Anette_Aslan
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Liebes Sterndlvolk,
heute nach dem Kaltfrontdurchgang mit Graupelschauern am frühen Morgen klarte der Himmel gegen Abend auf, ich nutzte schnellstens die seltene Gelegenheit in diesen sonst chaotischen Tagen und baute meinen 102/500 Skywatcher auf Goto auf, machte ein gutes Alignment mit den ersten sichtbaren STernen und genoß noch nacked Eye den Himmel, bis es dunkler wird, weil ich heute ganz unbedingt den Eulenhaufen fotografieren wolle.
Da rauscht ein Schatten lautlos über mir hinweg und lässt sich majestätisch auf dem Walnußbaum hinter mir nieder. Ja - seh ich denn recht? Unter der Cassiopeia sitzt doch da eine Eule? Eine wahrhaftig echte Eule? Was für ein schöner Zufall?! Ich fand den Eulenhaufen in der Cassiopeia schon immer originell und wollte den mal endlich im Kasten haben.....ich bin immer noch ganz beselt von diesem Erlebnis!
Dann flog sie genauso geheimnisvoll davon und ich machte mich sogleich in die Cassiopeia um sie dort unter den Sternen aufzustöbern.
Ja, unverwechselbar, diese Asterisme! Mit ihren großen Eulenaugen schwingt sie sich in die Weiten des Alls. Ein wundervoller Anblick, der sich sogar im Vierzöller durch ein 27er Zweizollokular nadelscharf auflösen lässt.
Ich nahm mir noch etliche offene Sternhaufen vor, die Zeit ist ja gekommen dafür. Hab so viele fotografiert, dass ich am Ende nicht mehr weis, wer was eigentlich ist? Ich finde so ein 102/500 mm Teleskop ist sowas von ideal für offene Sternhaufen, leicht, schnell aufgebaut und durch das riesen Bullauge sind sie nicht allzusehr vergrößert, so dass sie kompakt und plastisch erscheinen, die schönen Diamantenhaufen. Gnädigerweise ging der Batterie von der Kamera bei der Kälte der Saft frühzeitig aus .... dann bin ich mal wieder wie in alten Tagen zu Fuß ins All.
Mit durchgefrohrenen Grüssen von Anette
heute nach dem Kaltfrontdurchgang mit Graupelschauern am frühen Morgen klarte der Himmel gegen Abend auf, ich nutzte schnellstens die seltene Gelegenheit in diesen sonst chaotischen Tagen und baute meinen 102/500 Skywatcher auf Goto auf, machte ein gutes Alignment mit den ersten sichtbaren STernen und genoß noch nacked Eye den Himmel, bis es dunkler wird, weil ich heute ganz unbedingt den Eulenhaufen fotografieren wolle.
Da rauscht ein Schatten lautlos über mir hinweg und lässt sich majestätisch auf dem Walnußbaum hinter mir nieder. Ja - seh ich denn recht? Unter der Cassiopeia sitzt doch da eine Eule? Eine wahrhaftig echte Eule? Was für ein schöner Zufall?! Ich fand den Eulenhaufen in der Cassiopeia schon immer originell und wollte den mal endlich im Kasten haben.....ich bin immer noch ganz beselt von diesem Erlebnis!
Dann flog sie genauso geheimnisvoll davon und ich machte mich sogleich in die Cassiopeia um sie dort unter den Sternen aufzustöbern.
Ja, unverwechselbar, diese Asterisme! Mit ihren großen Eulenaugen schwingt sie sich in die Weiten des Alls. Ein wundervoller Anblick, der sich sogar im Vierzöller durch ein 27er Zweizollokular nadelscharf auflösen lässt.
Ich nahm mir noch etliche offene Sternhaufen vor, die Zeit ist ja gekommen dafür. Hab so viele fotografiert, dass ich am Ende nicht mehr weis, wer was eigentlich ist? Ich finde so ein 102/500 mm Teleskop ist sowas von ideal für offene Sternhaufen, leicht, schnell aufgebaut und durch das riesen Bullauge sind sie nicht allzusehr vergrößert, so dass sie kompakt und plastisch erscheinen, die schönen Diamantenhaufen. Gnädigerweise ging der Batterie von der Kamera bei der Kälte der Saft frühzeitig aus .... dann bin ich mal wieder wie in alten Tagen zu Fuß ins All.
Mit durchgefrohrenen Grüssen von Anette
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