich das Material auch viel einfacher bearbeiten. Wenn du die selbe Aufnahme 4h mit L Extreme und sauberer Kalibration hinbekommst, werden im Ergebnis Welten liegen im Vergleich zu deiner jetzigen Aufnahme.
 
Hallo Alex. Habe deine Bilder mal etwas versucht zu bearbeiten. Also die Belichtung passt soweit, Farben sind auch da.
Wie hier schon bekannt wurde, unbedingt bei der Asi auch Flats usw. benutzen. Halte dich am besten nach Daniels Vorgabe. Dann hast du auch schöne Bilder. Viel Glück.

 
Hallo Herbert und Joachim,
der L Extrem ist gestern gekommen. Einen Lichtkasten hab ich jetzt ebenfalls und wird bei der nächsten Session mitgenommen. Die einzige Sorge die ich jetzt noch habe ist das ich Probleme mit den Flats, L Extreme und der ASI294 habe. Hoffe ich bleibe davon verschont. Angeblich macht ja die Kamera mit dem Schmalbandfilter Probleme. Aber das kann ich probehalber zu Hause mit Nina probieren :).
Ansonsten vielen vielen Dank für euer Feedback. Jetzt weiß ich zumindest das ich nicht am Holzweg mit Pixinsight bin :).

Bin schon gespannt auf die nächste Session mit dem Filter und mit den Flats :).

LG und CS,
Alex
 
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